Beiträge von Hartmut

    Diese Reaktion hab ich kommen sehen.

    Du hast es doch herausgefordert

    Ich frag mich grad ob ich im falschen Forum gelandet bin.

    Ich habe dir nur meine Hilfe angeboten. Nichts ist abgewürgt worden. Es wurde auf Selbsthilfe im Einhalten der Regeln verwiesen.

    Und wenn jeder sich wieder auf die Selbsthilfe konzentriert, dann ist alles in Ordnung. Es liegt auch an jedem selbst.

    Ich diskutiere auch nicht mehr, es ist genug geschrieben. Das ist auch zu respektieren.

    Was ist eigentlich mit "Stuhlkreis" gemeint?

    Verarschen lassen muss ich mich jetzt nicht, also würde ich es nicht übertreiben. Aber falls es doch ein Verständigungsproblem ist, was ich bei dir jedoch nicht annehme. Er wird in Pädagogik, Therapie und Teamtrainings genutzt – vom einfachen Ritual bis hin zu tiefen Dialogen wie im Kiesler-Kreis oder in der Gestalttherapie. Kann man ja mal Googlen.

    maibisjuni , Warum redest, diskutierst und interpretierst du die Sicht anderer, ziehst verschiedene Aussagen zusammen, anstatt von deinen eigenen Erfahrungen zu erzählen? Das ist doch kein Stuhlkreis. Was ist daran so schwer zu verstehen, und warum ignorierst du meine vorherige Ansage?

    Solange das sich gerade überschritten hat , ist alles gut.

    Bitte halte dich aber in Zukunft daran.

    Das ist mein Thread.

    Hier geht es um Fragen an den Alkoholiker – nicht darum, was ich ihm vorwerfe. Bitte beachten!
    Also: Welche Fragen habt ihr? Dann werden sie beantwortet.

    Alles, was Off-Topic ist, behalte ich mir vor zu löschen. Wenn ihr das nicht möchtet, eröffnet bitte einen eigenen Thread dafür. Hier zum Beispiel.

    Rund um das Thema Abhängigkeit

    Wenn euch das trotzdem nicht passt und ihr euch mit diesen Regeln hier nicht wohlfühlt, steht es euch frei, euch ein anderes Forum zu suchen. Dann wünsche ich euch einen angenehmen Austausch.

    Das ist mein Thread.

    Hier geht es um Fragen an den Alkoholiker – nicht darum, was ich ihm vorwerfe. Bitte beachten!
    Also: Welche Fragen habt ihr? Dann werden sie beantwortet.

    Alles, was Off-Topic ist, behalte ich mir vor zu löschen. Wenn ihr das nicht möchtet, eröffnet bitte einen eigenen Thread dafür. Hier zum Beispiel.

    Rund um das Thema Abhängigkeit

    Wenn euch das trotzdem nicht passt und ihr euch mit diesen Regeln hier nicht wohlfühlt, steht es euch frei, euch ein anderes Forum zu suchen. Dann wünsche ich euch einen angenehmen Austausch.

    Oder ist es vielmehr so, dass ein trockener Alkoholiker auch seine Sicht auf den Co und den Umgang mit diesen neu definieren muss?

    Unsinn, seit wann muss ein Alkoholiker den Co definieren und aus welchem Grund? Und seit wann muss jemand den Umgang mit CO anpassen?

    IIch verstehe nicht, warum ihr euch nicht einfach untereinander austauscht und mich ständig mit hineinzieht. Meine Ansichten ändere ich nicht aufgrund von Erfahrungen oder dem Umgang. Das hier ist schließlich nicht „Wünsch dir was“.

    Es gibt Unterschiede zwischen nassen und trockenen Alkoholikern, das war meine Aussage nicht mehr und nicht weniger.

    Tauscht euch einfach einander aus. dann ist es doch gut . Wenn ihr wollt, das liegt das an euch. Dann macht einen extra Thread auf. Ich finde es nicht gut, dass der Thread dazu missbraucht wird. Aber dann bitte die Info per PN.


