mein papa trinkt schon seit ich denken kann

  • hallo nochmal..

    bubbles,es ist höchste eisenbahn!frag dich was wirklich wichtig ist in DEINEM leben?!

    dein partner KANN das alles nicht nachvollziehen!
    DU aber kannst an der situation etwas ändern...

    indem du dich um DICH kümmerst.und nicht deinen pa als mittelpunkt DEINES lebens zu machen..

    lies dich hier in ruhe erstmal so rein..es hilft..

    liebe grüsse caro

    und..habe geduld..mit dir..man kann alles lernen..

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

  • Hallo Bubbles! Lies doch hier mal ein bisschen - dir wird ganz Vieles bekannt vorkommen. Unsere Geschichten sind immer wieder ähnlich. Alles in usnerem Leben dreht sich um den Alkoholiker, wir wurden als Kinder schon darauf "programmiert", perfekt zu funktionieren, nach außen dicht zu ahlten, ihn zu schützen und zu stützen, uns ständig manipulieren zu lasen. Am ende fühlen dann immer WIR uns verantwortlich für usnere Eltern. Eltern und Kinderrolle sind dann irgendwie umgedreht. :(

    Tja, und irgendwann geht es dann nicht mehr. Und man weiß zuerst nicht, wie man da rauskomen soll. Man hat es nämlich verlernt oder gar nie gelernt, auf sich zu schauen. :cry:

    Deshalb: Versuch es in kleinen Schritten. Geh ncith mehr ans Telefon, wenn dein Vater anruft. Wenn du das nciht schaffst: Steck es aus. Lenk dich ab, mach was Schönes mit deinem Freund, sei einfach nicht da. Lieber kleine Schritte als keine. Denn deinem Vater kannst du leider überhaupt nicht helfen. Aber dir! Und dafür wird es höchste Zeit!!! LG tini

    Kleine Schritte sind besser als gar keine!

  • hallo bubbles...

    solange dein pa nicht will,wird kein mensch etwas machen können.ich hab gerade nur gedacht...und wieder dreht sich alles schon um den alkoholiker,bei euch..so will der betroffenen das auch.lasst ihn...selbstverständlich nur wenn er keine gefahr für sich oder andere ist.deine mum sollte "einfach" mal anders reagieren als sonst so oft.soll sie doch mit zu tante und onkel fahren.vielleicht sogar über nacht weg bleiben!?oder zu dir kommen.sich um dich kümmern,denn wie du schreibst geht es dir ja wohl mehr wie besch....
    tut mir echt leid,das es dir so schlimm geht.alles reden hilft garnichts.dein pa muss es selber schnallen!!!

    liebe grüsse caro

    p.s.schreib dir wenn du möchtest alles von der seele.das hilft nämlich auch schon ein kleines bisschen..

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

  • hallo bubbles,

    ich kann verstehen, dass du sehr darunter leidest und total verzweifelt bist. aber du kannst nichts für deine eltern tun, du brauchst auch kein schlechtes gewissen zu haben, weder deinem vater noch deiner mutter gegenüber. deine mutter muss nicht bei deinem vater bleiben. sie kann gehen. dein vater muss selbst hilfe annehmen, der gedanke, wenn ich ihn fallen lasse, stürzt er ganz ab, ist falsch. so trinkt er nur weiter und nichts ändert sich.
    dir geht es schlecht, kümmere dich um dich. lass dich da nicht hineinziehen, ziehe grenzen. suche dir selbst hilfe, angehörigengruppe, therapie...

    grüße simmie

  • bubbles,dein pa wird es eventuell wirklich schaffen,dein leben zu zerstören.

    ABER NUR WEIL DU ES ZULÄSST!

    es liegt in deiner hand..

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

  • und bubbles,DU kannst das schaffen,das es DIR wieder besser geht..GLAUBE MIR,ich weiss wovon ich rede..

    geduld und lernen..an DIR zu arbeiten..

    wir helfen dir gerne dabei..

    trockne deine tränen und lass es zu das du weiter am leben teil nimmst..

