Beiträge von Hartmut

    Das könnte wirklich sein , wie kann ich stabil werden ?

    Stabil zu werden bedeutet auch, radikal ehrlich zu sich selbst zu sein. Es beginnt mit der klaren Einsicht: Ich bin Alkoholiker. Kein Beschönigen, kein Relativieren.

    Wenn ich nicht alles daran setze, nie wieder trinken zu müssen, werde ich früher oder später rückfällig. Das bedeutet, ich muss etwas an meinen Gewohnheiten, meinem Verhalten und meinem Umfeld ändern. Jeder Ort und jede Situation, die mich zum saufen verleiten könnten, müssen überprüft, vermieden oder umgestaltet werden.

    Es reicht nicht, ein paar schlaue Gedanken zu haben oder hin und wieder eine Gruppe zu besuchen. Trockenwerden geschieht nicht im Außen, sondern in mir selbst.

    Ich habe jahrelang gesoffen. Das hat mein Denken, mein Fühlen, mein Handeln geprägt. Diese Muster sind tief eingebrannt. Sie verschwinden nicht von allein. Es braucht seien Zeit , um diese kaputten Wege zu verlassen. Abwarten ist keine Strategie.

    Wer trocken werden will, muss "Tun" . . Mit Klarheit, mit Konsequenz, mit dem Willen, sich selbst neu zu bauen.

    Das mal meine Erfahrungen dazu.

    Bei der Vielzahl der User wird es immer kontrovers bleiben, und das ist auch in Ordnung so. Schließlich steckt hinter jeder Sucht eine individuelle Lebensgeschichte. es bringt jedoch nichts wenn über User diskutiert wird.

    Miteinander sollte immer im Vordergrund stehen, und bei Stress oder Diskussionen, die vom Thema Sucht abweichen, kann die PN-Funktion genutzt werden.

    Können wir das bitte hinkriegen, ohne uns zu bekriegen?

    Im offenen Bereich geht’s um Austausch, nicht um Ego-Runden. Wer nur seinen Senf loswerden will, sorgt dafür, dass Diskussionen nie enden – aber selten weiterkommen. Regelverstöße? Klären wir im Team.

    Niemand muss sich den Kopf darüber zerbrechen, wie die Regeln zu verstehen sind das übernehmen wir.

    Ich hoffe, dass das nun geklärt ist, und bei weiteren Fragen gerne über PN.

    Mal Klartext: Was geduldet wird und was nicht, liegt nicht an dir, darauf achten wir im Team. Darüber wird auch nicht weiter diskutiert, sonst wird es editiert.

    Wenn plötzlich eine Grundaggressivität auftritt, ist das im Alkoholiker-Forum oft ein Hinweis darauf, dass etwas nicht in Ordnung ist. Besonders wenn ein Rückfall droht, werden überall Gründe gesucht und zurechtgelegt, die lautstark und aggressiv vorgebracht werden – das sind typische Warnsignale.

    Und das betrifft ja nicht nur dich. Außerdem befindest du dich im Urlaub, wo Verzichtsgedanken mit hoher Wahrscheinlichkeit aufkommen können. Wenn das bei dir nicht so ist, ist alles gut.

    Schönen Urlaub noch.

    . Das schlägt mir jetzt echt aufs gemüt das ich so hingestellt werde als hätte ich Probleme, wäre aggressiv oder besser noch kurz vor betrunken

    Wieso schlägt es auf das Gemüt?

    Du bist in einem Alkoholiker-Forum, und wenn nicht hier, wo sonst sollte die Frage nach einem eventuellen Rückfall gestellt werden? Wir sind hier keine soziale Medienplattform.

    Hallo R/no

    Warum so aggressiv? Deine veränderte Schreibweise könnte darauf hindeuten, dass du entweder sehr frustriert bist, Suchtdruck hast oder wieder trinkst. Was ist los?

    Hinweis an alle: Abwertende Kommentare über Fernsehdoktoren, YouTuber, alternative Sichtweisen von Alkoholikern oder Berichte aus Selbsthilfegruppen sind hier nicht erwünscht und werden in der Regel auch nicht diskutiert.

    Wichtig ist nicht, was draußen passiert, sondern wie es mich und meinen Weg beeinflusst. Es geht nicht darum, wer „recht“ hat oder welche Quelle „besser“ ist. Sondern darum, was mir hilft, was mich stärkt, was mich weiterbringt.

    Hallo Lebensmut,

    Es ist absolut nachvollziehbar, dass du dich umfassend informierst und deinen eigenen Weg suchst. Genau darum geht es schließlich: um dich. Doch Aussagen wie „Es macht mir nichts aus, wenn der andere trinkt“ sind oft nur Momentaufnahmen..

    Die Sucht ist eine Bitch !

