ich und viele fragen

  • Servus Dagmar007,

    Du bist doch teilweise "vom Fach" wenn ich mich richtig erinnere. Alkohol ist eine persönlichkeitsverändernde Substanz, und der Missbrauch geht -ganz brutal gesagt- halt auch auf's Hirn, und das recht massiv!

    Was würdest Du denn von einem erwarten, der sich mit z.B. Psychopharmaka "abschiesst" (über Jahre hinweg)? Würdest Du demjenigen auch "normales" Denken unterstellen?

    Also ehrlich, das glaubst Du doch wohl selbst nicht!

    ODER????

    LG
    Spedi

  • leider (was das Wissen betrifft) Gott sei Dank nicht, was die Macht der Droge betrifft.

    Nein, mir fehlt tatsächlich (noch) das Bewußtsein was läuft. Zwar habe ich verstanden dass der Alk-Konsum nicht mehr gesteuert werden kann, habe geblickt dass es gesundheitliche Veränderungen gibt, die auch das Hirn - denken, sprechen ect. - verändern. Aber bitte nicht böse sein, ich kann jetzt nur von meinem persönlichen Umfeld sprechen - da bin ich noch nicht in der Lage zu begreifen, dass jemand der noch vor 6 Wochen als normal im Leben stehend wirkte nun nicht mehr in der Lage ist Gedanken auszusprechen oder normale Grundgefühle wie das sich selber versorgen zu hegen.

    Natürlich ist meine Unterstützung für ihn weggefallen und das sorgt für Turbulenzen der größten Art, aber ich hatte noch nie Kontakt oder Wissen was bewußtseinsverändernde Substanzen betrifft. Ich selber rauche, habe noch nie Schitt probiert, mag keinen Alkohol und von anderen Dingen ganz zu schweigen. Nein ... ich kenne noch nicht einmal das kurze, legale, Aussteigen aus der Realität.

    Lieben Gruß von Dagmar

    sorry, dass ich da vieles nicht begreife - aber das ist für mich ganz harter Tobak, dass ein Alkoholiker so betrachtet werden muss. Wie, um Gottes willen, kann ich denn mit einem Menschen - dem es so schlecht geht - gesund umgehen. Wohl nur so, dass ich selber für mich pur bin!

  • Servus Dagmar007,

    vielleicht magst Du ja hier im forum erst mal die Grundlagen unserer Erkrankung durchlesen, um ein wenig mehr Einblick zu bekommen.

    Eventuell (ich hatte Dich in Zusammenhang mit professioneller Altenpflege in Zusammenhang gebracht?!) hast Du ja auch im Dienst die Möglichkeit, weitergehende Informationen von Personen zu erhalten, denen Du vertraust -falls das hier nicht gegeben sein sollte.

    Ich will Dich mit meinem Beitrag auch nicht angreifen, sondern eher mal gehörig wachrütteln. Du scheinst für mich nämlich auch den Ernst Deiner eigenen Situation nicht erfassen zu wollen / können.

    LG
    Spedi
    der halt -wie immer- ein wenig deutlicher schreibt...

  • Wie gesagt Spedi, ich habe mich getrennt, ich weiss dass es nur so einen Weg gibt für jeden von uns den eigenen zu finden. Ich war in der Altenpflege in der Verwaltung - genoß wohl das Endstadium wenn es mal in Richtung Korsakowsymdrom ging - oder krankhaftes Trinken, aber diese Änderung der Denkapparates, den konnte ich nicht nachvollziehen.

    Ich hatte Deine Ausführungen nicht als Angriff verstanden, einfach weil ich Loris Gefühle so mit den Aussagen von heute nacht als identisch empfand und einfach schlichtweg naiv bin.

