Beiträge von Aurora
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Hallo Elara,
herzlich willkommen in unserer Online Selbsthilfegruppe.
Es ist tatsächlich so. Wir Angehörigen versuchen Jahr für Jahr, den normalen Alltag aufrecht zu halten. Gleichzeitig sehen wir, wie der Partner immer weiter in der Sucht versinkt. Dann kommen die Versuche ihm zu helfen... all das, ein schlimmer Kreislauf, der zu keinem Ende führt. Das raubt mehr und mehr Energie, macht viel Stress, Angst,Wut...
Für den Austausch kannst du dich hier bewerben:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Wenn du auf den Link klickst öffnet sich ein Fenster, schreib einfach, dass du um Freischaltung bittest. Danach findest du dein Thema im Bereich für Angehörige und Coabhängige, dort beginnt dann der Austausch.
Liebe Grüße Aurora
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Hallo LadyWega,
nicht wundern, ich habe deinen Beitrag, der vor deinem letzten stand, in den Trash geschoben. Es war ja die genauer Wiederholung von dem Beitrag, den dir Seepandarine geschrieben hatte.
Und der HauptGrund warum ich hier bin ist die Frage ob man als Paar wirklich die Chance hat das gemeinsam durchzuhalten? Oder ist das naiv?
Das ist erstmal der Wunsch, den ich bei ganz, ganz vielen Angehörigen hier gelesen habe im Laufe der Jahre. Und den ich selbst auch lange Zeit hatte.
Der Wunsch, dass alles wieder " normal" wird. Es gibt Paare, da geht das. Das sind die, bei denen der Abhängige aus eigenem Wunsch, eigenem Antrieb und Mut trocken werden möchte. Der Schritte unternimmt um das zu erreichen. Sein Leben umstellt.
Und auch der/ die Angehörige*n für sich neue Wege finden um dieses übermäßige Kümmern etc abzustellen.
Die Sache ist halt nur, wie lange du darauf warten möchtest, dass das Umdenken bei ihm passiert. Wieviel Lebenszeit du dafür aufbringen möchtest. Ich hab sehr viel Zeit damit verbracht mit dem Versuch, alles in normale Bahnen zu lenken. Ihn zum Aufhören zu überreden. Ohne Erfolg. Es muss vom Abhängigen selbst kommen, alles andere hat keinen Sinn.
Liebe Grüße Aurora
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Hallo Mala,
ich kenne solchen Drang auch und das ist ein schlimmes Gefühl.
Was hast du inzwischen machen können? Es ist gut, sich mit anderen Dingen abzulenken. Um diesen Druck nicht mehr zu spüren. Denn irgendwann löst er sich ja auf.
Du kannst shoppen gehen, singen, Musik hören, Fingernägel lackieren, in ein Kissen schreien, einen Film gucken... irgendetwas, was dir Spaß macht.
Ich hoffe, es geht dir inzwischen wieder besser.
Liebe Grüße Aurora
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Hallo Pinocchio,
herzlich willkommen.
Es ist schwierig, dein Mann scheint selbst keinen Ausstieg zu finden. Und da ist es nicht möglich, irgendetwas zu erreichen. Für ihn kannst du im Grunde genommen erstmal nichts tun denn der Wunsch zum Aufhören muss aus ihm selbst kommen.
Du kannst dich gerne für den Austausch in unserer Gruppe bewerben, gehe dazu einfach auf diesen Link: https://alkoholiker-forum.de/bewerben/ und schreibe noch kurz, dass du um Freischaltung bittest.
Du findest dein Thema dann im Bereich für Angehörige und Coabhängige, da kannst du dich dann austauschen.
liebe Grüße Aurora
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Liebe foxi,
da ist Trauer und zwar große Trauer. Es kann ja auch nicht anders sein. Die darfst du auch haben. Aber sie darf nicht dein ganzes Leben überschatten. Denn damit nutzt du deinem Sohn auch nicht, im Gegenteil, du nimmst DIR selbst viel dadurch.
Du lebst und darfst das auch schön finden. Es gehört ja auch dazu, Dinge zu genießen und sich zu freuen. Ich weiß es aus eigener Erfahrung. Trauer und Lebensfreude können nebeneinander stehen. Beide gehören dazu, können ein Teil von dir sein.
Das geht aber, wie so viele emotionale Dinge, nicht von heute auf morgen, das braucht Zeit. Und Geduld. Und Mut, da durchzugehen, durch den Schmerz. Ich schick dir mal ein bisschen ☀️
Liebe Grüße Aurora
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Hallo Rosa,
ich hab dich freigeschaltet, du kannst dich jetzt hier überall austauschen. Bitte schreibe aber die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern mit den roten Nicks.