    Deswegen kann man das am Anfang des Weges gar nicht wirklich einschätzen. Auch ich hatte Trinkpausen, und da schien es mir auch nichts auszumachen. Aber das war eben nur ein Teil der Wahrheit. Danach habe ich wieder gesoffen.

    Zurück zu den Möglichkeiten für deinen Weg: Gerade in der Anfangsphase ist es wichtig, sich zu stabilisieren, nicht zu experimentieren, und das braucht Zeit. Natürlich ist der Wunsch verständlich, mit einen Partner einen Weg zu finden, der für beide passt, gerade wenn er noch säuft

    Aber was würde passieren, wenn du dich direkt der Konfrontation stellst und rückfällig wirst? Wäre es nicht klüger, zunächst Risiken zu vermeiden, bis du dich im „trockenen Zustand“ wirklich besser kennengelernt hast?

    Trocken werden ist nicht etwas, das man beliebig aus dem Regal holen und sagen kann: "Das probiere ich mal." Nein, es muss schon am Anfang an passend sein.

    Da bin ich anderer Meinung, Alkoholsüchtig ist der Fachliche

    Meinung hin, Meinung her – Begreiflichkeiten sollten jetzt nicht dein Problem sein.

    Hast du einen Arzt konsultiert, da du dich in einem kalten Entzug befindest. Denn wenn das schiefgeht , in ein Delirium fällst oder unkontrollierte Krampfanfälle bekommst, ist alles andere eh wurscht.

    Nun, was ich als Erstes gelernt habe, ist, dass ich mir wichtiger bin als das Drumherum. Deshalb spreche ich auch wenig von "Man macht das" oder "Man macht das so."

    Und wenn es Gefahr bedeutet, lasse ich mich lieber ausgrenzen und suche mir etwas, das mich nicht triggert. Alles ist besser als ein Rückfall.

    Mit geht's so gut und ich bin zufrieden.

    Dann passt ja alles.

    wo ist der Unterschied zwischen, ich bin Alkoholiker und ich bin Akoholsüchtig?


    "Ich bin alkoholsüchtig" beschreibt den Zustand – die Sucht ist da, aber sie definiert nicht, wer ich bin. "Alkoholiker" hingegen legt sowohl die Sucht als auch die Identität fest. Ein kleiner, feiner Unterschied und wichtig für den weiteren Austausch hier.

    Das geht seit doch schon länger Zeit ganz gut, Ich hoffe und kämpfe, dass es so bleibt.

    Erstmal, Dr. W, niemand macht deinen Weg madig, solange er funktioniert. Der Austausch hier zeigt nicht nur dir, sondern auch vielen anderen mögliche Fallstricke auf. Das hat mir am meisten geholfen.

    Das hat mich auch zur Erkenntnis gebracht, dass ich nicht hoffe, sondern handel und nicht kämpfe, weil ich akzeptiert habe, dass es Grenzen für mich gibt.

    ch meinte damit das ich mich hier nicht auskenne und keine Ahnung habe, mir kommt es nur so vor wie Jump es beschrieben hat.

    Nur was mache ich als Alkoholiker mit dieser Information?Ob jemand mehr oder weniger trinkt oder was er wann und wo bestellt?

    Hilft mir das, trocken zu bleiben? Mir hilft doch nur meine Risikominimierung, nicht die Kompromisse, die ich eingehe.

    Aber ich bin auch nur im Urlaub, du lebst hier ja schon länger.

    Was macht denn da eigentlich den Unterschied? Ich verstehe es nicht ganz. Die Armlänge zum Glas bleibt doch dieselbe ,egal ob ich im Urlaub bin oder dort lebe.

    Entscheidend ist doch nicht der Anlass, sondern die konkrete Situation: die Umgebung, die Stimmung, die innere Verfassung. Es geht nicht darum, warum ich mich gerade an einem bestimmten Ort befinde, sondern darum, wie dieser Moment auf mich wirkt.

    Willkommen bei uns.

    Das verste ich jetzt nicht ganz, wo oder bei was soll ich einen Unterschied machen?

    Suchtkrank kann vieles sein, aber hier tauschen sich eben nur bekennende Alkoholiker aus. Das heißt, wenn du dich als Alkoholiker siehst, sollte das auch so benannt werden.

    Ob Alkohol weltweit präsent ist oder ob südliche Länder mehr oder weniger trinken als wir, das ist der Sucht völlig egal. Die Statistik mag interessant sein, aber mein Suchtgedächtnis kümmert sich nicht um Ländervergleiche oder darum, wo überall Alkohol konsumiert wird.

    Es reagiert auf Reize, nicht auf Landkarten.

