Beiträge von Aurora

    Hallo Jacky,

    egal ob mit Alkohol, Pillen oder gar nix von allem - dein Mann benimmt sich wie die Axt im Wald. Und er ist schwer krank, abhängig von Suchtstoffen und körperlich ein Wrack. Aber - du kannst nichts dafür und du kannst ihm da nicht helfen. Ja, du kannst ihm Sauerstoff geben oder so. Aber mehr auch nicht! Er braucht professionelle Hilfe, von Ärzten. Aber - er will das nicht! Und das ist das schwerste überhaupt! Sowas zu akzeptieren. Also dass er eben keine Hilfe haben will. Er will nicht zu Ärzten und er will saufen und Pillen nehmen. Wie er arbeiten kann ist mir ein Rätsel... vielleicht ist das ja auch nur alles eine Lüge, mit seiner Arbeit... sorry, das ist jetzt reines Hirngespinnst von mir. :oops: aber er tut ja so geheimnisvoll :roll: . Ich lehn mich damit weit aus dem Fenster und kann weder hellsehen noch sonstwas. Es kommt mir nur so unheimlich komisch vor alles.

    Das, was du über eure Ehe schreibst, hört sich von Anfang an nicht wie eine schöne Beziehung an.

    Ich finde es echt gut, dass du dein eigenes Leben in die Hand nimmst. Das ist nicht einfach und es ist mutig, dass du es trotzdem machst!

    Lieber Gruß
    Aurora

    Hallo Harley,

    leider ist es oft so, auch bei mir war es so, es hat erst gedauert, bis ich wirklich richtig handeln konnte und mich auch getrennt habe.
    Ein guter Anfang ist, dass du dich immer mehr auf dich selbst konzentrierst, Dinge machst, die dir gut tun. Ganz schlimm ist es nämlich, wenn das Co-Leben nur noch vom Alkoholiker-Leben bestimmt wird, der Co sich nicht mehr traut, sich weg zu bewegen. Aus Scham eigene Freundschaften abbricht. Sich immer mehr einkapselt.

    Ich wünsche dir, dass du mehr und mehr loslassen kannst...

    Lieber Gruß
    Aurora

    Hallo zurück, Melina,

    Zitat

    Ich war mir durchaus im Klaren, dass das mit dem trockenen Leben bestimmt nicht gleich so reibungslos funktioniert, aber ich dachte bei mir, mit dem ein oder anderen Rückfall kann ich leben. Hauptsache, die Einstellung stimmt und dann wird das schon...

    Oha... also hast du doch von Anfang an einkalkuliert, dass er nicht wirklich trocken werden will, oder? Ich bin mit einem trockenen Alkoholiker verheiratet (nicht der, von dem ich coabhängig war) und von Anfang unserer Beziehung an war klar, dass ich einen Rückfall nicht hinnehmen würde und vor allem auch mein Mann hat das gar nicht auf dem Schirm gehabt! Also dass Rückfälle auch passieren können schon, aber er hat sie nicht für sich sozusagen schon geplant. Denn er möchte ein trockenes und zufriedenes Leben, dafür macht er sehr viel. Und bisher leben wir ein gemeinsames, tolles trockenes Leben! Seit 12 Jahren... er hat bald sein 14tes trockenes Jahr.

    Warum er dir nicht antwortet, weiß ich nicht. Vielleicht aber weil er selbst keine Antworten hat. Weil er selbst nicht vom Alkohol loslassen kann und will . Ob ihm was an der Beziehung liegt, wer weiß. Aber wie ist es mit dir? Liegt dir denn noch was daran?

    Lieber Gruß
    Aurora

    Hallo Jacky,

    ich verstehe deine Wut!