Ich wünsche dir einen guten Austausch.
Liebe Grüße Aurora
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Hallo, willkommen Rosa,
das Zusammenleben mit einem Abhängigen ist schwer, dieses Auf und Ab, die Sorge ob und wann er trinkt, der Streit, die Wut. Da ist die gesamte Gefühlspalette betroffen. Manipulationen passieren und Versprechungen werden gemacht und nicht eingehalten. Und für die Angehörigen wird es immer schwieriger, damit zurechtzukommen. Vor allem für Kinder ist es belastend.
Wenn du auf diesen Link https://alkoholiker-forum.de/bewerben/ klickst und um Freischaltung bittest, kannst du am Austausch mit anderen Mitbetroffenen teilnehmen. Nach der Freischaltung findest du dein Thema im Bereich für Angehörige und Coabhängige.
Das Medikament editiere ich, das Nennen von Medikamentennamen ist nicht erlaubt.
Liebe Grüße Aurora
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Hallo NiMaCo,
erstmal herzlich willkommen.
Du schreibst
Muss ich mich trennen? Kann man das auch gemeinsam schaffen?
Nein, du musst garnichts. Es ist dein Leben und deine Entscheidung ob Trennung oder nicht. Ich kenne Leute, die es geschafft haben, wo der Abhängige Partner trocken geworden ist und sie zusammengeblieben sind.
Aber das geht nur, wenn der Abhängige aus starkem Wunsch trocken werden möchte und das dann auch ernsthaft und Schritt für Schritt durchzieht.
Mein Mann weigert sich, Hilfe anzunehmen
Solange es noch so ist bei deinem Mann wird sich wohl nichts ändern. Jedenfalls habe ich es so erfahren mit meinem ersten Mann. Und ich lese es hier auch immer wieder, dass es so ist. Und solange dein Mann nicht aufhört zu trinken weil er süchtig ist und es nicht will oder schafft, solange hängst du mit drin.
Es ist gut, dass du dir jetzt Hilfe suchst, was für dich tust. Denn das ist wichtig. Und vor allem, für deinen Mann kannst du nichts ändern aber für dich schon.
Liebe Grüße Aurora
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Hallo Mala,
jetzt bist du freigeschaltet und kannst dich hier überall austauschen. Nur bitte die ersten 4 Wochen noch nicht im Vorstellungsbereich bei den Usern mit den roten Nicks.
Ich wünsche dir einen guten Austausch.
Liebe Grüße Aurora
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Hallo Mala,
herzlich willkommen in unserer Online-Selbsthilfegruppe.
Da hast du ja schon einen ziemlichen Schritt gemacht mit dem Auszug. Abstand zu bekommen, sich rauszuziehen ist ein wichtiger Punkt in Beziehungen mit einem Suchtkranken. Dass es dir erstmal schlecht geht ist ja klar. Solche Sache verarbeitet man nicht von Heute auf Morgen.
Hier in unserer Gruppe sind wir viele Coabhängige und du kannst durch den Austausch für dich viel mitnehmen, neuen Mut fassen. Wenn du dich austauschen möchtest, klicke diesen Link an: https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Du brauchst nur kurz was zu schreiben, dann wirst du freigeschaltet und findest dein Thema im Bereich für Angehörige und Coabhängige wieder. Dort findet dann der Austausch statt, hier ist ja erstmal nur der Bereich für eine kurze Vorstellung.
Liebe Grüße Aurora
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Hallo Franzi,
du bist getrennt also lebst woanders als er. Wieso ist da andauernd noch Kontakt? Klar, ihr habt Kinder aber ist es nur das?
Mein Exmann hat fast haargenau dieselben Argumente gebracht wie deiner. Ich würde die Familie zerstören, ihn finanziell ruinieren usw. Er hat mal gejammert, mal gedroht. Und ich hab es mir oft genug noch angehört bis zu dem Tag, als ich es wirklich satt hatte. Und mir egal war ob er traurig wäre und " eigentlich" bin ich ja nicht so sondern lasse ihn ausreden.
Ab dem Tag habe ich bei Telefonaten aufgelegt, wenn er wieder anfing. Und die Telefonate eingestellt. Bei Treffen, die es ab und an noch gab, hab ich mich umgedreht und bin weggegangen, wenn er wieder anfing mit seiner Litanei. Zum Schluss hab ich ihn aus meiner Wohnung geschmissen als er mal wieder ankam und mich mit Vorwürfen und Rumgeheule überschüttete.
Heute frage ich mich, warum ich ihn überhaupt noch reingelassen hatte...
