Beiträge von Aurora

    Hallo morli,

    Kontakt bekommst du, wenn du in den Themen, bei denen du etwas sagen möchtest, schreibst. Einfach so, wie du das auch hier machst.

    Und wenn du hier bei dir Dinge schreibst wirst du Antworten bekommen. Daraus entsteht dann der Austausch.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Halbmond,

    herzlich willkommen in unserer Online-Selbsthilfegruppe.

    Dass dein Leidensdruck groß ist, kann ich gut verstehen. Ich hab selbst vor vielen Jahren an diesem Punkt gestanden. Das Zusammenleben mit einem Abhängigen wird nach und nach immer belastender. Du stehst da und kannst nichts tun, denn solange er weitertrinken will hast du keine Chance, dass sich was verbessert.

    Dein Entschluss, dich hier anzumelden ist ein guter Schritt, im Austausch kannst du dich sortieren und Wege für dich finden.

    Das ist der link zur Bewerbung: https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Klick drauf und schreibe kurz was dazu. Dann schalten wir dich frei und verschieben dein Thema in den Bereich für Angehörige und Coabhängige.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo morli, herzlich willkommen,

    einen suchtkranken Angehörigen zu haben bedeutet ganz viel. Die ganze Palette an Gefühlen. Wenn es das Kind ist, kommt nochmal was drauf. Denn als Mutter hast du ja nochmal eine andere Verbindung.

    Was aber wichtig ist, ist, dass du keine Schuld hast daran. Und nichts machen kannst wenn der Betroffene sich weigert, Hilfe anzunehmen und etwas zu verändern.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/ wenn du diesen Link anklickst öffnet sich eine neue Seite und dort kannst du dich bewerben. Schreib ganz kurz was dich herführt.

    Dein Thema wird dann in den Bereich für Angehörige und Coabhängige verschoben. Dort kannst du dich dann austauschen.

    Liebe Grüße Aurora

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    Liebe Eule,

    ich wünsche euch beiden gute Besserung.

    Und statt viel Kaffee vielleicht auch mal Tee zwischendurch. Um die Nerven zu beruhigen oder so. Schlimme Zähne sind böse, ich hab da auch so Erfahrungen. Zum Glück ist das inzwischen alles gut.

    Und Sohnemann und Erkältungen und so, ich war froh, als meine Kinder das hinter sich hatten und stabiler wurden. Was das Immunsystem anbelangt. Dafür hatten wir letztens unsere Enkelin hier, sie kam schon an mit dicken Halsschmerzen. Und das stellte sich als Pfeiffersches Drüsenfieber raus.

    Inzwischen ist sie wieder fit und froh, dass sie wieder unter Leute kann. Ist schon gemein, was diese fiesen kleinen Viren so auslösen...

    Liebe Grüße Aurora

    Liebe foxi,

    hier steht nun ganz, ganz viel. Erfahrungen, die Menschen gemacht haben.

    Ich hoffe, es erschlägt dich nicht sondern dass du das lesen und für dich einsortieren kannst. Es ist so wertvoll, was hier steht. Egal ob es für dich passt oder nicht.

    Du darfst dir davon nehmen womit du etwas anfangen kannst für dich. Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen dass mir Beiträge, die wehgetan haben, am meisten geholfen haben. Denn genau diese wunden Punkte sind die, die ich bearbeiten musste.

    Wie geht es dir heute?

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo releaseme,

    ich hab eine ähnliche Erfahrung gemacht mit meinem ersten Mann. Der hatte ein Aneurysma im Kopf das geplatzt ist. Er hatte eine Gehirnblutung. Das war 1989. Er hatte epileptische Anfälle, wodurch das herauskam.

    Er hatte so viel Glück, die Blutung hatte gestoppt und er hatte nichts zurückgehalten an Einschränkungen. Damals meinte er, es wäre wohl doch etwas viel mit dem Bier gewesen, er würde jetzt damit aufhören. Damals war mir sein Konsum noch garnicht sooo bewusst. Es muss da noch viel im Hintergrund heimlich abgelaufen sein. Und er erschien mir nicht dauerbetrunken, nur zu Feiern oder so.

