Hallo, ich möchte mich hier kurz vorstellen.
Ich habe 2013 zum ersten Mal eingesehen, dass ich abhängig bin und war nach einer Langzeittherapie 10 Jahre abstinent.
2021 kamen Lebensumstände (privat und beruflich), die mich in einen Burnout und damit auch wieder in die Sucht drückten.
Ende 2024 nahm ich noch einmal eine Langzeittherapie in Angriff, die sich auch wirklich gut anfühlte.
Seit 2 Monaten hatte ich aber wieder einige Ausrutscher, aus den letzten beiden wurden wieder mehrere Tage.
Da es meine familiäre Situation nicht zulässt, abends zu Vor-Ort-Selbsthilfegruppen zu gehen, versuche ich, digital zumindest etwas annäherndes zu finden.
Ich möchte mich nicht mehr mühevoll aus Trinksituationen rauskämpfen, um ein paar Tage später wieder zu denken, ich hätte es im Griff. Und ich fände es toll, abends mitteilen zu können, dass ich nüchtern ins Bett gehe.
Liebe Grüße, Tofdifee