Hallo Peter,
alles gute für deinen Neuanfang underst einmal für ein gutes ankommen im hohen Norden.
lg Morgenrot
Hallo Peter,
alles gute für deinen Neuanfang underst einmal für ein gutes ankommen im hohen Norden.
lg Morgenrot
Herzlichen Glückwunsch zu 8 Monaten ohne Alkohol.
Hallo Laure,
An eine Suchtberatung habe ich noch nie gedacht. Was genau machen die?
du rufst einfach an, und bittest um einen Termin für Angehörige.
Mir haben diese Menschen sehr gut getan, denn ich hatte dort Gespräche und konnte schon so einiges los werden.
Es geht da um dich.
Ich finde es klasse, das du die Wahrnehmungen deines Sohnes bestärkt hast, das ist sehr wichtig.
lg Morgenrot
Hallo Laure,
manchmal denke ich, wenn die Kinder groß sind.
dein Sohn bekommt doch schon vieles mit, z. Bsp. die Launenhaftigkeit, und die Ursache kennt er auch.
Ich bin auch nicht gegangen, wollte irgendwas erhalten, was es schon lange nicht mehr gab.
Meine Kinder sind erwachsen, und haben mich beide unabhängig voneinander mal gefragt, warum ich mir das alles angetan habe.
Sie hätten schon sehr früh gemerkt, das etwas nicht stimmt.
Das hat gesessen und es hat weh getan, wo ich mich doch so darum bemüht hatte, dass sie nicht leiden.
lg Morgenrot
Hallo,
mir hat es geholfen, wenn ich mir gesagt habe: Schalt dein Herz- und Bauchgefühl ab, denk nur mit dem Kopf.
Der nasse Alkoholiker manipuliert wo er nur kann, und ich habe das als Angehörige anfangs gar nicht durchschaut, weil ich mir gar nicht vorstellen konnte, das es so ist.
Ich habe Dinge geglaubt, wo ich von vorne herein Zweifel hatte, das wurde aber so überzeugend vorgebracht, das ich immer wieder ins Wanken geriet.
lg Morgenrot
Hallo Api,
Denn er ist sonst doch so extrem Willensstark. Irgendwas passt da nicht!
Alkoholismus ist eine Krankheit, da kann er nicht viel mit Willensstärke erreichen. Er muß es für sich verstehen.
Ein nasser Alkoholiker findet immer einen Grund zu trinken, er will ja uns, den Angehörigen Gründe liefern.
Das ist Gefühlsbetäubung , den Tod seines Vaters könnte er nüchtern anders und besser verarbeiten.
Pass auf dich auf.
lg Morgenrot
Hallo Api,
Aber wenn das Hauptproblem evtl ein psychisches ist und der Alkohol nur eine Folge davon:
Der Alkohol muß auf jeden Fall zuerst weg, denn er kann nur mit einem klaren Kopf einer Psychotherapie folgen und sich reflektieren.
Wenn er den Alkohol zur Gefühlsregulation einsetzt, ist es ein Anzeichen von Sucht, oder zumindest schädlicher Gebrauch.
Du mußt da nichts unterscheiden, er muß sich Hilfe holen, wenn er denn welche will.
lg Morgenrot
Hallo Brigitt,
Es ist wie immer. nur kein Stress machen sonst trinkt er wieder und ich bin schuld und ich habe wieder einen unberechenbaren Mann.
Genau das war auch meine Denke. Alles aus dem "Weg räumen", damit er keinen Grund hat zu trinken.
Dabei war es der Grund, der mich im Hamsterrad gehalten hat. Er mußte Verantwortung für sich übernehmen, er ist erwachsen und muß seine Aufgaben übernehmen.
Ich mußte lernen, das "Nein" ein ganzer Satz ist.
