Hallo Fischerin,
ich schalte dich jetzt frei und verschieben dein Thema in den Alkoholikerbereich.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Fischerin,
ich schalte dich jetzt frei und verschieben dein Thema in den Alkoholikerbereich.
Liebe Grüße Aurora
Hallo unsicher,
Mit ihm fühle ich mich stark und habe das Gefühl das wir alles schaffen können. Wir lachen und weinen gemeinsam, wir denken oft sehr ähnlich und bei ihm fühle ich mich sicher. Er ist nicht aggressiv, beleidigend oder ähnliches gegen uns. Der Alkohol macht ihn oft einfach nur trauriger oder halt anfänglich.
Okay, das verstehe ich. Ich kenne halt das ähnlich, wie du fühlst.
Aber - kannst du dich wirklich sicher fühlen mit einem Menschen, der unzurechnungsfähig, da zugedröhnt, ist? Was, wenn dir was passiert oder einem der Ki!nder? Kann er dann 100% Hilfestellung geben? Ist er da, wenn du ihn brauchst, kümmert er sich um die Familie? Kannst du wirklich ALLES mit ihm schaffen?
Das sind Denkanstöße, keine böse gemeinten Worte.
Der Alkohol macht ihn traurig und anhänglich... ja, das habe ich auch erlebt. Lange war ich dann voller Mitleid, habe ihn versucht aufzubauen, zu trösten, Mut zu machen, zu helfen. Ich habe mich so sehr angestrengt. Ohne Erfolg. Irgendwann ging mir das betrunkene Geplärre auf den Geist. Denn ich konnte machen, was ich wollte, er hat ja selbst nichts dagegen getan und ich wurde mehr und mehr energieloser.
Aggressiv war mein erster Mann lange Jahre nicht. Er ist eingeschlafen, war halt irgendwann einfach nur noch körperlich anwesend. Und ich stand mit allem alleine da. Aber irgendwann ist das umgeschlagen. Er war böse, hat mich beschimpft, mich klein gemacht, mit Worten schwer verletzt. Es war die Hölle, denn er griff mich auch mehr und mehr auf sexuelle Weise an.
Das sind halt meine Erfahrungen und ich möchte dich ermutigen, hinzusehen und in dich zu spüren, was du wirklich möchtest. Und ob das realistisch erreichbar ist mit ihm.
Und vor allem, denke an die Kinder! Was ihnen vorgelebt wird. Die Kinder und deren Wohlergehen sollten an erster Stelle stehen, nicht das Wohlergehen eines erwachsenen Mannes, der alle Möglichkeiten hat, sich helfen zu lassen. Die Kinder, die haben diese Möglichkeit nicht sondern sind von dir abhängig.
Liebe Grüße
Aurora
Hallo achelias,
sehr oft hören Alkoholiker mit dem Trinken auf, werden trocken, wenn der Partner sie verlässt.
Es gibt Fälle, da funktioniert dann auch die alte Beziehung wieder.
Ganz oft aber funktioniert die alte Beziehung nicht mehr weil zu viel kaputt gegangen ist, der Coabhängige sich nicht ändert und der Alkoholiker es beendet oder es eben nicht mehr aus anderen Gründen passt.
Aurora
Hallo und willkommen unsicher,
es erstaunt mich, dass keiner der Therapeuten da bemerkt, dass dein Mann trinkt...
Es ist zu sehen, dass er dort alles nicht verinnerlichen und anwenden kann. Er benutzt weiterhin Alkohol gegen seine Probleme bzw weil er seine Sucht bisher nicht stoppen konnte.
Was mir an deinem Beitrag aufgefallen ist
Ich möchte ihn nicht aufgeben, weil das hat bis jetzt jeder in seinem Leben, jeder hat ihn aufgeben, keiner hat gesehen welche Probleme er hat, wie er lebt und oft wurde er von seinem Umfeld animiert einfach noch mehr zu konsumieren.