    .

    Vielleicht ist es eine typische Eigenart der Alkoholiker anderen die Schuld zuzuschieben? Zum Beispiel den Cos?

    Nun, da hast du nicht ganz unrecht. Als nasser Alkoholiker ist es so, da er seinen Raum zum saufen braucht und nicht gestört werden will. Aber ein trockener Alkoholiker braucht das nicht, weil bei ihm keine Suchgedanken mehr im Vordergrund stehen. Und hier im Austausch steht eigentlich das Verstehen im Vordergrund und keine Anschuldigungen.

    Aber ich verstehe auch dein Nachtreten . Ich habe oben allerdings noch das Zitat vollständig wiedergegeben – kann sein, ich weiß es nicht. Vielleicht hast du vergessen, es einzufügen.

    Mir fällt dazu ein dass es einen eigenen Tread gibt über das Thema Abstinent oder trocken, bei den Cos sind dann aber Begrifflichkeiten auf einmal nicht mehr wichtig..

    Darum geht es hier nicht. Jeder darf sich nennen, wie er möchte. Es geht auch nicht um Diskussionen darüber, was Co-Abhängigkeit ist oder nicht, oder um den Austausch an sich. Ich verstehe nicht, warum daraus mehr gemacht wird, als es ist. Es wurde nichts abgebrochen sonst wär der Thread zu.

    Es geht einfach um die Forenregeln im offenen Bereich. Sie wurden mehrfach kommuniziert, sind einzuhalten und werden entsprechend angemahnt. Forenregeln: Keine wissenschaftlichen Abhandlungen aus Büchern , kein Psychologie Forum, keine Therapiesitzung, kein Stuhlkreis – im Vordergrund steht Selbsthilfe durch eigene Erfahrungen.

    Es wurde angesprochen, nichts editiert, nichts weggenommen. Mein Fehler war, dass ich versucht habe, es einfühlsam rüberzubringen. Entschuldigung das kommt nicht mehr vor. Ich mache es wieder auf meine alte Art. Wenn ich so etwas im Alkoholiker‑Bereich schreibe, entsteht kein Aufruhr – dort wird es verstanden.

    Vielleicht ist es auch eine typische Eigenart von Co-Abhängigkeit, sich schnell unverstanden zu fühlen , dieses Muster, sich als Opfer zu sehen, nicht wahrgenommen, nicht gehört zu werden . Kann sein. Ich weiß es nicht. Aber dafür mache ich einen anderen Thread auf.

    Hier ist alles in Ordnung. Vielleicht lassen wir das Thema jetzt einfach so stehen?

    Ich war war ja schon raus, und wenn keine weiter Fragen an mich sind und keine Zitate kommen, habt ihr wieder Ruhe von mir. ;)

    Ansonsten überlasse ich das Feld jetzt den Co-Moderatoren.

    Ich glaube zwar, dass man sichs anders überlegen kann. Und vieleicht trinken ja auch welche wirklich komplett gegen ihren Willen.

    Sicherlich, wenn ich von mir ausgehe, dann auch. In den letzten achtzehn Jahren hatte ich nie einen emotionalen Ausnahmezustand, der mir zuflüsterte: „Sauf jetzt!“ Das ist mir völlig fremd. Aber was einem fremd ist, kann ja erstaunlich schnell vertraut werden, ich bin schließlich ein offener Mensch, Und in der Sturm- und Drangzeit ( Trankzeit ;) ) rebellischer Hansdampf in allen Gassen. Das legt man auch im Alter nicht einfach ab. Ja, etwas ruhiger vielleicht, aber es steckt immer noch etwas in einem drin, das bleibt.

    Wenn ich Erfahrungsberichte lese oder von Rückfällen höre, ist zwar der eine oder andere dabei, der sagt „es kam aus heiterem Himmel“ das bezweifle ich aber stark. Es gibt Kurzschlussreaktionen, die im Leben und in der Sucht verstärkt auftreten können.