Fang im kleinen an, und sei konsequent, denn sonst nimmt er dich nicht ernst.
lg Morgenrot
Hallo Pimenta,
herzlich willkommen in unserem Forum und Glückwunsch zu 5 Jahren Trockenheit.
lg Morgenrot
Hallo Loewenmama,
kann ich daher einen neuen Thread aufmachen?
natürlich kannst du gerne machen. Dann können wir ja sammeln, denn du hast recht es wird sicher etliche COs betreffen. Ich nehme mich da auch nicht aus. ![]()
lg Morgenrot
Hallo Brigitt,
ein herzliches Willkommen auch von mir, in unserem Forum.
wenn er einen Entzug macht und auch eine Reha, ob ich mir vorstellen könnte wieder mit Ihm versuchen würde zu leben.
Er sollte es aus ( s )einer tiefen Überzeugung heraus tun, und nicht weil du es dir so sehr wünschst. Entgiftung und Therapie liegen ganz alleine in seiner Verantwortung und sollten keinerlei Versprechen von deiner Seite aus bedingen.
Sonst hätte ich den Verdacht, er macht es wegen dir und dann bist du wegen deines Versprechens schon wieder in der Zwickmühle.
Nasse Alkoholiker können sehr gut manipulieren, oft auch so sehr, das man es selbst gar nicht wahrnimmt.
lg Morgenrot
liebe Api,
herzliches Beileid zum Tode deines Schwiegervaters.
lg Morgenrot
Hallo Pusteblume,
herzlich willkommen in unserem Forum.
Weiss mir bald keinen Rat mehr,wie ich ihn unterstützen könnte.
leider kannst du ihm nicht helfen, wenn er selbst sein Problem nicht sieht.
Du weißt wann seine Trinkpausen anstehen, das heißt, das du ihn sehr genau beobachtest, oder?
Er kennt meinen Standpunkt zu dem Thema und weiss,das ich an seiner Seite bin,wenn er sein Problem anpackt,ich aber auch auf Mich schauen muss,sonst zerbrechen ich daran.
Zu schauen dass es dir und deiner Tochter gut geht, sollte das wichtigste für dich sein.
Kinder haben sehr feine Antennen und bekommen vieles mit, dass weißt du bestimmt noch von dir.
Vergesse bitte nicht, dass nasse Alkoholiker sehr manipulativ sind, ihm wird also immer wieder etwas einfallen um dich in der "Spur" zu halten.
Ich gebe dir schon mal den Bewerbungslink für den offenen Bereich, dort findet dann der Austausch statt.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
lg Morgenrot
hallo Api,
ich arbeite auch in diesem Bereich und es hat mich nicht daran gehindert COabhängig zu werden. Ich kann nicht einmal sagen, das ich sehenden Auges da rein geraten bin, nein ich habe die gleichen Gründe vorgeschoben, wie Alkoholiker. Bei mir ist alles nicht so schlimm und habe mich immer wieder an die Hoffnung geklammert, das er es kapieren wird, dafür habe ich sehr viel getan.
Es hat mir geschadet, ich hatte mich sehr zurückgezogen, hatte nur noch meine Kollegen als Kontakt, vor Freunden und Familie habe ich mich geschämt.
Ich habe es aber nie geschafft mich zu trennen. Irgendwann konnte ich nicht mehr und habe dann das Forum gefunden.
Hier habe ich zum erstenmal gespürt, wie gut es tut nicht alleine zu sein. Dann habe ich mich getraut und habe der Familie und engen Freunden erzählt, wie es hinter der Fassade aussieht.
Einige wußten es schon, aus Beobachtungen die sie gemacht hatten.
Zuerst war ich stinksauer, das mir niemand etwas erzählt hatte. Darauf hatte ich ja im stillen gehofft, das jemand spürt, wie schlecht es mir geht. Das haben sie auch gemerkt, nur wollte keiner, das es mir noch schlechter geht.
