Hallo Schnitzel,
willkommen zurück in unserer Selbsthilfegruppe.
Deine Themen habe ich zusammengefügt, damit es übersichtlich bleibt.
Bitte schreibe hier in Deinem Thread einfach weiter!
Hallo Schnitzel,
willkommen zurück in unserer Selbsthilfegruppe.
Deine Themen habe ich zusammengefügt, damit es übersichtlich bleibt.
Bitte schreibe hier in Deinem Thread einfach weiter!
Vielleicht kannst Du im Urlaub schon mal überlegen, was Du alles zu Hause verändern könntest?
Oft sind es ja nur Kleinigkeiten, die entscheidend sein können.
Hallo Kopffuessler,
meinen Glückwunsch zu 6 Wochen Abstinenz! ![]()
Einen wunderbaren Urlaub wünsche ich Dir!
Ich bin heute auch da, Iwona! 🍀
Hallo Midnightsun,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Es ist gut, dass Du Dich bei uns angemeldet hast!
Ihr seid gerade 1 Jahr zusammen und in dieser Zeit hast Du erschreckende Erlebnisse mit ihm gehabt.
Und Du selbst siehst es sehr realistisch, was die Zukunft angeht. Kein Wunder, Du hast schon mehrere Vorfälle zu verarbeiten und bist jedes Mal wieder enttäuscht worden.
Wenn Du Dich hier im Forum einliest, wirst Du feststellen, dass es nicht nur Dir allein so geht.
Der Austausch mit anderen Angehörigen wird Dir bei Deiner Entscheidung, die Dir niemand abnehmen kann, helfen.
Alex hat Dir schon den Bewerbungslink dagelassen.
Klicke den an und schreibe ganz kurz etwas dazu. Nach der Freischaltung werden wir Dein Thema in den offenen Bereich zu den "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.
Diese Täter-Opfer-Umkehr, die vielen RedFlags, die Aggression, Beleidigungen, Angstgefühle, Angespanntheit und das nach Außen immer wieder in Schutz nehmen und Schadensbegrenzung betreiben während ich zuhause der Prellbock war und erniedrigt wurde - danach dann Situationensdemenz und nicht glauben wollen was er tat.
Die Frage, die Du Dir stellen solltest, warum hast Du das mit Dir machen lassen?
Vielleicht hatte das ganze Verhalten nicht nur etwas mit seinem Alkoholkonsum zu tun, sondern ist Teil seiner selbst. Hast Du es mal von dieser Seite betrachtet, Norma?
Nichts desto trotz ist mir diese enorme Schaden zugefügt und ich kann das nicht vergessen.
Wichtig ist, dass Du erkannt hast, dass Du so etwas nicht noch einmal zulassen wirst. Du hast Deine Grenzen erkannt und wirst entsprechend handeln.
also will ich auch nicht da weitermachen wo es aufgehört hat
bin ich nun gerade an dem Punkt, dass ich das nicht verzeihen kann und nicht nur eine räumliche Trennung, sondern eine generelle Trennung möchte.
Das ist eine sehr gute Entscheidung!
Und zusätzlich hast Du, trotz all dem Schmerz, etwas für Dich gelernt. Ich nenne es immer Erfahrungswerte!
Du bist Dir etwas wert und wirst so eine Art und Weise Dir gegenüber nicht mehr dulden.
Dir hat der Austausch hier in der Selbsthilfegruppe die Augen geöffnet, und Du bist auch bereit weiter an Dir zu arbeiten, damit Du nie wieder in solche Situationen kommst.
Das finde ich sehr gut!
Hallo Norma,
meinen Mann habe ich damals nicht als Bedrohung oder als Gefahr gesehen.
Es kommt wohl auch darauf an, wie sich der Partner einem Süchtigen gegenüber verhält.
Ich habe immer gespürt, dass mein Mann unglücklich war, weil ich immer mehr gesoffen habe. Erst vor kurzem habe ich darüber gesprochen, dass ich immer mehr Verantwortung an meinen Mann übergeben habe, je mehr ich gesoffen habe.
