Beiträge von Hartmut

    Denk an den Wiedererkennungswert – du bist hier im öffentlichen WWW. Wir behalten uns vor, Texte zu editieren; wenn es zu viel wird, entfernen wir sie.

    Du willst doch bestimmt auch nicht, dass eine öffentliche Diskussion über dich geführt wird, die dich bloßstellt.


    Wenn es für dich egal ist, ist das deine Sache. Aber zieh andere nicht mit hinein. Bleib neutral. Das hier ist ein Alkoholiker‑Forum und kein Abladeplatz für deine komplette Lebensgeschichte. Das gehört nicht in den öffentlichen Bereich.


    Du schreibst viel drum herum, auch über Dinge, die dich vielleicht zur Sucht geführt haben könnten. Alles gut . Aber hier geht es zuerst auch mal darum, die sucht zu stoppen. Ich lese nicht, was du konkret tust, um dich zu schützen. Keine Maßnahmen, keine Schritte, nichts, was dich trocken hält. Nur Analysen – und immer wieder die Bewegung in die Opferrolle, immer wieder dieselben Betrachtungen.

    Ich weiß nur wie leicht man sich selbst Steine in den Weg legt, wenn der Entschluss noch nicht gefestigt ist. Hab ich ja selbst gemacht.

    Stimmt,– aber da warst du eben noch nicht so weit. Das ist unsere Erfahrung hier: Die Steine muss der Alkoholiker selbst wegräumen. Das kann kein anderer für ihn übernehmen.
    Außerdem sind wir hier eine gemischte Gruppe, in der sich auch Abhängige und EKAs also erwachsene Kinder aus belasteten Familien – austauschen. Viele von ihnen hatten es ein halbes Leben lang mit Besofenen zu tun oder konnten sich dem nicht entziehen. Manche stecken noch mittendrin. Genau deshalb brauchen sie das hier nicht noch einmal.

    Und niemand kann einen Alkoholiker „trockenlegen“. Auch nicht aus Hilfsbereitschaft oder guter Absicht. Es ist nett gemeint, aber wenn der Betroffene es nicht aus sich selbst heraus tut, ist es zum Scheitern verurteilt. Oder er landet , wie so viele , in der bekannten Rückfallquote von um die 95 %.

    Weiß ich nicht, ob man erst selbst komplett geheilt sein muss, bevor man anderen helfen kann.

    Geheilt gibt es nicht. Aber es gibt Erfahrung. Die Erfahrung, nasse Gedanken von trockenen Gedanken zu unterscheiden. Und genau das ist am Anfang nicht da. Wer hier aufschlägt, hat meist jahrelang gesoffen, und das ganze Denken war darauf ausgerichtet, immer wieder an Stoff zu kommen. Das legt man nicht mit dem ersten nüchternen Tag ab. Das sind eingebrannte Muster. Die müssen sich erst lösen.

    Und keine Sorge, ich habe es nicht als Angriff auf das Forum gesehen, es ist eben immer aus der Sicht derjenigen, die es das erste Mal betreten. Alles gut.

    Bei manchen braucht es den absoluten Tiefpunkt, dass sie die Finger vom Alkohol lassen. Bei anderen gibt es diesen Tiefpunkt nicht, sondern ist es vielleicht die Einsicht insgesamt, dass es so nicht mehr weitergehen kann.

    Am Ende ist es die Erkenntnis, Alkoholiker zu sein. Der Ausstieg , wie, wann, wo, ob, mit oder ohne Tiefpunkt – ist zunächst individuell.
    Fehlt diese Erkenntnis jedoch, säuft man irgendwann wieder. Denn ohne Problemerkennung gibt es keine Notwendigkeit, nichts zu trinken. Und ohne Notwendigkeit gibt es keine stabile Abstinenz.


    Mir allerdings hat die reine Erkenntnis nicht gereicht, ich brauchte erst einen Tiefpunkt, materiell und körperlich. Und selbst dass mich damals fast jeder schon aufgegeben hatte, hat mich nicht bewegt. Die Frage ist nur, wie ernst es mir ist.

