Beiträge von Elly

    Ich habe eher die permanente Angst des Kontrollverlustes.

    Mit dem Alkohol hast Du es selbst in Hand.

    Denn nur Du allein würdest Dir das Glas an den Mund setzen. Niemand anders.

    Ich habe mir nach dem Unfall schnell therapeutische Unterstützung gesucht. Dort wird das Thema immer mal wieder angerissen aber das meiste mache ich mit mir selbst aus.

    Es ist sehr gut, dass Du Dir gleich Unterstützung gesucht hast. Aber warum machst Du das meiste mit Dir allein aus? Dafür ist eine Therapie doch da, dass man genau diese Ängste gemeinsam mit dem Psychologen angeht.

    So ein Unfall ist ein traumatisches Erlebnis und dann noch der Aufenthalt im Krankenhaus. Das muss man erstmal verkraften. Mir ging es vor 2 Jahren ähnlich.

    Du schreibst, dass Du Medikamente gegen Deine Depressionen nimmst. Hast Du, nach dem Unfall, mit Deinem Psychiater gesprochen? Eventuell brauchst Du ein anderes Medikament, damit Du mehr zur Ruhe finden kannst?

    Hallo Tanja,

    als Nächstes würde ich an Deiner Stelle einen Termin bei der Bank zur Beratung ausmachen.

    Dort seid Ihr mit den Zahlungen in Verzug, hast Du geschrieben.

    Vielleicht bekommst Du von dem Mitarbeiter der Bank nützliche Tipps, wie es weitergehen kann.

    Bei meinem Arbeitgeber stellt sich die Frage, in Bezug auf Alkohol, gar nicht.

    Es gibt ein generelles Alkoholverbot. Und das fand ich von Anfang an sehr gut!

    Aber scheinbar wird es noch immer in anderen Firmen, zu speziellen Anlässen, locker gesehen, bzw. erwartet, dass es auch Alkohol gibt.

    Hallo Haar,

    meinen Glückwunsch zur Wohnung.

    Nicht lange überlegen, unterschreibe den Vertrag!

    Es kann doch nur besser werden, meinst Du nicht auch?

    Du kannst Deinen Mann auch noch kurz vor Deinem Auszug informieren.

    Zu wann kannst Du einziehen?

    Guten Abend Dirk,

    willkommen zurück bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Meinen Glückwunsch zu Deiner mittlerweile 10-monatigen Abstinenz!

    Deinen alten Thread habe ich mit Deinen neuen Beiträgen zusammengefügt. Wenn Du einen neuen Titel haben möchtest, dann teile das einem von uns Moderatoren mit, wir kümmern uns dann darum.

    Hallo Troll,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Es ist immer gut, wenn man sich Gedanken um seinen Alkoholkonsum macht.

    Du schreibst, Du denkst, dass Du Alkoholikerin bist und bis vor 15 Monaten täglich Alkohol getrunken hast. Warum stellst Du das infrage?

    Auch ich habe immer erst ab Nachmittag, und zwar jeden Tag, gesoffen und war körperlich und seelisch abhängig. Und tagsüber hatte ich bestimmt sehr viel Restalkohol im Blut.

    Wie ist es damals nach Deinem Unfall abgelaufen, warst Du stationär im Krankenhaus?

    Guten Abend Tante Frieda,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Wie hast Du damals angefangen, warst Du in ambulanter oder stationärer Entgiftung?

    Durch den Rückfall fängt im Grunde alles wieder von vorne an. Du bist demzufolge derzeit im kalten Entzug.

    Und jeder kalte Entzug kann anders verlaufen und für Dich gefährlich werden.

    Das Forenteam
    14. Mai 2021 um 22:29

    Ich finde es gut, dass Du gleich wieder durchstarten willst, aber eindeutig besser ist es, wenn Du das mit Absprache zusammen mit Deinem Arzt tust.

    Wir empfehlen, aufgrund der Gefährlichkeit des kalten Entzuges, immer gemäßigt weiterzutrinken, bis man mit dem Arzt gesprochen hat. Somit bist Du auch auf der sicheren Seite.

