ich finde das hast du sogar sehr schön ausgedrückt, um mich nochmal in das gespräch zu mischen ![]()
Unsere Ehe ist überschattet vom Alkoholmissbr, unsererEltern
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Weitsicht -
7. September 2008 um 20:22 -
Geschlossen
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kann ich Roa nur zustimmen, das hast Du wunderbar ausgedrückt, Loreen
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findet ihr?roa wie ist das bei dir was glaubts du abends und weitsicht du an was denkst du wenn du in deine heia gehst?
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Ich mache meistens so einen Tagesrückblick. Was war erlebenswert, was weniger.
Denke an meine Kinder und hoffe, dass es ihnen gut geht, und dass sie gut beschützt ihren Weg gehen.
Versuche dann mich in die grössere Liebe fallen zu lassen und einzuschlafen.
Gelingt mir nicht immer, kommt darauf an, was ich zu verdauen habe, besonders wenn ich hier trauriges gelesen habe.
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ja ich denk auch immer an meine beiden

und der tag mit allen aufs und abs geht mir auch durch den kopf. die letzten wochen habe ich mir angewöhnt ein buch zu lesen, jeden abend ein kapitel mit durcharbeiten, sehen was ich mir draus holen kann.
doch immer der letzte gedanke ist an meinen beiden -
Sie sind ja auch das Wunderbarste was wir geschenkt bekamen.
Wertvolleres gibt es für mich nicht, und trotzdem muss ich sie jetzt loslassen, und andere sinnvolle Beschäftigung finden.
Na ja, habe jetzt viel Zeit für mich, so viel hatte ich noch nie in meinem Leben, finde ich toll.
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ja ich hab jetzt auch zeit für mich, und ich finds ehrlich gesagt nicht so schön, aber ich werde dran arbeiten es schön zu finden.
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Das schaffst Du Loreen. Schliesslich hast Du ein Ziel, eine starke sich selbst liebende Mama zu sein.
Besseres kannst Du Deinen beiden nicht schenken und vorleben.
Was macht unsere Katrin wohl heute? Hoffentlich geht es ihrer Hand besser.
Loreen ich werde mich jetzt langsam von Dir verabschieden ich werde müde.
Ichknuddelduddeldrückdichfeste und Kopf hoch Loreen, alles was wir durchstehen, lässt uns stärker werden, und bringt uns, uns näher.
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ja das weiß ich, ist alles um stärker zu werden.
unsere liebe katrin hat heute ne auszeit genommen, hoffe auch das ihre hand wieder besser ist.
ich wünsch dir auch ne gute nacht schlaf gut und träum schön, danke war schön mit dir zu schreiben, hat mich zum nachdenken gebracht.....
drückdichundstrubbeldichmaldurch
lg loreen
und mach weiter mit dem nichtrauchen, super du bist eine starke frau

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woran denk ich am abend? ich bete, zu gott, ironischerweise auch wenn ich im grunde nicht an ihn glaube wie gesagt. ist ein ritual meiner kindheit.
jeden abend betete ich das vater unser und, dass alles gut wird, meine mutter aufhört zu trinken, mein vater stolz auf mich ist. naja inzwischen ist es nur, dass alles gut werden möge. irgendwie kann ich mich nicht von dieser gewohnheit lösen.sehr interessant womit ihr euren tag enden lasst, bei mir ist es das absolute gegenteil ich denke an die zukunft, was ich vorhabe, was die woche bringt oder ich träume von irgendwelchen schönen dingen, die vielleicht eines tages eintreffen (allerdings nie in bezug auf meine eltern)
und manchmal lasse ich abends all die traurigkeit raus, die sich so angestaut hat.
euch beiden eine angenehme, erholsame nacht.
Roa
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liebe roa
auch das werde ich einbeziehn in meinen abend, was ich für ziele erreichen möchte, und ich werde auch beten anfangen, falls es doch einen gott gibt
das er mir hilft die ziele zu erreichen.schön mit euch zu schreiben einen schönen abend
ichdrückdichauchmal
lg loreen
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Liebe Weitsicht,
habe heute alles nachgelsen und war echt froh, dass Du gestern abend für Lorren da wrst. Mir gings mit meiner Hand nicht so gut - muss sie mehr hoch halten!
Wünsch Dir noch einen schönen Abend!!!