    Die Blutung hatte damit auch nichts zu tun gehabt.

    Das war im Sommer damals. Er trank an Silvester dann wieder das erste Glas Sekt und ab da ging es weiter bergab. Heute weiß ich, dass er da wohl schon abhängig gewesen sein muss und das eine Trinkpause war.

    Ich war damals noch nicht so tief in meiner Coabhängigkeit und hab mich nicht getrennt. Es hat mich zwar oft genervt dass er auf Feiern oder am Wochenende so viel und exzessiv getrunken hat. Aber ich dachte da noch, dass wir das gemeinsam hinkriegen und er damit mal aufhören würde. Falsch gedacht...

    Es ist echt gut, dass du Nägel mit Köpfen machst. Ich hab noch weitere 18 Jahre dafür gebraucht...

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo und willkommen Sunflower,

    ich habe dich freigeschaltet und du kannst dich jetzt hier überall austauschen.

    Bitte schreibe aber die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich, bei den Usern mit den roten Nicknamen.

    Ich wünsche dir einen guten Austausch.

    Lieber Gruß Aurora

    Liebe foxi,

    Sagt sich alles einfach, ich versuch es, es ist als fehlt mir ein Bein so komm ich mir manchmal vor.....wir versuchen wenig darüber zu reden leiden aber total

    Es ist ja wirklich so, dass von außen für Nichtbeteiligte alles ganz klar ist. Das ist einfach so, es ist was anderes, als wenn du selbst in der Situation feststeckst. Es kann aber trotzdem hilfreich sein, diese eher objektiven Dinge zu hören, sie sich immer wieder vor Augen zu führen. Denn es sind ja wirklich Fakten, die Sinn machen.

    Es ist aber auch klar, dass es nicht von heute auf morgen funktionieren kann. Es sind ja sehr, sehr viele Gefühle im Spiel. Darum ist es gut und wichtig im Austausch zu sein, es immer wieder auch gesagt bzw geschrieben zu sehen. Dadurch kann es sich festsetzen, mehr und mehr.

    Ich hoffe, dass du es ganz langsam spüren kannst, es immer mehr Momente gibt, in denen du im Hier und Jetzt bei DIR bist. Und nicht beim Sohn und dessen Leben.

    Hab Mut und ich schicke dir mal ein paar Kraftpäckchen vorbei.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo und willkommen minzchen,

    ich habe dich freigeschaltet und du kannst dich jetzt hier überall austauschen. Nur bitte die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich bei den Usern mit den roten Nicknamen.

    Ich wünsche dir einen guten Austausch.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo foxi,

    Sucht zu verstehen ist unmöglich, wenn man es nicht selbst durchlebt hat. Das ist es ja, was mich zum Beispiel hat verrückt gemacht damals, mit meinem ersten Mann. In guten Momenten hat er alles eingesehen, wir konnten reden, er hat Dinge versprochen... Und dann zack, kam wieder der Moment und er hat weitergetrunken.

    Ich konnte es nie verstehen, wir hatten 2 gesunde Kinder, eine schöne Wohnung und waren finanziell gut aufgestellt. Es gab doch keinen ernsthaften Grund. Meiner Meinung nach.

    Hier im Forum habe ich durch das Lesen bei den Alkoholikern begriffen, dass sie durch die Sucht fremdgesteuert sind. Theoretisch hab ich es kapiert aber begreifen in dem Sinne kann ich es noch immer nicht.

    Weil ich nicht selbst abhängig war und bin.

    Dass euer Sohn jetzt seine Patentante angerufen hat, ihr erzählt hat, wie schlecht es ihm geht, macht mich etwas nachdenklich. Er merkt nun, dass ihr kapituliert habt, Grenzen gesetzt habt und das auch konsequent durchzieht. Sucht er sich nun eine neue Coabhängige, die ihm den Popo retten soll?

    Nicht böse gemeint, nur mal zum Nachdenken.

    Liebe Grüße Aurora