Das ist ein ganz, ganz häufiges Coabhängigen- Argument. Auch ich hab's mal so ähnlich gedacht. Während meiner ersten Ehe mit einem nassen Alkoholiker. Ich habe gedacht, dass ich ihn als Einzige verstehe, ihn doch nicht im Stich lassen kann und vor allem, dass ich ihn retten kann.
Hat nicht geklappt, klappt nie nach meiner Erfahrung. Leider.
Ich bin mir bewusst das es für alle sicher das Beste wäre, unser Leben einfach zu 4. weiterzuführen.
Das ist eine wichtige Erkenntnis. Und so, wie du eure Situation schilderst auch die klügste. Er scheint nicht so weit zu sein, dass er sich von seiner Sucht trennen kann bzw sie zum Stillstand bringen kann. Es wird also weitergehen mit dem Weg abwärts, Treppenstürze sind da noch eher harmlos. Und für die Kinder wird es kein behütetes, ruhiges Leben sein. Das geht nicht mit einem Abhängigen.
Alkoholismus ist eine Familienkrankheit, da sind alle betroffen.
Was mich interessiert ist, was ist dein Gefühl "Liebe". Wie verstehst du das?
Die Frage ist ernst und nicht abwertend oder so gemeint!
Ich hab ja selbst so gelebt und gefühlt und irgendwann mich hinterfragt. "Was " liebe" ich da eigentlich. An einem Mann, der dauerzugedröhnt ist, mich beschimpft, belügt, erniedrigt und benutzt. Warum lass ich das zu? Und was bedeutet das?"
Liebe Grüße
Aurora
Liebe Lotta,
leider ist das ganz oft so, dass Erwachsene in den Mustern ihrer Kindheit weiterleben. Es ist das Gewohnte und gibt eine Art Sicherheit. Eben weil es bekannte Handlungsweisen sind.
EKAs, also Erwachsene Kinder von Alkoholikern, sind oft selbst coabhängig. Sie wählen ihre Partner nach dem gewohnten Schema aus. Oder sie werden selbst abhängig, auch aus diesen Gründen. Es ist erlerntes Verhalten.
Du hast die Chance, diese Muster für dich und dein Kind zu durchbrechen.
Liebe Grüße
Aurora
Huch, Hope,
da haben sich unsere Beiträge überschnitten...
Ich lass das trotzdem mal so stehen.
Liebe Grüße
Aurora
Liebe hope,
ich hoffe, dass du die Wohnung nimmst.
Was da passiert ist Gewalt! Gewalt ist nicht immer nur körperlich, es gibt auch psychische Gewalt. Das, was dein Mann mit deinem Sohn macht, ist Gewalt gegen das Kind. Er droht, er befiehlt, er geht ihn körperlich an.
Auch dir gegenüber ist er gewalttätig. Er droht, du weißt, erhobener Finger bedeutet Gefahr. Du hast Angst, lässt dich klein machen und beschimpfen. Er schreit rum und wirft mit Gegenständen. Was, wenn er dich oder die Kinder trifft?
Du hast auf seinen "Heilungsprozess " null Einfluss. Zumal er sich auch nicht in diesem Prozess befindet. Er spielt den Mächtigen um dich einzuschüchtern, damit du wieder funktionierst. Wie er es braucht. Ich habe das so ähnlich auch erlebt. Hatte immer wieder Hoffnung, dass sich was ändert. Aber das tat es nicht.
Sei dir bewusst, dass alles, was er macht, nicht von dir beeinflusst werden kann. Solange er saufen will, so lange du immer wieder funktionierst, so lange wird er es machen, wie er es braucht. Er ist abhängig, da bestimmt die Sucht alles. Und nichts und niemand hat da Einfluss drauf. Außer er selbst.
Wenn du deine Kinder vor großem Schaden bewahren willst, wenn du selbst ein ruhiges Leben haben willst, dich nicht auch kaputt machen lassen willst, dann bleibt nur die Trennung.
Hart aber wahr...
