Das dieser Tag ein glücklicher wird...

  • hallo möhrchen,

    mit dem ultimatum hab ich dir ja meine meinung schon gesagt.ihm wurde ich keins geben aber dir selber kannst du eins geben.sonst machst du es wieder von seinem handeln abhängig.ist aber auch möglich das du die verantwortung nicht tragen möchtest und es somit lieber abgibst,nur so ne denkweise von mir.
    denk daran,DU bist number one und nur DU.
    das du ihm sagst das du zeit brauchst ist unrelevant,damit zeigt er dir doch wie sehr er noch einfluss auf dich hat wenn er dann doch beleidigt reagiert.ist mit sicherheit seine taktik.
    ich weiss es ist ein langer weg wirklich nur an sich zu denken.du musst keine rücksicht nehmen vielleicht bringst du aber durch wirkliche konsequenz den ball ins rollen. schwerstarbeit,ich weiss.denk mal drüber nach.

    drücki von mir

  • Ach ja...ich kann irgendwie nicht hart sein...und irgendwie tuts mir auch leid...andererseits is es ja nicht meine Entscheidung wenn er nicht in die Puschen kommt...wahrscheinlich nehme ich immer noch zu viel Rücksicht....die liebe Erziehung..werd ich auch nicht so einfach los...tststs

    Therapie is ausgefallen...wg. Krankheit. Bin umsonst durch die Stadt gegurkt. Das fand ich echt ätzend, ne SMS hätts getan, da hätte ich mir den Weg gespart. Die letzte Stunde ist auch schon ausgefallen, nächster Termin is erst in 2 Wochen...toll. Das ärgert mich sehr, da ich echt Redebedürfniss habe, auch bezügl. des Seminars...

    Dafür habe ich jetzt eine nette Frau gefunden die Wassershiatsu macht, sogar recht günstig, da Sie noch nicht ganz soviel Erfahrung hat...bin gespannt und freue mich drauf. Termin is in 5 Wochen...

    Morgen betreue ich ein krankes Kind....mal schauen was wir machen...bin echt müde heute...aber hier is so ein Chaos in der Bude...und vonwegn Tagebuch und Listen...ich schaffe es einfach nicht. Ich liebe mich trotzdem...So, schüssi, Dank dir Pandora

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • liebe karotte !

    wie pandora bin ICH (!) der ansicht dass DU (!!) DIR selbst ein ULTIMATUM stellen möchtest im bezug auf IHN....
    ich wage zu denken, dass IHM (d)ein ultimatum nichts und auch rein gar nichts "nützt"...und dir sowieso nicht...
    möchtest du verstehen, dass ER in einer ganz anderen welt LEBT als du ?
    ...
    weisst du wie ich meine gerade ?

    welches ultimatum meinst du konkret ?

    lg zum dienstag !
    fuego

  • ja,selbstliebe und selbstschätzung sind ganz wichtig,da haben wir,ich zumindest,auch unsere probleme.das mit dem therapeuten ging mir letztens auch so,info am klingelschild wegen krankheit.
    das is aber ein gutes beispiel.er hat dir NICHT bescheid gegeben und du musst das jetzt so akzeptieren wies ist.egal ob du jetzt kopfstand machst oder was auch immer,er hat geschlossen.
    seine entscheidung die du nicht beeinflussen kannst.
    du bist der doc und dein partner bist du.
    wenn du das so gebacken kriegen würdest wär doch toll.
    wenn du nicht so hart sein kannst(was ich so nicht bezeichnen würde,weil für mich hat das was mit selbstachtung zu tun),wird er dich immer an der leine führen und du wirst dich nicht losreissen können.mitleid hilft weder ihm noch dir.
    wenn du das irgendwann für dich so annehmen kannst,kannst du es auch umsetzen.manchmal braucht mann 1000 schritte immer wieder zurück um den entscheidenden schritt nach vorn zu erkennen.und dann fallen wieder die schuppen von den äugelein.
    ach möhrchen,ich weiss wie lange ich dafür gebraucht habe,aber ich kann dir sagen ,wenn man dann doch endlich loslassen kann,wenn mans richtig in sich fühlen kann,es ist ein gutes gefühl.dafür brauchen wir auch die vielen tiefs,ich zumindest hab es so gebraucht um das heute so zu sehen.würde dir gern mal meine augen dafür borgen,aber da lauf ich dann blind durch die gegend :shock:

