Beiträge von Elly

    Hallo Januschka,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Im Grunde kannst Du noch so viel lesen oder herausfinden. Das alles ändert nichts an der Alkoholsucht Deines Partners.

    Aber Du kannst viel für Dich tun, nämlich Dich auf Dich selbst besinnen und dafür sorgen, dass es Dir gut geht.

    Und Dir dabei die Frage stellen, ob Dir der Mensch an Deiner Seite guttut oder eher nicht und wie Du damit umgehst. Bzw. ob Du eine gemeinsame Zukunft siehst.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.


    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.


    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo Ouna,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Hier bei uns im Forum kannst Du viele Deiner Fragen auf einen Schlag beantwortet bekommen!

    Für die Suchtselbsthilfe ist die Typologie nach Jellinek nicht hilfreich.

    Den Beitrag kannst Du anklicken und lesen:

    Das Forenteam
    26. Juni 2022 um 18:01

    Auf jeden Fall ist es sehr gut, dass Du mit Deinem alkoholkranken Freund nicht zusammen lebst. So musst Du Dir das, im wahrsten Sinne des Wortes, Elend nicht jeden Tag ansehen!

    Nur der Alkoholiker kann seine Krankheit stoppen, der Angehörige kann nichts tun. Da kannst Du noch so viele Worte oder Taten folgen lassen, es wird nichts bewirken.

    Wenn Du Dich mit den anderen Angehörigen austauschen möchtest, klicke den folgenden Link an und schreibe einen kurzen Satz.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Danach werden wir Dein Thema in den offenen Bereich zu den "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    gesagt, dass ich sie in diesem trinkenden Zustand nicht mehr nach Hause holen werde wie sonst .

    Es macht auch keinen Sinn, mit einem nassen Alkoholiker zu diskutieren.

    Das hast Du völlig richtig erkannt.

    Du bist auf dem richtigen Weg und ich hoffe für Dich und die Kinder, dass Du weiterhin so konsequent Deinen Weg gehst.

    Es ist Neuland für Dich, jedoch hast Du verstanden, dass es so nicht weitergehen kann, und Du bleibst bei Deiner Meinung.

    Irgendwie muss ich sagen, fühlt sich das gerade auch schon gut an, dass man nicht mehr so die Marionette ist/sein will und endlich mal was selbst unternommen hat.

    Du hast Euch aus diesem Drama herausgezogen und es für Euch beendet, das finde ich sehr stark von Dir!

    Weiter so!

    Guten Morgen aufzuneuenUfern,

    das Treffen zum Essen mit Deinem Ex-Partner scheint sehr distanziert abgelaufen zu sein. Ich weiß gar nicht, wie ich das beschreiben soll.

    Ihr seid Euch scheinbar einig, dass die Trennung endgültig ist, lese ich heraus. Alles sehr abgeklärt.

    Und dann diese Formulierung:

    Also die Entscheidung auszuziehen wurde wieder relativiert.......

    Wie meinst Du das? Will er doch wieder in die gemeinsame Wohnung und in die Beziehung zurück?

    Sehr gut, dass Dich Deine Eltern und auch die Arbeitskollegen unterstützen!

    Und durch die Vergangenheit weißt Du auch, dass Du es schaffen kannst.

    Ich bin da nicht im Thema, aber vielleicht kannst Du auch weitere Unterstützung bekommen. Es sind einige Alleinerziehende hier im Forum, die Dir Tipps geben können.

    Denn ab und zu solltest Du auch mal eine kleine Auszeit nehmen können, um durchzuatmen.

    Du hast Dich genau ausgedrückt und ihr alles gesagt, was Dir wichtig ist.

    Sei trotz aller Trauer über die verlorene Liebe stolz auf Dich selbst!

    Das war stark von Dir und Du hast eine Grenze gezogen, die für Dich und die Kinder sehr wichtig ist.

    Es ist nicht einfach für Dich und tut weh, keine Frage.

    Aber Du und die Kinder brauchen Ruhe und Stabilität und das bringt sie laufend mit ihrer Sucht und ihrem Verhalten durcheinander.

    Die Sucht ist bei ihr übermächtig und solange sie das nicht erkennt und ernsthaft dagegen etwas unternimmt, ist sie unberechenbar.

    Das hast Du klar zum Ausdruck gebracht.

    Hoffentlich wird sie das auch akzeptieren und nicht wieder irgendwann vor der Tür stehen. Aber Du wirst sie dann nicht mehr hereinlassen, weil Du weißt, wie schnell sie ihre Meinung ändert.

    Ein Alkoholiker ist unberechenbar! Das war u.a. auch einer der Gründe, warum ich mit dem Saufen aufgehört habe.

    Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende, sagt man nicht umsonst.

    Du kannst immer hier schreiben, Du wirst gelesen und Reaktionen kommen meist zeitnah!

    Hallo Wilma,

    es freut mich, dass es Dir so viel besser geht.

    Meine Freundin hat mir am Anfang auch alkoholfreien Sekt angeboten, als sie in der Planung für Silvester war.

    Da habe ich ihr kurz erklärt, dass ich auch diesen "Sekt" nicht trinken werde. Mir reicht O-Saft zum Anstoßen, habe ich ihr gesagt. Und das wurde auch akzeptiert.

    Du hast auch zum Glück gewusst, dass dieser alkoholfreie Sekt nicht gut für Dich ist, und ihn weggekippt.

    Darüber solltest Du nochmal mit demjenigen sprechen, der Dir das Glas in die Hand gedrückt hat.

    Allerdings kann es schon passieren, dass man in so eine Situation kommt. Da heißt es dann in Zukunft richtig zu reagieren. Aber auch das wirst Du meistern, da bin ich mir sicher!