    An Deiner Stelle würde ich morgen schon einen Rechtsanwalt anrufen, saltsoul.

    Ich kann jederzeit mit meiner Tochter zu meiner Freundin. Meine Schwägerin hilft auch wo sie kann. Ich werde heute auch eine Tasche packen.

    Nimm, wenn nötig alle Hilfen in Anspruch, die Du bekommen kannst.

    Deine Tochter ist noch so klein und bekommt so viel mit.

    Meine Tochter ist da viel reflektierter und klarer.

    Wie kannst Du so schnell wie möglich etwas für Euch Zwei verändern?

    Liebe Ruth,

    lass Dich nicht entmutigen. Du findest Dich im Forum bald zurecht, da bin ich ganz sicher!

    Und wenn Du Fragen hast, einfach fragen!

    Der Vorstellungsbereich ist dort, wo die neuen Teilnehmer sich vorstellen und die Namen der Neuen in Rot sind.

    Bis sich alle frischen, blauen Teilnehmer (Dein Name ist jetzt Blau) zurechtgefunden haben, sollen sie sich die ersten 4 Wochen erstmal nicht im Vorstellungsbereich austauschen oder schreiben.

    Nach einer Weile weißt Du genau, wie es hier funktioniert.

    Bist Du am Handy oder am Laptop/PC online? Das macht manchmal auch einen Unterschied wegen der Übersichtlichkeit. Am Laptop/PC ist besser zu erkennen, in welchem Bereich Du unterwegs bist.

    Du bist nur in Sorge um ihn, dabei bist Du selbst mit den Nerven am Ende, wie ich das hier lese.

    Alles dreht sich um ihn.

    Denke bitte an Dich! Lass Dich doch einweisen, dann bekommst Du Unterstützung, damit es Dir bald wieder besser geht!

    Niemand verliert seine Arbeit, weil er krank ist. Krank kann jeder werden. Aber man sollte sich auch helfen lassen!

    Es ist gut, dass Du auch Dich acht gibst, NovaSol!

    Manchmal muss man einfach einen Gang herunterschalten.

    Du bist auch noch ganz am Anfang Deiner Abstinenz und es dauert, bis der Körper und die Seele sich regeneriert hat.

    Im Grunde erholst Du Dich von einer langen Krankheit. Und das dauert seine Zeit.

    In diesen Alkohol-Träumen verarbeitest Du die Vergangenheit. Die Träume sind schon öfter mal Thema hier im Forum gewesen. Auch ich träume noch ab und zu von der Vergangenheit und dem Alkoholkonsum.

    Er ist doch garnicht in Der Lage nach 5 Wochen trinken sich zu verteidigen & würde so ein Alleingang nüchtern nie riskieren irgendwelchen Angreifern hinterher zu rennen …Ich fühle mich nicht gut mit dem Gedanken das ihm was passiert , auch wenn ich weiß das ich auf mich schauen muss. Ich habe auch heute Nichts mehr gehört oder gelesen

    Darüber solltest Du Dir wirklich keine Gedanken machen, noch ihn in Schutz nehmen.

    Scheinbar gab es unter Alkoholeinfluss ein Ereignis, bei dem Du nicht dabei warst. Und es ist gut, dass Du außen vor bist.

    Ein nasser Alkoholiker lebt in seiner eigenen Welt. Ich konnte in meinen nassen Zeiten sehr aggressiv auf Fremde reagieren. Das alles hat der Alkohol aus mir gemacht. Ich war sehr oft erschrocken über mich selbst!

    Wieso willst Du ihm Tabak bringen, den kann er sich doch selbst kaufen, meinst Du nicht auch?

    Außerdem bist Du derzeit krank und bist geschwächt. Es ist wichtig, dass Du zuallererst auf Dich und Dein Kind schaust.

    Keine Nachrichten sind gute Nachrichten, sage ich mir immer.