D.h. ich habe mich abends immer mehr aus dem Familiengeschehen zurückgezogen. Somit war ich auch oft morgens nicht mehr in der Lage für alle da zu sein, wie es eigentlich der Fall sein sollte.
Und das war mit ein ausschlaggebender Grund, warum ich so nicht weiterleben konnte. Von den Entzugserscheinungen und Begleitumständen der Sucht abgesehen.
Ich habe nicht mehr richtig dazugehört und das empfand ich sehr schlimm. Ich wollte wieder am gesamten Familienleben teilnehmen und gesund werden, für alle und auch für mich jederzeit da sein. Mich nicht mehr zugrunde richten.
Mein Mann hat nie versucht mich zu "retten" oder mir den Alkohol wegzunehmen. Ihm war klar, dass ich alkoholkrank bin und dass ich saufen muss.
In der Anfangszeit meiner Nüchternheit habe ich ihm innerlich oft den Vorwurf gemacht, warum er denn nicht früher eingegriffen oder etwas gesagt hat. Aber er war der Sucht, genauso wie ich, oder sogar noch mehr ausgeliefert wie ich!
Und den Ausstieg musste ich allein schaffen, zwar mit ihm im Hintergrund, aber dennoch ganz allein. So allein wie ich mich in die Sucht gesoffen hatte, musste ich da allein wieder herausfinden.
Und das habe ich mithilfe dieser Selbsthilfegruppe und vielen Büchern zum Thema geschafft. Weil ich es wirklich wollte und nicht mehr so weiterleben konnte.
Deswegen ist es im Grunde egal, wie sich der Angehörige verhält, die Sucht ist immer stärker! Solange, bis der Alkoholiker einsieht, dass er so nicht weiterleben kann und sich Hilfe sucht.
Er hat damals gesagt, dass er es sich so sehr wünscht, dass ich aufhöre zu saufen. Aber er wusste auch nicht wirklich, wie ich das machen oder starten sollte.
Vielleicht hätte er sich auch irgendwann von mir getrennt, das halte ich für mittlerweile sogar nachvollziehbar und vorstellbar. Wer will schon dem stetigen Verfall eines Süchtigen zusehen und mitleiden?
Guten Abend RedFlag,
Deine Themen habe ich zusammengefügt, damit es übersichtlich bleibt.
Leider werden viele Alkoholiker rückfällig. Vor allem, wenn sie sich keine Selbsthilfegruppe suchen.
Du hast jedoch hier in unserer Selbsthilfegruppe einen Anlaufpunkt und hast zurückgefunden.
Willkommen zurück!
Meinen Glückwunsch zum ersten, abstinenten halben Jahr, Paul!
Super! ![]()
Die Frage stellen wir allen bekennenden Alkoholikern, die sich hier austauschen wollen, ob sie lebenslang abstinent leben wollen, oder ob es nur eine Trinkpause ist, Lycia!
Einige sind am Anfang ihrer Abstinenz unsicher und denken nur Tag für Tag, und das ist im Grunde auch richtig.
Aber hier tauschen sich nur bekennende Alkoholiker aus, die lebenslang abstinent leben wollen.
Wir brauchen auch nicht zu diskutieren, es ist Dein Leben. Deine Entscheidung.
Wie ist, nach meiner Erklärung, nun Deine Antwort?
Hast Du eine Trinkpause oder beabsichtigst Du lebenslang abstinent zu leben?
Bei einer Trennung kann er aber Sorgerecht verlangen und wenn ich das nicht will, muss ich beweisen, dass er nicht in der Lage ist. Der Anwalt meinte, das gibt eine Schlammschlacht , die ich aber wohl gewinnen werde, doch es dauert ca 1-2 Jahre.
Hallo Liesel,
Deine Tochter ist mittlerweile 13 Jahre alt, richtig?
Hallo Athena,
hattest Du schon ein Gespräch mit dem weißen Ring oder mit der Opferhilfe?
Ja, ein Alkoholiker ist krank. Aber er kann seine Krankheit stoppen, indem er aufhört zu saufen, wenn er das wirklich will.
Das einzige, was Dir bleibt, ist Dich und Deine Kinder selbst zu schützen. Doch, Du kannst ihn ablehnen und Du brauchst ihn nicht zu unterstützen. Er ist erwachsen und für sich selbst verantwortlich.
