Beiträge von Elly

    Hallo und willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Wassermann!

    Du schreibst, dass Du nicht verstehen kannst, warum Dein Partner das macht und immer wieder Alkohol trinkt. Er macht es, weil er alkoholsüchtig ist. Seine Sucht treibt ihn dazu, jeden Tag zum Alkohol zu greifen.

    Und es wird im Laufe der Zeit immer mehr werden und Du kannst, so bitter es ist, nichts dagegen tun.

    Entweder Du schaust weiter dem Treiben, dass er Dich u.a. sehr schlecht behandelt, oder Du ziehst Konsequenzen.

    Sobald eine zuständige Moderatorin online ist, wird sie sich um Dich kümmern.

    Für Deine Seele wäre es aber viel besser, wenn Du mit Deiner Partnerin wieder im gleichen Bett liegst.

    Wieso nimmst Du so viel Rücksicht? Es ist auch Deine Wohnung und Dein Schlafzimmer.

    Wo wir wieder bei den Kindern sind, was meinst Du, was sie zu Deinem nächtlichen Lager im Wohnzimmer sagen?

    Wie lange bist Du schon aus dem Schlafzimmer heraus? Je länger, desto schwieriger findet Ihr wieder zusammen, bin ich der Meinung.

    Guten Abend R/no!

    Auf jeden Fall ist Dein Nächtigen auf dem Sofa nicht gut für Deinen Rücken.

    Ich habe mir heute eine neue Matratze bestellt, weil ich wieder Rückenschmerzen habe. Das letzte Mal vor 8 Jahren hatte ich das gleiche Problem. Diesmal habe ich mir nach zwei anderen Matratzen wieder eine harte Federkern-Matratze bestellt. Die anderen Schaum-Matratzen sind mir alle zu weich.

    Und zum Thema Kinder: Ich habe mit unseren so ziemlich von Anfang an offen gesprochen. Ich habe ihnen erzählt, dass ich krank war und ich keinen Alkohol mehr trinken will. Und dass ich trockene Alkoholikerin bin. Auf jeden Fall ist Offenheit den Kindern gegenüber sehr wichtig.

    Auch noch heute achten sie darauf, mir nur Süßigkeiten ohne Alkohol zu schenken und warnen mich auf Familienfeiern, wenn sie mitbekommen, dass im Nachtisch, etc. Alkohol enthalten ist. Es ist wichtig, dass das engste Umfeld informiert ist.

    Meinen Glückwunsch zu Deiner 1-monatigen Abstinenz, Paul! 🌼

    Immer schön weiter so.:thumbup:

    Träume sind Schäume, sagt man. Es zeigt, dass sich Dein Unterbewusstsein mit der Abstinenz beschäftigt und dass Dein Suchtgedächtnis einen Anteil daran hat.

    Diese Träume werden im Laufe der Zeit weniger. Du kannst auch über die Suche hier: Traum oder Träume eingeben, da bekommst Du viele Ergebnisse, die Du lesen kannst.

    Guten Abend Kettenbrecherin,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Die Geschichten der Angehörigen ähneln sich. Du bist erst ein Jahr mit diesem Mann zusammen und es gibt mehr Probleme, als rosarote Brille. Nicht wirklich schön. Zumal Du selbst schreibst, dass Du Deine Kraft für Dich und Deinen Sohn brauchst.

    Heute im Laufe des Tages wird sich eine zuständige Moderatorin um Dich kümmern.

    Gut, dass Du den Mut hattest Dich hier bei uns zu melden. Das ist ein erster, wichtiger Schritt.

    Ich wünsche Dir eine gute Nacht.

    Hallo Eva,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider gibt es in Deutschland viele Alkoholkranke, es wird aber nicht so richtig wahr und ernst genommen. Und an dem Alkoholkonsum versterben viele viel zu früh.

    Sobald die entsprechende Moderatorin da ist, wird sie sich um Dich kümmern.

    Das Wetter spielt derzeit auch eine Rolle, Kazik.

    Hier ist es dermaßen drückend und warm. Und wir warten auf das Gewitter.