    Reicht mir eine Abschreckung, oder braucht es einen absoluten Tiefpunkt.

    So schnell geht das,

    Ich habe dich freigeschaltet und verschoben, und du kannst dich jetzt erstmal überall austauschen – mit einer Ausnahme: die ersten vier Wochen nicht im Vorstellungsbereich.

    Hier noch ein Link, vielleicht entdeckst du dort etwas Neues?

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Willkommen in unserer Online-SHG.

    Die "richtige" Arbeit findet natürlich im Alltag statt, aber begleitend ist dieses Forum bestimmt eine sinnvolle und tolle Sache.

    Das finde ich auch.

    Deine Geschichte wirkt zwar dramatisch, ist aber nichts Ungewöhnliches. Und nein, du manipulierst dich nicht „zum Saufen“ – das ist das Suchtzentrum , das da spricht, falls du wirklich betroffen bist.

    Hier tauschen sich nur Alkoholiker aus, die trocken sind oder trocken werden wollen, sich auch als Alkoholiker bezeichnen und den Wunsch nach lebenslanger Abstinenz haben.

    63 Tage hast du geschafft. Hast du allein entgiftet oder mit ärztlicher Hilfe?

    Bleibt die Frage noch . Siehst du dich selbst als Alkoholiker?

    Wenn ich dich lese, fällt mir auf, wie oft von „man“ die Rede ist. Sobald dieses „man“ auftaucht, wird es allgemein und unklar – du sprichst für andere. Ich frage mich: Wer ist eigentlich dieser „man“? Du bist doch wegen dir hier.


    Warum bleibst du nicht einfach bei dir und deiner eigenen Geschichte? Wenn du wegen deiner Ex aufgehört hast, war das dein persönlicher Auslöser. Aber heißt das, dass du wieder trinken würdest, sobald jemand Neues das toleriert? Oder bist du dir sicher, süchtig zu sein und machst es für dich, nicht für irgendjemanden?


    Und ja: Saufen kostet auch Geld. Aber bei Gesundheit erwartest du, dass alles kostenlos ist? Und ja, es kann „alles besser sein“ – lenkt aber auch wunderbar von einem selbst ab. Hilft nur nicht, wenn ich die Welt retten oder verbessern will, bevor ich überhaupt bei mir selbst angefangen habe, oder?

    Zum Thema „In den Club aufgenommen werden“: Hier tauschen sich User aus, die trocken sind oder es werden wollen. Wir sind kein Ort für noch saufende mit leeren Parolen, Absichtserklärungen oder belangloses Gerede ohne Wirkung. "Man" kommt erst hierher, wenn "man" handelt und nicht nur redet.

    Es sind ganz normale Fragen, kein Angriff auf dich persönlich.

    Ich spekuliere ungern, was andere in so einer Situation tun sollten. Im Austausch sehe ich immer nur einen Ausschnitt, nie das ganze Bild. Wenn ich jahrelang gesoffen habe, hat das natürlich Spuren hinterlassen – auch in meiner Familie. Und meine Denkweise ist nur begrenzt auf andere übertragbar.

    Ob ich solche Geschichten als Motivation nehmen sollte? Keine Ahnung. Eher nicht. Meine Motivation kommt nicht von außen, sondern entstand aus der Erkenntnis, süchtig zu sein, und daraus folgte die Notwendigkeit, mit dem Saufen aufzuhören. Alles andere ist nur Beiwerk.

    Ich kann nicht die Welt um mich herum mit Gewalt verändern, nur weil ich meinen Weg aus der Sucht gefunden habe. Und „Aufarbeitung“? Ich habe nichts „aufgearbeitet“, sondern die Auswirkungen meiner Sucht akzeptiert, klar benannt und nicht versucht, etwas zu kitten , das nicht mehr zu kitten war.