    Und ja, es kann ein Alkoholiker schaffen, aus der Sucht herauszufinden. Aber das muss aus ihm selbst kommen, niemand anders kann etwas ausrichten. Bei mir war das so und ich bin mittlerweile über 11 Jahre trocken.

    Ich wünsche Dir gute Besserung und dass Du zur Ruhe kommen kannst!

    Guten Abend Tanja,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Es ist gut, dass Du zu uns gefunden hast. Hier gibt es viele andere Angehörige, die ähnliches erzählen und sich austauschen.

    Hier kannst Du Unterstützung und auch Tipps bekommen, wie Du dafür sorgen kannst, dass es Dir und Deiner Tochter besser geht.

    Gerade, wenn Kinder involviert sind, sollte man schnellstmöglich eine Lösung finden.

    Sehr gut, dass Du schon einen Termin beim Rechtsanwalt hast!

    Für den Austausch im offenen Bereich mit den anderen Teilnehmern klicke den folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Ein kurzer Satz reicht aus, damit wir Dich freischalten können.

    Wir werden dann gleich Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Hallo Mine,

    hoffentlich geht es Deinem Mann bald wieder besser.

    Erkundige Dich, ob es eine Pflegeeinrichtung gibt, die Deinen Mann erstmal für den Anfang (2-3 Wochen) stationär aufnehmen kann.

    Bei uns im Kreis gibt es eine Pflegeklinik nach dem Krankenhaus, die sich um Patienten kümmert und sie wieder aufpäppelt, bis sie wieder stärker nach Hause entlassen werden können. Auch ist dort die medizinische Betreuung gegeben.

    Ich finde es nicht gut, dass Dein Mann in Deine Pflege übergeben werden soll, Ihr habt auch noch zwei kleine Kinder, das alles kannst Du doch alleine gar nicht leisten.

    Sprich das doch demnächst bei den behandelnden Ärzten mal an!

    Guten Abend Haar,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Für die Wohnungsbesichtigung drücke ich Dir fest die Daumen. Und je schneller Du eine eigene Wohnung hast, umso besser!

    Hast Du Menschen, die Dir beim Umzug beistehen und helfen werden? Wichtig ist, dass jemand bei Dir ist, wenn Du Nägel mit Köpfen machst! Nimm die Wohnung und ziehe es so schnell wie möglich durch!

    Mach Dir keine Gedanken um irgendwelche Flaschen, die herumstehen. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht "Dein Bier".

    Du hast so oder so keinerlei Einfluss, was und wieviel ein nasser Alkoholiker trinkt.

    Hallo Ich,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Du hast nicht versagt, man kann einem nassen Alkoholiker nicht helfen. Das kann nur er selbst allein.

    Und Du hast vor 3 Jahren bereits einen Cut durchgezogen, indem Du ihm vermittelt hast, dass er sich eine eigene Wohnung nehmen soll. Es war wichtig, dass Du Dich zu wenigstens räumlich distanzierst.

    Ein nasser Alkoholiker ist unberechenbar und das hast Du schon mehrfach zu spüren bekommen. Ergreife die Gelegenheit und beende diese Beziehung.

    Ich habe schon oft geschrieben, dass eine Beziehung ein ruhiger Hafen sein sollte und kein weiterer Kampf, den man führen muss.

    dann bin ich gestorben in seinem Augen ,,werde beleidigt , blockiert , beschimpft .

    Das alles hat Dir über die Jahre zugesetzt und jetzt bist Du zusätzlich gesundheitlich angegriffen. Kümmere Dich jetzt erstmal nur um Dich! Ich wünsche Dir gute Besserung! 🍀

    Und wenn es Dir besser geht, dann hast Du auch Kraft Dich wieder mit anderen Menschen zu verbinden und alte Kontakte aufleben zu lassen.

    Aber erstmal eins nach dem anderen.

    Es ist gut, dass Du den Weg zu uns in die Selbsthilfegruppe gefunden hast.

    Ich lasse Dir einen Artikel da, der für Dich bestimmt hilfreich ist, wenn der Ex-Partner Dich tatsächlich stalken sollte:

    Das Forenteam
    2. November 2021 um 16:19