Wie kann ich denn den Threadtitel ändern?
du kannst ihn einfach hier in deinen Thread schreiben, und einer von uns Moderatoren ändert ihn dann.
lg Morgenrot
Wie kann ich denn den Threadtitel ändern?
du kannst ihn einfach hier in deinen Thread schreiben, und einer von uns Moderatoren ändert ihn dann.
lg Morgenrot
Hallo Arven,
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, so schnell kann es gehen,
jetzt kannst du überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)
Ich verschiebe deine Vorstellung zu den Angehörigen, du kannst dann dort einfach hier im Thema weiterschreiben.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
lg Morgenrot
hallo Arven,
herzlich Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.
Der Alkoholiker kommt aus der Langzeittherapie nicht so zurück, wie er dort hingegangen ist.
Nach dieser Langzeit fängt für beide die "Arbeit" wieder an.
Da ist plötzlich jemand da, der mitreden will, sich einmischt und nicht mehr alles geschehen läßt.
Früher wollte er nur in Ruhe trinken. Dasteht auch für die Angehörigen einiges an Veränderungen an.
Alkohol verschlimmert oft auch Depressionen, vielleicht bessert sie sich wenn er trocken ist.
Wenn du dich hier austauschen möchtest klicke unten auf den Link, und schreibe noch einen kurz Satz dazu, dann schalten wir dich für den Austausch frei.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
lg Morgenrot
Wohl kein Einzelfall, leider, aber mehr als genug um mit sonem saufenden Stück Dreck nie wieder was zu tun zu haben.
wie hättest du dich gefühlt, wenn dich jemand so bezeichnet hätte?
Auch ein nasser Alkoholiker ist ein Mensch und kein Stück Dreck.
lg Morgenrot
Hallo
Einen alkoholabhängigen Menschen, der sein Verhalten nicht ändern WILL (und das auch dadurch zeigt, dass er 1. nicht trinkt und 2. professionelle Hilfe an den richtigen Stellen sucht (mehrwöchige Klinik nach Entzug, Drogenberatungsstelle und dann erst Selbsthilfegruppe) und 3. einen auch noch weiter beleidigt, belügt und was weiß ich noch tut, dem helfe ich nicht mehr.
Mancher Alkoholiker muss erst völlig abstürzen, ehe er begreift, dass er selber etwas ändern muss und sich die richtige Hilfe holt.
du als Angehörige kannst keinem nassen Alkoholiker einen Punkteplan vorlegen, der ist auch so wie beschrieben nicht in Ordnung, außer deinem 1. Punkt. Es braucht nicht zwingend eine Langzeittherapie. Wenn du dich hier umschaust sind etliche Alkoholiker "nur" durch ihre Selbsthilfegruppe trocken geworden, im übrigen auch durch unsere.
Eine Langzeit ist auch keine Garantie für dauerhafte Trockenheit.
lg Morgenrot
Hallo Julia,
du darfst hier schreiben, nur in den ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich
bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)
lg Morgenrot
Er sagte ihm wurden die Augen geöffnet was mich betrifft.
Vielfach ist es so, dass wir Angehörige dazu neigen alles mögliche an Hilfe zu leisten, den nassen Alkoholiker in allem zu unterstützen.
Dadurch begünstige ich aber eher das Trinken, ich halte ihm den Rücken frei, damit es sowenig Belastungen wie möglich für ihn gibt. Das führt dazu, dass er erstmal weiter trinken kann, weil ich ja alles erledigt habe.
Es geht darum, ihm die Verantwortung für sein handeln zurückzugeben. Verstehst du was ich meine?
Vielleicht wollte man ihm das gestern Abend mit auf den Weg geben. Du wolltest helfen, aber du hast keine Schuld an seiner Trinkerei.
Es ist gut, dass du dich hier gemeldet hast.
Bitte eröffne kein neues Thema, sonst wird es zu unübersichtlich, schreib einfach hier weiter. Ich habe die beiden Themen zusammengefügt.
lass dir Zeit, schau dich in Ruhe um, und wenn du Fragen hast dann frag einfach. Du wirst dich sicher bald zurecht finden.
Hallo DTT,
herzlich willkommen in unserer Onlineselbsthilfegruppe.