    Ich bin bisher auch nicht in die Gänge gekommen.

    Dann habe ich mich nochmal hingelegt und merke jetzt so langsam, dass es mir besser geht.

    Dir gute Besserung! 🍀

    Hallo Frankenstein,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Nein ich gebe nicht auf.

    Du kannst hoffen, aber Du wirst nicht erreichen, dass Deine Frau mit dem Alkohol aufhört.

    Als trockene Alkoholikerin kann Dir nur bestätigen, was Dir Aurora geschrieben hat.

    Im Laufe der Alkoholsucht wird die Trinkmenge immer mehr, weil irgendwann der Level nicht mehr erreicht wird. Der Weg der Sucht führt immer weiter nach unten und einer höheren Trinkmenge.

    Der Entschluss abstinent zu leben muss aus dem Alkoholiker heraus kommen. Und dann ist es nicht nur mit einer Entgiftung getan, sondern es bedarf weiterer Veränderungen im alltäglichen Leben.

    So bitter es für die Angehörigen ist, sie können nur zusehen oder ihre Konsequenzen ziehen.

    Hier ist er zum Anklicken, Lesen und Anwenden, der Notfallkoffer:

    Linde66
    17. August 2021 um 11:42

    Die Abstinenz ist am Anfang eine grosse Umstellung für Körper und Seele.

    Alles läuft auf Hochtouren, auch wenn Du meinst, Du verspürst eine Leere.

    Damit will Dir das Suchtgedächtnis nur einreden, dass Dir etwas fehlt. Dem ist nicht so, ganz im Gegenteil.

    Du hast jetzt viel Zeit, die Du sinnvoll mit alten oder neuen Hobbys füllen kannst.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Olilia.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Dein Körper erholt sich von einer langen, schweren Krankheit.

    Du bist gerade 9 Tage abstinent, richtig?

    Gönne Dir so gut es geht Ruhe. Gut essen und viel Alkoholfreies, wie Kaffee, Tee und Sprudel trinken, ist auch wichtig, Biene!

    Schau, wie morgen der Tag läuft und dann hast Du schon Wochenende, oder musst Du arbeiten?

    Hallo Olilia_Zauberlilie,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Meinen Glückwunsch zu Deinem Entschluss lebenslang abstinent zu leben.

    Aus Deinen Zeilen lese ich heraus, dass Du bereits einen Entzug in einer Klinik hinter Dir hast. Wie lange ist das jetzt her und was willst Du jetzt, ausser unserer online SHG, anders machen?

    Kennst Du schon unsere Grundbausteine?

    Den Artikel kannst Du anklicken und solltest Du lesen.

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Ist Dein Haushalt bereits alkoholfrei?

    Hallo Esteban,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Meinen Glückwunsch zu Deinem Entschluss vor 2 Wochen keinen Alkohol mehr zu trinken.

    Wie hast Du es geschafft, warst Du bei einem Arzt und hast Dich medizinisch betreuen lassen oder warst Du so gar in einer Klinik zur Entgiftung? Hast Du derzeit noch eine Art Betreuung oder eine reale Selbsthilfegruppe?

    Schreibe gerne mehr, damit wir Dich besser kennenlernen können.

    Bei mir tauchten die Socken schon in verschiedenen, anderen Kleidungsstücken oder auch einem Spannbettlaken wieder auf. 8|

    Erst kürzlich fiel mir ein Strumpf aus einem bereits zusammengelegten Unterhemd entgegen. Weiß der Geier, wie er es dort hingeschafft hat. Wollte wohl mal etwas anderes sehen! ;):mrgreen:

    Ein Wäschenetz ist eine gute Idee. So etwas sollte ich mir mal wieder anschaffen!

    Aber nun wieder zurück zu Anouk und ihrem Thema.

    Da wäre es sicherer, sich die ersten Monate nur nachmittags oder morgens mit anderen zum Kaffee zu treffen, damit du anderen nicht beim Alktrinken zusehen musst und das dann bei dir nachwirkt, s. Grundbausteine.

    So habe ich es gehalten und tue ich es immer noch. Abends gibt es ganz selten mal einen Termin.