Liebe Grüße
Aurora
Hallo NurBier,
wow, das sind ja mal gute Nachrichten. Du hast ja richtig was in's Rollen gebracht.
Bei mir war es damals so, als ich endlich in's Handeln gekommen bin, habe ich funktioniert. Mich auf alles vorbereitet, die neue Wohnung geputzt, Möbel bestellt usw. Zwischendurch immer wieder Zweifel und Schuldgefühle und so.
Als ich endlich umgezogen war, ging es los. Ich wurde eines Morgens wach und alles ist auf mich eingestürzt. Ich hab geweint und geweint. Ununterbrochen. Da war alles. Schmerz, Wut, Erleichterung, Angst. Ich habe den ganzen Tag geweint. Sogar beim Rausgehen. Da kamen zwar keine Tränen aber irgendwie war das innerlich.
Danach war noch nicht alles gut aber es war besser geworden.
Vielleicht wird es dir ähnlich ergehen. Wenn du da weg bist und dich eingerichtet hast, dann kannst du die Zeit haben, alles loszulassen und mit der Verarbeitung zu beginnen.
Liebe Grüße
Aurora
Hallo PB und sue,
der Chat hat stattgefunden.
Es war durch den Serverwechsel aber wohl so, dass bei vielen Mitgliedern hier der Wechsel nicht so schnell stattgefunden hat. Das lag aber nicht an Alex oder der Technik des Servers sondern an den jeweiligen Telefonanbietern. So habe ich das jedenfalls verstanden.
Alex wird es bestimmt noch mal erklären.
Liebe Grüße
Aurora
Hallo Vanessa,
deine Gefühlslage ist so, wie es ganz vielen Coabhängigen geht. Und dein Mann verhält sich auch so, wie es dann ganz oft ist.
Diese Beteuerungen habe ich auch ganz, ganz oft gehört und jeses Mal habe ich neue Hoffnung gehabt, dass er endlich aufhört mit dem Trinken. Leider hat das nie lange angehalten, sobald er gemerkt hat, dass ich wieder in der Spur bin, ging es bei ihm von vorne los.
Ja, warum tut er dir leid?
Ich habe mich das in meiner ersten Ehe auch oft gefragt bzw hatte eben dieses Mitleid.
Überlege das doch mal ganz in Ruhe und ganz ehrlich zu dir selbst. Warum tut dir dein Mann leid obwohl er so mies mit dir umgeht?
Liebe Grüße
Aurora
Liebe NurBier,
du bist ja hier im Thema von brightsight.
Ich kopiere mal deinen letzten Beitrag in dein eigenes Thema, da kannst du den Austausch für dich besser weiterführen.
Liebe Grüße
Aurora
Hallo brightsight,
ich habe es geschafft, indem ich angefangen habe, den nächsten Schritt nicht nur zu denken sondern ihn auch zu machen.
Ich habe nach Wohnungen geguckt.
Zuerst für meinen ersten Mann. Bis ich merkte, ich muss ja nicht für ihn gucken sondern für mich.
Und das habe ich gemacht. Es ging mir mal gut und mal schlecht damit und ich hatte viel Angst vor meiner eigenen Courage.
Aber ich habe trotzdem weiter gemacht. Weil ich keinen anderen Weg mehr sehen konnte. Für mich.
Es ist sehr schwer. Es ist als ob du auf dem 5 Meter Sprungturm stehst und nicht weißt, spring ich in's Wasser oder nicht. Und irgendwann, wenn du 100 mal hin und hergelaufen bist da oben, tust du es. Springen. Ist fies im Bauch, tut vielleicht auch bisschen weh beim Ankommen auf dem Wasser, du tauchst unter, kommst hoch, schnappst nach Luft und dann - fühlst du dich stolz und frei. Weil du es gewagt hast.
Liebe Grüße
Aurora
Hallo Egah,
hier geht es weiter. Ich habe deine Überschrift etwas verändert, wenn das nicht okay ist, sag mir einfach Bescheid.