Ich habe dich für die offenen Bereiche freigeschaltet dein Thema verschiebe ich dorthin zu den Angehörigen.
Du kannst jetzt überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
lg Morgenrot
Ich wünsche dir auch gute Besserung ![]()
Lg Christiane
hallo Bibi,
herzlichen Glückwunsch zu 6 Monaten ohne Alkohol. Das erst halbe Jahr ist jetzt rum. 💐🍀
lg Morgenrot
herzlichen Glückwunsch zu 2 Monaten ohne Alkohol 🍀
Wenn der CO überzeugt ist, er könne kontrollieren, und der nasse Alkoholiker trifft dann solche Entscheidungen merkt er vielleicht zum ersten Mal, dass er nichts im Griff hat.
ja auch immer wieder vermeintlich "funktioniert" hat. "Ich" hatte immer wieder "Erfolg". Und er war mir "dankbar". Auch das Umfeld hat mich gelobt.
ich habe mich da lange Zeit über das helfen wollen definiert. Als es mir dann immer schlechter ging, war ich enttäuscht, dass von nirgendwo Hilfe kam, wo doch vorher auch mal Lob kam.
Bin ja auch noch in einer realen Gruppe und es fällt immer wieder auf, wie viele COs aus sog. "Kümmerberufen" kommen. Ich konnte mich da richtig hinein knieen, weil etwas was im Beruf scheinbar gut lief, auch zu Hause gut zu laufen hatte. Damit wurde der Druck aber immer größer, und mir ging es damit immer schlechter.
Du brauchst da nicht zu reagieren, wenn du nicht willst.
Vielleicht ist es der Bekannten jetzt auch zuviel geworden .
Die Stellen, die er jetzt aufsuchen muss, können ihm da sicher weiterhelfen. Was als Übergang gedacht ist kann schnell wieder Dauerzustand werden.
Lg Morgenrot
Ich muss ja als Partnerin darunter nicht leiden, so wie meine Mutter damals.
Du leidest doch, sonst hättest du dich doch hier nicht angemeldet, oder? Die Frage ist vielleicht gemein, aber oft ist der Leidensdruck bei uns COs immens, aber es braucht gefühlt ewig bis etwas unternommen wird. Es liegt oft daran, dass wir immer Hoffnung schöpfen, auch bei kleinsten Veränderungen des nassen Alkoholikers.
wenn man einen Partner hat, der fast täglich Alkohol konsumiert, ohne "betrunken" zu werden,
dann hat er sehr wahrscheinlich seine Alkoholtoleranz schon immer weiter nach oben geschraubt. Für mich waren es eher Fallen, weil ich meine Befindlichkeiten eher dem nassen Alkoholiker angepasst habe, und meinen Wahrnehmungen nicht vertraut habe.
außer, dass es sich für mich nicht richtig anfühlt, mir Unbehagen bereitet, weil ich dem Alkohol nicht vertraue und ich diesen Ausdünstungs-Geruch am Tag danach einfach widerlich und abstoßend finde.
du darfst lernen, dir zu vertrauen, dass ist sehr viel wichtiger, als sich irgendwie zu verbiegen. Du wirst beeinträchtigt, du hast jeden Tag diesen Gestank um dich, den ich auch ekelhaft fand. Das sollte dein Maßstab sein. Es geht um dich.
In gewisser Weise spricht er mir schon meine Wahrnehmungen ab,
nicht nur in gewisser Weise, er tut es. Dadurch können sich für uns Grenzen immer weiter verschieben, wir nehmen immer mehr hin.
lg Morgenrot
ich finde dass keine gute Idee von Abstinenzler sondern eher gefährlich weil kein Mensch weiß wie der Mann reagiert. Habe es ihm auch schon geschrieben. Mal ganz abgesehen von rechtlichen Bedenken.
Du solltest ihn mal auf Video aufnehmen und wenn er nüchtern ist zeigen. Er wird sich SO erschrecken!! Und das wiederholst du dann. Dann WEIß er was los ist
Das bringt genauso viel wie das vorherige reden. Finde deinen Vorschlag auch eher gefährlich würde ich keinem Angehörigen empfehlen, denn wir alle wissen nicht, wie der Mann reagiert.
lg Morgenrot