Beiträge von Alex07

    Huhu, 9Leben. Ich denke, so langsam reicht es aber auch mit der Spitzfindigkeit. Jedes Wort wird hier umgedreht, nur um im Recht zu sein?

    Du kannst gerne mir die Schuld geben. Bin der Admin und lege das so fest. Dann ist es so. Du kannst dich gerne bei mir beschweren, aber ich sage dir gleich: Wir machen das so und fahren gut damit.

    Ich bin auch nicht unfehlbar, auch sind andere Meinungen erlaubt. Wir haben das aber schon aus zig Blickwinkeln versucht, ja mittlerweile gerechtfertigt, wie wir das als Team machen.

    Klar, es ist ein heisses Thema, ich würde dich aber bitten heute in diesem Fred nix mehr zu schreiben. Nur in diesem hier, bitte. heute.

    "Ja, ich sehe mich als alkoholabhängig und möchte meine Krankheit stoppen."


    Bekommt er dann mit dieser Formulierung Hilfe?

    Jeder, der ernsthaft seine Alkoholsucht angehen möchte, hat hier immer Hilfe erfahren. Wie wir das als Forenteam nun handhaben, ist aus der Erfahrung und aus organisatorischen Sicht, einfach unser Ermessen.

    wird ihm hier Rat und Hilfe versagt?

    korrekt. Da es in unserer Selbsthilfegruppe triggern könnte. Ich möchte keinen Faden moderieren wo drüber gesprochen wird, das man heute "nur" ein Bier getrunken hat und alles unter Kontrolle ist. Da sucht man sich lieber woanders Hilfe, diese begleiten wir nicht.

    Hier tauschen sich Alkoholiker aus, welche eine lebenslange! Abstinenz anstreben. Ich möchte was anderes nicht diskutieren, das ist hier fehl am Platz und dient auch denen, die das erfolgreich hier im Forum durchziehen. Für sich allerdings. Wir reden hier keinen Trocken. Die Entscheidung, die Einsicht muss selber fallen. Wir geben nur alle Hilfestellungen und auch Begleitung für eine stabile Abstinenz.

    Sich an Begrifflichkeiten aufzureiben, halte ich nicht für besonders klug

    Das macht wohl Sinn.

    Er beschreibt nicht, ob ich ein Spiegeltrinker, Quartalssäufer oder was auch immer bin.

    Wir behandeln hier den Alkoholiker und eben nicht den kritischen Konsumenten von Alkohol. Ein Quartalssäufer, Spiegetrinker ist in meinem Sinne ein Alkoholiker und kann hier Hilfe erfahren in unserer Selbsthilfegruppe.

    Du hast vielleicht einen Knoten im Kopf, es geht nicht um die Definition, sondern die Einsicht.

    Lest ihr das vielleicht nicht richtig?

    Es ist geplant in diesem Quartal ein Forenupgrade durchzuführen auf die neueste Version. Das unterscheidet sich von einem einfachen Update, das das Forum leider mehrere Stunden nicht erreichbar sein wird. Updates werden im Hintergrund immer eingespielt, dafür bedarf es keiner Ankündigung, da das in 10 Sekunden erledigt ist.

    Doch es ist ein Upgrade.

    Ich werde, sobald das Upgrade verfügbar ist, das zeitnah machen. Deswegen kündige ich es schonmal an, damit ihr euch nicht wundert, wenn das Forum vom Netz genommen wird. Ich werde an entsprechender Stelle auch einen Hinweis einblenden, finde es aber gut, euch auch darauf vorzubereiten.

    Ich rechne in den nächsten 10 Tagen damit. Dann läuft das Quartal ab und vom Entwickler ist es auch in diesem Zeitraum vorab angekündigt, das Upgrade.

    Ich kann mich doch nicht durch irgendwelche Begriffe trocken machen oder streicheln. Ändert aber nichts, dass es eben ein Alkoholiker Forum ist. Dazu muss ich mich hier bekennen.

    Genauso sehe ich das auch. Man sollte sich auch nicht selber belügen. Ich glaube, das haben wir hier schon angesprochen, dass es die innere Erkenntnis sein sollte, das in einem Alkoholikerforum auch Alkoholiker zu finden sein werden. :)

    Ich denke da sind wir auch nicht zu streng. Wir machen das im Sinne der Community. Es hat sich auch bewährt. Wer kein Problem mit Alkohol hat, ist dann halt nicht richtig. Speziell meine ich das Kontrollierte Trinken ( KT ) oder einfach nur den Alkoholmissbrauch. Das muss aussortiert werden, das würde andere auch vielleicht motivieren: "Hey, ich trinke ab jetzt 1 Bier. Nur noch, da ich das absolut unter Kontrolle habe und mir das Ziel gesetzt habe nicht mehr zu trinken. Ist nur 1 Bier, ich habe einen starken Willen"

    Das ist ein grosses Problem und in unserem Forum wird sowas ausnahmslos nicht geduldet.