    glg kathrin

  • Ach Ihr Lieben, das is schön morgens gleich 2 so liebe Nachrichten hier zu finden. Ich denke auch das es eher an Ultimatum an mich sein sollte... Bin nicht gut im verlassen. Manchmal is so der Wunsch das es sich einfach ergibt oder das ich abhaue oder so ne Träume...wenn ich dran denke Ihm so sagen: Keine Lust mehr, Will nicht mehr; da krampft sich sowas in meiner Brust zusammen... das is wahrscheinlich sowas mit Mitgefühl, Mitleid..etc. aber das bringt uns beide ja auch nicht weiter....
    Zur Zeit sehen wir uns kaum und wenn dann lächelt er mich an und ich sehe wieder mal das er ewig geschlafen hat, nicht fit ist und getrunken hat...und denke töftöfblllll... kann auf das was freundliches von Ihm kommt kaum eingehen... kann das jammern nicht mehr hören...hier was verpasst, was denken die andern, die werden über mich reden, was hält mein Vater von mir etc.... ich kanns nachvollziehen, aber ich kans nicht mehr hören... Man, ich hoffe nur das das was wird mit einem der Therapeuten wo er jetzt nen Termin hat...und er sich mal von diesem "die anderen" lösen kann... klar, die in seiner Klasse waren sind nun fertig haben den Abschluß. Er is voll raus aus dem Thema und hat nix...und weiß nicht wie es weitergeht...aber was soll ich da mit Tips und sowas kommen. Er hört das doch gar nicht.... noch gehört er mehr zu den gefährdeten als zu den süchtigen (laut Suchtberatung und Therapeutin) ... aber das is halt anders, aber nicht besser.... Ich fühl mich schon mies weil ich es nicht mehr hören kann... es aber auch nicht schaffe zwischen uns die Tür zu schließen.

    So, muß los... und immer dann kommt die Katze an und blockiert meinen Schoß...*g*

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • Zitat von Karotte

    Ich denke auch das es eher an Ultimatum an mich sein sollte... Bin nicht gut im verlassen. Manchmal is so der Wunsch das es sich einfach ergibt oder das ich abhaue oder so ne Träume...wenn ich dran denke Ihm so sagen: Keine Lust mehr, Will nicht mehr; da krampft sich sowas in meiner Brust zusammen... das is wahrscheinlich sowas mit Mitgefühl, Mitleid..etc. aber das bringt uns beide ja auch nicht weiter....

    Hallo Karotte,

    im Verlassen war ich auch nie gut. Schließlich hat es zur Folge, dass ich erst einmal alleine bin. Und da schien es sicherer, in einer, wenn auch schlechten, Beziehung zu bleiben als ohne dazustehen. Die Nummer mit dem Mitleid und Mitgefühl hab ich mir übrigens auch immer wieder erzählt. Schiss vorm Alleinesein ist auch deutlich weniger edel als Mitgefühl.... deshalb hab ich mir meine eigene Angst schöngeredet mit solchen "Edel-Gefühlen". Genau wie du hatte ich den Wunsch, dass sich einfach alles ergibt. Inzwischen weiß ich, dass das meine Art war, mich vor der Entscheidung zu drücken. Wenn ich selbst entscheide, muss ich ja Verantwortung tragen. Wenn "es einfach geschieht", liegt es außerhalb meines Verantwortungsbereiches und ich kann womöglich die unmöglichen Umstände beklagen, wenn es nicht so klappt, wie ich es mir vorstelle.

    Selbstreflektion ist schmerzhaft, aber lehrreich. Wenn ich hier im Forum lese, lerne ich immer noch eine ganze Menge über mich. Ich wünsche dir, dass du auch für dich etwas mitnehmen kannst. Meines Erachtens sind deine Weibersessions und Wasser-Shiatsu-Geschichten prima Ablenker, nicht wirklich reflektieren zu müssen. Wirklich verändern wird sich dadurch nichts, denn die Geschichten sind alle im "Außen". Verändern müssen wir uns aber im Innern.