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

  • Ja, das stimmt. Aber alles beginnt mit einem ersten Schritt... Auch wenn du langsam tust, tu es! Steck dir erstmal kleine Ziele, z.B. einen halben Tag nicht anrufen, oder bewusst weg gehen, wenn die "kritische" Zeit kommt. Ich denke, du musst jetzt zuerst DIR helfen, und dann kansnt du eventuell daran denken, deiner Mum zur Seite zu stehen. Sie ist genauso erwachsen wie du, und sie muss für sich entscheiden, was sie tun will oder muss. Wenn sie dich da hineinzieht, wälzt sie ein Stück weit die Verantwortung auf dich ab. Aber du bist selber momentan nicht in der Lage, diese Last zu tragen. Lass es!! Kümmere dich um dich. Komm mit dir ins Reine. LG tini

    P.S. Jeder Weg beginnt mit einem ersten Schritt.

    Kleine Schritte sind besser als gar keine!

  • Hey Kathi!

    Ich hab mich hier auch grad mal durchgelesen und ich erkenne mich in so vielem wieder was du geschrieben hast.

    Mein Vater trinkt ja auch (wieder). Und ich bin auch immer noch wütend auf ihn. Aber weißt du was? Das bringt gar nichts. Du hast am Anfang geschrieben, du hättest Angst, dass es bei deinem Vater nur noch schlimmer wird, wenn deine Mutter ihn verlässt. Aber 1. ist das so was von egal und 2. ist das die einzige Möglichkeit, wie ihr ihm helfen könnt, nämlich, indem ihr ihn allein lasst. Er ist der einzige, der sich selbst helfen kann. Niemand von euch, und zwar wirklich niemand, ist für ihn verantwortlich! Glaubst du denn, dass andere Leute für DEIN Leben verantwortlich sind? Nein, oder? Dein Leben willst du schließlich auch allein auf die Reihe kriegen, oder? Und das muss dein Vater auch. Er ist erwachsen und er muss die Konsequenzen für sein Handeln tragen können und zu spüren kriegen. Wenn seine Sauferei keine Konsequenzen hat, warum sollte er dann aufhören? Meine Mutter redet auch ungefähr seit...hm... lass mich nachrechnen... SIEBEN JAHREN vom Ausziehen... und sie hat es niemals getan und wird es auch niemals tun. Das hilft meinem Vater aber gar nicht. Faule Kompromisse kenn ich auch nur zu gut. Und dann ist wieder alles im Lot, heile Welt spielen, alles unter'n Teppich kehren.

    Aber weißt du, was mich auch fertig gemacht hat? Dass sich meine Mutter dauernd bei mir ausheulen musste, weil sie sonst niemanden hatte und weil sie einfach zu schwach ist, ihr eigenes Leben zu leben und in die Hand zu nehmen. Aber - und das MÜSSEN wir uns einfach immer wieder sagen - WIR sind nur für UNS verantwortlich. Ich weiß, dass das manchmal gar nicht ankommt, dass wir manchmal gar nicht verstehen, wie simpel und selbstverständlich dieser Satz, diese Tatsache ist: WIR sind NICHT verantwortlich für das Leben anderer Menschen und schon gar nicht für das Wohlbefinden unserer Eltern! Sie hätten sich eigentlich um uns kümmern sollen, hätten für uns da sein sollen, nicht andersrum! Ich weiß nicht genau, wie es bei dir ist, aber meine Mutter hat mich immer als seelischen Mülleimer missbraucht und bei dir seh ich auch eindeutig, dass du dich für deine Mutter verantwortlich fühlst. Das bist du aber nicht. Im Endeffekt geht es ihr wie deinem Vater: Sie kann sich nur selbst retten! Und das wird sie nicht eher tun, nur weil du dein Leben für sie aufgibst. Also, wenn dir auch nur irgendwas zu viel wird, dann zieh deutliche Grenzen, sag auch mal Nein, mach deiner Mutter klar, dass DU die Tochter bist!

