Beiträge von Elly

    Und ich weiß nicht ob ich wirklich der klassische Alkoholiker bin bei 1,5 Liter oder 2 Liter am Tag.

    Solltest Du Dich nicht als Alkoholiker sehen, dann ist es so, dass Du den Alkohol weglassen kannst. Dann bist Du nicht abhängig vom Alkohol und so gesehen ist das doch sehr gut für Dich! Lasse ihn weg, weil er Dir nicht bekommt.

    Meine Frage, ob Du Dich als Alkoholiker siehst, ist einfach aus dem Grunde, weil sich hier nur bekennende Alkoholiker austauschen, die eine lebenslange Abstinenz wollen.

    Hallo McKuchen,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Du bist seit über 1 Monat jetzt abstinent. Meinen Glückwunsch dazu und immer weiter so!

    Siehst Du Dich als Alkoholiker?

    Und willst Du lebenslang abstinent leben?

    Du hast schon einige Tipps bekommen, wie man stabil abstinent leben kann.

    Nur nicht trinken reicht nicht. Man muss schon einiges anderes auch verändern. Dazu kannst Du Dir auch die Grundbausteine, die ich Dir als Link zum Anklicken dalasse, durchlesen:

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Ich weiß, dass ich ein lebenslanges Problem habe und nicht moderat trinken kann, wie ein "gesunder" Mensch und trotzdem habe ich es getan.

    Das war ein Erfahrungswert für Dich. Somit weißt Du eindrücklich, dass Du nicht kontrolliert trinken kannst, beebee.

    Viele Beiträge hier im Forum haben bei mir ausgelöst, dass ich eine Therapie benötige. Aber brauch ich das wirklich...?

    Du warst schon eine Zeit abstinent und durch den Rückfall hast Du die Bestätigung, dass Du diese Erfahrung nicht noch einmal brauchst. Und dass ein abstinentes Leben viel lebenswerter ist.

    Wofür meinst Du, brauchst Du eine Therapie?

    Ich habe in Bezug auf den Alkohol keine Therapie gemacht. Meine Unterstützung war immer unsere SHG hier, das Forum. Und ich hatte auch keine reale SHG, hier der regelmäßige Austausch hat mir genügt und gutgetan.

    Diesen Vorwurf muss ich jetzt wohl aushalten, wenn ich mich nicht wieder im Alkohol verlieren möchte.

    Lass diese Worte, die empört klingen, doch einfach nicht an Dich heran.

    Sie klagt Dich an, dass Du Dich nicht genug um sie kümmerst, obwohl sie Dich immer wieder kleinmachen will.

    Ein Widerspruch an sich, merkst Du das?

    Wenn man möchte, dass sich jemand um einen kümmert, dann sollte man denjenigen mit Anstand und Respekt behandeln. Beides ist nicht der Fall. Das hat Deine Mutter nicht verstanden.

    Wer würde sich da nicht abwenden?

    Du hast das Recht auf Dich aufzupassen, damit Du nicht wieder anfängst zu saufen. Es ist Dein Leben und Du machst das völlig richtig!

    Deine Abstinenz ist Deine oberste Priorität. Du bist auf einem sehr guten Weg.

    Sorge dafür, dass es Dir gut geht, Schmidtty!

    Der Stress wird durch den Alkoholkonsum nur größer. Denn je länger und mehr sie trinkt, desto mehr Auswirkung hat der Alkohol auf Deine Frau.

    Aber wenn sie selbst nicht aufhören will zu saufen, dann kannst Du leider nichts tun.

    Dann steht der Alkohol tatsächlich zwischen Euch.

    Sie will ausziehen, ohne die Kinder?

    Hast Du mit Deiner Frau noch nie über ihren Alkoholkonsum gesprochen, monnek?

    Dann solltest Du das nachholen. Am besten, wenn sie den Tag noch nichts getrunken hat.


    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Guten Abend monnek,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider verändert das Nervengift Alkohol den Menschen, körperlich wie auch seelisch.

    Auch an mir habe ich festgestellt, wie sehr mich damals alles genervt hat und ich immer mehr unzufrieden wurde.

    Du kannst bedauerlicherweise nichts wirklich tun, nur Deine Frau kann ihre Sucht stoppen und damit die Spirale, die immer weiter nach unten führt, aufhalten.

    Hier im Forum gibt es ähnliche Fälle und der Austausch wird Dir guttun und Dir vieles erklären.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschieben. Dann geht es dort gleich mit dem Austausch für Dich weiter.

    Hallo Momo,

    sehr gut, dass Ihr beherzt eingegriffen und dem Mann geholfen habt.

    Ja, leider wird oft nur weggeschaut und nicht geholfen. Aber gerade bei alkoholisierten Menschen weiß man nie, wie sie reagieren, sobald man ihnen nahekommt.

    Es wurden schon Sanitäter, etc. angegriffen, weil der Alkoholisierte plötzlich aggressiv wurde und um sich geschlagen hat.

    Allgemein wird der Alkohol in unserer Gesellschaft noch immer zu sehr toleriert. Zusätzlich ist der Alkohol noch immer viel zu preisgünstig. Und trotz allem verdient der Staat noch immer sehr gut an den Steuern.

    Dieses Thema haben wir hier im Forum schon öfter diskutiert. Bedauerlicherweise ändert sich in dieser Richtung viel zu wenig und zu langsam in unserem Land!

    Hallo Schmidtty,

    von Deiner Mutter hast Du bisher noch nichts geschrieben.

    War Dein Verhältnis zu ihr schon früher nicht gut? Es sind ja eine Menge Anschuldigungen, die sie da vom Stapel lässt.