LG Katrin
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Hallo ihr

ich wollte mal was zum Thema beten schreiben: Das Vater unser hat mir früher immer geholfen um mich zu beruhigen, hat ja sowas schönes monotones.
Aber wenn ich wirklich beten möchte, dann spreche ich immer ein eigenes Gebet. Darin schließe ich immer meine (toten) Verwandten mit ein und ja, auch meine Hunde
und alle die mir sonst besonders wichtig sind. Ich trage dann auch Wünsche vor und so. Das gibt mir immer unheimlich Kraft. Aber ich glaube auch richtig an Gott. 
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Religion heisst für mich übersetzt Rückbindung an die Kraft und Liebe, der ich mein Leben verdanke. Der Ursprung von allem Leben.
Ist tröstlich für mich, in mir eine grössere Kraft und Liebe zu wissen die mich wollte, das ist mehr, als es mir meine Eltern jemals vermitteln konnten.
Nur was haben Menschen aus den Worten Jesus gemacht, sie haben Macht, Unterdrückung und Gewalt entstehen lassen, ist viel Blut in seinem Namen geflossen.
Auch hier gilt es für mich sich von Altem zu lösen. damit Neues wachsen kann. Damit die wahren Worte Jesu für mich an Klarheit und Lebendigkeit sich entfalten können.
LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST, kommt von ihm.
Das "wie dich selbst" wurde leider nie uns Kindern im Religionsunterricht oder in der Kirche beigebracht.
Das eigene Selbst war böse, schlecht und sollte in Schacht gehalten werden, da es uns nur ins Verderben (Hölle) führen würde.
Ich bin überzeugt, dass gerade meine Religion, wie sie mir vermittelt wurde, nur co-abhängige produzierte.
Zuerst kommen alle anderen, am Schluss vielleicht das eigene Leben.
Wie in allen Bereichen gilt auch hier Eigenverantwortung zu übernehmen. Nicht alles glauben was mir vorgekaut wurde, sondern hinsehen was Jesus mir und den Menschen wirklich vermitteln wollte.
Einen Gott der mich bedingungslos wollte, dem ich vertrauen kann, und ich weiss, dass Liebe ein Geschenk ist, das einfach da ist, man es nicht einfordern kann.
Das gilt für mich auch für alle menschlichen Beziehungen, ob Eltern, Partner, Kinder, Freunde, Liebe bekommt man geschenkt. Man kann sie nicht in Worte fassen, nur spüren und fühlen.
Alles Liebe Weitsicht
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Liebe Weitsicht,
Zitat von WeitsichtLIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST, kommt von ihm.
Das "wie dich selbst" wurde leider nie uns Kindern im Religionsunterricht oder in der Kirche beigebracht.
danke fürs da drauf aufmerksam machen, ich habe den satz noch nie unter diesem Aspekt betrachtet.
Der Freudsche Ansatz: es ist nicht selbstverständlich und natürlich seinen nächsten zu lieben ersteinmal steht man in von der natur gegebener konkurrenz zueinander geht ja in eine etwas andere richtung.und du hast recht die betonung liegt stehts auf liebe deinen nächsten
Ich denke viele deiner Vorstellungen ähneln meinen, nur dass ich sie auf keine Person beziehe oder beziehen möchte (also Jesus).
Aber das finde ich das schöne an Glauben und das weniger schöne an Kirche, die meist der Meinung ist den einzig wahren Glauben für sich gepachtet zu haben.
Einen schönen Abend, Roa
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huhu liebe weitsicht,
na wo versteckste dich????? oder läufst du jetzt dauerrunden wegen dem gewicht?????und dem nichtrauchen????
laß dir mal ganz liebe grüße da
ein knuddelstrubbeldrück
loreen
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Hallo Loreen,
ne ne ich verstecke mich nicht, die Wahl in Amerika hat mich fasziniert, sass lange vorm Fernsehen, möchte alles mitkriegen, was die Menschen an ihrem neuen Präsidenten so anspricht.
Bewegt habe ich mich körperlich die letzten beiden Tage wenig, das ist für mich im Moment grösserer innerer Schweinehund, als das Nichtrauchen.
Heute nacht habe ich von 2 Päckchen Zigaretten geträumt, mein Unterbewusstsein hat anscheinend noch nicht begriffen, dass ich Nichtraucherin bin.