    Wer sich dauerhaft in einem „nassen“ Umfeld bewegt, muss sich nicht eben wundern, wenn die alten Muster wieder anklopfen. Mein Gehirn speichert ja alles: Gerüche, Stimmen, Stimmungen. Und wenn ein emotionaler Ausnahmezustand kommt und das Zeug griffbereit ist, dann bietet es mir die altbekannte Lösung an. In solchen Momenten weiß ich ganz genau, wie dünn die Linie sein kann.


    Sich einzureden, man könne einfach einen Schalter umlegen und alles sei gut, klingt zwar bequem und mag bei dem einen oder anderen funktionieren, ist aber neurobiologisch betrachtet ziemlich naiv. Sucht ist kein einfacher Schalter, den man umlegt, sondern ein komplexes System.

    Und bei mir hat es mehr gebraucht als gute Vorsätze. Es brauchte einen Lebensstil, der nicht ständig mit dem Glas in der Hand flirtet.
    Ich bin jetzt 18 Jahre trocken

    Nicht, weil ich überall Alkohol sehe und heldenhaft widerstehe sondern weil ich mir ein Leben aufgebaut habe, in dem Alkohol schlicht keine Rolle spielt. Kein Drama, kein Verzicht. Einfach Klarheit.

    Dir weiterhin alls Gute

    Wie habe ich es geschafft, dass mich das alles nicht mehr stört oder sofort das craving einstzt wenn ich Wein rieche oder sehe wie sie mit Freude trinken? Achtung das ist mein Weg es ist kein Kochrezept das immer gut geht. Ich habe mir Alkohol nicht verboten ( Achtung bitte richtig verstehen ) alles was verboten ist reizt doch ( wie die Kirschen vom Nachbarn) mir ist Alkohol einfach egal leicht geschrieben es war ein langer Weg.

    Nun, ob du das wirklich geschafft hast, sei mal dahingestellt denn dein "Kochrezept" fürs Trockenbleiben hat in einem Rückfall geendet, oder? Hast du irgendetwas geändert, im Vergleich zu vor und nach dem Rückfall?

    Oder bringe ich da was in deiner Geschichte durcheinander?

    Willkommen bei uns!

    Immer wenn ich "Doctor" lese, meldet sich mein schlechtes Gewissen und erinnert mich daran, dass ich auch mal wieder hingehen sollte. Aber wenn er schon hier im Forum ist, erspare ich mir wohl die langen Wege:saint::mrgreen: (Scherz).

    Kommt auch darauf an, welcher Arzt. Bei der Sucht bin ich selbst mein bester Arzt.

    Saufen konnte ich, das war die Grundvoraussetzung. ;)Jetzt lebe ich nüchtern, und mit der SHG habe ich meinen Weg gefunden, um trocken zu bleiben und dabei auch noch zufrieden zu sein.

    Ich kenne es auch, dass sich Menschen in meinem Umfeld meinem Trinkverhalten anpassen. Vorsichtig bin ich jedoch bei denen, die ihr Trinkverhalten sofort erklären und rechtfertigen, sobald ich erwähne, dass ich trocken bin.

    Oft versuchen sie damit nur, ihre eigene Sucht zu verteidigen.

    Die Realität ist aber, dass mein Mann ist alkoholabhängig und ich ihn sehr liebe. Ein alkoholfreies Zuhause habe ich also nicht und nun muss ich für mich einen Weg finden, abstinent zu bleiben. Da hilft mir schon, dass ich den Alkohol von ihm nicht mag und auch gestern bei meinem ersten Restaurantbesuch lief alles bestens.

    Ein paar rhetorische Fragen, die mir durch den Kopf gehen . Kann er nicht einfach auswärts saufen ? Liebt er mich nicht so sehr, wie ich ihn liebe dass er Rücksicht nehmen könnte? Ist es das wirklich wert, meine Nüchternheit für sein Wohl aufs Spiel zu setzen?

    Meine Nüchternheit hat Priorität, auch wenn es schwer ist mit einem noch trinkenden Partner. Die andere Seite der Realität ist: Wenn ich rückfällig werde, trinkt er trotzdem weiter. Nur bin ich dann wieder mit im Boot, gefangen in einem Kreislauf, den ich eigentlich längst verlassen wollte. Oder etwa doch nicht?

    Und mit der geballten Faust in der Tasche zu Hause zu sitzen, wenn der Druck steigt – ich weiß nicht. Da quält man sich mehr, als dass man wirklich den Wunsch spürt, trocken zu bleiben.

    Ein alkoholfreies Umfeld, vor allem zu Hause, ist entscheidend. Ein Rückzugsort kann helfen, wenn der Saufdruck aufkommt. Ich vergleiche es mal mit einem Kühlschrank . Wenn nur Wasser statt Alkohol darin ist, sinkt die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls deutlich.:whistling:;)

    Es geht um die tägliche Konfrontation um das, was mir ständig begegnet. Natürlich kann ich mich nicht allem entziehen, aber ich kann das meiden, was offensichtlich schadet. Dass dabei Verzichtsgedanken hochkommen, ist ganz normal. Das gehört zum Prozess.