    Dir und allen Mitlesenden auch ein schönes Wochenende!

    Guten Abend kleine Fee,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Ein Alkoholiker muss aus sich selbst heraus mit dem Saufen aufhören wollen. Niemand anders kann das beeinflussen. Die Sucht ist sehr stark und dagegen kommt der Alkoholsüchtige nur an, wenn er das wirklich will.

    Da kannst Du tun oder sagen, was Du willst, es wird nichts bringen. Gegen die Sucht kommst Du als Angehörige nicht an!

    Hier im Forum gibt es viele Angehörige, die das Gleiche erleben wie Du. Da kannst Du Dich ein wenig einlesen in deren Lebensgeschichten.

    Auch der Austausch mit anderen Angehörigen wird Dir guttun.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Das waren Deine Worte, NiLiHaMi:

    Was für ein Ping-Pong Spiel.

    Und das die Worte Deiner Kinder:

    Es ist alles so traurig. Mein großer hasst seine Mutter und meinte komm ja nie wieder. Meine mittlere Tochter findet gut, dass sie endlich weg ist und keiner mehr schreit. Meine kleine Tochter die hängt an ihrer Mutter und meinte Papa es ist aber besser so für alle. Und der kleine hat gar keine richtige Bindung zu ihr aufgrund der ständigen Aufenthalte.

    Und es ist doch weiter gegangen.

    Deine Frau scheint sich nicht ändern zu wollen, sondern lebt sich und ihre Sucht aus.

    Du stehst nur hilflos daneben und ich finde, Du solltest Deinen Kindern, und auch Dir zuliebe dieses Spiel beenden. Oder willst Du das alles weiterhin miterleben, willst Du die Ehe fortführen?

    Wo ist sie denn derzeit überhaupt, wenn Du sie mit den Kindern besuchen willst? Meinst Du, das ist eine gute Idee?

    Kannst Du Dir irgendwo Unterstützung holen, bei der Familie oder beim Jugendamt? Jemand, der Dir und den Kindern beisteht, damit Ihr endlich zur Ruhe kommen könnt?

    Forenregeln und Haftungsausschluss - Alkoholiker Forum (alkoholiker-forum.de)

    Zitat

    Für den Zugang zu den geschützten Bereichen gibt es daher einige Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen:

    • eine mindestens vierwöchige Zugehörigkeit zum Forum
    • eine engagierte Mitwirkung in den offenen Bereichen
    • im geschützten Bereich einen Thread eröffnen - z. B. ein Tagebuch
    • die Pflege eines eigenen Threads
    • bei Alkoholikern zudem eine stabile Abstinenz

    Beachtet bitte die Anforderung der Mindestzugehörigkeit!

    Eine Bewerbung für den geschützten Bereich wird erst nach einer mindestens vierwöchigen Zugehörigkeit im Forum bearbeitet. Außerdem solltest du dich nach Ablauf dieser Zeit noch einmal erneut melden, um zu signalisieren, dass du weiterhin Interesse an der Selbsthilfe im geschützten Bereich hast.

    Das alles kannst Du unter den Forenregeln nachlesen, Kopffuessler.

    Guten Morgen MrKuchen,

    der heutige Feiertag wird leider von vielen Männern zum Feiern genutzt.

    Jedes Jahr das Gleiche. Das ist Dir doch bestimmt auch bekannt, oder?

    Was kannst Du an diesem tollen, freien Tag anderes machen?

    Es gibt doch noch mehr Freizeitaktivitäten, als zu saufen.

    Eine Radtour, einen Ausflug an einen See, Eisessen, die Eltern besuchen oder einfach nur mal ausruhen.

    Wenn Du Dir klar bist, dass Du keinen Alkohol mehr trinken willst, dann ist das eine gute Entscheidung.

    Am Anfang und auch später ist es auch gut, wenn man einen Bogen um die Abteilung mit dem Alkohol macht.

    Außerdem sollte man noch einiges andere ändern. Lies Dir die Grundbausteine nochmal durch. Und bei Fragen, einfach fragen!

    Meine Psyche leidet auch sehr da ich angetrunken sehr gereizt genervt und unberechenbar bin kennt das jemand?

    Ja, das kenne ich auch noch. Alkohol ist ein Nervengift und wirkt auf Körper und Seele.

    Nicht umsonst gibt es so viele Gewaltverbrechen, die unter Einfluss von Alkohol geschehen.

    Für den weiteren Austausch klicke den folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.

    Meinen Glückwunsch zu 3 Monaten Abstinenz, Kopffuessler! :thumbup:

    Du siehst es positiv und steuerst auf den Tag 100 zu, das finde ich sehr gut!

    Wie ist das hier im offenen Bereich?

    Du bist hier mit einem Nickname unterwegs. D.h. in dem Sinne anonym. Wir sind hier nicht Facebook oder Instagram.

    Wenn Du in den geschützten Bereich willst, wo die Öffentlichkeit nicht mitlesen kann, dann kannst Du Dich bei einem Moderator mit einer PN bewerben. Und dann entscheiden wir im Team, ob Du im geschützten Bereich aufgenommen wirst.

    Es ist zu wenigstens für den engsten Kreis wichtig, dass sie Bescheid wissen, dass Du abstinent leben willst. Damit sie Dich nicht mehr auffordern mitzutrinken und Dich unterstützen können auf Deinem trockenen Weg.

    Aus welchen Gründen Du nichts mehr trinkst, musst Du auch nicht jedem erzählen. Oft reicht schon die Aussage, dass man keinen Alkohol mehr trinkt und keinen trinken will. Es gibt Menschen, die vertragen ihn nicht oder trinken keinen, weil sie Medikamente nehmen.

    Heute bist Du bei Tag 35?