Melde dich bei einer Suchtberatung, diese beraten auch Angehörige und mit deren Hilfe habe ich die Zeit überbrückt, bis der ich den passenden Therapeuten gefunden hatte.
lg Morgenrot
das sind örtliche Gruppen, aber ich würde einfach mal beim blauen Kreuz anrufen und nachfragen.
hab auf die Schnelle dir mal den Link von Hagen kopiert.
Hallo Api,
herzlich willkommen in unserem Forum.
Wie man das ganze kindgerecht erklärt weiß ich leider nicht, da kann vielleicht jemand anderes helfen.
Am wichtigsten finde ich es, die Wahrnehmungen der Kinder ernst zu nehmen und bloß nicht versuchen ihnen etwas auszureden.
Ich habe es damals öfters unbewußt getan, und war später erstaunt, was die Kinder alles mitbekommen hatten.
Ich wollte ihnen ihre "heile Welt" erhalten, das geht aber nicht, denn dann fühlen sie sich nicht ernst genommen.
Es kommt ja auch auf das Alter der Kinder an.
Für jüngere Kinder gibt es Löwenherz, eine Gruppe beim Blauen Kreuz, und ab dem Teeniealter gibt es unter dem Dach der AA die AlateensKinder bekommen sehr viel mehr mit, als du denkst, denn sie haben sehr feine Antennen.
lg Morgenrot
Hallo NudelTante,
ich muß Hartmut völlig recht geben, das alles zu organisieren und zu kommunizieren ist nicht Sache der Angehörigen, sondern die deines Mannes.
So fängst du an, die CO eines am Beginn seiner Trockenheit stehenden Alkoholikers zu werden. Da habe ich sehr aufgepasst, das mir das nicht passierte.
Ich habe nur den Mädels meines Mädelsabends Bescheid gesagt, das unser Haus alkfrei ist.
Die trockenen Alkoholiker reden auf einmal mit, und haben ihre Meinung, das ist anfangs für uns COs gar nicht so leicht. ![]()
lg Morgenrot
Hallo vom Windeverweht,
herzlich willkommen in unserem Forum .
Deine Traurigkeit ist nur zu verständlich. Mir ging es ähnlich, denn ich mußte mir eingestehen hilflos dem Alkoholismus meines Mannes gegenüber zu sein. Meine ganzen Aktionen liefen ins Leere, das macht traurig, weil ich mir damals dabei sehr wertlos vor kam.
Möchtest du dich gerne weiter hier austauschen? Ich schicke dir schon mal den Link für den offenen Bereich. Es wäre schön, mehr von dir zu erfahren.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
lg Morgenrot
Hallo MaBee
herzlich willkommen in unserem Forum.
Wie wahrscheinlich stehen die Chancen, dass es tatsächlich besser wird?
Aus Erfahrung kann ich dir sagen, das du nichts beeinflussen kannst. Du hast ihm den Weg aufgezeigt, ihm Adressen gegeben, alles andere ist seins.
Du wirst sehr schnell die Ernsthaftigkeit seines Handels feststellen können.
Es geht um dich, damit es dir gut geht.
Der Weg mit einem nassen Alkoholiker ohne Krankheitseinsicht geht nur in eine Richtung nämlich nach unten.
Vertrau deinen Wahrnehmungen und nicht dem was er dir verspricht, denn vieles von diesen Versprechungen wird nicht eingehalten, oder eben nur mal kurzfristig um dich "ruhig zu stellen" , damit du weiter funktionierst.
Magst du dich hier weiter austauschen? Ich schicke dir den Bewerbungslink für den offenen Bereich, dort findet dann der eigentliche Austausch statt.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
lg Morgenrot
herzlichen Glückwunsch zur Geburt deiner kleinen Tochter.
Über das Verhalten des Erzeugers ist jedes Wort zuviel, Vater kann man ihn mit Sicherheit nicht nennen. Es ist gut, das du dich rausziehen willst, und einen Anwalt dazwischen schaltest.
lg Morgenrot