    Ich hatte das auch, mein Fädchen hier heißt nicht für umsonst "Liebe und Hass".
    Ich hatte zum Schluss einen regelrechten Hass auf meine Exmann, da waren so viele schlimme Gefühle in mir, dass ich mich selbst nicht mehr kannte. Das kam alles von den vielen Verletzungen, die er mir zugefügt hatte und davon, dass ich das zugelassen hatte. Dass er das macht. Und es kam auch von der Enttäuschung, dass alle meine Bemühungen nichts gebracht hatten, im Gegenteil, er hat mich ausgelacht, runter gemacht, missachtet. Missbraucht.

    Ich habe nie im Leben so viel geschrien wie damals in der Zeit als mir alles bewusst wurde, als ich völlig am Ende war. Als ich schon so gut wie keine Würde mehr gespürt habe. Nur noch Schmerz.

    Und da endlich konnte ich mich trennen...

    Ich hoffe, du kannst deine Wut raus schreien. Damit dieser Druck raus kommt aus dir.

    Lieber Gruß
    Aurora

    Hallo Jacky,

    Wut - das ist nicht schlecht! Wut ist ein guter Motor, damit man in Bewegung kommt.

    Ich verstehe auch, dass du auf IHN wütend bist, auf das, was er gemacht hat mit dir und so.
    Aber ganz ehrlich - dazu gehören immer zwei... du hast es ja auch mit dir machen lassen. Oder?

    Lieber Gruß
    Aurora

    Hallo Lilli,

    Zitat

    Das verrückte ist ja, dass ich ein totales schlechtes Gewissen habe, weil es mir besser geht als ihm.

    Hui, das kenne ich auch noch, war bei mir genau so.
    Mein Exmann hat es auch gut drauf gehabt, mir sein "Leiden" zu präsentieren, so richtig auf die Tränendrüse zu drücken und mir ein gutes Schuldgefühl einzureden damit.

    Bis ich darauf kam, dass er ja, genau so wie ich auch, ein erwachsener Mensch war. Er hatte genau die Möglichkeiten wie jeder andere Mensch, aus seinem Leben was zu machen, damit es ihm wieder besser geht. Ich war lange genug seine Animateurin gewesen und habe dafür gesorgt, dass es ihm gut geht. Wobei - er hatte mir ja immer vorgeworfen, dass er nur wegen mir saufen musste weil ich doch eine so schlechte Frau war :shock: .

    Welch Widerspruch, oder!?

    Watt denn nu, bin ick jut oder böse? :o:shock:

    Du kannst es drehen und wenden wie du willst. Es einem nassen Alkoholiker recht zu machen wird nix. Er wird immer meinen das Opfer zu sein...

    Sag ich mal so allgemein. So ist jedenfalls meine Erfahrung.

    Liebe Grüße
    Aurora

    Liebe Harley,

    nun komme ich hier auch mal vorbei... zuerst mal möchte ich mich bei dir entschuldigen. Ich hatte dir im Vorstellungsbereich geschrieben, dass ich dich frei geschaltet habe und hatte das dann tatsächlich verplant, auch wirklich zu machen :oops: . Oh man...

    Du machst das gerade richtig gut! Du fängst an, da Grenzen zu setzen und zwar in dem Rahmen, wie du es gerade kannst. Und das ist sehr wichtig, denn so wirkst du auch authentisch und wirst ernst genommen. Und du wirst selbst merken, wie das nach und nach immer besser und einfach wird und wie du auch immer klarer und bestimmter deine Grenzen setzen kannst.

    Zitat

    Ich wünsche mir eine Beziehung mit diesem Mann. Ohne Alkohol...

    Hast du diesen Mann schon mal wirklich ohne Alkohol kennen gelernt?

    Liebe Grüße
    Aurora

    Hallo Bella,

    na dann herzlich willkommen hier im offenen Forumsbereich.

    Bestimmt werden sich die "Experten" noch melden, ich bin ja (wie im Vorstellungsbereich schon geschrieben) eher "Expertin" für die Co-Fraktion.