Du kannst an seiner Situation nichts verändern. Aber an Deiner und der Deiner Kinder!
Distanziere Dich, lass Dich auf keine Gespräche mehr ein, vor allem lasse ihn nicht mehr in Deine Wohnung und in Dein Leben.
Wie ist derzeit die Lage?
Hallo Lycia,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Auf Wunsch Deiner Tochter hast Du seit 3 Monaten nichts mehr getrunken. Das ist im Grunde sehr gut.
Aber was ist Dein Wunsch, was willst Du diesmal anders machen? Kontrolliertes Trinken funktioniert nicht bei einem Alkoholiker.
Willst Du jetzt eine lebenslange Abstinenz?
ZitatAndererseits nehme ich mir für Treffen mit Freunden am Wochenende meist vor, nichts oder wenig zu trinken und das klappt nie und es endet fast immer mit einem Drama.
Jetzt, wo das Wochenende vor der Tür steht, hast Du Dir schon einiges vorgenommen, wie ich gelesen habe, Lisey.
Überfrachte das Wochenende nicht zu sehr, dass Du dann eventuell so gestresst bist und doch zum Glas greifst.
Ich werde eine Beratungsstelle in meiner Nähe kontaktieren und bei meinem nächsten Psychiatertermin auf das Thema eingehen und eventuell in eine Klinik gehen.
Hast Du schon die Beratungsstelle kontaktiert? Wann ist der nächste Termin bei Deinem Psychiater?
Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Heather.
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.
Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Hallo RH,
im Grunde brauchst Du Dich nur nicht mehr einzuloggen.
Wenn es für Dich momentan nicht mehr passt, dann ist das ok. Immerhin bist Du ein Stück weiter gekommen.
Deinen Thread kann ich und werde ich für Dich jetzt schließen.
Wenn Dein Account gesperrt werden soll, dann schreibe einem Moderator.
Aber vielleicht willst Du Dich in einiger Zeit wieder bei uns melden?
Guten Morgen viholi,
zum Thema Tee, bzw. Ingwer Tee meine Gedanken:
Erstens trinkst Du ein warmes Getränk, das löst bei mir auch Hitzewallungen aus. Noch dazu Ingwer Aufguss, der für mich persönlich schon ziemlich "pfeffrig" schmeckt, da ist es kein Wunder, dass Du ein Brennen im Hals spürst.
Du kannst Dir auch im Laufe des Tages Tee in den verschiedensten Varianten aufkochen, den kalt werden lassen und dann trinken.
Ganz ehrlich, Mami? Meine Meinung?
Du hast mal geschrieben, er ist sofort zu Dir gezogen, ganz am Anfang Eurer Beziehung. Ich gehe davon aus, dass er keine eigene Wohnung mehr hat, oder? Also wird er deswegen immer wieder zurückgekommen sein, oder wie siehst Du das?
Lies nochmal Deine ganzen Seiten hier im Forum nach. Schau, was Du alles geschrieben hast.
Mit etwas Abstand wirst Du vieles erkennen.
Du hast diesen Mann geliebt. Aber jetzt weißt Du, woran Du bist und kannst abschließen.
Eine Enttäuschung ist auch das Ende einer Täuschung. So bitter es auch ist.
Auch wenn es weh tut, so ist es doch am besten für die Kinder und Dich, meinst Du nicht auch?
Ich wünsche Dir viel Kraft diese Enttäuschung zu verarbeiten und Menschen an Deiner Seite, die Dich auffangen.
Und ich wünsche Dir, dass Du zur Ruhe finden und schlafen kannst.
Gute Nacht! 🌛
Es tut mir noch sehr weh.wir haben jetzt natürlich keinen Kontakt mehr nach letzter Woche.
Dann atme jetzt durch und bleibe dabei, keinen Kontakt mehr. Nur so kannst Du zur Ruhe finden!
Denke an Dich und die Kinder.
Siehst Du, alle haben ihre Gründe, warum sie den Kontakt nicht wollen.
Und Du wirst jetzt auch aktiv, sehr gut!