• Zitat

    Aber ich muss mir auch sagen, und das weiß ich als Mutter auch nur zu gut:

    Keine Mutter und kein Vater der Welt kommt schuldlos an seinen Kindern vorbei.

    Liebe Sibi,

    Schuld hilft keinem weiter, würde lieber lesen, fehlerlos an seinen Kindern vorbei.

    Wir können über gemachte Fehler mit unseren Kindern sprechen, das hilft für ein liebe- und verantwortungsvolles Miteinander im Familienleben weiter.

    Da wir keine guten Vorbilder in unseren Familien hatten, müssen wir es auf andere Weise lernen. Ehrlichkeit sich selbst gegenüber und Austausch mit Menschen, die liebevoll ihre Kinder begleiten möchten, ist eine gute Voraussetzung, um Selbstliebe zu entwickeln, und neue Wege mit unseren Kindern zu gehen. Mich für Fehler bei meinen Kindern zu entschuldigen fiel mir nie schwer.

    Die Familienkonferenz nach Gordon, in diesem Seminar, fand ich auch Unterstützung. Hast Du davon schon gehört?

    Liebe Grüsse Weitsicht

  • Ja Weitsicht, die kenne ich

    Min Mann und ich arbeiten bei der christlichen Ehe und Familienarbeit von TEAM F Neues Leben für Familien mit.

    Mein Schwerpunktthema dabei ist die Ursprungsfamilie :wink:
    Allerdings habe ich meine Mitarbeit bem diesjährigen Seminar Mitte Oktober abgesagt.
    Meine Seele muss erst wieder hinterherkommen und das Vorgefallenebearbeiten, bis ich wieder mit anderen Menschen an ihrer Geschichte arbeiten kann.

    Für mich ist Schuld schon was anderes wie Fehler.
    Fehler passieren mir. Bei Schuld habe ich mich bewusst guten Ordnungen (z.B in meiner Sichtweise Gott und seinen Geboten) widersetzt.
    Bei Schuld habe ich bewusst an einer Reaktionsweise festgehalten, weil ich mir davon Halt und Sicherheit versprach.

    Es ist ein hartes unpopuläres Wort - ich weiß....
    Ein Fehler passiert stets ohne Vorsatz, aus Unachtsamkeit o.ä.
    Vor einem weltlichen Gericht wird ja auch die Schuld geprüft...

    Ja Nordstern - wir werden es schaffen. Da hast du recht.
    Und ich wünsch dir in all dem Bedrängenden und allen Unwägbarkeiten, die deine Mutter betreffen, dass dein Herz im Heute zur Ruhe kommt.
    Und ich weiß auch, wie schwer das an manchen Tagen ist.....

    Sibi

    Ich kann standhalten, weil ich gehalten bin
    (Johannes Rau)

  • Liebe Sibi,

    den Richtergott, den man mir als Kind vermittelte, an den glaube ich nicht mehr. War harte Arbeit für mich, ich weiss mittlerweile, dass so wie wir unsere Eltern erleben, auch auf unser Gottesbild projezieren.

    Sehr ambivalent, strafender-liebender Gott, Liebe straft nicht, versteht und schenkt Zuversicht, baut auf und richtet nicht. Ich sollte mich hier entscheiden. Für mich ist Gott=Liebe.

    Pfarrer haben in Kinderseelen viel Schaden angerichtet, hier sollten Eltern heute aufpassen, was Kindern vermittelt wird.

    Das 4. Gebot, Du sollst Deine Eltern achten und lieben, finde ich für uns Alkoholikerkinder nicht aufbauend, eher hinderlich. Umgekehrt sollte es heissen, für alle Eltern: Achte und liebe Deine Kinder, Sibi ich glaube unser Leben sähe anders aus, es würde nicht mehr so viel Leid von Generation zu Generation weitergegeben.

    Liebe Grüsse Weitsicht

  • Liebe Weitsicht

    an den Richter-Gott glaube ich auch nicht, sondern an den barmherzigen Gott, der meine Schuld sieht, vergibt und dafür seinen Sohn gab.