    Lieber Gruß
    Aurora

    Hallo Bine,

    es ist halt sehr schwer, Menschen und auch Lebensvorstellungen los zu lassen.
    Und es ist auch für einen Menschen, der nicht diese Sucht hat, kaum nachvollziehbar, was den Abhängigen da umtreibt. Ich habe ganz lange gedacht ich hätte da Einfluss, könnte meinen Ex vom saufen weg bringen, müsste mich nur mehr anstrengen, mehr Verständnis haben usw.

    Das ist einfach ein Prozess, wann das Theoretische aus dem Kopf im Herzen ankommt. Denn du weißt ja, dass du nichts machen kannst. Aber im Herzen ist immer noch ein Funken Hoffnung. Das braucht ein bisschen Geduld. Ablenkung ist immer gut und ich hoffe, dass du heute gute Momente für dich hast, dass du spüren kannst, wie gut Dinge tun ohne diese Gedanken an IHN.

    Liebe Grüße
    Aurora

    Hallo Lilli,

    ich habe das mit Hilfe einer Therapie gelernt, mit dem Austausch hier im Forum und durch viel Nachdenken und Üben.

    Ich bin noch immer keine Meisterin, aber das wichtigste an diesem ganzen Prozess war zu lernen, meine Grenzen zu erkennen und auch zu verteidigen. Ich habe immer zu allem "ja" gesagt. Ein "nein" war unfassbar für mich, wenn ich wirklich mal "nein" sagen musste habe ich üble Gefühle gehabt und sofort einen Ausgleich angeboten. Eine Wiedergutmachung gewissermaßen.

    Ich habe immer mit mir machen lassen, ich habe mich nicht getraut, mich auseinander zu setzen. Zu streiten. Das war in meiner Urfamilie verpönt. Ich habe nicht gelernt mich zu verteidigen, schon als Kind habe ich nachgegeben denn "der Klügere gibt nach" war das Motto, was meine Mutter mir eingeimpft hat. So habe ich Dinge gemacht die ich eigentlich nicht wollte, ich habe Dinge hingenommen, die mich verletzt oder gekränkt oder auch in meiner Person eingeschränkt haben. Ich habe immer gelächelt, gelacht dabei. So, als mache es mir nichts aus. Ich war schon beliebt dadurch, denn ich konnte gut "gebraucht" werden. Ich wurde ausgenutzt. Fand das sogar noch toll denn es gab mir ein Gefühl von gebraucht werden, von geliebt werden. Aber ich habe geschluckt. Denn es hat mir ja ganz oft nicht gepasst oder gefallen, was ich mir da aufgehalst hatte durch meine Jasagerei. Ich bin ja gar nicht mehr dazu gekommen, mein eigenes Leben zu leben sondern ich habe von anderen mich leben lassen...

    Das Schlimme daran war, dass die anderen Menschen das ja nicht wussten, ich war immer lächelnd und immer bereit. Ich war tatkräftig nach außen hin und für nichts zu schade. Perfekt also für mein Umfeld. Nur ich bin auf der Strecke geblieben.

    Das bisher schlimmste, was mir daraus passiert ist ist, dass ich die Familie meines Exmannes aus meinem Leben regelrecht rausgeschleudert und -gebrüllt habe. Mein Exschwager ist äußerst dominat, in meinen Augen ein Narziss, und ich habe immer geschluckt. Er hat sich in meine Ehe, in meine Erziehung, in mein ganzes Leben eingemischt. Unglaublich, ich kann es hier nicht erklären, das würde den Rahmen sprengen. Und meine Exschwägerin hat da mit reingehauen, immer ihrem Mann untertan. Irgendwann war es dann tatsächlich so, dass meine Exschwägerin mich anrief nach einigen Tagen Urlaub, den sie hatten. Und ich habe gebrüllt, konnte kaum reden vor Aufregung, Schmerz, Enttäuschung und Hass. Mein Hals war zu eng für alles, was da raus wollte nach 26 Jahren mit denen und schlucken. Ich war fast besinnungslos vor Anstrengung und Aufregung.

