Hallo Liberty,
das Trinkverhalten und die Bewußtseinsveränderung bis hin zu diesem Ätzend-Sein wenn der "Saufdruck" größer wird, gegen Ende der Abstinenz-Zeiten, all das kann ich 1 : 1 unterschreiben!! Leider sind wir alle hier im Forum keine Individuen, es ist immer dasselbe. Traurig aber wahr.
Du musst weg von ihm, er macht dich kaputt.
Ich fasse es mal ganz kurz zusammen...ich empfehle die aber, dich hier stundenlang durchzuwühlen, durch sämtliche Beiträge. Du wirst DICH wieder finden. Aber hier nun meine Zusammenfassung:
1. Er ist krank und muss sich um Hilfe kümmern
2. Sieht er es nicht ein, dann hat es keinen Sinn
3. DU kannst ihm nicht! helfen
Du brauchst gar nicht alle Wege, von total liebevoll bis hin zu Vorwürfen oder Plädoyers ausprobieren, ich fürchte, es wird alles nichts bringen. Versuche, klare , erreichbare Grenzen zu setzen. Z. B. wenn du getrunken hast, werde ich nicht mit dir sprechen. Das dann ganz klar durchziehen. Kündige ihm nur an, was du auch tun kannst und willst.
Schlußendlich, überlege dir, daß Trennung eine letzte Konsequenz sein kann, um dich zu retten!
Ich hoffe, ich konnte dir deutlich machen, daß du hier verstanden wirst! Du bist hier richtig, es wird dir helfen!
lg