    LG
    Ette

    Im Schmerz von gestern liegt die Kraft von heute.
    ("Handbuch des Kriegers des Lichts" v. P.Coelho)

  • Liebe Ette, ich stimme Dir da wohl...und ja vielleicht ist es zusätzlich auch Angst vorm alleine sein. Obwohl ich da eigentlich immer gut klar gekommen bin und ja auch viele Bekannte habe...bzw. keinen Mangel an Kontakten. Doch der Frauenworkshop z.B. bringt mich näher zu mir, gibt mir Kraft...hat mir wieder Bewußtheit dafür gebracht was alles eigentlich schon da ist. Was für Stärke und was für positive Seite...ich bekam Dinge gespiegelt die mir sehr gut getan haben und mir helfen mich auf mich zu besinnen, anstatt die Meinungen von außen zu sehr anzunehmen, vorallem wenn sie meinen Träumen und meinen Visionen und Kräften im Weg stehn.
    Das hat auch was damit zu tun was ich als Kern der Coabhängigkeit sehe...das in der Kindheit erlernte Muster nach den anderen zu schauen, meine Gefühle am besten zu verdrängen oder zu verleugnen um geliebt zu werden, angepasst zu sein etc. zu nur nicht...und durch therapeutische "Maßnahmen" komme ich davon weg und in Berührung zu mir, meinem Innersten was da schon so lange verbuddelt ist. Was ich aber brauche um richtig loszulegen, für mich und mein Leben.
    Und auch das Wassershiatsu ist z.B. da um einmal das Gefühl zu erleben wie es ist loszulassen, sich fallenzulassen...und sicher auch um etwas zu lösen...vielleicht bekomme ich dadurch eine Vorstellung was und wie es ein könnte. Wenn nicht wird mir trotzdem diese Stunde der Geborgenheit und des Aufgehobenseins gut tun, mich stärken...
    Ich sorge damit für mich. Ich kümmere mich um meine Bedürfnisse, die ich mir selber, bzw. der Partner nicht erfüllen kann. Wenn ich Geld hätte würde ich noch mehr machen. Z.B. Massagen, sowas sollte zur üblichen Gesundheitsplege gehören. Ich bin ein Mensch der an die heilende Wirkung von Körperkontakt glaubt...
    Ach und das Frauenwochenende hat mir Inspiration für meine Frauengruppe gebracht!
    Aus der Coabhängigkeit rauskommen, nicht mehr Opfer zu sein hat damit zu tun mit den eigenen Bedürfnissen in Kontakt zu kommen und sich selbst zu lieben. Ich liebe mich. Immer mehr und gönne mir das was ich mir gönnen kann um MEIN Leben zu genießen und stark zu sein für das was ich erreichen möchte.

    Mit der Verantwortung übernehmen: fällt mir ein das ich dann die Verantwortung habe das es Ihm vielleicht schlecht geht....und vielleicht verspiele ich auch die Möglichkeit doch noch Kinder zu bekommen...falls er wieder gesund wird...denn vielleicht lerne ich die nächsten 4 Jahre wirklich niemanden kennen...kann ja durchaus passieren...treffe äußerst selten Männer die ich toll finde...also so ne kreativen, mittelmäßig aktiven, liebevollen, kinderlieben Exemplare mit Intelligenz und keiner Angst vor selbstständigen klugen Frauen...die sind meistens schon vergeben und auch so sehr rar gesäht.

    Grüße Karotte

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • Ps.. Verlassen werden wäre in diesem Fall natürlich einfacher...für mich, aber auch nicht besser...
    Heute habe ich so gedacht das es cool wäre wenn er in die Klinik gänge oder wieder zu einem Praktikum in eine andere Stadt. Einfach um mal wieder Abstand zu haben...und dann zu schauen was ist...