    Mein Sohn, der das mit angehört hatte meinte dann " Muddi, jetzt warste das erste Mal ehrlich!".

    Bis heute wissen diese Leute nicht, was mit mir los war. Sie haben es nicht verstanden und es kam für sie wie aus heiterem Himmel. Ich habe den Kontakt abgebrochen, nur noch in äußerst seltenen Ausnahmefällen treffe ich sie mal und dann nur kurz. Ich war hinterher fix und fertig. Das war sehr unangenehm. Ich möchte nie mehr so viel hinnehmen, dass so etwas passiert, denn das war echt nicht angenehm für mich. Ich hatte keine Kontrolle mehr über irgend etwas in mir, es kam wie Bombenexplosionen aus mir raus.

    Also habe ich geübt und übe noch. Ich sage "ja" wenn ich es so meine und ich sage "nein" wenn ich es so meine. Ich erkenne meine Grenzen. Es macht mir noch immer unangenehme Gefühle, meistens. "Nein" zu sagen oder so. Aber das halte ich aus. Das ist echt ein Lernprozess. Ich habe dadurch aber mehr von meinem eigenen Leben und bin nicht mehr fremdbestimmt. Das "ja" kommt aus vollem Herzen und ist ehrlich gemeint. Meine Mitmenschen nehmen mich seitdem ernst...

    Selbstbewusstsein und Grenzen erkennen und setzen, das gehört für mich zusammen...

    Oha, ein Roman... :oops: , hoffentlich kannst dir was daraus mitnehmen.

    Liebe Grüße
    Aurora

    Hallo Lilli,

    ich finde das klasse, dass du dir über meine Fragen Gedanken gemacht hast!
    Und Antworten darauf hast du auch gefunden.

    Nun mach dir aber keinen Druck, dass du das innerhalb von kürzester Zeit erreicht haben musst. Das wird leider nicht so schnell gehen. Meine Therapeutin damals hat zu mir gesagt, "machen sie lieber kleine Schritte, das ist besser als ein riesiger Sprung, bei dem sie wieder rückwärts umfallen..."

    Und so habe ich das auch gemacht.

    Zitat

    Ein Hoffnungsschimmer ist aber, dass ich mich sehr gut kenne und weiß, dass es plötzlich und unverhofft doch aus mir herausbricht und es dann plötzlich ganz schnell gehen kann.


    Jaaaa, das kenne ich auch so.

    Ich schlucke und schlucke und dann kommt die Explosion. Oha. Ich konnte dann damals auch ganz schnell handeln plötzlich, vorher ging es mir so wie dir. Ich war wie festgenagelt. Inzwischen habe ich aber gelernt, damit anders umzugehen. Ich versuche, meine Grenzen schneller zu setzen. Nicht immer zu nicken und zu schlucken sondern vorher "nein" zu sagen. Ein Lernprozess. Es ist unheimlich entlastend! Denn das ewige Schlucken und dann explodieren ist sehr energieraubend. Und die Explosion auch dann unangenehm, denn ich explodiere dann wirklich nur noch völlig unkontrolliert... nee, das mach ich lieber nicht mehr.

    Liebe Grüße
    Aurora

    Hallo Lilli,

    oh je, das hört sich traurig und anstrengend an. Ich hoffe, du hast den Abend gut überstanden und es geht dir heute besser.

    Diese ganzen "wieder" kenne ich zu gut. Es ist wie ein Kreisel jedes Mal. Immer ähnliche Abläufe, immer dieser Schmerz und die Wut und Angst. Und der Ekel.

    Wie du einen Wegweiser da heraus finden kannst? Hm...
    Zuerst kannst du überlegen, was du vom Leben erwartest. Und ob du meinst, das mit "ihm" erreichen zu können. Was sind deine Wünsche und Träume, wo siehst du dich in nicht allzu ferner Zeit?