Zuerst hat sich das komisch angefühlt so " unfreundlich" zu sein. Aber erst dadurch kam der richtige Cut zustande. Grenze um Grenze, die blöden Gefühle einfach aushalten, es wurde besser und besser. Ich kann es empfehlen.
Wenn es um die Kinder geht, okay, da muss kommuniziert werden. Mehr nicht. Fängt er an mit seinen Anschuldigungen: auflegen, weggehen, nicht auf Nachrichten reagieren. Ist jetzt mal meine Idee aus dem, wie ich es erfahren und gehandelt habe.
Du musst dir das nicht immer wieder antun. Du bist nicht so, wie er es dir sagt. Du hast das Recht auf dein eigenes Glück. Egal ob er säuft oder nicht, Beziehungen gehen aus verschiedenen Gründen auseinander, wenn es nicht mehr passt, ziehe einen Schlussstrich. Ja, hört sich leicht an, isses ja nicht immer. Aber du kannst dir immer wieder sagen, zurecht sagen:
ich hab ein Recht auf mein Glück, ich bin erwachsen und darf entscheiden, ich darf Grenzen setzen um mich und die Kinder zu schützen, ich bin gut, so wie ich bin, ich bin sehr gut, so wie ich bin!
Er sagt das um dich zu verletzen, was er sagt ist nicht die wirkliche Situation, ist nicht das, wie du bist. Es ist seine Wahrnehmung und nicht die Wahrheit über dich.
Liebe Grüße Aurora
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Hallo Halbmond,
ich finde das schon übergriffig, was dein Nachbar von sich gibt. Es ist doch DEIN Leben und du darfst doch selbst entscheiden, dass du dich trennst wenn es für dich alles nicht mehr passt. Ich hab damals von einem Verwandten gesagt bekommen: " wenn du gehst dann geht dein Mann dran kaputt". Das war auch so ein " K.O. -Satz.
Ich hab dadurch ein schlechtes Gewissen gehabt und Schuldgefühle aber zu dem Zeitpunkt war ich zum Glück schon so weit drauf, dass diese Gefühle nicht so lange angehalten haben. Ich konnte mich dann bald trennen.
In dem Thema von Claudi schreibst du
Meiner trinkt 6 kleine Bier pro Tag, also 0,33l pro Flasche, und ich lese irgendwie von wenigen Erfahrungen hier mit Bier, aber sehr viele mit Wein, Schnaps etc. Manchmal zweifle ich an mir und meiner Wahrnehmung und denke, es könnte noch viel schlimmer sein, aber das stimmt ja nicht.
Alle diese Getränke sind Alkohol, enthalten Alkohol und haben die gleiche Wirkung. Schnaps wirkt schneller, da prozentual mehr Alkohol enthalten ist aber ansonsten ist es gleich. Es ist also Wurscht, ob Biertrinker, Schnapstrinker oder Weintrinker, Suff ist Suff. Abhängig können auf Dauer alle machen.
Liebe Grüße Aurora
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Hallo Simsalabim,
ich wage mal zu behaupten, dass dieser Mensch von Coabhängigkeit keinen blassen Schimmer hatte.
Bei Suchtberatungsstellen sitzen auch nicht immer Selbstbetroffene...weder Alkoholiker und noch weniger Coabhängige.
Die " Spezialisten" findest du unter anderem in Selbsthilfegruppen, zum Beispiel hier bei uns. Denn jeder Einzelne hat es selbst gefühlt, durchlebt, erfahren. Das ist ein großer Unterschied.
Liebe Grüße Aurora
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Hallo releaseme,
Du machst alles richtig. Hast Dir Hilfe gesucht...und gefunden. Nur wer aktiv wird bekommt auch Hilfe.
Dem kann ich mich nur anschließen.
Deine ganzen Gefühlsanwandlungen kann ich verstehen, es ging mir ganz, ganz ähnlich. Da leben 2 Seelen in einem. Einerseits die, die in ein neues Leben drängt und eine, die sich noch nicht ganz lösen kann.
Da hilft einfach, das durchzuhalten und weiterzugehen. Denn du weißt im Grunde genommen ja, dass das der einzige Weg ist, wieder ein glückliches und unbeschwerten Leben zu bekommen.
Liebe Grüße Aurora
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Hallo Halbmond,
das habe ich auch erlebt mit meinem ersten Mann. Und zwar als er nasser Alkoholiker war genauso wie nach der Trennung als er nicht mehr trank.
