Beiträge von Morgenrot

    Ich habe in früher Kindheit die Sucht miterlebt. Das hat mich wohl mehr geprägt als ich mir bewusst bin.

    davon kannst du ausgehen. Kinder von nassen Alkoholikern passen sich an, übernehmen oft Verantwortung, die ihnen nicht zu kommt.
    Das prägt natürlich, es bilden sich Muster aus, die es gilt zu überschreiben. Verhalten sollte überdacht und verändert werden.
    Mich persönlich wundert es nicht, dass da wieder jemand in deinem Leben auftaucht, der deinen Kümmermodus anspricht.
    Deshalb würde ich dir auch einen regelmäßigen Austausch hier in deiner Gruppe empfehlen, denn ich muss mir selbst erst einmal bewusst warum ich so handele wie ich eben handele.

    lg Morgenrot

    hallo Somadi,

    herzlich willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.
    Diese heilig Abende kenne ich auch, in ähnlicher Form. So etwas ist nicht schön, es ist sehr belastend.
    Helfen kannst du deinem Mann nicht, da er ja in keiner Weise eine Krankheitseinsicht zu haben scheint.
    Du brauchst dich auch nicht für ihn zu schämen, es ist sein Verhalten, du hast ihm ja die Pulle nicht ein geflößt. Alkoholismus kommt in allen Kreisen vor.
    Es ist schwer zu verstehen , aber du kannst nur etwas für dich tun,damit es dir besser geht.
    Wenn du dich hier austauschen möchtest klicke unten auf den Link, schreib noch einen kurzen Satz dazu, dann schalten wir dich für den Austausch frei.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    lg Morgenrot

    hallo,

    jetzt ist gerade ein sehr gefühlvolle Zeit, da schlägt natürlich dass Gefühlsleben Purzelbäume, und es gibt ja immer zwei Seiten. Die Vernunft würde sagen. Melde dich nicht, denn es braucht deine Konsequenz, damit er dich ernst nimmt.
    Dein Beitrag ist ja schon etliche Stunden vorbei, wie hast du dich letztendlich entschieden? Ich denke beide Entscheidungen sind nicht einfach zu treffen in einer solchen Situation.

    lg und schöne Weihnachten
    Morgenrot

    guten morgen lumen,

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch, dein Thema wird dorthin verschoben.

    lg Morgenrot

    Hallo releaseme,

    Lass ihn machen, setz du dich nicht unter Druck. du brauchst nichts zu tun, außer vielleicht beobachten und abwarten.
    Was versprichst du dir davon, wenn du ihn zu dem Gespräch begleitest?

    Jetzt traue ich mir aber kaum ihm zu glauben

    würde ich auch nicht. Was denkst du, was da diese Woche läuft? Nicht viel kann ich dir sagen. Vielleicht würde er sogar aufgenommen, dann haben die Stationen die Betten voll, und sind vor bösen Weihnachtsüberraschungen sicher, aber therapeutische Arbeit ist da nicht. Über die Feiertagen sind die Bereitschaftsdienste besetzt, die dann oft für mehrere Stationen zuständig sind.

    lg Morgenrot

    Hallo lumen,

    herzlich willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.
    du kannst deinem Partner nicht helfen, er braucht eine Krankheitseinsicht. Die Kündigung ist bei einigen ein Weckruf , aber lange nicht bei allen.
    Es ist gut, dass du dich hier angemeldet hast, hier wird es um dich gehen, und wie es dir besser gehen kann.

    Wenn du dich hier austauschen möchtest klicke bitte unten auf den Link, und schreibe noch einen kurzen Satz zur Bewerbung. Dann schalten wir dich für den Austausch frei.

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    lg Morgenrot

    Karlotti, was ist ratsam?
    ich weiß heute, dass ich erst einmal selbst für mich Klarheit brauchte. Der Angehörige hat ja den Alkohol im Kopf, und dreht sich oft ähnlich im Kreis wie der nasse Alkoholiker.
    ich musste mich verabschieden von der Vorstellung, irgendetwas beeinflussen, oder ihn von etwas abhalten zu können zu können. Das ist mir sehr schwer gefallen, und fühlte sich anfangs wie eine Bankrotterklärung an. Irgendwann konnte ich aber auch etwas entlastendes spüren.
    In meinen Augen ist Klarheit wichtig, aber ich sollte auch bereit sein, angedrohte Konsequenzen um zusetzen, weil ich sonst unglaubwürdig werde.