    Die Einsicht, das eben nicht zu können ( Kontrollverlust des Alkoholikers ), unterstreicht die Voraussetzung das einzusehen, was man ist: Alkoholiker!

    Ich verstehe das wirklich nicht, das es so eine lange Diskussion drüber gibt. Es ist doch so. Ich verstehe die Gegenargumente auch nicht wirklich. Wenn ich ein Problem mit Alkohol habe, jeden Tag saufen muss, bin ich Alkoholiker. Und Punkt!

    Die persönliche Einsicht ist ausschlaggebend. Ihr müsst nicht für uns "Alkoholiker" sein, sondern erkennen, dass ihr nunmal Alkoholiker seid.

    Damit fahren wir eigentlich ganz gut,

    Es ist nicht für uns als Community, sondern für den User wichtig, das zu erkennen. Da stoßen wir auch gerne mal vorm Kopp, das machen wir nicht aus Lust und Laune mal eben freischalten.

    Es gibt andere Foren, wo das sicherlich anders ist. Da kommen auch nasse Alkoholiker rein, das wollen wir hier nicht im Sinne der Selbsthilfe.

    Ich werde einen Osterchat in unserer Community am Ostersonntag anbieten! Hier können wir über alles rund um Ostern sprechen, von gemeinsamen Traditionen und Aktivitäten bis hin zu Tipps, wie man das Osterfest genießen kann. Oder einfach Small Talk betreiben ;)

    Die Chatzeiten teile ich noch mit, da müsst ihr euch an mich richten. Ich strebe aber einen Chat am Sonntag von 20-21h an, vielleicht auch länger wenn Bedarf da ist.

    Fühlt euch frei, Fragen zu stellen, eure Erfahrungen zu teilen oder einfach nur Hallo zu sagen!

    Ostern kann kommen :)

    Wir hatten übrigens im letzten Chat darüber sinniert, wo die ganzen Eier auf einmal zu Ostern herkommen. Die Hühner werden natürlich eingefroren und vor Ostern aufgetaut, damit diese mehr Eier legen. Klingt logisch, oder?

    Alkoholismus, auch Alkoholabhängigkeit, Alkoholkrankheit oder Alkoholsucht genannt, ist eine ernst zu nehmende Krankheit, die das Leben von Millionen Menschen auf der ganzen Welt beeinflusst. Alkoholismus ist ein chronisches Krankheitsbild, das in der Regel durch langfristigen, exzessiven Konsum von Alkohol verursacht wird. Die Auswirkungen können sich sowohl körperlich als auch psychisch äußern. Körperlich kann es beispielsweise zu Leber- und Nierenproblemen, Bluthochdruck und Nervenschäden kommen.

    Die psychischen Symptome können unter anderem Angstzustände, Depressionen und Gedächtnisprobleme umfassen.

    Die Erkrankung betrifft nicht nur den Alkoholiker selbst, sondern auch die Personen aus seinem sozialen Umfeld, denn Alkoholismus kann zu schwerwiegenden sozialen und beruflichen Problemen führen. Alkohol ist eine wesensverändernde Droge, sodass oft die Familie und Freunde mit betroffen sind und unter der Sucht des Angehörigen leiden. Auch beruflich kann der Alkoholiker oftmals nicht mehr die gewünschten Leistungen erbringen, da durch den Kontrollverlust die alltäglichen Dinge in vielen Fällen nicht mehr zu bewerkstelligen sind.

    Nicht selten werden durch die Alkoholsucht und ihren Folgen Familien und Freundschaften zerstört, sowie berufliche Anstellungen verloren, so dass es zwangsläufig auch zu sozialen- und finanziellen Sorgen kommt.

    Die Alkoholsucht ist jedoch eine Erkrankung, die behandelt werden kann. Es ist zu empfehlen, sich einem Arzt anzuvertrauen, mit dem dann verschiedene Behandlungsmethoden besprochen werden kann. Während der Entgiftung ist eine medizinische Überwachung notwendig, da ein sogenannter kalter Entzug (das plötzliche Absetzen von Alkohol) tödlich enden kann. Nach dem Entzug gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel der Gang zu einer Suchtberatungsstelle, Therapie, Gruppensitzungen usw. Ein weiterer und sehr wichtiger Ansatz ist die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe, wie dieses Selbsthilfeforum für Alkoholiker und ihre Angehörigen.

    Die Alkoholsucht ist eine Erkrankung, aus der sich die Betroffenen meist nicht selbst heraushelfen können. Es ist daher wichtig, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es stehen viele Möglichkeiten zur Verfügung, den Betroffenen zu helfen und sie bei ihrem Weg aus der Sucht zu unterstützen und ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.