    Befinde ich mich in einem Ausnahmezustand, in einem nassen Umfeld, in einer Gruppendynamik, und steht etwas griffbereit vor mir, dann ist der Weg dahin manchmal schneller, als das Hirn schalten kann. Aber, wer schon eine Zeit lang trocken ist, erlebt keinen Rückfall aus heiterem Himmel. das glaube ich nicht.

    Da laufen im Vorfeld Prozesse ,Zweifel, der Wunsch „es geht doch“ lange bevorer das Glas tatsächlich in der Hand hält.


    Und meine steile These, und nur aus meinem Kopf gewachsen. Wer aus der Sucht gedrängt wurde, durch Druck, durch Drohung „hör auf zu saufen oder es ist vorbei mit uns“ ist anfälliger als jemand, der von Anfang an den Entschluss aus eigener Erkenntnis gefasst hat

    Ich bin Alkoholiker, trocken ist meine einzige Alternative.

    Willkommen hier bei uns im Alkoholikerforum.

    Ich bin kein Mathegenie, aber versuche gerade einzuordnen, wann du das letzte Mal getrunken hast. ;) War es 2023 oder habe ich mich verrechnet? Entschluss hin oder her , ausschlaggebend ist immer das letzte Trinken. Alles andere ist nur eine Beschönigung.

    Aber mal kurz zu unsere Voraussetzungen für den Austausch hier. Hier schreiben nur trockene oder trocken werdende Alkoholiker, die eine lebenslange Abstinenz anstreben und sich selbst auch als Alkoholiker sehen.

    Ich lese bei dir heraus "Ohne Alkohol zu leben" das schaffen viele. Hier ist aber ein Suchtforum.

    Wie kommst du zu der Annahme, dass er wieder mit dem Rauchen angefangen hat?

    Nach allem, was öffentlich bekannt ist, ist das nicht belegt.

    Es belegt, dass er, nachdem er sein Buch geschrieben hatte, bewusst Experimente machte und wieder über Wochen bis zu sechzig Zigaretten am Tag rauchte. Kurz vor seinem Tod erklärte er zwar, dreiundzwanzig Jahre nicht geraucht zu haben und damit aufgehört zu haben, doch hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Denn er setzte sich bewusst in seinen Seminarräumen dem Passivrauchen aus, Am Ende ist es egal – der Lungenkrebs hat ihn hingerafft, und ob, wie oder in welcher Form das Rauchen damit verbunden war, lässt sich nicht mehr eindeutig recherchieren.

    Kommen wir weg vom Rauchen und zurück zum Thema Alkohol. Abstinent oder trocken ist hier das Thema.

    Machen weiter mit Selbsthilfe für Alkoholiker. Ich habe das Buch "Endlich ohne Alkohol" ausprobiert, bin jedoch rückfällig geworden – und der Autor selbst war kein Alkoholiker. Das ist der entscheidende Punkt.

    Damals war ich nicht abstinent, nicht trocken, sondern nur in einer Trinkpause, etwa zwölf Wochen nüchtern.
    Die Grunderkenntnis daraus, egal welchen Weg jemand einschlägt, er lässt sich nicht kopieren. Wer glaubt, den eigenen Weg könne es ohne Rückfall geben, täuscht sich. Ich gehöre auch nur zu den wenigen fünf Prozent, die trocken sind.

    Deine Schlussfolgerungen passen, weil es deine Schuhe sind, die du alleine trägst.:whistling::thumbup:

    Allen Carr hat diesen Vergleich in einem seiner Nichtraucher-Bücher verwendet

    Er ist an Lungenkrebs gestorben, nachdem er wieder mit dem Rauchen angefangen hatte. Was mir das mit dem Rauchen sagt? Es kann jeden wieder treffen. Auch den, der glaubt, er habe für sich die Antwort oder den richtigen Weg gefunden.

    Nebenbei hatte er auch das Buch "Endlich ohne Alkohol" geschrieben. Er selbst war kein Alkoholiker, aber überzeugt davon, er könne verstehen, was im Suchthirn von Alkoholikern passiert. Das konnte er natürlich nicht, denn nur wer es selbst erlebt hat, weiß, wie es wirklich ist. Genau deshalb lese ich Bücher zu diesem Thema nur von Menschen, die selbst betroffen waren.