    lg Morgenrot

    Hallo Karlotti,

    aber wie sage ich es ihm, ohne das er wieder böse wird bzw. es auch einsieht.

    am besten klar und deutlich, aber wie viele Male hast du es ihm denn schon gesagt. Du kannst ihn vielleicht sogar überreden, aber dann hat er es auf dein Drängen hin gemacht und dass ist meistens zum Scheitern verurteilt.
    Ich würde auch nur die Ansagen machen, die ich auch konsequent durchziehen kann. Sonst machst du dich unglaubwürdig und er nimmt dich nicht mehr ernst.

    Er wäre beim Arzt gewesen und dieser hätte gesagt, wenn er so weiter macht würde er sterben.

    Da hat der Arzt recht, nicht gestoppte Sucht ist Selbstmord auf Raten. Es ist sein Part, Schritte einzuleiten. Dazu braucht es Krankheitseinsicht. Du kannst ihn nicht trocken reden.

    lg Morgenrot

    Hallo marko,

    Nachdem geklärt ist, dass es nicht dein richtiger Name ist, habe ich dich für den Austausch freigeschaltet. Du kannst jetzt überall schreiben nur bitte inb den ersten 4 Wochen nicht bei den Usern im Vorstellungsbereich. Das sind die User mit den orange / roten Namen.
    Ich verschiebe deine Vorstellung zu den erwachsenen Kindern. ( EKA ).

    lg Morgenrot

    Hallo,

    Herzlich Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.


    Es ist gut, dass du dich hier gemeldet hast. Deine zwiespältigen Gefühle sind auch durchaus normal. Manchmal ist so eine Krankheit ein Weckruf. Das würde ich deiner Mutter wünschen.
    Wichtig ist dass du weißt dass du keine Schuld daran hast, und auch deiner Mutter nicht helfen kannst. Dazu braucht es Krankheitseinsicht von ihr.

    Wenn du dich austauschen möchtest, dann klicke unten auf den Link, dann schalten wir dich für den Austausch frei.
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    lg Morgenrot

    guten morgen Shania,

    herzlich willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.

    Das klingt nach keinerlei Krankheitseinsicht und es tut mir sehr leid für dich.
    Leider kannst du deinem Sohn nicht helfen.

    Ich war und bin immer für ihn da, ich schäme mich nicht für ihn, da er krank ist und das nicht peinlich ist. Aber ich werde nun wieder enttäuscht, da er mir beweist, dass es bei ihm noch immer nicht "klick" gemacht hat. Selbstmordgedanken hat er oft und spricht diese auch aus.

    Das ist im "Normalfall" gut, wenn Eltern hinter ihren Kindern stehen. Leider bilden da Alkoholismus, oder auch andere Suchterkrankungen die Ausnahme. Mit Unterstützung erreichst du das Gegenteil, denn er weiß ja, dass du ihm hilfst. Seine anderen psychischen Erkrankungen reagieren ja auch auf den Alkohol. Alkohol ist ein Nervengift.
    Er sollte bei Krankheitseinsicht eher eine Langzeittherapie machen, eine Psychotherapie wird ihm momentan nichts bringen, da er von Alkohol und Cannabis benebelt ist.
    Sollte dein Sohn mit Selbstmord drohen, kannst du Rettungsdienst und /oder Polizei rufen.

    Wenn du dich hier weiter austauschen möchtest klicke bitte unten auf den Link,. wir schalten dich dann für den Austausch frei.
    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Es wird hier im Austausch um dich gehen, und was du tun kannst, damit es dir besser geht. Alkoholismus ist eine Familienkrankheit und alle leiden darunter.

    lg Morgenrot

    Boss

    Ich finde nicht, dass die Kinder total raus gehalten werden sollen . Kinder spüren schon in sehr jungen Jahren, dass etwas nicht stimmt . Dieses Gefühl zu übergehen kann für Kinder fatale Folgen haben.

    Ich kann Kindern auf ihre Fragen altersgemäß und ehrlich antworten, ohne jemanden schlecht zu machen. Ansonsten zeige ich dem Kind den Weg zum vertuschen und arbeite an der nächsten Generation von COs mit.

    Auch Kinder gehen nicht unbeschadet aus diesen Situationen raus, wenn ein Elternteil säuft.

    Lg Morgenrot