    In deinem letzten Beitrag zeigt sich doch, dass du was ändern willst. Ich finde es gut, dass du nicht mehr nach Hause fahren willst, das ist richtig so. Und es ist wahrscheinlich das allerbeste, dass du nicht mehr daheim wohnst und nicht ganz so nah dran bist. Jetzt ist der nächste Schritt, dich auch emotional von deinem Vater zu distanzieren. Ich weiß, das klingt gemein und das ist auch gar nicht so leicht, aber das bist du dir schuldig. Denn du kannst nur für dein eigenes Leben sorgen, für ihn kannst du nichts tun. Und du willst ja schließlich, dass es dir besser geht, oder? Du willst nicht, dass deine Beziehung wegen deinem Vater kaputt geht! Das wird kein leichter Weg, aber ich denke, den ersten Schritt hast du schon getan! Ich wünsch dir jedenfalls auch weiterhin alles Gute und ganz viel Kraft!!!!!

    Und noch was: Glaub nicht, dass du dich entschuldigen musst, nur weil du dir vllt manchmal wünscht, dein Vater hätte sich schon tot gesoffen. Den Gedanken hab ich bis heute manchmal noch. Aber wir müssen loslassen! So, jetzt hab ich dir einen halben Roman hinterlassen... Ich hoffe, du kannst wenigstens etwas damit anfangen :shock: .

  • egal wer,wie und warum es geschafft wurde..es kann ne wende in eurem leben sein.dein pa ist gefahren..

    ich wünsche dir das du abstand beibehälst...

    achte auf dich..liebe grüsse und alles erdenklich gute wünscht caro

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

  • Hey!

    Ja, wie ähnlich wir uns alle doch sind, merk ich auch immer wieder. Aber es ist kein Wunder. Ich kann dir da mal ein gutes Buch empfehlen. Familienkrankheit Alkoholismus heißt das. Das ist wirklich super und da merkt man erst mal, wo die ganzen kleinen und großen Macken, die man so hat, überhaupt herkommen. Eine normale Beziehung führen, wäre fantastisch, aber ich glaube, bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Wichtig ist aber, dass du die Probleme siehst und dass du dich ja auch um dich und deine Beziehung kümmern willst und sie hoffentlich erst mal allen anderen Sachen vorziehst. DU bist der wichtigste Mensch in deinem Leben, also kümmer dich um dich und das, was dich glücklich macht! Ich finde es super, dass du erst mal mit deinem Freund ein paar Tage wegfährst. Das kann nur guttun.

    Wow, dein Vater ist jetzt echt im Krankenhaus? Das ist ja schon mal ein Anfang. Vielleicht schafft er es ja.

    Ich kann verstehen, dass du deiner Mutter helfen willst. Aber du sagst ja selbst, dass es dich fertig macht, dass die Rollen schon ewig vertauscht sind und dass du danach heulst wie ein Schlosshund. Das ist doch nicht normal!!! Und das sollte so nicht bleiben. Wenn deine Mutter Hilfe braucht, dann kann sie sich jemanden auf Augenhöhe suchen, mit einer Freundin reden oder zu einem Therapeuten gehen (was ich meiner Mutter auch schon seit Monaten sage...). Aber du bist in erster Linie ihre Tochter und sie sollte dich schützen und nicht belasten. Es ist schwer, auch noch die eigene Mutter zu kritisieren, die schließlich auch leidet. Aber wenn du dich nicht noch mehr fertig machen willst, hast du keine andere Wahl. Mir ist es nicht allzu schwer gefallen, aber ich glaube, du hast auch ein engeres Verhältnis zu deiner Mutter. Ich hab meine Mutter in den letzten Jahren immer verurteilt. Weil sie die einzige gewesen ist, die uns Kinder hätte retten können, die mit uns hätte gehen können, aber sie war immer zu feige und wird es auch ewig bleiben. Deshalb verurteile ich sie. Weil sie nicht wegen uns gegangen ist, wenn sie es schon nicht für sich selbst tut. Sie sieht genau, wie wir alle drunter leiden und gelitten haben. Und deshalb kann ich sie einfach nicht mehr so respektieren und mögen. Und wenn sie mich wieder vollschwallt, dann geh ich einfach aus dem Zimmer, oder sag ihr, sie soll es lassen. Das hab ich schon 1000 Mal und sie fängt immer wieder an, aber es hilft. Immer wieder zu sagen "nein, das will ich nicht hören", ist zwar nicht leicht, aber manchmal schaffe ich es. Denn du hast auch ein Recht darauf, dass deine Mutter sich eben nicht bei dir ausheult und dich nicht als seelischen Mülleimer benutzt! Du bist nicht für sie verantwortlich. Wenn es dir besser geht, dann kannst du vllt mal mit ihr reden. Aber du leidest wegen ihr und das musst du nicht!