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • Zitat von Karotte

    Ps.. Verlassen werden wäre in diesem Fall natürlich einfacher...für mich, aber auch nicht besser...
    Heute habe ich so gedacht das es cool wäre wenn er in die Klinik gänge oder wieder zu einem Praktikum in eine andere Stadt. Einfach um mal wieder Abstand zu haben...und dann zu schauen was ist...

    Ich musste richtig lachen, als ich das grad las. Weil es genau das widerspiegelt, was ich geschrieben habe. ER soll weggehen, damit du es nicht tun musst.

    eine schmunzelnde Ette

    Im Schmerz von gestern liegt die Kraft von heute.
    ("Handbuch des Kriegers des Lichts" v. P.Coelho)

  • Zitat von Karotte

    Doch der Frauenworkshop z.B. bringt mich näher zu mir, gibt mir Kraft...hat mir wieder Bewußtheit dafür gebracht was alles eigentlich schon da ist. Was für Stärke und was für positive Seite...ich bekam Dinge gespiegelt die mir sehr gut getan haben und mir helfen mich auf mich zu besinnen, anstatt die Meinungen von außen zu sehr anzunehmen, vorallem wenn sie meinen Träumen und meinen Visionen und Kräften im Weg stehn.

    Wenn ich dich so erzählen sehe, habe ich den Eindruck, dass so ein Frauenseminar nach dem Motto läuft "wir haben uns alle lieb." Schließlich bekamst du genau das, übrigens auch von außen, gespiegelt, was du gerne hören wolltest. Die Welt funktioniert nur leider nicht immer so.

    Deine Aussage empfinde ich hier als widersprüchlich und nicht stimmig. Du nimmst die Dinge als wohltuend an, die deinem Selbstbild das Wort reden. Ist die "Außen-Meinung" eine andere als deine eigene, ignorierst du sie. Ich kann das gut nachempfinden. Schließlich ist dies der schmerzfreiere Weg. Aber Karotte, das wo es weh tut, da gehts lang.... habe ich erfahren.

    Ette

    Im Schmerz von gestern liegt die Kraft von heute.
    ("Handbuch des Kriegers des Lichts" v. P.Coelho)

  • Ja, schon klar Ette. :wink: Ich weiß was mir wehtut und worum es bei mir geht...deswegn muß ich mich aber nicht im negativen suhlen. Und deshalb gehe ich ja nun auch schon länger zur Therapie. Und beim Seminar gabs nicht nur positives, allerdings mehr als negatives....und vorallem auch die Konzentration aufs Ich. (Hast Du da Vorurteile?)
    Du mußt ja sowas nicht machen wenns Dir nicht zusagt.
    Ich bin mein ganzes Leben ziemlich klein gehalten worden vorallem auch sollte ich immer anders sein... diesem "falschsein" was sich total in mir manifestiert hatte muß ich erst mal was entgegen setzen... nämlich mich akzeptieren so wie ich bin, und das ok und schön finden...
    Ich denke nicht das es immer nur um Schmerz und wehtun geht... denn da wo ich inzwischen Liebevoll sein und es auch annehmen kann geht es mir erheblich besser... Liebevoll kann auch manchmal heißen sehr schmerzhaft. FÜr mich ist es z.B. oft schmerzhaft etwas liebevolles zu erfahren, da ich es kaum glauben kann und auch schwer annehmen.
    So ist es doch auch mit den kranken Beziehungen. Mensch sucht sich das was gewohnt ist...auch wenns wehtut...und davon möchte ich gerne weg. Aber wiegesagt das schaffe auch ich nicht von heut auf morgen... :wink:
    Für mich ist Einsamkeit bsp. schmerzhaft...aber ohne Partner wiedrrum heißt für mich nicht automatisch einsam, denn ich mag meine Zeit alleine und ich mache ja auch vieles um in Kontakt zu stehen mit den Menschen...

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • Hallo Karotte,


    Zitat

    Für mich ist Einsamkeit bsp. schmerzhaft...aber ohne Partner wiedrrum heißt für mich nicht automatisch einsam, denn ich mag meine Zeit alleine und ich mache ja auch vieles um in Kontakt zu stehen mit den Menschen.