    Abstinenzler , alles noch in "trockenen Tüchern?

    Wie soll ich das verklausulieren?

    Das ist mir egal, wie du das machst, das ist deine Sache. Ich schreibe hier meine Sicht.

    Ich selbst stelle niemanden bloß, sondern kläre meine Angelegenheiten direkt. Außerdem ist es ein Alkoholikerforum, in dem Beziehungsprobleme natürlich ein großer Bestandteil sind, aber nicht alles bis ins Detail besprochen wird.

    Das wird von allen im WWW gelesen. Du bist ja nicht in einem „anonymen Raum“.

    Wie würdest du reagieren, wenn du detailgetreu etwas lesen würdest, in dem es um dich geht, du es aber nicht weißt, sondern es hinter deinem Rücken passiert?

    Ich weiß noch nichts, ich vermute bloß

    Dann klär das, dann hast du die Antwort. Wovor hast du Angst? Es wird doch nicht besser, es schiebt sich doch nur hinaus..

    Ich bring’s mal für mich auf den Punkt. Eine Beziehung entwickelt sich mit den Jahren entweder zu einer echten Beziehung oder sie wird zur Zweckgemeinschaft.

    Wenn meine Partnerin trinken würde, obwohl sie es nicht müsste, könnte das bedeuten, dass ich ihr als trockener Alkoholiker egal bin oder dass sie meine Situation nicht verstanden hat oder dass wir eher in Richtung Zweckgemeinschaft sind.

    Es könnte aber genauso gut bedeuten, dass sie selbst ein Alkoholproblem hat oder im Moment nicht wirklich in der Beziehung steckt, sondern in der Sucht. Statt darüber zu spekulieren oder sie öffentlich als Diskussionspunkt im www. vorzuführen, spreche ich es an. Alles andere ist Kopfkino.

    Und am Ende geht es oft gar nicht ums „Nicht-Wissen“, man weiß es eigentlich schon, sondern darum, dass man die Antwort, die kommen könnte, nicht hören will.

    Sie sagte schon heute fährst du Saufen.

    Das Muster „Saufen“ sitzt nicht nur beim Süchtigen, sondern auch tief beim Partner. Nach dem Stoppen der Sucht müssen Paare sich oft erst wieder neu kennenlernen. Das birgt Risiken, weil Vertrauen fehlt, bietet aber auch Chancen, den Partner bewusst an erste Stelle zu setzen.

    Gut ist, dass du die gedankliche Trennung vom Alkohol geschafft hast. Das schützt zwar nicht automatisch vor Suchtdruck, denn im „Saufhirn“ läuft ein anderes Programm.

    Deshalb konsequent so weitermachen, Gedanken immer wieder neu besetzen. Mit der Zeit beruhigt sich das Gehirn.

    Ich hab zur Zeit das Gefühl das der Alkohol mich ins staucheln bringen will, mein kindischer Abgang, die Streitereien zuhause usw.

    Nö, nicht der Alkohol – du gerätst ins Straucheln, weil früher das Saufen die Lösung für alle Probleme war. Das hat sich eingebrannt und bleibt, es kommt nur darauf an, wie du damit umgehst.

    Denkt bitte nicht ich spinne, es sind nur Gedanken und ich bin eher Realist

    Und was, wenn manche einfach denken würden: „Du spinnst“?

    An Alkohol erinnere ich mich nur, wenn ich hier schreibe.

    Ich kenne diese Fragen noch aus meinen Anfängen. Damals habe ich mich selbst gefragt, ob das schon Verharmlosung ist oder ob es Verdrängung sein könnte.

    Alkohol selbst macht mir nichts. Wenn ich ihn sehe, steht er einfach da. Er spricht mich nicht an, er läuft mir nicht hinterher. Genau so, wie du es geschriben hast. Reagieren tut nur mein Suchtzentrum. Es kann zwar nicht sehen, nicht sprechen, nicht riechen es reagiert ausschließlich auf meine „nassen“ Gedanken. Und genau diese Gedanken sind der Auslöser, nicht die Flasche.