    Wenn Du selbst von Alkoholismus betroffen bist oder Jemand, der Dir nahesteht, dann zögere nicht, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen! Allerdings kann kein Angehöriger einen Alkoholiker "trocken legen". Die Einsicht, Alkoholiker zu sein und die Sucht stoppen zu wollen, ist Voraussetzung.

    Wir haben bereits mehrere Artikel zur Alkoholsucht zusammengestellt. Diese findest Du hier:

    https://alkoholiker-forum.de/article-list/

    Trotzdem besteht immer noch eine gewisse Stigmatisierung von Menschen, die unter Alkoholabhängigkeit leiden.

    Um die Stigmatisierung zu reduzieren, verwenden viele Experten und Organisationen heutzutage weniger stigmatisierende Begriffe wie "Alkoholabhängigkeit" oder "Alkoholgebrauchsstörung". Diese Begriffe betonen den medizinischen Aspekt der Erkrankung. Man ist aber mM nach immer noch Alkoholiker. Oder nicht?

    Also der Begriff "Alkoholiker" ist negativ belastet. Ich könnte jetzt Vergleiche machen, also das weiter Erklärbären, wie mein Standpunkt ist, ich meine aber wirklich, dass es wichtig ist, das so einzugestehen.

    Wegen der Begrifflichkeit Alkoholiker: Der Umgang mit dem Thema sollte sensibel und empathisch sein. Ich meine, dass wir das hier so machen.

    Moin erstmal ;)

    Es ist wahr, dass das Wort "Alkoholiker" oft negative Assoziationen hervorruft, da es auf Menschen verweist, die unter einer Alkoholabhängigkeit leiden. Diese negativen Assoziationen können Stigmatisierung und Vorurteile fördern, die es für Betroffene schwieriger machen sich zu "outen".

    Trotzdem finde ich das wichtig das auch mal hier anzusprechen.

    Es gibt auch nicht ein bisschen Alkoholiker, so wie es auch nicht etwas Schwanger gibt. Sich hier selbst zu outen, finde ich, ist ein wichtiger Schritt. Man macht es für sich selber und sieht es ein, das man ein Problem hat.

    Ich bin nicht immer einer Meinung mit Hartmut, ich meine aber da hat er recht.

    Alkoholiker ist halt negativ behaftet, das sehe ich auch so. Ich meine das trifft es aber auf den Punkt. Es ist ein "so issses" meiner Meinung nach.

    Es geht um Selbsterkenntnis. Ich schreibe hier auch nicht das man sich mit : "Hey du Alkoholiker! wie gehts?" in jedem Post sich so begrüßt. Das ist quatsch!

    Aber am Anfang ist es meiner Meinung nach wichtig an sich zu arbeiten. Dazu gehört die Erkenntnis für sich selber!!! zu sehen das man Alkoholiker ist und ein Problem hat. Jeder der Hilfe braucht, erhält diese von unserer erfahrenen Community! So ist das auch, die andere Seite.

    Wie gut ,dass es Meinungsfreiheit gibt.

    Gibt es auch hier.

    Meiner Meinung nach sollte man das aber auch wirklich akzeptieren, für sich selber. Alkohol ist eine tödliche Krankheit, Hartmut hat das auf den Punkt gebracht. Es ist ein ernstes Problem und die Selbsterkenntnis ist mM nach essenziell. Nur so kann eine Änderung vollzogen werden.

    Es geht auch nicht darum, dass ich jemanden als Alkoholiker ansehe. Es geht darum, dass jemand selber erkannt hat, Alkoholiker zu sein und dagegen was unternehmen möchte.

    Der Vergleich mit dem Rauchen hinkt etwas, denn ich meine als Ex Raucher ist es einfacher. Das ist wie ein Vergleich mit Kokain und ... hmm fällt mir keine andere Droge ein. Aber du weisst was ich meine.

    Drogen generell sind Mist, keine Frage. Ich meine aber, dass der Alkohol besonders Tückisch ist, und ein ernsthafter Austausch mit der Selbsterkenntins anfängt.

    Nur meine Meinung dazu.

    Moin,

    für mich als Außenstehender wäre es ganz einfach. Renn!

    Aber mal kurz zusammengefasst.

    Dir tut das nicht gut, aber dein Mut fehlt. Mach es einfach denn:

    Du hast was Besseres verdient. Es ist dein Leben, die Veränderung wird dir rückblickend sehr guttun. Denn dein Mann tut dir eben nicht gut!

    Mach einfach den ersten Schritt und sei bitte hart. Zieh es durch. Ich möchte dir da Mut machen, es wird sich für dich lohnen.

    Ja, das ist doch auch was. :)

    Ich muss mal schauen, wann es das nächste mal bei mir passt. Sonntags habe ich eigentlich immer gut Zeit für ne Stunde Chat.

    Ich schlage den nächsten Sonntag wieder vor und Linde schau mal, was das für ein besonderer Tag ist ( Milky Way etc .. )

    Wollen wir den nächsten Chat abends machen?