    Ja, es scheint so, dass ich noch lange nicht das Ausmaß dessen begriffe habe was um mich herum passiert. Zwar habe ich begriffen - und bin am umsetzen - dass ich mich Wohnungstechnisch trennen muss, zwar habe ich begriffen, dass mein Ex nicht mehr sich selbst gehört .... aber dass wohl nahezu jedes Gespräch sinnlos ist, selbst wenn es um die Butter vom einkaufen geht, das fällt mir schwer zu kapieren.

    Ich muss mal sehen, wo ich mich besser einlesen kann um mehr zu verstehen, ich habe wohl einige Tagebücher verfolgt, vielleicht bin ich aber noch zu blind um Paralellen zu sehen.

    Ich will nun Loris Thema nicht mehr auseinanderpflügen sondern würde Ihr einfach wünschen Vertrauen zu sich selber zu entwickeln, die ersten Schritte zu gehen, vielleicht langsam, aber es gibt Hilfestellen - und es gibt Menschen, die helfen wenn jemand sich selber helfen will!

    Viel Glück Lori

    Lieben Gruß von Dagmar

  • Hallo Biene,

    wollte gerade sowiso was los werden und schreiben,ich bin traurig und enttäuscht.
    Heute war mein erster Termin beim Therapeuten,vielleicht habe ich zuviel erhofft und erwartet,doch im Moment verstehe ich gar nichts.
    Es hat mich sehr viel Überwindung und Mut gekostet überhaupt dort hin zu gehen,wegen meiner ganzen Ängsten und so.
    Ich bin seit 8 Wochen trocken,gehe in noch keine Selbsthilfegruppe und wollte ausser diesem Forum noch andere Hilfe bekommen und annehmen.
    So,nun war ich endlich mit viel Kraftaufwand dort,saß auf dem Stuhl und er fragte mich wie er mir helfen könnte.Ich total aufgeregt,erzählte Ihm in Kurzfassung mein Problem mit Alkohol,Panik Angst u.s.w.
    Nach 50 Minuten sagte er mir dann nur,ich soll mir das Buch "Nur keine Panik" kaufen und wenn ich es gelesen habe,soll ich mich wieder bei Ihm melden und Ihm sagen was ich will.
    Ich weiß,nach einer Sitzung kann man noch nicht viel sage,aber gehört das zur Therapie oder zum Bücherverkauf?
    Habe mir das Buch bestellt,morgen habe ich es,obwohl ich eigentlich das Geld nicht dazu habe.
    Es ist mir sehr wichtig mit jemanden darüber reden zu können und nicht nur schreiben.Gerade jetzt noch am Anfang,i c h w i l l t r o c k e n bleiben,ich brauche jetzt Hilfe,Verständnis für meine Krankheit,muss mich austauschen können.
    So das musste jetzte mal raus.

    Bis denn
    Lori

  • Hey Lori,

    und DU kannst auch TROCKEN bleiben!!!! Du willst es - also tu es!

    Ich habe meine Psychtherapeuting gefragt ob sie mir Eselsbrücken nennen kann, damit ich selber mit meiner Co-Abhängigkeit besser umgehen kann. Konnte / Wollte sie nicht! Logisch oder?

    Denn wir müssen uns entscheiden ob wir es wollen, aus freuen Strücken. Wir sollen kein Nachschlagewerk in die Hand bekommen sondern uns auf uns selbst besinnen. Darauf was wir wollen, können und tun werden.

    Mir wären Raschläge schon lieb gewesen, wie ich mich selber besser am Riemen reisse, aber ich kann gut verstehen, dass es genau diese Ratschläge nicht gibt!

    DU WILLST TROCEKN BLEIBEN - ist doch bestens!!! Dann bleib dran und so drauf!!!

    Lieben Gruß und viel Kraft wünscht Dagmar

  • Servus Lori,

    erste Lektion erhalten. Verstanden? Nein?

    Nun, Du gehst mit einer Erwartungshaltung hin, "der hilft mir jetzt", und der tut nicht dergleichen. Der sagt Dir gar nicht, wie Du Dich die nächsten Wochen zu verhalten hast, der sagt Dir auch nicht, wie Du Dein Leben und Deine Ängste in den Griff kriegst, einfach nix. Schon ne ganz schöne Sauerei, oder? So ein böser aber auch!