    Jaja, "Eltern ehren" ist ein heißes Thema. Komischerweise hat mein Vater alles was mit Gott und Kirche zusammenhängt abgrundtief gehasst. Vermutlich aufgrund schlechter Erfahrungen.
    Aber dieses "Eltern ehren" hat er mir immer wieder um die Ohren gehauen und eingefordert.

    Die Frage heißt aber, was "ehren" überhaupt ist.
    Ehren heißt, als Erwachsener eine Erwachenenbeziehung auf Augenhöhe zwischen Kind und Eltern anzustreben.
    Das heißt auch, dass ich nicht verantwortlich bin für die Gedanken und Gefühle meiner Eltern.
    Habe ich mir oft sagen müssen in den letzten Jahrzehnten :oops:

    Es ist normal und auch biblisch, dass Kinder ihre Eltern verlassen und eine neue Familie bilden.
    Blos die fromme Tradition fordert uns oft so schräge andersklingende Sachen ab.

    Und dieses Verlassen ist ja oft der Dreh- und Angelpunkt.
    Wenn wir Alki Kinder unsere Eltern verlassen, dann fühlen wir uns doch eher so, als würden wir ein Kind im Stich lassen, oder?
    Und doch ist es richtig und wichtig es zu tun.

    Aus diesem Grunde habe ich vor 15 Jahren eine gutdotierte Bankkarriere in der Stadt beendet und bin zu meinem Mann aufs Land gezogen.
    Nur mit 70 km Abstand zu meinem Elternhaus hatte unsere Ehe eine Chance.
    Damals hat mein Mann sich erst einmal eine Stelle suchen müssen, da er vorher im elterlichen Betrieb gearbeitet hatte, den mein Schwieva aus Altersgründen aufgab.
    Ich selbst habe in einer Bank auf dem Lande völlig neu begonnen.
    Bis die Kinder kamen..... :wink::D

    Für sie wollte ich da sein. Ich wollte ihnen nicht zumuten Mittags heimzukommen und keinen Mutter vorzufinden.
    All das hat mich auf Fianziell viel gekostet - aber wenn ich in die Augen meiner Kinder sehe, hat es sich gelohnt und ich würde es wieder tun.
    Sie ruhen in sich und sind sich ihres Wertes bewusst.
    Noch brauchen sie ein Nest, aber unsere Große erprobt schon ihre Flügel.
    Und es macht mich sehr glücklich wenn ich sehe, mit welchem Selbstvertrauen und Gottertrauen sie sich in ihre Welt des morgens, in der ich nicht mehr wichtig sein werde vorwagt.

    Sibi

    Ich kann standhalten, weil ich gehalten bin
    (Johannes Rau)

  • Zitat von Sibi

    Die Frage heißt aber, was "ehren" überhaupt ist.
    Ehren heißt, als Erwachsener eine Erwachenenbeziehung auf Augenhöhe zwischen Kind und Eltern anzustreben.
    Das heißt auch, dass ich nicht verantwortlich bin für die Gedanken und Gefühle meiner Eltern.
    Habe ich mir oft sagen müssen in den letzten Jahrzehnten

    Es ist normal und auch biblisch, dass Kinder ihre Eltern verlassen und eine neue Familie bilden.
    Blos die fromme Tradition fordert uns oft so schräge andersklingende Sachen ab.

    Liebe Sibi,

    wir werden nicht nur vom Elternhaus geprägt, sondern auch von Kirche, Schule, und jeweiliger Kultur. Alles sollte man sich ansehen können, um eigenes wahres "Selbst" zu finden und zu leben.

    Zitat von Sibi


    Und dieses Verlassen ist ja oft der Dreh- und Angelpunkt.
    Wenn wir Alki Kinder unsere Eltern verlassen, dann fühlen wir uns doch eher so, als würden wir ein Kind im Stich lassen, oder?
    Und doch ist es richtig und wichtig es zu tun.

    Wir haben es nicht anders gelernt, wir mussten eigene Gefühle wegdrängen, da wir von den Eltern nicht gesehen werden konnten, wie wir wirklich von unserem Wesen her waren. Rollen waren verdreht, da wir früh Verantwortung für die Gefühle unserer Eltern übernahmen. Leider. Wir wollten, dass es ihnen gutging, und vergassen uns dabei.

