es spricht ja schon einiges dafür, dass er Alkoholiker ist.
Da kannst du, meinen Erfahrungen nach, zwar vieles versuchen aber es hilft dir nicht weiter. Ein nasser Alkoholiker findet immer Gründe und Anlässe um zu trinken.
Du kannst ihm deinen Standpunkt klipp und klar darlegen. Wenn du Konsequenzen für ihn in den Raum stellst. diese auch einhalten können
Beiträge von Morgenrot
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Hallo Nebelglas,
ich habe dein Thema zu den Angehörigen verschoben.
Wenn du aber bei den Erwachsenen Kindern schreiben möchtest, sag einfach Bescheid.LG Morgenrot
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Hallo Nebelglas,
ein herzliches Willkommen auch von mir.
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.
Jetzt kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
LG Morgenrot
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Hallo Olli,
herzlich Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.
Es ist als Vater bestimmt sehr schwer auszuhalten, aber du kannst nichts tun. Wir können unsere Angehörigen nicht vom Alkohol befreien, dass ist ein Wunsch, der sich nicht erfüllen wird, denn er muss von deiner Tochter ausgehen.
Wenn sie 2 Jahre wirklich trocken war, sollte sie den Weg dahin kennen.Magst du dich hier austauschen, dann klicke unten auf den Link, schreib einen kurzen Satz dazu. dann schalten wir dich für den Austausch frei.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
lg Morgenrot
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hallo Pinkie,
Ich habe seit Jahren keine Freunde mehr zu Besuch gehabt und mich zurückgezogen, weil ich mich für mich und für ihn geschämt habe.
Der Satz hätte anfangs auch von mir stammen können.
Mir erging es ähnlich. Bis mein XY das erste Mal den Führerschein verlor. Dann habe ich mich meinen Freundinnen und meiner Familie anvertraut, und fast jeder hatte es geahnt, und ich bekam Verständnis. Ab da bin ich wieder zu den Treffen und Unternehmungen gegangen. Ich brauche mich nicht zu schämen, und du auch nicht.
Ich weiß dass es schwer ist, aber Schritt für Schritt geht es.lg Morgenrot
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Hallo Kicky,
Ich will mich trennen und dann wieder doch nicht… Ich denke alles wird gut und dann wird wieder nichts gut…
Du musst seinen Alkoholkonsum nicht beweisen.
Was für dich wichtig wäre, ist dir klar darüber zu werden, was du wirklich willst. Es ist wichtig, dass du zu deiner Entscheidung stehen kannst, denn sonst machst du dich unglaubwürdig, und das nutzen nasse Alkoholiker aus.
Dann solltest du dich auch Anwaltlich beraten lassen, damit du auch da klarer siehst. Dem Anwalt würde ich ehrlich von seinem Konsum berichten. Wichtige Dokumente zu kopieren, wäre auch gut.lg Morgenrot
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Hallo Jen,
ich kann mich Hartmut nur anschließen, du hast genug unternommen und er hat nicht vor aufzuhören. Bis ich das einsehen konnte war es ein langer Weg.
Wenn du meinst, eine Beratungsstelle könnte dir helfen, dann geh hin, die beraten auch Angehörige, tue es für dich. Ihm kannst du nicht helfen.lg Morgenrot
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hallo Cookie,
Wenn er nicht lernt offen darüber zu reden, auch über Probleme oder Sorgen wird er vielleicht wieder zur Flasche greifen.
darauf habt ihr keinen Einfluss, weder du noch deine Kinder. Es ist nicht deine Aufgabe und auch nicht die deiner Kinder auf ihn "aufzupassen".
Ihr könnt ihn nicht davon abhalten, egal ob ihr vor Ort seid oder nicht.
Ich würde sogar soweit gehen, dass deine Töchter zu Freunden gehen, damit sie diese Last nicht haben. Sie hängen schon tief genug drin.lg Morgenrot
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Hallo lenvan,
herzlich Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe. Es ist gut, dir Hilfe zu suchen.
Schreib einfach noch ein wenig mehr von dir, damit wir dich etwas kennenlernen können. Du kannst einfach drauf los schreiben, was dich momentan bewegt und vor allem wie es dir geht.lg Morgenrot
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Hallo Kati,
herzlich Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe. Es ist gut, dass du dir Hilfe suchst, und ich kann deinen angegriffenen Zustand sehr gut verstehen.