Ich weiß nicht ob das Gaslightning war oder sonstwas. Aber es hat mich minderwertig, unwert fühlen lassen. Dieses einfach Übergehen der schlimmen Situationen, die vorher immer und immer wieder passiert waren. Und dann war er tiefst beleidigt, dass ich nicht vor Lust und Liebe im Dreieck gesprungen bin sondern Abstand wollte.
Er hat einfach, glaube ich heute, garnicht begriffen oder begreifen wollen, was da sein Verhalten im Suff mit mir gemacht hatte. Ich war dann für ihn: zickig, frigide, bekloppt usw. Und das hat mich noch mehr entwertet. Meine Bedürfnisse haben nicht gezählt, nur seine, die ich befriedigen sollte.
Und was mich umgehauen hat war, dass es im nüchternen Zustand genauso war. Also er stand für sich immer im Mittelpunkt der Welt und ich hatte zu funktionieren. Reden über alles wollte er nicht.
Ich war ja nach der Trennung von meinem ersten Mann noch ein knappes Jahr dauernd mit ihm unterwegs. Er wohnte auch umme Ecke und kam dauernd an. Und ich war erstmal nicht in der Lage, konsequent meine Grenzen zu ziehen. Mir hat es geholfen mich endgültig zu lösen als mir klar geworden war, dass es immer nur um ihn gegangen war und sich das nicht ändern würde.
Vorher hatte er dadurch, dass ich ja immernoch mit ihm unterwegs war, wohl gedacht, alles wäre soweit wieder gut. Ich hab dadurch, dass ich immer wieder seine Nähe zugelassen hatte das Signal gesandt, alles wäre okay. Obwohl ich wusste, dass ich nicht mehr mit ihm Zusammenleben wollte und würde...
Liebe Grüße Aurora
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Hallo,
liebe foxi, das wünsche ich dir auch.
Wir machen es uns gemütlich heute bei diesem Novemberwetter. Und werden Gänsekeulen futtern. Sozusagen als Übung für Weihnachten 😅.
Aurora
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Hallo Tysja,
Nur die gleiche Leier, er ändere sich und er würde es mir so gern beweisen, aber wüsste nicht wie... Was soll man darauf noch antworten?!
Nichts...
Mir haben die letzten Tage unheimlich gut getan und ich habe nochmal gemerkt, wie viel Energie dieses Thema aufgefressen hat. Meine Wohnung sieht wieder ordentlich aus, ich habe mir endlich mal wieder was Leckeres gekocht und einfach genossen, kein Drama zu haben bzw., dass meine Gedanken sich nicht 24/7 um ihn und seinen Konsum drehen.
Im Grunde genommen sagt das doch alles. Klar, erstmal vermisst du ihn, das ist normal. Aber grundsätzlich geht es dir doch ohne ihn anscheinend besser.
Liebe Grüße Aurora
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Hallo,
im Juli hat uns unser Sohn mitgeteilt, dass er in's Ausland gehen wird. Mit seiner Partnerin, die beruflich weggeht, er geht halt mit. Das wird im Sommer nächsten Jahres soweit sein. Vorher werden sie noch heiraten 🥰.
Ich freue mich riesig, ich werde eine wundervolle Schwiegertochter bekommen. Und Sohn ist der glücklichste Mensch unter der Sonne. Er hat lange keine Partnerin gehabt, hatte auch viel Pech mit allem möglichen. Unter dem Tod seiner Schwester hat er auch gelitten, ganz klar. Und von den Eskalationen mit seinem abhängigen Vater die letzten Jahre vor meiner Trennung hatte er auch viel zu viel mitbekommen. Das ist wohl nicht spurlos an ihm vorbeigegangen.
Es sortiert sich alles, ich bin so froh darüber. Was mich allerdings traurig macht ist, dass Sohn dann so weit weg sein wird. Nach dem Tod meiner Tochter hat sich für mich da schon was geändert. Ich habe oft Angst um ihn, mach mir viel den Kopp, Sorgen, und ich möchte doch nur, dass er glücklich ist. Es ist für mich nicht mehr so unentspannt, so locker, wie es vorher war.
Der Verlust meiner Tochter, meines Enkels hat viele, viele Ängste ausgelöst. Ich war ja sowieso schon ziemlich angeschlagen aber das hat mir den Rest gegeben. Und ich freue mich, dass es Sohn jetzt gutgeht und auf der anderen Seite bin ich unheimlich traurig, dass er bald nicht mehr umme Ecke wohnt.
Aber noch sind sie ja da und wir haben heute zusammen einige Dinge erledigt. Dann lecker zusammen gegessen und ganz viel erzählt.
Ja, also immer wieder mal was Neues aus dem Hause Aurora.
Aurora