    Ich wünsch dir aber viel Spaß und gute Erholung bei den Tagen mit deinem Freund!

  • Hi Bubbles,

    auch ich moechte mich mal gerne zu Wort melden. Ich selbst bin ein Stueck aelter als Du, immerhin 34 und ich bin auch mit einem Stiefvater aufgewachsen, der Alkoholiker war. Meine Mutter hat es in all den Jahren nicht geschafft ihn zu verlassen. Ich selbst habe noch 3 juengere Geschwister und ich hab mich auch immer verantwortlich gefuehlt, wollte meine Mutti unterstuetzen, ihr helfen, ich hab gefleht, gebettelt, geschimpft, dass sie endlich meinen Stiefvater verlassen soll, wegen uns wegen ihr und wegen ihm. Aber leider ist dieses nicht passiert. Mein Stiefvater ist letztes Jahr mit 56 Jahren gestorben, er hat bis zuletzt getrunken. Meine Mutter ist durch ihre Co-Abhaengigkeit sehr schwer erkrankt, sie leidet an unheilbarem Brustkrebs, sie hat ihn uns verschwiegen, ist nie zum Arzt gegangen, weil sie ihren alkoholkranken Mann und meine juengeren Geschwister, die alle jetzt erwachsen sind, nicht alleine lassen wollte.

    Ich muss auch akzeptieren, dass ich nicht helfen kann, ich muss mich auf mein Leben konzentrieren, ich muss mir Grenzen setzen, ich kann nicht verantwortlich fuer das sein, was meine Eltern verzapft haben. Denn wenn Du die Aufmerksamkeit auf die Co-Abhaengigkeit Deiner Mutter lenkst, dann vergisst und verlierst Du Dich voellig. Das einzige was ich Dir raten kann, dass Du aus dem Verhalten lernst und Deine Schluesse ziehst und Dein Leben fuer Dich lebst ohne die Verantwortung fuer Deine Mutter oder Deinen Vater zu uebernehmen, denn wie Steffi sagt, sie sollten eigentlich fuer Dich da sein. Ich habe auch jahrelang mich so gefuehlt und fuehle mich heutzutage noch so, als waere ich die Mutter von meiner Mutter, aber die Rolle steht mir nicht zu und ich setze heute auch noch meine Grenzen, auch wenn meine Mutter jetzt Krebs hat.

    Ich weiss, es ist schwer, aber Du musst Dich jeden Tag daran erinnern, dass nur Du fuer Dich alleine verantwortlich bist und nicht fuer Deine Eltern.

    Alles Liebe,

    Jenny

  • Hey Kathi!

    Zitat

    ich versuch als nächstes mal die ganze familie an einen tisch zu setzen um zu reden!

    Warum? Ich meine, warum willst DU das machen? Merkst du, dass du schon wieder versuchst, die Verantwortung für die Zukunft deiner Familie zu tragen? Aber das ist doch überhaupt nicht deine Aufgabe! Wenn sich deine Familie auch in Zukunft halten will, dann sind dein Vater und deine Mutter diejenigen, die mit so was anfangen müssen. Und wenn sie es nicht von sich aus tun, dann scheint mir das auch nicht besonders sinnvoll. Sei mir nicht böse, ich will dich ja nicht schlechtmachen oder so. Es ist nur so, dass ich das viel zu viel von mir selbst kenne und ich weiß, dass es nicht gut ist. Du bist für dich und dein eigenes Leben verantwortlich. Deine Familie ist deine Familie, aber du bist erwachsen, hast einen Partner und wirst irgendwann eine eigene Familie haben, um die du dich kümmern kannst. Deine Familie ist dazu da, dich auf diesen Weg vorzubereiten, deine Familie soll dir Halt geben. Und, tut sie das? Also, warum übernimmst du so viel Verantwortung von anderen, die du dir gar nicht auflasten musst? Ich kann mir vorstellen, wie gern du deine Familie retten würdest, wie gern hätt ich es getan... Aber sieh mal, wo du dabei bleibst. Klar, du bist auch Teil deiner Familie, aber du investierst so viel Kraft, die du auch in andere Sachen stecken könntest, andere Sachen für DICH!