Lieber Gruß
Aurora
Hallo egah,
herzlich willkommen.
Hier kannst du Hilfe zur Selbsthilfe bekommen. Durch den Austausch mit anderen Angehörigen.
Guck dich doch erstmal noch ein wenig um und vielleicht erkennst du dich in einigen Lebensgeschichten wieder.
Wenn du am Austausch regelmäßig teilnehmen möchtest, sag einfach Bescheid.
Liebe Grüße
Aurora
Liebe Biffi,
ich habe meinem ersten Mann auch 1000 mal angedroht, mich zu trennen. Und hab es nicht gemacht. Er hat mich nicht mehr ernst genommen. Das ist dann so. Also versuche einfach, nichts anzudrohen, was du nicht auch wirklich machen kannst.
Ich finde es überhaupt nicht schwammig oder wirr hier bei dir. Es ist einfach normal, wie es ist in deiner Lage. Und dass du es hier aufschreibst wird dir beim Sortieren helfen. Also weitermachen ![]()
Rumheulen, sich schämen, Angst haben, dieses Hin und Her, das gehört dazu. Ich empfinde dich auch tatsächlich als mutig. Ob du's glaubst oder nicht. Denn du stellst dich all diesen Dingen. Du bist bereit, was zu verändern aber hast die Tür noch nicht ganz gefunden. Aber du bist auf dem besten Weg.
Und was du in deinem Alltag alles schon gestemmt hast, Haushalt, Kinder, Ausbildung, das ist echt eine Menge und sehr mutig.
Der Versuch jetzt eine Wohnung zu suchen wird scheitern.
Ah, nönönö, mach es doch nicht vorher schon negativ. Es wird nicht leicht aber nichts ist unmöglich.
Liebe Grüße
Aurora
Hallo NurBier,
in deinem Kopf strudeln deine Gedanken nur um IHN und was er wieder gemacht und gesagt hat.
Ich glaube, wir Cos kennen diese Gedanken fast alle. Also ich auf alle Fälle und hier lese ich es halt auch immer wieder so.
Das ist ein Teilaspekt der Coabhängigkeit. Alles dreht sich um den Alkoholabhängigen.
Na klar muss da Vieles erst mal raus. Vor allem, wenn da endlich Menschen sind, die das nachvollziehen können, es auch so oder ähnlich erlebt haben. Wichtig dabei ist, dass du diese Gedanken, die du dir um ihn machst, von ihm mehr und mehr weglenkst. Viel wichtiger ist es, was das mit DIR macht und was du machen kannst, damit es dir besser geht.
Ein Alkoholiker, der nicht willens ist aufzuhören, wird dir das Blaue vom Himmel erzählen, dich manipulieren und klein machen. Das ist nämlich ein Teilaspekt der Alkoholkrankheit. Und du kannst nichts dagegen tun, für ihn jedenfalls. Aber eben für dich.
Liebe Grüße
Aurora
Liebe Vanessa,
na klar bist du normal. Aber als ich hier damals im Forum ankam ging es mir genauso wie dir jetzt.
Endlich waren da Menschen die mich verstanden, die ähnliche Sachen erlebt hatten wie ich.
Dieses Weinen hat mein erster Mann auch gemacht. Im Laufe der Zeit wurde es immer häufiger. Es war so sehr in seinem Elend gefangen, fühlte sich als Opfer und war nur am Jammern. Das war schlimm. Aber es hatte was mit dem Alkohol zu tun. Ich habe sowas schon auch bei anderen Abhängigen erlebt.
Ich weiss wirklich nicht mehr wo ich mich befinde was die Wahrheit ist und was nicht......
Das verstehe ich sehr gut! Ich war nachher auch so verdreht von allem, seinen Aussagen, die mal so und mal so waren, den Lügen und vor allem davon, dass er mich als blöd bezeichnet hat, als falsch. Er stand schwankend und lallend vor mir und beteuerte, völlig nüchtern zu sein. Er wäre nur sehr müde. Zum Beispiel. Es gab noch viele andere Erklärungen und Beteuerungen. Und das hat mich im Laufe der Zeit dermaßen verunsichert, dass ich meinen Wahrnehmungen nicht mehr vertraut habe.