    Zitat von Sibi


    Für sie wollte ich da sein. Ich wollte ihnen nicht zumuten Mittags heimzukommen und keinen Mutter vorzufinden.
    All das hat mich auf Fianziell viel gekostet - aber wenn ich in die Augen meiner Kinder sehe, hat es sich gelohnt und ich würde es wieder tun.
    Sie ruhen in sich und sind sich ihres Wertes bewusst.
    Noch brauchen sie ein Nest, aber unsere Große erprobt schon ihre Flügel.
    Und es macht mich sehr glücklich wenn ich sehe, mit welchem Selbstvertrauen und Gottertrauen sie sich in ihre Welt des morgens, in der ich nicht mehr wichtig sein werde vorwagt

    Sehe ich genauso wie Du, kein Geld der Welt, kann diese Zeit mit meinen Kindern, aufwiegen. Sie sind für mich beste Lehrmeister, was Leben im Sein, bedeuten kann.

    Und wer konnte sie mehr lieben und fördern, als wir als Eltern. Der Abschiedsschmerz gehört dazu, wir verlieren sie nicht wirklich, sondern können stolz sein, dass sie eigenständig ihr Leben führen können. Ohne Wurzeln, keine Flügel.

    Sibi wie geht es Dir heute, gibt es Nachrichten, wann die Beisetzung stattfindet?

    Liebe Grüsse Weitsicht

  • Liebe Weitsicht,

    sitze hier gerade und heule.
    Heute habe ich den Beisetzungstermin festgemacht.
    Am kommenden Montag.

    Ich werde den Lebensweg meiner Mutter nachzeichnen und ein väterlicher Freund wird hinterher einen Psalm lesen, ein Gebet sprechen und wir werden mit dem "Vater Unser" schließen.

    Ich habe mir Psalm 90 in der modernen Übersetzung von "Hoffnung für alle" gewünscht. Darin kann ich mich wiederfinden.

    Am Telefon sagte besagter Freund: "Ich denke viel über dich nach, Madla. Und ich frage mich, wann du mal schwach sein darfst und nicht immer strakt sein musst."
    Darauf ich: Das habe ich mir so nie gesucht"
    Darauf er "Ich weiß, wenn du mich brauchst, bin ich für dich da"

    Ja und nun heule ich.
    Warum? Weil ein über 70 jähriger versteht und eine Schulter anbietet. Er und seine Frau sind mir so treue Freunde und bieten mir ein Stück elterliche Begleitung, die ich so nie hatte.

    Dieser Mann hat eine Schwester in einem geschlossenen Heim für Alkoholiker und war früher (ca vor 20 Jahren) selbst abhängig.

    Seine Anteilnahme bringt mich zum Weinen der heilenden Tränen die nötig sind.

    Danke für alles Nachfragen Weitsicht!!!

    morgen habe ich Geburtstag und so gar keine Lust und so gar keinen Plan.
    So erlaube ich mir das einfach. Schwach sein.

    Liebe Grüße
    Sibi

    Ich kann standhalten, weil ich gehalten bin
    (Johannes Rau)

  • Liebe Sibi,

    du darfst schwach sein, Tränen sind befreiend, nehmen den Schmerz von unserer Seele.

    Du hasst Dir Psalm 90 ausgesucht.

    Der ewige Gott - der vergängliche Mensch.

    Sich darüber bewusst sein, dass Gott unsere Tränen sieht und wir hier Trost finden, das wünsche ich Dir, er kann nur durch Menschen uns hier auf Erden trösten, sicherlich auch durch dieses Ehepaar, das Dich begleitet.

    Liebe Sibi in Gedanken bin ich bei Dir schicke Dir Kraft und Trost, damit Du gestärkt und gefasst, Deinen letzten Weg mit Deiner Mutter gehen kannst.

    Fühle Dich umarmt von mir, Weitsicht.

  • Liebe Sibi,

    ALLES LIEBE ZUM GEBURTSTAG

    Wie schön, dass es Dich gibt, Dich als einmaligen und liebenswerten Menschen.