Das Zusammenleben mit einem nassen Alkoholiker hat nichts verlässliches mehr, es wird zur Achterbahn der Gefühle.
Es ist gut, dass du die Polizei geholt hast, er sollte die Konsequenz seiner Ankündigung spüren, denn du bist nicht dafür verantwortlich.Wenn du dich hier austauschen möchtest, klicke unten auf den Link, wir werden dich dann für den Austausch im Forum freischalten. Dabei wird es um dich gehen, wie es dir und deinem Kind besser gehen kann.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
lg Morgenrot
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herzlichen Glückwunsch zu 4 Monaten ohne Alkohol. 🍀
lg Christiane
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Herzlichen Glückwunsch zu 1000 Tagen Trockenheit.
Lg Morgenrot
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Hallo Tobina,
Du hast dich von deinem Partner getrennt, da ist dann immer auch Trauer.
Was ich bei dir sehe, ist aber die Gefahr, dass du dir hier frisch Abstinenz Alkoholiker suchst und dich an ihnen "abarbeitest".
Ich habe es selbst so erlebt. Zuhause konnte ich nicht helfen, und ich habe mich deshalb auf der Arbeit in diesem Bereich voll engagiert. Ich musste quasi gebremst werden.
Bleib bei dir und schau auf dich, damit es dir besser geht.
Lg Morgenrot
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Hallo,
Sie hatte nur geheult und will an unsere Ehe festhalten und darauf hin arbeiten. Es sei alles so schwer und ich würde alles schlimmer machen. Sie will keine Teilzeitmama sein, sie will ihr altes Leben, Wohnung, Kinder, mich zurück. Sie wirft mir mangelnde Unterstützung in ihre Sucht vor, das sie krank sei und kein schlechte Mensch ist. Ich würde Sie verlassen weil sie krank ist. Sie kann für die Krankheit nichts. Sie will sich ändern und alles tun. Es sei jetzt mit dem Beschluss alles viel schwieriger geworden. Und daran bin ich Schuld. Sie liebt mich und will mich zurück. Sie braucht Hilfe und Hoffnung. Sie kümmert sich wohl um eine Therapie Termin.
Aus diesen Aussagen von ihr spricht für mich, dass sie noch nichts verstanden hat, und noch in ihrer Opferrolle festhängt. So ändert sie nichts.
Du bist keine Schuld, und hast sie nicht im Stich gelassen. Mit den sichere gut gemeinten Ermutigungen kommt man bei einem nassen Alkoholiker nicht weit. Ja sie ist krank, aber sie hat eine Erkrankung, die nur sie stoppen kann.
Sie kann sich jederzeit Hilfe holen, aber sie selbst muss aktiv werden.
Ich kann dir nur empfehlen, dich hier auszutauschen, denn du bist auch nicht alleine, und der Austausch würde dir gut tun.lg Morgenrot
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Alles Gute für deinen Termin beim MRT.
Vielleicht waren wir, während wir gearbeitet auch nicht so gesund wie wir dachten. Bei uns war ja immer Personalmangel, und ich hatte ein schlechtes Gewissen wenn ich krank wurde.
Lg Morgenrot
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Ich wünsche dir alles Gute für deinen Termin in der Klinik, liebe Iwona.
Lg Morgenrot
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Hallo Feuersalamander,
Mir wurden als Kind oft meine Wahrnehmungen abgesprochen, und als Einbildung abgetan. Hatte damals überhaupt nichts mit Alkohol zu tun.
Ich hatte mir auf jeden Fall vorgenommen, dass passiert mir nicht. Trotzdem bin ich voll rein getappt, und hab es auch getan, als es um die Sauferei meines XY ging. Mein Wunsch war es, die Kinder zu schützen und sie nicht mit den Ausmaßen der Sauferei zu konfrontieren.
Als mein XY seine Langzeittherapie machte, war meine Tochter am Angehörigenwochenende auch mit dabei. Sie hat es dort angesprochen, und auch dass, was sie zu dieser Zeit schon wahrgenommen hatte.
Mich hat es damals sehr beschämt, und mir wurde klar, dass es ein falsch verstandener Schutz war. Ich hatte unbewusst fortgesetzt, was ich gelernt hatte, obwohl ich es nie wollte.lg Morgenrot
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Hallo Lütte,
Herzlich willkommen zurück. Schön, dass du wieder da bist.

Lg Morgenrot
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Herzlichen Glückwunsch zu 6 Monaten Abstinenz.