    Aussagen wie „Das macht mir nichts aus“, „Ich werde nicht getriggert“ oder „Ich gehe auf Feste, obwohl dort getrunken wird“ zeigen den Unterschied zwischen Süchtigen und Nicht-Süchtigen. Was für andere harmlose Gedanken sind, ist für ein Suchtzentrum gefundenes "Fressen"

    Dieses ganze „Heldentum“, dieses „mir kann nichts passieren“, ist mir einfach zu naiv , denn die Sucht kennt keine Heldengeschichten.

    Ich hatte mal vor Jahren einen Austausch mit einem Langzeit‑Trockenen, ca zehn Jahre ohne Alkohol. Er sah vieles entspannter, einfacher, nicht so streng, solange er trocken blieb. Doch als das "Leben" ihn einholte, war es nicht mehr ok. Am Ende hat er sich totgesoffen.

    Ich klinge hier vielleicht etwas angriffslustig, weil ich jedes Risiko benenne. Aber genau darum geht es mir. Draußen lauert die Gefahr, und ich bleibe mir meiner Sucht bewusst. Deswegen finde ich die Art des Austauschs sehr gut , du bleibst am Ball.

    Ich bin auch kein Held, kein „Trocken‑Papst“, sondern ein stinknormaler Alltagssüchtiger. Wichtig ist, dass ich weiß, was ich tue und nicht mit Floskeln abtue „Es macht mir nichts.“


    Ups, jetzt habe ich dich vollgemüllt. :saint:

    Warum „verstehe“ ich mich mit Soapstar.

    Nicht direkt mit dem Soapstar. Er galt als Beispiel. Es ist nicht unüblich, dass sich neue User die gerade erst aufschlagen, mit denen verbünden, die ebenfalls am Anfang stehen. Besonders dann, wenn sie ihren „individuellen Weg“ bestätigt haben wollen , am liebsten gegen die Erfahrungen der Langzeit-Trockenen.

    Das schlägt für mich in eine ähnliche Kerbe wie der Frontalangriff von Stef. Nur du brauchst einen Satz anstatt einen Auflauf.

    Ich habe das jetzt nicht so wahrgenommen, aber wenn es so ist, dann frag dich doch mal, warum du so wirken könntest. Mir ist das egal denn ich schaue auf den Text. Aber wenn ich interpretieren würde, kommst du manchmal , so nett, wie ich es formulieren kann ;) „über motiviert und sehr von dir selbst überzeugt“ rüber. Und da spreche ich ausschließlich von der Sucht.

    Der Rest interessiert mich relativ wenig.

    Du hast gerade mal 30 Tage auf dem Buckel , du gehst deinen Weg, alles gut. Aber wenn du gegen alle Erfahrungen argumentierst und deine eigenen Meinungen dagegenstellst, dann wird eben diskutiert.

    Nicht nur wegen dir. Es wird ja mitgelesen.

    Ich schreibe ausführlich, weil ich dachte, es gehört dazu und weil es mir hilft, die Gedanken zu sortieren. Offensichtlich triggert das bei manchen aber irgendetwas.

    Das ist doch gut, aber was hast du erwartet ? Dass alle deine Posts einfach abnicken? Natürlich triggert es, wenn der Eindruck entsteht, dass ein User lachend in die Kreissäge läuft.

    Ich habe keine Lust, das endlos zu diskutieren, weil es mir nichts bringt. Macht mich ehr wütend. Aber du sagst es richtig, ich bin hier mich mich. Und sowas bringt mir gar nichts. Dann lass ich es mit dem Schreiben halt. Dann ist es halt so.

    Es zwingt dich doch keiner, zu diskutieren. Manchmal hilft es einfach, etwas stehenzulassen und 24 Stunden sacken zu lassen.