    Mir hat mal ein ganz weiser Mensch gesagt: Einsamkeit kann heilsam sein....

    Schon mal drüber nachgedacht, ohne gleich wieder wenn und aber zu sagen?Und mal wirklich komplett allein zu sein, einsam zu sein tut verdammt weh als Co-Abhängige, als ein Mensch, der danach sucht, liebevoll behandelt zu werden, liebe Karotte. Aber genau in der Einsamkeit ist niemand, der Dich an das gewohnte Muster bringt, da bist nur Du! Und Dich selbst dann aushalten zu können, die Einsamkeit zu nutzen, um Dich selbst liebzuhaben..nicht nur als Lippenbekenntnis, das tut weh...Aber war sehr heilsam.

    Aber ich höre es schon, das ja aber...


    Grüße

    S.Käferchen

  • Na ja, dann Käferchen hörst Du das Aber..
    Ich bin sehr gern alleine und habe mein Singledasein bis vor 3 Jahren am Ende echt genossen..so ganz für mich...aber ich hatte ne Katze, ich weiß nicht wie das zählt... ich bin eh ein Typ der viel Ruhe braucht zum reflektieren etc. ...

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • An die Schmunzelette noch...Mmmhh das wäre der einfachere Weg...wahrscheinlich...für mich...
    Da gibts doch diese Geschichten...das nur am Ende von dem beschwerlichem Weg die Erlösung steht...Ich denke anders...das ist das Christentum und die preußische Erziehung...Mensch muß Arbeiten, schaffen,Leisten...nur dann ist er Wertvoll...deswegen wird Arbeit heute auch so ein großer Stellenwert eingeräumt...Arbeit um des Arbeitswillen..nicht um der Freunde an der Arbeit, das so mancher Arbeitslose daran verzweifelt. Auch ich habe mich sehr wertlos gefühlt ohne Arbeit...naja, führt zuweit weg vom Thema...
    jaja...die Schwere... die Therapeutin bohrt da schon ganz schön...

    Gute Nacht

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • Ich würde gern mal so ne Auszeit machen..im Kloster oder so... in Klausur gehen...mal weg von allem. Nur für mich.... da kommt dann vielleicht das heilsame über mich und ich habe Raum mir einiges von der Seele zu schreiben wonach mir schon lange ist...

    Ich denke auch das Ablenkung eher da ist wo ich andere treffe... allerdings wollen Freundschaften ja auch gepflegt werden...

    Grüße Karotte Krankenpflegerin

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • Das Stichwort Ablenkung beschäftigt mich gerade sehr.... und das Thema: nicht gehört werden, nicht wahrgenommen werden.... davon träume ich auch. ... bin groggi. :roll:

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • hallo karotte

    ablenkung ist für mich eine möglichkeit mich ABZULENKEN von etwas was mich beschäftigt,aber es löst es nicht.ich kann immer nur sagen das ich immer nur auf mich schaue und an mir und mit mir arbeite,nur meine bedürfnisse wahrnehme mit einem gesunden egoismus natürlich.
    wie meinst du das mit dem nicht wahrgenommen werden?

    glg kathrin

  • Liebe Fuego, habe gehofft das Du vorbeischaust...

    Im Kloster würde ich gerne viel Stille genießen und Tages-Rythmus

    Das Leben ist Widerspruch: Das eine ist und das andere auch.

  • ...wenigstens einer der sich freut...lach...

    hmmm...mich würd es denn aber nicht in ein kloster ziehen...sondern ich würde mich noch intensiver mit MIR beschäftigen an ort und stelle...mich krass zurückziehen und die stille für mich geniessen...dies kann auch auf einer reise passieren...nein..immerhin eine luftveränderung zum neustart ?
    grundsätzlich frage ich, ist nich alles "flucht" vor mir selbst wenn ich mich ablenke anstatt mich mit mir zu befassen damit ich endlich gesunden kann...
    ich merk dies an mir auch hin und wieder...wenn mal wieder alles droht aus den fugen zu geraten..
    eigendisziplin auf meinem weg (!)

    weisst wie ich eben meine ?

    lg
    fuego

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