    Alles andere bleibt Theorie von außen, nützt dem Alkoholiker nichts, aber dem Geldbeutel des Autors. Denn nach seinem Buch habe ich es damals auch versucht , mit dem Ergebnis ein klassischer Rückfall. Irgendwo hier schon mehrmals geschrieben.

    Schaue mir auch keine Influencer, keine YouTube-Videos und kein Storytelling mehr an , das nur darauf ausgelegt ist, Leid maximal auszumalen, damit der kommerzielle Erfolg das eigene Leben finanziert. Das ist keine Hilfe, das ist Verwertung.

    Ich habe mal eine Frage. Was ist immer wieder mit nassen und trockenen Gedanken gemeint? Irgendwie hab ich das nicht verstanden.

    Nasse Gedanken sind unsichtbar, nicht greifbar und schwer zu erkennen. Sie zeigen sich nur in der „Alkoholiker-Sprache“. Trockene Gedanken haben nichts mit Alkohol zu tun, nasse Gedanken hingegen sind das Gegenteil. Doch oft tarnen sie sich, sodass der Alkoholiker glaubt, es seien trockene Gedanken da das Sucht Hirn jahrelang darauf trainiert wurde.

    Solche Gedanken kennen wir alle, leider nur zu gut.;) „Ein Bier am Abend schadet doch nicht, ich habe so lange durchgehalten, da kann man sich ja mal was gönnen.“ Oder: „Andere haben viel mehr gesoffen, so schlimm war es bei mir doch gar nicht.“ Der Klassiker: „Zur Entspannung brauch ich jetzt einfach was.“

    Früher war es ja auch schön, mit Freunden beim Trinken zu sitzen. Und wenn man nur am Wochenende trinkt, hat man es angeblich im Griff. Essen schmeckt ohne Wein einfach nicht so gut, und mit Alkohol scheint sowieso alles leichter zu ertragen. :whistling:

    Die harmlosen erkannte ich ziemlich leicht, aber die gefährlichen waren für mich. Es stört mich nicht, wenn andere um mich herum trinken, ich komme auch damit klar, wenn zu Hause getrunken wird, und ich kann anderen nicht verbieten, etwas zu trinken.

    Alle gesteuert aus dem Suchthirn Alle diese Gedanken können zu Saufdruck führen

    daher bin ich zwar körperlich trocken, aber meine Gedanken sind immer noch nass.

    Gut erkannt!

    Es ändert sich nicht von heute auf morgen alles. Wer 20 bis 30 Jahre lang getrunken hat, dessen Alltag war geprägt von Festen, Feierlichkeiten und den Menschen, die dabei mitgetrunken haben.

    Im Nachhinein wird dann auch klar, welche davon ein abhängiges Verhalten hatten. Als ich das überprüft habe, war ich fast der Einzige.


    Es braucht Zeit, bis sich das eine oder andere von selbst verabschiedet. Schneller geht es, wenn der Süchtige bereit ist zu handeln, andere Beschäftigungen suchen, das trockene Leben kennenlernen. Denn das ist zunächst fremd. Mit der Zeit lernt man neue Leute kennen – Menschen, die dieses Leben, das uns Alkoholikern fremd war, schon immer geführt haben.


    Auch die „nassen“ Freunde und Bekannten von früher waren ja nicht sofort da. Auch die musste man irgendwann kennenlernen.

    Was für "moderierte Erklärungen " meinst Du?

    Wir bilden keinen Stuhlkreis, um jedes Detail von jemandem endlos zu diskutieren. Das hier ist keine Therapie und keine psychologische Praxisstunde. Es ist Selbsthilfe.