    Mit meinen Eltern hatte ich ab der Pubertät ein angespanntes Verhältnis. Ich konnte meinem Vater nichts recht machen. Irgendwann habe ich kapituliert und den Kontakt einschlafen lassen.

    Seit Beginn meiner Abstinenz habe ich erkannt, was alles schiefgelaufen ist, und ich hatte wieder genügend Selbstbewusstsein, ihm die Grenzen zu zeigen.

    Im Grunde ist es egal, was die Nachbarschaft weiß oder denkt. Sie werden sich ihr eigenes Urteil bilden. Sie kennen Deine Mutter und Dich mehr oder weniger. Und es ist auch nicht entscheidend, was andere Menschen über Dich denken. Dieses Thema hatten wir jetzt erst vor kurzem auch hier im Forum.

    Die Menschen denken sich ihren Teil und wahrscheinlich ist es ihnen auch gar nicht wichtig, was da alles von Deiner Mutter erzählt wird.

    Und es ist doch im Grunde normal, wenn man jemand anders beauftragt größere Arbeiten zu erledigen. Es gibt nicht umsonst Firmen, die diese erledigen. Z.B. Gartenarbeiten, Arbeiten am Haus, etc.

    Das ist nicht Deine Aufgabe und diesen Schuh solltest Du Dir nicht anziehen!

    Du hast Dein eigenes Leben und bist nicht verpflichtet, Deiner Mutter laufend Hilfestellung zu geben.

    Deswegen brauchst Du kein schlechtes Gewissen zu haben, es ist Dein gutes Recht nicht immer einzuspringen.

    Sollte sie pflegebedürftig sein, dann kannst Du eingreifen und ihr entsprechende Hilfe besorgen.

    Guten Abend solom,

    Deine Themen habe ich zusammengefügt, damit es übersichtlich bleibt.

    Bitte eröffne für Dich keine neuen Threads, sondern schreibe hier unten weiter.

    Wieso interessiert Dich das Essverhalten von nassen Alkoholikern, hast Du wieder Kontakt zu Deinem Ex-Partner?

    Wie geht es Dir zurzeit? Schreib doch mal etwas über Dich, was hast Du am Wochenende geplant?

    Aber mein körper hat am nachmittag gesagt ende es reicht.

    Hatte wieder starke übelkeit schwindelanfälle und pfeifen im ohr.

    Guten Abend!

    Gehts Dir jetzt etwas besser? Einen Gang herunterschalten ist völlig in Ordnung, wenn es Dir schlecht geht.

    Es ist wichtig, dass Du auf Dein Bauchgefühl hörst und gut auf Dich achtgibst.

    Meinen Glückwunsch zu Deiner einjährigen Abstinenz!

    Sollte es nicht besser werden, dann nimm den ärztlichen Bereitschaftsdienst in Anspruch.

    Gute Besserung! 🍀

    Es haben sich bereits Außenstehende an ihn gewandt und gefragt, was bei uns los ist. Ich wäre abweisend und abwertend und man fühlt sich in meiner Nähe nicht mehr wohl.

    Guten Morgen Wilma,

    bei Dir ist derzeit viel in Bewegung, diese Beobachtungen und Bewertungen von anderen, zusätzlich an Deinen Mann und nicht an Dich persönlich herangetragen, solltest Du abhaken.

    Und Außenstehende sind im wahrsten Sinne des Wortes Außenstehende und haben keinerlei Einblick.

    Ich wurde wieder sensibler und war mehr mit mir selbst beschäftigt. Und was andere von mir denken, das ist mir gleichgültig. Denn ich kann so oder so nicht beeinflussen, was sie denken. Du denkst ja auch über andere, was Dir in den Sinn kommt, nicht wahr?

    Vielleicht haben sie sogar früher über Dich geredet, als Du noch gesoffen hast. Alles im Rahmen des Möglichen und alles nur Spekulation.

    Du kommst immer mehr dort an, wie Du wirklich bist. Das ist eine Entwicklung und wichtig für Dich, egal was andere meinen oder sagen!

    Und müssen, musst Du gar nichts, lass alles auf Dich zukommen. Immer einen Tag nach dem anderen.

    Uns als Paar hat es geholfen, viel miteinander zu reden. Früher war Dein Mann bestimmt auch nicht glücklich, als Du noch in der Sucht gefangen warst.

    Es dauert alles seine Zeit. Du bist schon oder gerade 4 Wochen abstinent!

    *Meinen Glückwunsch zum 1. Monat Abstinenz! :thumbup:

    Geh Deinen Weg weiter, mit klarem Blick und schaue nach vorn.

    Deine Priorität sollte Deine Abstinenz haben, alles andere kommt nach und nach.

    Ja, das kann ich verstehen, dass Du Angst vor dem nächsten Absturz hast, Biene. Denn ein Alkoholiker ist unberechenbar.

    Jedoch ist eine neue Wohnung meistens nicht sofort verfügbar. Er sagte, er will sich eine eigene Wohnung nehmen. Also lass ihn das alles selbst regeln.

    Hast Du einen Plan, falls sich alles in die Länge zieht? Eventuell zu einer Freundin in der Übergangszeit oder eine familiäre Lösung?

    Kannst Du denn die Wohnung allein halten, oder musst Du Dir dann auch etwas Neues suchen?

    Guten Abend Meli,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Es ist gut, dass Du Dich bei uns angemeldet hast.

    Wenn die Eltern alkoholkrank sind, ist es für die Kinder sehr schwer damit zurechtzukommen.

    Der Austausch mit anderen Angehörigen kann helfen, einiges klarer zu sehen.

    Möchtest Du Dich im offenen Bereich austauschen?

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Klicke den obigen Link an und schreibe ganz kurz etwas dazu.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für EKA" (Erwachsene Kinder von Alkoholikern) verschieben.