Beiträge von Elly

    Stefan, lies Dir nochmal meinen Beitrag unter dem von Sunshine durch!

    Und ich empfehle Dir, die Grundbausteine nochmals durchzulesen.

    Ohne die Anlehnung daran, wird es Dir schwerfallen trocken zu bleiben.

    Einfach anklicken!

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Du gibst hier ein falsches Signal, Becko.

    Die Entgiftung ist für Dich nicht gefährlich geworden, aber es könnte Nachahmer geben,

    bei denen es im Krankenhaus oder noch schlimmer enden kann!

    Willst Du das tatsächlich immer wieder erwähnen und somit verantworten?

    Und Durchhalteparolen sind in meinen Augen auch nicht der richtige Weg. Mit der geballten

    Faust in der Tasche wird oder bleibt man schwer trocken.

    Solange Du Dich nicht wirklich an die Grundbausteine hälst, wirst Du es schwer haben.

    Die empfehle ich Dir durchzulesen.

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Ebenso solltest Du einige Threads von den trockenen Alkoholikern lesen, die schon jahrelang

    trocken leben. Auch das kann Dir eine gute Hilfestellung sein.

    Hallo Becko,

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Hier geht es für Dich weiter.

    Zu dem Thema Motivation möchte ich Dir dalassen, dass es in erster Linie hier um Dich, und nicht um

    andere, trockene Alkoholiker in unserer Selbsthilfegruppe, geht. Du bist für Dich selbst hier!

    Und ich möchte Deine Fahrlässigkeit bei der Entgiftung nochmals erwähnen, das war gefährlich und

    für Dich lebensgefährlich.

    Nimm das alles nicht auf die leichte Schulter, auch Deine anfängliche Abstinenz, denn diesen Eindruck

    habe ich bekommen.

    Nichtsdestotrotz wünsche ich Dir einen guten und auch hilfreichen Austausch für Deine Trockenheit.

    Hallo Stefan,

    wir raten generell von alkoholfreien "Alternativen" ab. D.h. auch ein angeblich 0 Promille Bier oder Alster, was auch immer,

    ist oft der Startschuss in einen Rückfall.

    Also überdenke, ob Du nicht doch ganz darauf verzichten willst.

    Außerdem ist immer die Gefahr, dass man sich in der Getränkekiste vergreift und aus Unachtsamkeit wieder zum

    nassen Alkoholiker wird. Es gab auch schon Rückrufe von angeblich alkoholfreien Bieren, die bei dem Hersteller

    vertauscht wurden.

    Da ist doch die Gefahr, gerade für einen so frischen Abstinenzler einfach viel zu groß!

    Liebe Zitronenfalter,

    es ist verständlich, dass Deine Gedanken kreisen. Aber Du hast die richtige Entscheidung getroffen.

    Dein Mann will weiter trinken und Du musst Dich und die Kinder schützen. Es ist doch schon

    so viel vorgefallen. Wer weiß, wie es sonst noch eskaliert wäre.

    Seit wann bist Du getrennt? Hast Du eine eigene, neue Wohnung?

    Hallo!

    Frauen sind von Natur aus mehr harmoniebedürftig. Und sie machen sich zu oft

    viel zu viele Gedanken.

    Was die anderen denken, das ist doch deren Problem. Sie denken sowieso das, was

    sie wollen. Du kannst das nicht beeinflussen.

    Es geht um Dein Leben, das, was Du von Dir denkst. Meinst Du nicht, dass Du

    ein zufriedenes Leben haben darfst? Du darfst Dir ruhig erlauben, Dich von

    Menschen zu trennen, die Dir nicht guttun.

    Und das hat nicht unbedingt immer nur mit Alkohol zu tun.

    Wie sieht das mit dem Therapieplatz aus? Ist da in der näheren Zeit mitzurechnen?

    Wird das ambulant sein?

    Ich wünsche Dir, dass Du am Wochenende etwas Abstand findest, Dich ablenkst und Du

    etwas wirklich Schönes erleben kannst.

    Geh raus und lenke Dich ab! Bleibe nicht zu Hause, sondern hole richtig Luft.

    Da brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen.

    Hier geht es um Dich und die Kinder! Du bist nicht allein, wir versuchen Dir

    die Hand für Deine Selbsthilfe zu reichen.

    Damit es Euch bald besser geht. Das dauert und ist schmerzhaft. Deswegen

    konzentriere Dich erstmal nur ganz auf Euch!

    Bald wird es leichter. Nicht mehr so wie früher, aber bestimmt besser!

    Hallo Biffi,

    es ist auch eine Menge, was Du um die Ohren hast. Ich kann es verstehen, dass Du dann enttäuscht bist,

    wenn Du "nur" eine 3 zurückbekommst.

    Aber Du hast auch eine enorme psychische Belastung.

    Hast Du Dich schon mal erkundigt, wo Du Hilfe bekommen kannst?

    Ich lasse Dir zur Information einen Artikel zum Anklicken da.

    Das Forenteam
    2. November 2021 um 16:19

    Gerade auch für die Kinder wäre es tatsächlich besser, wenn Ihr einen Ausweg aus dieser Situation

    finden könntet.

    Nein, ich glaube Du irrst, Alexander!

    Es ist völlig egal, es geht Männern und Frauen gleich, wenn ein Partner Alkoholkrank ist.

    Und nur weil Du ein Mann bist, bekommst Du hier keine anderen Antworten, als die weiblichen Angehörigen.

    Ich bin trockene Alkoholikerin und ich weiß, dass auch mein Mann schwer mit meiner Krankheit

    zu kämpfen hatte.

    Du bist gerade neu hier und für Dich scheint sich mit Deiner Anmeldung hier einiges neu zu ordnen.

    Es wird Dir einiges klar (gemacht).

    Lass Dir Zeit und überdenke alles, hier drängt Dich niemand von heute auf morgen Dein Leben

    zu verändern.

    Aber Du bist hier, damit es Dir besser geht. Hier soll es um Dich gehen.

    Aber ich finde es auch merkwürdig, dass Du nicht weißt, ob sie berufstätig ist. In einer Partnerschaft

    sollte man sich schon das Wichtigste erzählen, findest Du nicht?

    Hallo Becko!

    Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.

    Du hast eindeutig erkannt, dass Du ein Alkoholproblem hast. Mit guten Vorsätzen

    kommst Du so nicht weiter.

    Ich kenne das alles!

    Du kannst Dein Leergut auch von jemand anders wegbringen lassen oder lässt es erstmal

    im Keller oder sonst wo stehen.

    Am besten gehst Du so vor, wie wir es raten:

    Das Forenteam
    4. Dezember 2021 um 21:37

    Hallo Zitrone,

    es ist schön, dass wir Dich hier in unserer Selbsthilfegruppe so gut unterstützen können.

    Wenn man zu emotional ist, ist es am besten, wenn man erstmal Abstand nimmt und

    nicht falsch reagiert.

    Erstmal tief durchatmen und dann erst reagieren. Mir hat diese Reihenfolge schon

    sehr oft geholfen!

    Ich weiß ja nicht, was vorgefallen ist. Ist er inhaftiert worden? Aber Du hast recht,

    es geht Dich im Grunde nichts mehr an.

    Hallo Zitrone,

    als Hundebesitzerin kann ich Deine zwiespältigen Gedanken nachvollziehen.

    Aber zuerst möchte ich wissen, wem gehört der Hund? Wer hat ihn angemeldet?

    Könntest Du ihn aufnehmen, oder geht es wegen Deiner Berufstätigkeit nicht?