    Mal ganz ehrlich: der macht das völlig richtig. Der wartet einfach darauf, dass Du von Dir aus drauf kommst, was bei Dir "nicht passt" und wo "es klemmt". Denn wer kann das besser beurteilen, als Du? Eben. Du! Sonst niemand.

    Und sonst? Richtig, der will wissen, was Du von ihm willst. Einfach so seine Geschichte ausbreiten und denken, "der macht das nun schon", ist einfach nicht. Du gehst auch nicht in den Laden, erzählst Dein Leben und erwartest, dass Dir die richtigen Dinge des Einkaufs in den Wagen gelegt werden. Du musst sagen, was Du willst. Und sagen, was Du nicht willst.

    Wie im richtigen Leben...

    Lori, wenn Du Dich austauschen willst, dann mach das. Hier im Forum (das genauso eine SHG ist, wie andere auch) oder sonst wo. Aber nicht nur alle Jubeljahre mal, sondern wenn's geht, regelmäßig. Benutze eine SHG als das, was sie ist: Hilfe, um Dir selbst zu helfen!

    LG
    Spedi

  • Hallo Spedi,

    Es ist nur so,ich weiß im Moment nicht wirklich was ich will,ausser trocken bleiben.Ich habe 15 Jahre versoffen und nun soll ich mich selbst finden.Ich finde keinen Anfang.

  • Lori, dann mach doch Du den Anfang.
    Du willst Dich austauschen. Gut.
    Mach das hier, oder geh in eine real-life Selbsthilfegruppe.
    ABER MACH WAS FÜR DICH!

    Nur "nicht trinken" reicht bei unserer Erkrankung nicht aus.

    LG
    Spedi

  • Liebe Lori,
    wie wäre es damit, Dir mal Deine Wünsche und Vorstellungen aufzuschreiben. Das was Du willst, oder auch das was Du nicht willst. Einfach Dir über Dich selber klar werden.

    Ich mche es für mich so dass ich speziell wenn es mir schlecht geht mich frage "warum geht es mir jetzt schlecht". Sehr oft komme ich dann auf zentrale Themen, die in der Vergangenheit untergegangen waren, Verhaltensweisen, die nicht ins Bewußtsein vorrücken sollten oder durften. Und so kommt dann Schritt für Schritt.

    Ich wüsste Dir tausend Fragen zu stellen, die ein Leben mit Alk einem Leben ohne Alk gegenüber stellen. Aber das ist ja das Problem: ich bin Co, Du hast Probleme mit der Sucht.

    Das was für mich klar "scheint" sind meine Ziele und Wünsche. Vielleicht ist es eines der Dinge, die Du für Dich noch erfahren willst, von Dir selber lernen willst oder kannst oder Dich auch selber befragen musst.

    Weißt Du, das was Du sagst habe ich vor ein paar Tagen gehört - ich höre es seit Wochen : "ich weiß nicht was ich will" Eine Aussage, die ich nicht verstehe - deshalb bin ich co.... weil ich sie mir erklären will. Denn da denke ich schwarz/weiß - ich weiß was ich will, was ich nicht will und kenne (vielleicht den Weg dahin über) die Grauzone.

    Am Anfang bist Du!

    Du willst....

    Du magst gerne ....

    Du magst nicht .....

    alle diese Fragen habe ich mir gestellt als ich mein Leben neu sortieren musste. Und zwar komplett neu!!!! Mit allem Partnerschaft, Wohnort, Job - ich bin im MOment nichts - und doch viel, viel mehr als ich die letzten Jahre war:

    ein Mensch, der für sich selber sagen kann was er / sie will.

