Eigentlich war mit meinem Ex vereinbart, dass meine Mietdauer bis zum letzten Tag im August andauert. Allerdings drehte er vor seinem Urlaub durch und verschwand mit den Worten "wenn ich aus dem Urlaub zurück bin, bist Du weg." Das war ich, aber auch das passte ihm nicht und so stand er als Wuttroll am 18.8. vor meiner neuen Tür und forderte zum nächsten Tag die Hauschlüssel.
Nun gut, per Einschraiben und Übergabe - wurde natürlich nicht abgeholt, der wichtig Schlüssel. Ist mir soweit egal, liegt jetzt hier wieder in der Schublade.
Anders sieht es aus bei unserem gemeinsamen Mietkonto, jeder zahlte dieselbe Summe ein. Dieses Konto läuft auf meinen Namen - ist jedoch ohne Überziehungslimit und ich besitze die Tans.
Er wurde informiert, dass er das Konto nun auf sich umschreiben könne (was ich damals nicht wollte, da er jede Menge Lohnpfändungen hatte). Unschwer zu vermuten, dass er auch hier nicht aktiv wird.
Mein Wunschgedanke wäre alles laufen zu lassen, damit er auch die Folgen dieser mangelnden Umschreibung selber tragen muss. Nun sehe ich aber die Befürchtung, da dieses Konto auf meinen Namen läuft, dass ich dann irgendwann mal bei der Schufa eingetragen bin wegen zurückgehender Lastschriften.
Klar, ich kontaktiere morgen die Bank!
Aber ... soll es denn schon wieder so sein, dass ich wegen Eigenschutz quasi - und evtl. Kontoauflösung - mir seine Wutanfälle ins neue Haus holen muss bzw. so handeln muss, dass es ihm wieder mal Ärger erspart. Gut, ich hoffe mal, dass die Überschreibungsinfos bei der Bank mich vor Problemen schützen können und ich das das einfach so versanden lassen kann. Aber sicher bin ich mir nicht, denn auch meine Kündigung mit der Folge seiner Überschreibung ist ja nur möglich durch seinen Auftritt dort.
Hm, ist das der Alkoholiker, dem jeder Weg zu viel ist?
Oder ist es die Tatsache, dass das Umfeld irgendwie merken könnte dass etwas nicht stimmt? Hm, wie auch immer - ich muss handeln, was mir schon stinkt ![]()
Lieben Gruß von Dagmar