Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Biene.
Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
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Hallo Biene,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Es ist gut, dass Du zu uns gefunden hast. Die Geschichten der Angehörigen gleichen sich oft. Du kannst Dich im Forum in diesem Bereich einlesen, da gibt es viel zu erfahren.
Der Austausch mit den anderen wird Dir guttun.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Für den offenen Forenbereich anklicken und ganz kurz etwas schreiben.
Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.
Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Luna.
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Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Guten Morgen Wilma,
gerade in der Anfangszeit der Abstinenz verändert sich sehr viel bei einem Alkoholiker. Du wirst wieder klarer und merkst, was Dir guttut und was nicht. Bei uns als Paar hat es mit Start in die Abstinenz auch Probleme gegeben.
Ich bin gerade wieder ICH geworden und ganz ehrlich: ich mag mich gerne so 😊🙈
Und Du bist momentan wieder sehr auf Dich konzentriert. D.h. Dein Mann weiß im Grunde gar nicht, wie er mit der Situation und mit Dir umgehen soll.
Wir wussten es beide, das Thema wurde bisher tot geschwiegen.
Wir haben viel miteinander geredet. Ich habe von mir gesprochen, wie es mir geht, etc. Und er hat seine Sicht geschildert.
Es hat Zeit gebraucht, bis wir uns wieder richtig angenähert haben. Bis ich wirklich wieder ich selbst war.
Unterstützung von außen hatten wir nicht. Wir haben es geschafft und sind zusammengeblieben. Es war nicht einfach, aber wenn man offen miteinander ist und Kompromisse eingeht, beide es wirklich wollen, dann kann es weitergehen als Paar.
Das Wichtigste ist, dass man miteinander spricht. Ob da immer jemand anders (Therapeut/in) dabei sein sollte, glaube ich nicht. Der beste Therapeut kann nichts richten, wenn der einer von beiden keine Partnerschaft mehr will.
Meinen Glückwunsch zum ersten abstinenten Monat, BB! ![]()
Was ist das für ein Urlaub? Urlaub mit dem Wohnmobil, Ferienwohnung oder Hotel?
Bleib weiterhin gut gelaunt und aufmerksam!
Ich wache nicht mehr jeden Morgen mit dem Vorsatz auf heute Abend nicht zu trinken um am Abend wieder nicht zu schaffen.
Ja, das ist ein wunderbarer Fortschritt, Kopffuessler!
Erst vor ein paar Tagen habe ich noch an meine damaligen Selbstgespräche am Morgen gedacht. Und dann am Nachmittag...
Sehr gut, dass auch Du diese Spirale gestoppt hast und es Dir gut geht!
Ich wünsche Dir und allen Mitlesern eine schöne, neue Woche!
Und ich muss mich in Geduld üben. Das war leider noch nie meine Tugend aber ich schaffe das!
Auch ich bin nicht wirklich ein geduldiger Mensch. Aber ich habe im Laufe der Zeit gelernt, ruhiger zu werden.
Das ist ein Prozess und den kann man nicht wirklich erzwingen. Aber wenn Du lernst loszulassen und nicht mehr so perfekt sein zu wollen, ist ein Anfang gemacht, Lycia.
Am nächsten tag denke ich immer wie dumm ich bin, so ein Drama um nix.
Manches versuche ich auf den morgigen Tag zu verschieben. Gedanken abstellen, auf etwas anderes konzentrieren und Zeit vergehen zu lassen. Durchatmen. Ein paar Stunden später sieht alles schon wieder anders aus.
Das mit den Steinen polieren liest sich interessant.
Kannst Du häkeln oder stricken? Mich hat es ungemein beruhigt, zu häkeln. Filethäkeln. Da muss man auch zählen und die Gedanken sind bei der Handarbeit.
Oder beim Stricken von größeren Teilen kann man nur die Finger arbeiten lassen und man sieht auch Fortschritte.
Der Vorteil ist, man kann es schnell weglegen und auch wieder herbeiholen. Handarbeiten brauchen Geduld und Ausdauer.
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, aufeinneuesleben.
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Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Hallo aufeinneuesleben!
Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Meinen Glückwunsch zu Deinem Entschluss, eine Klinik aufzusuchen und Deine Sucht zu stoppen.
Du bist in einer Klink. Bitte sprich dort direkt das Pflegepersonal oder Deine behandelnden Ärzte auf Deine Beschwerden an.
Sie sind die richtigen Ansprechpartner für solche Fragen.
Hallo LaCoco,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Es ist gut, dass Du den Entschluss gefasst hast, Dein Leben weiterhin abstinent zu leben.
Deine Schilderung Deiner letzten Aussetzer deuten daraufhin, wie es weitergehen würde, wenn Du nicht selbst die Notbremse gezogen hättest.
Aber es ist so als würde mein Gehirn versuchen mich sanft daran zu erinnern, was ich in der Vergangenheit vermeintlich so gut geholfen hat wenn ich schlecht drauf war,
Es ist Dein Suchtgedächtnis, das angesprungen ist. Oder auch die Macht der Gewohnheit. Es dauert seine Zeit, bis einiges mit neuen Erinnerungen überschrieben ist. Du bist ganz am Anfang und hast sehr gut reagiert.