    Viel Glück wünscht Dir Dagmar

  • Wenn man doch wirklich nicht weiß was man will.
    Ich kann in keine reale Selbsthilfegruppe,wegen meiner Angst,die ich eigentlich mit Hilfe des Therapeuten in den Griff bekommen wollte.

    Ich will meine Gedanken und Probleme euch mitteilen,doch wenn ich jetzt schreibe,daß in meinem Hinterkopf der Gedanke mal auszuprobieren wie es sein würde,was passieren könnte ein Bier zu trinken,erklärt Ihr mich für verrückt oder löscht mich.Ich habe sehr viel gelesen,daß das nicht möglich ist,will es auch nicht versuchen,doch der G E D A N K E geht nicht weg.Ich hoffe er bleibt nicht so lange bis ich es ausprobiert habe.Könnt Ihr mich verstehen?
    Ich lenke mich ab mit putzen,stricken,fernsehen und spazieren,doch sobald ich nichts mehr zu tun habe denke ich nach und immer wieder über Alkohol.

    Was ich will?

    Gesund leben.(ich rauche aber)
    Keine Angst mehr haben.
    ?????????????
    ?????????????
    ?????????????
    ?????????????

  • Servus Lori,

    klar kann ich Dich verstehen, das ist ganz normaler Suchtdruck, der uns suggeriert, "ach komm, eines geht schon..." und solchen Unsinn mehr.

    Nur: bei uns Alkoholikern geht "eines" sowieso nicht. Wir haben keine Kontrolle über unser Trinkverhalten mehr. Das ist eines der Merkmale unserer Krankheit.

    Und wenn Du nicht in eine r/l-SHG kannst, dann mach doch hier das Forum zu Deiner SHG.


    Lori, erzähl doch mal, warum Du Deine Therapie abgebrochen hast. So was macht niemand aus einer Laune heraus. Was war der Grund? Und sei ehrlich zu Dir selbst! Warum?

    LG
    Spedi

  • Der eine Grund war die Gruppentherapie.Habe Angst,Probleme mit mehreren Menschen zusammen zu sein.
    Zweitens: Ich hatte Heimweh,Sehnsucht nach meiner Tochter,wir waren noch nie so lange getrennt.Und da soviel passiert ist was sie mitbekommen hat,mein Alkoholproblem und ich Ihren Vater rausgeschmissen habe,dachte ich sie braucht mich jetzte mehr denn je.Sie hat mit 16 Jahren auch genug andere Probleme.Wir haben ein gutes Verhältnis
    Drittens:Meine Mutter ist Lungenkrank und ich habe Angst nicht da zu sein wenn sie mich braucht.


    Ich konnte in der Klinik nie abschalten und an mich denken.Ich bereue es sehr abgebrochen zu haben doch nun ist es zu spät und es hätte sich auch nichts geändert wegen zu Hause(Tochter).
    Auch wenn jeder schreibt oder sagt D U musst an D I C H an erster Stelle denken, hat das bei mir nicht funktioniert.
    Deswegen ich brauche und will noch dringend Hilfe,ich bin noch weit entfernt zufrieden,trocken zu sein.
    Ich muß auch lernen an mich zu denken und all diese anderen Dinge habe ich mir vom Therapeuten versprochen das er mir dabei hilft es zu lernen.

  • Hallo Lori,
    schön, dass Du wieder hier bist. :lol:

    Ich kann Deine Erwartungshaltung an den Therapeuten wohl verstehen, denn meine war kaum anders, als ich letzte Woche zum erstenmal bei der Suchtberatung war. Aber Spedi hat schon recht:

    Zitat

    Der wartet einfach darauf, dass Du von Dir aus drauf kommst, was bei Dir "nicht passt" und wo "es klemmt". Denn wer kann das besser beurteilen, als Du? Eben. Du! Sonst niemand.

    Nur wir entscheiden über unser Leben, wir entscheiden alleine über unsere Nüchternheit und über unser Wohlbefinden.