    Und mit der Zeit zeigt sich, wer wirklich zu mir gehört. Wenn ich konsequent meinen Weg der Nüchternheit gehe, werden sich viele von selbst entfernen. Was sollen sie noch mit mir anfangen?

    Mit der Zeit werde ich zum Spielverderber, ein Fremdkörper in ihrer alkoholgetränkten Scheinwelt.

    Da hilft mir schon, dass ich den Alkohol von ihm nicht mag und auch gestern bei meinem ersten Restaurantbesuch lief alles bestens.

    Das klingt alles gut. Aber gerade am Anfang ist die Euphorie oft stärker als der Drang zu trinken, bis man von einem emotionalen Ausnahmezustand überwältigt wird und die Sucht das Trinken wieder als Lösung darstellt.

    Zumindest sind das meine Erfahrungen aus 18 Jahren.

    Glaubst du nicht, dass es schon noch Abstufungen gibt wie stark man abhängig ist?

    Nein, abhängig ist abhängig, wenn du das bist, dann ist alles egal, wie der Verlauf bei dem einen oder anderen ist. Es zeigt nur die Richtung an, wenn du noch saufen würdest.

    Übrigens, wie oft war ich in den nassen Jahren diszipliniert und habe es trotzdem nur geschafft, ein paar Tage ohne Alkohol auszukommen? Warum sollte jetzt die gleiche Disziplin reichen, nur weil ich das Glas weggestellt habe?

    Natürlich muss man auch mal dagegenhalten, und natürlich klappt das auch mal ganz gut, aber irgendwann kommt eben der Glaube auf: "Ich kann das, ich habe es unter Kontrolle."

    Und die Überheblichkeit zeigt sich dann eben auch in der hohen Rückfallquote.

    Dir weiterhin alles Gute.

    Willkommen, Lebensmut bei uns.


    Darf ich mal etwas direkter sein? Das ist übrigens meine Art, nicht lange drumherum zu schreiben, nichts Persönliches. Es ist alles der Sucht geschuldet.

    Der Alkohol um mich rum triggered mich überhaupt nicht. Aktuell bin ich sowas von stark.

    Wenn Stärke dafür verantwortlich wäre, trocken zu bleiben, wäre ich nie süchtig geworden. Es hat nichts mit Stärke zu tun. Auch die Vorstellung, dass man nach einem Monat ohne Alkohol schon trocken ist, stimmt für mich nicht. Ich hatte schon längere Trinkpausen.

    Auch die Aussage, der eine sei schlimmer und der andere weniger abhängig, hinkt. Abhängigkeit ist Abhängigkeit, der Verlauf mag unterschiedlich sein, aber ungestoppt endet es eben tödlich. Oder "Bei mirwar es ja noch nicht so schlimm", doch dabei vergesse ich , dass es letztlich egal ist, denn das nächste Glas bedeutet Rückfall.

    Auf meinem Weg habe ich gelernt: Aussagen wie „Es triggert mich nicht, wenn um mich herum getrunken wird“ oder „Die Sorte Alkohol, die mein Mann/Frau/Partner trinkt, ist mir egal“ sind ein Irrtum. Es war nie das Bier, der Wein oder der Schnaps – es war der Alkohol selbst, den ich getrunken habe. Zum Schluss habe ich Ouzo mit Milch gemischt, um es runterzuwürgen.

    . Mein Unterbewusstsein, mein Sucht Gehirn, ist darauf programmiert, irgendwann wieder saufen zu können.

    Wenn ich sage „Es macht mir nichts aus“ oder „Ich kann anderen das Trinken nicht verbieten“, dann sind das entweder Ausreden, weil ich nichts ändern will, oder der Versuch, etwas zu rechtfertigen oder zu verharmlosen. Vielleicht auch der Wunsch, in einem „nassen Umfeld“ bestehen zu können.

    Aber nüchtern zu bleiben ist keine reine Kopfsache – es ist eine komplette Lebensumstellung. Nicht nur die Erkenntnis, nicht mehr saufen zu können, hilft. Die Motivation sollte auch darin liegen, froh zu sein, nichts mehr saufen zu müssen, gerne trocken zu werden oder zu bleiben.

    Für mich bedeutet das: Ich muss mich absichern und ein alkoholfreies Umfeld schaffen, sowohl innerlich als auch äußerlich. Nur so kann ich wirklich stabil bleiben.Ich muss mich nicht mit meinem Umfeld, sondern nur mit meiner Sucht arrangieren.

    Es ist wichtig, aktive Maßnahmen zu ergreifen, nicht nur gedanklich. Hast du die Grundbausteine, die als Wegweiser dienen können, schon gelesen? Ich verlinke sie noch einmal.

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40