    Hilft es – gut. Hilft es nicht – ab in den Trash. Und vielleicht schaust du später, in 30 Tagen oder wann auch immer, nochmal drauf, ob doch etwas drinsteckte. Und gut ist. Aber wenn du nicht mehr schreiben willst, ist das genauso in Ordnung.

    Es ist alles deins. Wir tragen hier keine Selbsthilfe nach.

    Trotzdem möchte ich hier eine Regel festlegen. Solange es einen Bezug zu meinen Themen gibt, kann hier jeder fröhlich diskutieren und sich austauschen, auch wenn ich gerade nicht online bin.

    Du kannst Regeln festlegen, wie du möchtest. Wenn sie zu unseren Regeln passen, ist alles gut. Wenn nicht, wirst du es erfahren.

    Natürlich wiederhole ich mich ständig. Trockenwerden ist keine Wissenschaft, sondern ein Abwägen von Risiken und ein Handeln. Ein tägliches Handeln. Und ob du irgendwann mal etwas zitierst, weil du es mit der Faust in der Tasche geschafft hast oder nicht, ist mir egal. Du stehst mir gegenüber in keiner Bringschuld. Wenn es dir persönlich guttut, dann freut es mich für dich.

    Aber du bist doch wegen dir hier, nicht wegen mir.

    Und ich kenne diese Geschichten auch seit 18 Jahren, auch immer das Gleiche, von denen, die die Grundbausteine gehen, bis zu den Individualisten, die hier reinkommen und glauben, sie hätten einen eigenen Plan. Und wenn du unterschwellig etwas hineinliest, zeigt das nur, dass du interpretierst, statt dich mit dem Sinn des Textes zu beschäftigen. Aber der Thread ist öffentlich und wenn Unsinn verbreitet wird, dann wird er eben klar gestellt.

    Dass du dich auch mit Soapstar verstehst (nur als Beispiel, weil er ebenfalls am Anfang steht), ist völlig normal. Überall dort, wo etwas geschrieben wird, das dem eigenen Denken entspricht, saugt der "nasse" Kopf automatisch an. Und das ist genauso normal, besonders am Anfang des Weges.

    Kennst du den Spruch: Zwei Ertrinkende können sich nicht gegenseitig retten?

    Egal, du hast es ja drauf, also mach mal.

    Ein Teil der Familie sind fundamentalistische, erzkonservative Christen und bekannt dafür öffentlich Ihre Urteile über Menschen zu verbreiten.

    Na ja, dann passt es doch, sie meiden Alkohol, und du hast den Absprung geschafft. Und nichts ist ihnen lieber als euer reuiger Sünder.

    Was wäre denn der Worst Case? Ein paar spitze Kommentare von Leuten, die sowieso jeden verurteilen, der nicht in ihr Weltbild passt. Stigmatisierung gibt es immer, aber in meinen 18 Jahren hat mich nie jemand direkt darauf angesprochen.

    Im Gegenteil – ich habe eher Schulterklopfer bekommen. Übrigens die selbst saufen, sind genauso bekannt, und über die wird genauso getratscht. Das läuft in beide Richtungen.

    Menschen, die andere öffentlich moralisch abfackeln, tun das immer , egal, ob du säufst, trocken bist, meditierst oder deinen Bonsai streichelst. Solche Leute finden immer etwas, nicht weil es um dich geht, sondern weil sie ihre Urteile brauchen.

    Das sagt aber mehr über sie aus als über dich. Und jedem im Dorf ist klar, wer zu den Tratschleuten gehört. So etwas passiert nicht spontan, das ist ein Muster.Da reiht sich deine Schwiegermutter mit ein.

    Rückgängig machen kannst du es nicht, aber du kannst es für dich drehen. Wer fragt, bekommt eine klare Antwort. Wer nicht fragt, bekommt auch keine Rechtfertigung.

    Das Wichtigste bist aber erstmal du. Fühlst du dich stabil? Hast du Gedanken ans Saufen ?