    Dazu zählt auch das ausufernde Diskutieren wissenschaftlicher Studien oder das Ansprechen von Aspekten, die nur als Ergänzung gedacht sind und nicht den Hauptteil ausmachen, gerade weil keine eigenen Erfahrungen vorliegen. Alles wurde bereits geschrieben, daher werden keine weiteren Fragen zu Forum-Philosophien mehr beantwortet.

    Bei Fragen zum Forum oder zur Vorgehensweise bitte per PN. Danke.

    Es reicht! Noch ein Satz, noch eine Anmerkung?

    Dann eben anders. Ich habe es mit langen, moderierenden Erklärungen versucht, jetzt halte ich mich kürzer sonst nimmt das hier kein Ende. Wir bilden keinen Stuhlkreis, um jedes Detail von jemandem endlos zu diskutieren. Das hier ist keine Therapie und keine psychologische Praxisstunde. Es ist Selbsthilfe.

    Und das ist zu akzeptieren. Sollte das weiter hochkochen, mache ich den Deckel zu. Also bleibt bei euch und tauscht euch mit eigenen Erfahrungen aus.

    Und deshalb habe ich entschieden hier heute doch nochmal einzusteigen. Auch wenn ich vermute, dass manch einer innerlich mit den Augen rollt und denkt: sie schon wieder.

    Irgendwann ist auch mal Schluss. Oder brauchst du noch das letzte Wort, eine abschließende Klarstellung? (rhetorische Frage) Dann sag es bitte, damit ich Bescheid weiß und mich zurückziehen kann. Dieses endlose Diskutieren bringt mir nichts, vor allem wenn es immer nur dieselben Erklärungen in anderen Worten sind. Ich gehe jetzt auch nicht mehr darauf ein.

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    Deswegen mal etwas Allgemeines, damit sich niemand wieder genervt fühlt oder persönlich angesprochen wird.

    Selbsthilfe heißt erkennen, handeln, Konsequenzen ziehen. Das kann auch durch Tests, Fachliteratur oder Diagnosen geschehen aber eben nur für sich selbst. Wenn es außerhalb des Forums nicht das gebracht hat, was erhofft wurde, stellt sich die Frage, warum man es hier weiterträgt.

    Wer hier ankommt, braucht erst mal Soforthilfe. Es geht um ein akutes Problem, nicht um das Bedürfnis nach Studien, Metaanalysen oder wissenschaftlichen Bruchstücken, die man jemandem pauschal überstülpt. Studien ändern sich ständig, relativieren sich gegenseitig und helfen in dem Moment weder beim Aufhören noch bei der Orientierung. Wären sie dafür ausreichend, wären viele gar nicht erst hier. Und deswegen sind sie hier auch nur in gewissen Maßen geduldet.

    Selbsthilfe heißt Praxis und Austausch darüber , nicht Theorieunterricht.

    Kleiner Hinweis mit Augenzwinkern für COs, die innerlich auf Spannung gehen, sobald sie hier „Alkoholiker“ lesen. Es macht einen Unterschied, ob jemand noch trinkt oder seit Jahren abstinent lebt. Das eine ist ein akutes Geschehen, das andere gelebte Erfahrung.

    In diesem Forum tauschen sich keine noch trinkenden Alkoholiker aus. Das ist bewusst so und dient dem Schutz von COs und EKAs. Der Austausch hier ist Selbsthilfe, und gelegentliche gegenseitige Unterstützung kann vorkommen. Wer nicht möchte, dass sich hier ein Alkoholiker tummelt, kann Bescheid geben, dann sorgt das Team dafür, dass es unterbleibt.

    Im Fokus stehen vor allem praktische Schritte, die im Alltag funktionieren.

    Allen einen guten, klaren Austausch.

    PS: Ja, ich bin trockener Alkoholiker. Ja, ich war und bin hier sehr aktiv. Ich darf das, weil ich Moderator bin und mich am Einklang des Forums orientiere, nicht an den Befindlichkeiten Einzelner.:saint: ( Schöne Ausrede, nicht wahr? :mrgreen: )

    Jetzt ein gutes neues Jahr, und heute ist ein guter Tag, um etwas zu ändern, das einen mehr belastet als guttut.