Heute weiß ich und kann dir sagen, die Wahrheit ist genau das, was du empfindest. Was du siehst und hörst und riechst. Du kannst dir da völlig vertrauen, denn es ist tatsächlich so, wie du es vor Augen hast, empfindest.
dann ist wirklich der einzige Weg, sich zu trennen und meine Hoffnung das es anders wird aufzugeben ?
So leid es mir tut, es ist tatsächlich so. Ein Alkoholiker, der keine Einsicht hat, der nicht aus eigenem festen Willen einen Schlussstrich zieht, zur Entgiftung geht, eventuell eine Therapie mach und dann dauerhaft und ernsthaft nicht mehr trinken will, wird sich und auch dich kaputt machen.
Ein Leidensweg, den ein Alkoholiker macht, der nicht aufhören kann, ist schlimm. Ich habe es bei meinem Exmann erlebt. Nach der Trennung von ihm war er 4 Jahre ohne Alkohol, dann hat er wieder angefangen. Und sich totgesoffen. Am 6.11., also gestern, hatte er seinen 4. Todestag.
Bist du bereit, diesen Weg mitzugehen? Dein Leben hintenan zu stellen um ihn zu pflegen? Dich beschimpfen zu lassen? Angst zu haben?
Das ist alles ein Prozess. Du musst nicht sooofort etwas machen aber darüber nachzudenken lohnt sich.
Liebe Grüße
Aurora
Liebe Biffi,
es ist doch logisch, dass du gerade am Limit läufst. Dein Alltag ist ja auch ohne die Alkoholabhängigkeit deines Mannes schon mehr als genug. Hast du dir schon mal überlegt, diese Worte :" ich muss" etwas zu entschärfen? Das kann eine Menge Druck rausnehmen.
Wenn du beginnst, Prioritäten zu setzen, kann das viel erleichtern.
Du musst ihn ja nicht von heute auf morgen verlassen. Das können die wenigsten. Da gibt es ja noch viel zu organisieren.
Und im Haushalt können dich die Kinder eventuell auch unterstützen.
Aber vor allem: du musst nicht perfekt sein.
Du darfst es genau so machen, wie du es schaffst. Und du wirst es trotzdem sehr gut hinbekommen, denn das hast du bisher auch. Aber wenn die Wäsche nicht sofort gebügelt ist, ist es auch okay.
Das geht mir jetzt so erstmal durch den Kopf.
Also eigentlich möchte ich dir sagen, dass du deine inneren Antreiber, die dir in's Ohr brüllen, was du alles musst, einfach mal eine reinhaust. Damit sie die Klappe halten...
Liebe Grüße
Aurora
Hallo NurBier,
nö, ich finde nicht, dass du zu krass bist.
Es ist dein gutes Recht, dir dein Leben so zu gestalten, wie es für dich gut ist.
Und es ist dein gutes Recht, deine Meinung zu ändern. Die Ehe ist anders geworden als du es gehofft hast. Und daher darfst du sie auch wieder beenden.
Es geht um DEIN Leben, nicht um das der beiden Leute. Die vielleicht nur jemanden brauchen, der sich um den Vater/ Schwiegervater kümmert...
Liebe Grüße
Aurora
Hallo Alex,
andere Leute einzubeziehen ist nur sinnvoll, wenn du deren Hilfestellungen für dich selbst nutzt. Also zum Beispiel über deine Gefühle reden kannst, ernst genommen wirst. Dir Mut zum weiteren Handeln gemacht wird.
Dazu ist eine Selbsthilfegruppe ja auch gut. Hier ist also der Link für den Austausch:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Einfach draufklicken und kurz was schreiben. Wir schalten dich dann frei und verschieben dein Thema in den Bereich für Angehörige und Coabhängige.
Liebe Grüße
Aurora