Für diesen Fall der Fälle haben wir den Notfallkoffer, den ich Dir zum Anklicken dalasse:
Artikel
Der Notfallkoffer
Craving, starkes Verlangen Alkohol trinken zu müssen, kann jeden Alkoholiker ereilen und da ist es ganz wichtig, für diesen nicht zu unterschätzenden Notfall vorzusorgen. Wie der Apothekenschrank im Haus, so sollte auch ein Hilfsmittel für den aufkommenden Suchtdruck schnell greifbar sein:
Der „Notfallkoffer“ für Alkoholiker.
Dazu gehört eine Liste mit Notfallnummer von Menschen, die im Vorfeld informiert wurden, Adresse und Ansprechpartner der realen Selbsthilfegruppe bzw. eure Login-Daten für…
Das Forenteam
Wir kennen uns seit dem Studium, sind durch Dick und Dünn gegangen und trotzdem habe ich Angst vor ihrer Reaktion.
Wenn Ihr Euch wirklich so gut kennt, dann wird sie wahrscheinlich schon wissen, worum es geht. Vor allem, wenn Du den eigentlichen Treffpunkt geändert hast.
Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende!
Das Thema hat in Dir weiter gearbeitet. Die Reaktion kommt nicht immer gleich.
Es zeigt, dass Du Dich von Deinem Vater mehr distanzieren solltest und für Dich den Punkt finden, es ruhen zu lassen. Damit Du selbst zur Ruhe finden kannst.
Deine Gedanken, Erfahrungen und Beobachtungen in Bezug auf die Nachwirkungen der Corona-Pandemie sind tatsächlich erschreckend.
Aber auch vorher hat es schon viele Alkoholkranke in Deutschland gegeben. Nur es war nicht ganz so offensichtlich und die Lockdowns haben alles nochmal verstärkt.
Jetzt kannst Du erstmal durchatmen und Dich auf Dich selbst konzentrieren.
Hast Du Pläne für Deinen Urlaub, was würdest Du gerne tun, wozu Du sonst kaum Zeit findest?
Ja ich war da.
Es hängt wahrscheinlich mit dem Gespräch zusammen, meinst Du nicht auch?
Um was ging es dort denn? Es hat Dich anscheinend sehr aufgewühlt.
Übermorgen ist mein nächster Beratungstermin
Das war dann gestern. Warst Du dort?
Heute war es soweit. Keine ahnung warum oder wo es her kam, aber das Bedürfnis zu trinken tat schon fast körperlich weh.
Hatte gestern Dein Suchtdruck damit zu tun?
Ich habe ihr versichert das niemanden erfährt was sie da besprechen würde. Aber sie will nicht. Sie sagt es ist alles gut. Also werde ich sie dann in meine Therapie mit einbinden. Ich kann und werde sie nicht zwingen aber ich denke ich bekomme sie mit einigen Gesprächen dazu das sie zumindest mal darüber sprechen kann. Und ich hoffe dann baut sich eine Art Vertrauensverhäktniss zum Therapeuten auf, und sie möchte weiter machen.
Hallo Lycia,
mein erster Gedanke war, Du hast noch keinen Psychologen und denkst zu weit im Voraus! Und dann noch für Deine Tochter mit.
Mach doch erstmal einen Schritt nach dem anderen. Erst den Psychologen, der auch ein Mann sein könnte?!
Und der Psychologe oder die Psychologin hat da vielleicht auch ganz andere Ansätze?
Wie eine Diät die man macht für die Gesundheit und das bedeutet Verzicht!
Du hast hauptsächlich für Deine Tochter aufgehört zu saufen.
Und da liegt der Grund, warum Du Dich so schwer mit der Abstinenz tust. Du bist mit der geballten Faust in der Tasche abstinent.
Ich will es selbst wollen. Ich will morgens in den Spiegel gucken und wissen das ich nicht trinken WILL. Ich will es nicht mehr vermissen und das es so immer noch mein Leben beherrscht!
Nur mit dem Wissen und dem Willen, dass ich so nicht weiter leben kann, damit habe ich meine Abstinenz gestartet.
Bei Dir liest es sich so, als ob Du Dich selbst überzeugen musst. Anscheinend machst Du eine Trinkpause, Deiner Tochter zuliebe und nicht für Dich selbst.
Gerne!
Das stimmt, hier gibt es viel zu erlesen und zu verarbeiten am Anfang.
Lies Dich ein und komme in Ruhe an, in unserer Selbsthilfegruppe!
Guten Tag aufzuneuenUfern,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
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Bitte die ersten 4 Wochen nicht bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich schreiben.
Im offenen Bereich des Forums kannst Du überall schreiben.
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Frau Holle.
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Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!
Mir ging es ähnlich. Ich habe schon oft geschrieben, dass meine nasse Zeit die traurigste Zeit meines Lebens war.
Mittlerweile bin ich 11 Jahre trocken.
Der Austausch mit anderen trockenen Alkoholikern hier im Forum wird Dir guttun, Frau Holle!
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Klicke den obigen Link an und schreibe ganz kurz einen Satz.
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