    Dann geht es los mit dem Sortieren. Was ist machbar für dich. Wie sieht es aus mit einer Trennung? Ist das für dich vorstellbar. Wenn nicht, was ist vorstellbar?

    Das fällt mir gerade so spontan mal ein.

    Liebe Grüße
    Aurora

    Hallo Sophia,

    ich freu mich, dass du nun hier ein eigenes Thema eröffnet hast :D .

    Da hat die dein Therapeut echt einen ganzen Batzen mit auf den Weg gegeben. Das ist echt super!
    Und es ist eben auch gut, so zu handeln.

    Aber...

    Es geht leider nicht oft von einen auf den anderen Tag. Je länger man in einer Suchtbeziehung steckt um so länger kann das leider dauern, da wieder heraus zu kommen. Aber diese Punkte sind eine gute Richtlinie.

    Lieber Gruß
    Aurora

    Hallo Thomas,

    ja, das stimmt, diese Co-Persönlichkeit macht halt viele Dinge schwerer als das andere Menschen empfinden würden, als es für andere ist.
    Umso mehr kannst du also stolz sein dass du es geschafft hast, dich da abzugrenzen!

    Diese Gefühle dann sind unheimlich stark und äußerst unangenehm, kaum auszuhalten. Ich habe das damals auch so empfunden. Die ersten Male als ich echte Grenzen meinem Ex gegenüber gezogen habe, ging es mir richtig körperlich schlecht. Mir war übel, schwindelig, all sowas. Und eben die Gedanken im Kopf - unbeschreiblich. Aber ich habe es ausgehalten und hinterher war es ein gutes Gefühl. Und Übung macht bekanntlich den Meister und es wurde dann auch leichter. Obwohl mein Ex diese Grenzen natürlich gar nicht akzeptieren wollte und da schon Druck ausgeübt hat.

    Kleinste Schritte, wie Morgenrot das schon beschreibt, sind da wichtig und richtig gut.

    Liebe Grüße
    Aurora

    Hallo Schnitzel,

    das ist super, dass du eine Psychologin hast, mit der du nun reden kannst.
    Das hast du gut gemacht, dich darum zu kümmern und dir da Hilfe zu holen.

    Es ist nicht unüblich, dass du erst mal auf der Stelle trittst und nichts passiert. Du steckst ja auch schon ewig in dieser Situation fest und es ist echt nicht leicht, da raus zu finden. Du hast tiefe Muster in dir, Ängste und so. Mein Therapeut hat mir mal gesagt, man kann so etwas sogar messen, da sind Nervenbahnen im Gehirn, die an bestimmten Stellen verstärkt sind und die Impulse laufen da sehr schnell hin und her, weil es so über Jahre oder Jahrzehnte eingeübt ist. Es funktioniert also nicht von jetzt auf gleich, da alles zu verändern.

    Du hast einen sehr, sehr wichtigen Schritt bereits gemacht! Du holst dir Hilfe. Und damit ist ein Anfang da und du kannst darauf aufbauen. Darauf darfst du stolz sein, dass du das geschafft hast.

    Zitat

    Ich finde nichts,niemand der mir hilft.

    Doch! Du bist dabei, dir selbst zu helfen. Und das ist die einzige Möglichkeit, da heraus zu kommen. Wir unterstützen dich hier gerne dabei.

    Liebe Grüße
    Aurora

    Hallo Doro,

    mich laust der Affe, du bist wieder da!

    Ach ist das schön!

    Ich bin gespannt, was sich alles bei dir getan hat. Gerade gestern habe ich sehr an dich gedacht. Da habe ich im geschlossenen Bereich für Carmen das Musiktipps-Fädchen ausgegraben, was du vor fast genau 10 Jahren eröffnet hast...

    Und deine Kleene heiratet, hui. Ich weiß noch, wie sie den aaarmen Dante beim Gesellschaftsspiel über's Ohr gehauen hat...

    Liebe Grüße
    Aurora