Ich glaube das sollte ich ihm öfters mitteilen, dass ich mich für das Erkennen von Tatsachen entschieden habe, und keinen Illusionen mehr Glauben schenken werde.
Bewusstheit nimmt dem Unbewussten seine unheimliche Macht, und Bewusstheit ist der Schlüssel, der mich aus Abhängigkeiten befreien kann.
Alles Liebe Weitsicht
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Zitat Roa
Ich denke viele deiner Vorstellungen ähneln meinen, nur dass ich sie auf keine Person beziehe oder beziehen möchte (also Jesus).
Aber das finde ich das schöne an Glauben und das weniger schöne an Kirche, die meist der Meinung ist den einzig wahren Glauben für sich gepachtet zu haben.
Hi Roa,
Deine Rückmeldung, dass wir ähnliche Glaubensvorstellungen haben, freut mich, sehe dass andere sich auch Gedanken machen, und nicht blind etwas hinterherlaufen und nachbetet, nur weil das Kirchenobere vorschreiben und die Masse sich daran zu halten hat. (blinder Gehorsam)
Die eigene Wahrnehmung ist soooo wichtig, und sich selbst "Treu" zu bleiben.
Wer als Kirche den Anspruch erhebt, dass nur sie den einzigen richtigen Glauben haben, ist daran interessiert, Menschen von sich abhängig zu halten.
Sie haben nichts von der "wahren Liebe" begriffen.Nur freie Menschen möchten keinen anderen Menschen unterdrücken oder mit Strafandrohung klein halten. Die Liebe ist ein Geschenk, man/frau, Institutionen, können sie nicht besitzen oder festhalten.
Wir können aus dieser "Kraft und LIebe" jederzeit schöpfen.
Alles Liebe Weitsicht
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huhu liebe weitsicht,
schön, daß du dich nicht versteckst, sonder am walhgeschehen teilgenommen hast. und ich finde es klasse, daß du ansteckend bis, naja dani hat ja jetzt auch aufgehört, ihr seit spitze.
ich bewundere, wenn man soviel mum hat, und das schafft, bei mir fehlt leider total der wunsch und der wille, naja wer weiß, wenn ich lang genug in euren threads mitles, vielleicht steckts ja wirklich an.drückdich
lg loreen
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Zitat Roa im Thread Caro geschrieben
Was die Gefühle deiner Mutter gegenüber betrifft. Geht es bei "unserem Gesundwerden" nicht viel mehr darum Gefühle zu erkennen, zu interpretieren, einzuordnen, damit umzugehen? Denn ich denke nicht, dass sie jemals absolut 100% verschwinden und ich denke auch nicht, dass das unser vorrangiges Ziel sein sollte.
Es geht schließlich darum die eigene Vergangenheit anzunehmen, so wie sie is mit all den guten und schlechten Gefühlen und wenn sie einmal wieder kommen die schlechten, dann nehme ich das als Erinnerung um mir der Sachen wieder bewusst zu werden und vielleicht als Mahnung nicht aus den Augen zu verlieren auf welchem Weg ich bin.
Sie werden ab und zu an einer Wegeskreuzung stehen und mir einladend zu winken und ich werde ihre nähe spüren und mich abwenden und weitergehen.
Liebe Roa,
ich danke Dir für diese Sätze. Sie helfen mir klarer zu sehen.
Denn Co-abhängig sind wir Kinder, da wir im direkten Umfeld unseren Alki-Müttern beim Weiterleben ihrer Sucht geholfen haben.
Wir wussten und wissen dass irgendetwas nicht mit unseren Müttern stimmte, konnten aber keinen erforderlichen Konflikt mit unseren süchtigen Müttern austragen, Grenzen setzen und unsere Konsequenzen ziehen.
Wir fühlten uns häufig hilflos verantwortlich, durch unsere Zuneigung an sie gebunden, und hofften, dass es irgendwie besser wird.
Meine Hoffnung ging nicht in Erfüllung. Das habe ich heute zu akzeptieren und zu lernen mit meinen hochkommenden Gefühlen umzugehen, ohne mich selbst zu verurteilen.
Ich möchte dankbar sein, für das was ich bisher erkennen durfte, um mit mir liebe- und verständnisvoll umzugehen.
Alle Liebe Weitsicht
Alles Liebe Weitsicht
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