    Ich selber gehe auch (noch) nicht in eine reale SHG, denn ich bin hier im Forum gerade sehr glücklich und fühle mich sehr aufgehoben. Ich stelle hier Fragen, bei denen sich bestimmt so mancher der "alten Hasen" an den Kopf packt und denkt "Oh, je !" aber ich bekomme trotzdem Antworten. Antworten, die mir weiterhelfen. Außerdem bemerke ich ganz häufig, dass ich mir meine Fragen selber beantworten kann, wenn ich sie erst einmal formuliert und niedergeschrieben habe.
    Wichtig dabei ist nur, dass man die Fragen auch stellt ! Was mir auch sehr hilft, ist das Niederschreiben meiner Lebensgeschichte. Das ist gar nicht so schwer, wie es sich anhört und muß auch bitte keine Romanlänge haben, aber wenn ich es so geschrieben sehe, werden mir Zusammenhänge auf einmal viel klarer.

    Code
    ...ich bin noch weit entfernt zufrieden,trocken zu sein.

    Liebe Lori, davon bin ich auch noch Lichtjahre entfernt, aber der Weg dorthin ist doch wichtig.

    Liebe Grüße
    Biene

  • Liebe Lori,

    so, dann will ich mal. Du machst es mir ja leicht, indem Du recht offen bist.

    Punkt 3: was willst Du als nasser oder nicht stabil trockener Alkoholiker für Deine kranke Mutter tun? Mit ihr saufen? Ein "Abschiedsstamperl"? Sorry, ich bin absichtlich so brutal, weil ich dir die Augen öffnen möchte. Also: Du kannst vielleicht in der Stunde des Abschieds für sie da sein, aber mehr kannst Du wohl momentan nicht für sie tun. Dazu scheinst Du mir zu instabil, nach Deinen eigenen Aussagen.

    Punkt 2: Das Heimweh lasse ich gerne gelten, Du wirst das aber aushalten. Deine Tochter hingegen wird froh sein, wenn ihre Mutter endlich mal die Therapie "durchzieht" und dafür nach vier oder sechs Monaten etwas gefestigt aus der Reha wieder kommt. Glaube mir, wenn Du offen mit ihr sprichst, wird auch sie Dich dabei unterstützen!

    Punkt 1: genau dafür gehtst Du ja in eine Reha/Therapiemassnahme - um derartige Dinge zu erlernen und nicht mehr mit Sprit zu betäuben.

    Du bereust es, abgebrochen zu haben? Wirklich? Das ist gut, sehr gut sogar! Dann setz' Deinen Hintern in Bewegung, telefoniere mit der Klinik/Einrichtung, und mach' einen Termin mit der Suchtberatung zum Zwecke der Wiederaufnahme der Therapie aus! Stelle einen neuen Antrag, wenn das erforderlich sein sollte! MACH HIN! Du kannst das, und Du machst mir den Eindruck, als könntest Du es recht gut gebrauchen, so eine stationäre Therapie.

    Ein paar Monate "Käseglocke" zum Erlernen von neuen Verhaltensmustern, ein paar Monate geschützter Raum, um sich selbst mal vorsichtig auszuprobieren - ist doch ein super Anfang!

    Also, GIB GAS, kümmere Dich um Deine Belange, sei es Dir selbst wert!

    Und glaube mir: die paar Monate sind so schnell rum, schneller, als Dir lieb sein wird!

    LG
    Spedi

  • Ich würde sehr gerne öfters hier lesen und ausführlicher schreiben,doch wenn meine Tochter da ist besetzt sie den Rechner stundenlang.Das ärgert mich total,doch durchsetzten tu ich mich auch nicht.(selber Schuld)

  • Lori, wer will, findet Wege - wer nicht will, findet Gründe. Es liegt an Dir, zu wählen: Wege oder Gründe...

    Alles Gute und viel Kraft auf Deinem Weg, pass auf Dich auf - sonst macht's niemand für Dich...

    LG
    Spedi

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