    Dein Vater hatte schon drei Herzinfarkte? Wow, das ist nun mal wirklich eine ganze Menge. Aber ich kann dir in der Hinsicht leider nichts raten. Das Problem ist, dass ich selbst zu schlechte Erfahrungen gemacht habe. Meinem Vater haben sie in der Therapie auch gesagt, dass es fünf vor zwölf war, dass er gestorben wär, wenn er weitergetrunken hätte etc. etc. Und ich hab ihm so vertraut, ich hatte solche Hoffnungen. Und wo bin ich gelandet? Ziemlich weit unten auf dem Boden der Tatsachen und außerdem auf dem Sessel meines Therapeuten. Also, so viel nur: Dein Vater hat eine Chance verdient und man soll ja auch vertrauen. Aber bitte: Häng dich nicht mehr rein als gut für dich ist. Bitte nur so weit, dass du die Enttäuschung verkraften kannst. Ich weiß, dein Vater bleibt vielleicht auch trocken, aber vielleicht eben auch nicht. Und ich weiß, wie kaputt ich war, als meiner es nicht geblieben ist. Ich verstehe, dass du deinem Vater wieder vertrauen willst, aber bitte nicht um jeden Preis.

    Und zuletzt: Was deine Mutter angeht: Das ist der Oberknaller! Ich meine, hat die Frau den Ernst der Lage begriffen? Und freilich kann ihr das mal jemand sagen, egal ob du oder dein Bruder, aber eigentlich wäre es die Aufgabe deines Vaters. Denn ER ist der Alkoholiker und wenn ER trocken bleiben will, dann ist er auch dafür verantwortlich. Dann ist es nicht ihre Schuld, wenn er wieder trinkt, sondern seine. Er sollte schließlich über solche Bemerkungen hinweggehen können und mit deiner Mutter darüber reden.

    So, ich hoffe, du hattest schöne Ostern. Immerhin fandst du ja die Tage mit deinem Freund schön und ich denke, da solltest du vielleicht mehr Zeit und Arbeit investieren, als in deine Familie... Nur so ein Vorschlag.

  • hallo kathi....

    ja das is doch TOLL!!!!!!!

    ich freu mich sehr über diese veränderung bei euch.
    am meisten hab ich mich über den satz gefreut,das es dir so gut wie schon lange nicht mehr geht!ich drück dir gaaaaanz feste die daumen das dies auch so bleibt.

    tja,dann kann ich nur noch sagen..

    denk immer dran,egal was kommt..

    ES IST DAS LEBEN DEINER ELTERN!

    also,schön aufpassen...auf DICH!!!!!!

    liebe grüsse caro

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

  • Hey Bubbles!

    Ja, das hört sich wirklich gut an! Also, halt auch ruhig dran fest, auch mal auf dich zu schauen und deine Launen nicht immer nur von deinen Eltern/deinem Vater abhängig zu machen!!! Du willst schließlich auch, dass es dir weiterhin gut geht, egal was mit deinen Eltern ist, oder?

    Klar kommt die Abhängigkeit nicht von irgendwo her, bei meinem Vater gibt's da auch Etliches, woran man arbeiten KÖNNTE, aber er will es nicht. Wichtig ist, dass dein Vater dran arbeiten will. Wenn nicht, kann man ihn nicht dazu zwingen, es ist seine Entscheidung!

  • das hört sich doch ganz gut an!das mit dem schlaganfall tut mir leid...und wenn es nur ein wenig nervt...gehts doch noch!nicht wahrß

    es freut mich zu lesen das es dir gut geht,mach schön weiter so und verlier dein leben nicht aus den augen.

    alles liebe caro

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

  • hallo kathi!

    ich freu mich sehr für dich und die veränderungen in DEINEM leben!!!

    es ist so schön zu lesen wie gut gelaunt du zu sein scheinst...liest DICH gut!

    alles gute zum ausbildungsvertrag!

    lass uns mal wieder teilhaben an DEINEM weg..o.k.?

    liebe grüsse caro

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

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