Beiträge von Elly

    Linde66
    24. März 2023 um 23:14

    Hallo Kazik,

    die Konversation ist privat. (Die Sprechblasen oben rechts= PN persönliche Nachricht).

    Es kann nur der Teilnehmer und der Angeschriebene das Geschriebene lesen. Außer Du gibst es für mehrere Teilnehmer frei, das ist auch möglich.

    Ein Autokorrekturprogramm habe ich mir damals heruntergeladen.

    Alles noch genauer kann Dir Alex07 erklären.

    Ich war auch noch nie in einer vor Ort Selbsthilfegruppe, wo man sich persönlich gegenüber sitzt. Habe auch noch nie irgendeine Therapie gemacht. Depressionen, Ängste oder so habe ich nicht.

    Auch ich war in keiner realen SHG, ich hatte nur das Forum hier. Der regelmäßige Austausch, indem man auch alles in Bezug auf den Alkohol schildert, hilft enorm weiter.

    Die Reaktionen kommen prompt! ;)

    Hallo Heuel,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Deine Themen habe ich zusammengefügt, damit es übersichtlich bleibt. Bitte eröffne für Dich selbst keine neuen Threads, sondern schreibe einfach hier unten weiter.

    Das erste Jahr ist eine Umstellung, aber wenn man sich an die Grundbausteine hält, dann kannst auch Du es schaffen zufrieden abstinent zu leben.

    ,viel nachholen konnte (Ausgehen,mit Freunden feiern u.s,w.),möchte sie dies wahrscheinlich nicht wieder aufgeben müssen.

    Den doppelten Beitrag habe ich herausgenommen, Bono.

    Ja, sie kann auch nachholen, aber wohl am besten ohne Dich. Denn wenn Ihr feiern geht, dann ist es für Dich bestimmt nicht schön und zudem für Dich nicht gut, ihr beim Trinken zuzusehen!

    Bei uns ist es mittlerweile so, dass mein Mann auch mal alleine loszieht und mit Bekannten feiert. Aber halt ohne mich.

    Bei mir war es vor allem Erleichterung, dass ich nicht mehr trinken musste, KaDett!

    Mein Körper hatte schwer mit dem Alkohol zu kämpfen und wenn der Pegel gefallen ist, dann fingen die Entzugserscheinungen an. Das war tags, wenn ich mit Bekannten unterwegs war, sehr unangenehm, denn das Zittern der Hände konnte ich kaum verbergen. Ich habe es dann immer auf zu hohen Blutdruck geschoben.

    Und klar, darf man Alkohol trinken, aber will man das auch? Also ich will keinen Alkohol mehr trinken und muss es auch nicht mehr, weil ich vor dem Alkohol kapituliert habe. Ich hatte mich und mein Leben nicht mehr unter Kontrolle.

    Da hat bestimmt jeder von den trockenen Alkoholikern so einiges von sich in Erinnerung. Und das ist für mich selbst abschreckend genug.

    Kazik, Du bist in allererster Linie für Dich hier.

    Wie Du das Forum nutzt, mit viel Einsatz oder auch weniger Einsatz, wichtig ist, dass Dir die geschriebenen Worte auf Deinem Weg weiterhelfen.

    Du bist noch nicht lange dabei und da ist es tatsächlich wichtig erstmal bei sich selbst zu bleiben.

    Manchmal ist dafür auch Austausch nötig. Aber alles zu seiner Zeit.

    Und wenn Du etwas wissen möchtest, immer fragen. Du wirst hier gelesen!

    Willkommen zurück Sonne!

    Es war so still um Dich geworden. Eigentlich dachte ich, es läuft gut bei Dir. Du warst über 2 Jahre trocken.

    Gut, dass Du Dich wieder gemeldet hast.

    Wie ist die Lage, wann hast Du zuletzt getrunken?

    Guten Abend und willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, KaDett!

    Meinen Glückwunsch zu Deinem Entschluss vor 7 Monaten keinen Alkohol mehr zu trinken.

    Wir warnen immer vor einem kalten Entzug, denn der kann sehr gefährlich werden. Aber das liegt jetzt hinter Dir und ist somit gutgegangen. Hätte allerdings auch anders enden können.

    Du willst eine lebenslange Abstinenz, aber Du hast mit keinem Wort erwähnt, dass Du Dich als Alkoholikerin siehst.

    Siehst Du Dich selbst als Alkoholikerin?

    Die Reaktion nasser Alkoholiker kann man nicht über einen Kamm scheren, bin ich der Meinung.

    Trauer ist ganz individuell, genau wie der Mensch an sich, mit der Trauer, oder der Art und Weise der Bewältigung verschieden umgeht.

    Was meinst Du genau damit, Marliese? Wie willst Du den Kindern beistehen oder den Kindern einen Verlust erklären, suchst Du dafür eine Strategie?

    Guten Morgen Emmi!

    Alkohol ist eine toxische, psychoaktive und süchtig machende Substanz.

    Zudem verstärkt er vorhandene Depressionen oder ruft solche hervor. Alkohol ist so gesehen "Futter" für jegliche Stimmungsschwankungen.

    Bei mir hat es eine ganze Weile gedauert, bis ich mich wieder normal und nicht mehr tieftraurig gefühlt habe. Jeder Tag, den Du nüchtern verbringst, bringt Dich wieder näher an Dich selbst.

    Jedoch manchmal reicht das auch nicht und dann ist es gut, wenn man einen Arzt hat, der sich auskennt.

    Aber dachte meine Depression legt sich mit dem weglassen des Alkohols, dem ist aber nicht so.

    Daher kreise ich oft darum vielleicht doch was zu trinken, damits mir besser geht. Bis jetzt konnte ich standhaft bleiben, aber dauerhaft steh ich das so nicht durch..

    Guten Abend Emmi!

    Es dauert seine Zeit, bis der Körper und die Seele wieder auf dem normalen Level ist. Und jeglicher Alkoholkonsum wirft Dich zurück in alte Zeiten und alles geht wieder von vorne los.

    Du hast geschrieben, Du hast einen Therapeuten, der auch Arzt ist. Dann sprich ihn auf Deine wechselhaften Gefühle an. Eventuell kann er Dir helfen, u.a. auch mit Medikamenten.