Ich habe eher die permanente Angst des Kontrollverlustes.
Mit dem Alkohol hast Du es selbst in Hand.
Denn nur Du allein würdest Dir das Glas an den Mund setzen. Niemand anders.
Ich habe mir nach dem Unfall schnell therapeutische Unterstützung gesucht. Dort wird das Thema immer mal wieder angerissen aber das meiste mache ich mit mir selbst aus.
Es ist sehr gut, dass Du Dir gleich Unterstützung gesucht hast. Aber warum machst Du das meiste mit Dir allein aus? Dafür ist eine Therapie doch da, dass man genau diese Ängste gemeinsam mit dem Psychologen angeht.
So ein Unfall ist ein traumatisches Erlebnis und dann noch der Aufenthalt im Krankenhaus. Das muss man erstmal verkraften. Mir ging es vor 2 Jahren ähnlich.
Du schreibst, dass Du Medikamente gegen Deine Depressionen nimmst. Hast Du, nach dem Unfall, mit Deinem Psychiater gesprochen? Eventuell brauchst Du ein anderes Medikament, damit Du mehr zur Ruhe finden kannst?