    Ich wünsche Dir viel Freude mit Deinen Liebsten heute. Freude über das Wunder unseres Lebens und die Tiefe unserer Seele.

    Alles Liebe Weitsicht

  • Zitat von Sibi

    Heute ist ein seeeeeehr gemischter Tag.
    Sonne und Regen.....

    Liebe Sibi,

    dazu fällt mir ein, Sonne und Regen sind gute Bedingungen, dass die Saat aufgehen kann, um gesunde Früchte hervorzubringen.

    Sibi wie geht es Dir heute, noch zwei Tage bis zur Beisetzung Deiner Mutter. Kann mir gut vorstellen, dass verschiedene Gefühle bei Dir vorhanden sind. Schenke jedem Beachtung, denn jedes Gefühl möchte Dir was sagen.

    Würde mich freuen wieder von Dir zu lesen. Schicke Dir etwas Beistand, alles Liebe Weitsicht

  • Danke, liebe Weitsicht

    Deine Worte tun mir gut.
    An meinem Geburtstag kamen so nette Sachen an wie die Einäscherungsrechnung, die Friedhofsrechnung.....

    Es ist schon hart, dass die Leute vor lauter Kohle nicht mehr an die Gefühle denken. Meiner Meinung nach kann man sowas auch noch NACH der Beisetzung versenden....

    Ja-der Montag ist so ein Tag vor dem mir ein wenig graut.
    Die Verwandtschaft meines Mannes (wohlgemerkt nicht mein Mann!!) machts mir auch nicht gerade leicht.
    Mir wurde ein paarmal gespiegelt, dass ich mich nicht so anstellen solle, da müsse ich nun eben durch, könne ja schließlich keiner was dafür, dass ich keine Geschwister o.ä. hätte :evil::evil::evil::evil:
    Ich solle meinen Mann nicht so damit belasten...

    Als Gott Barmherzigkeit verteilt hat, waren die wohl gerade auf dem Klo :?:?

    Das frustriert mich gerade. Da gibst du zu, dass du Unterstützung brauchts, was einem EKA ja nicht gerade in den Schoß fällt und dann sowas...

    Mein Mann unterstützt mich so gut er kann.
    Aber er kriegt halt außer zur Beisetzung nicht frei. Und so muss ich manches alleine durchstehen und denke mir manchmal: Den Hausstand aufzulösen hat was davon, einen Gefangenen ins Gefängnis zurückzuschicken mit dem Auftrag es abzureißen.
    Es ist gut dass zu tun, aber es ist alleine verdammt schwer.

    Grüssle
    Sibi

    Ich kann standhalten, weil ich gehalten bin
    (Johannes Rau)

  • Liebe Sibi,

    verstehe ich gut, wenn wir uns schon mal öffnen, was uns nicht leicht fällt, und dann so eine Reaktion, wie von der Familie Deines Mannes zu erhalten, erschreckt uns, und ziehen uns wieder zurück.

    Ich hatte auch Hoffnung bei der Familie meines Mannes, das zu bekommen was ich in eigener Familie nicht fand, z.B Zuverlässigkeit und Schutz in einer Familie eben, auf die man sich in Notlagen auch mal verlassen konnte.

    Auch das müssen wir akzeptieren lernen, dass sie es nicht können, nur gut, dass Dein Mann dich unterstützt und erledigt was er für Dich tun kann. Lass Dir keine Schuldgefühle, von wegen Überforderung Deines Mannes, von seiner Familie einreden.

    Ich glaube der Schmerz nicht verstanden zu werden, ist grösser, als die mangelnde tatkräftige Unterstützung von seiner Familie.

    Lass Dir Zeit mit dem Hausstand Deiner Mutter aufzulösen, oder wohnte sie zur Miete, und ihr müsst bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgeräumt haben?

    Den Vergleich mit dem Gefangenen ins Gefängnis zurückzuschicken, um es abzureissen, stimmt zwar irgendwo, es aber so sehen zu können, dass es ein Weg zu innerer Freiheit ist, um Altlasten zu entfernen, damit Du mit weniger beladen, leichter Deinen Weg fortsetzen kannst, ist sinnvoller. Du bist keine Gefangene mehr.

    Hole Dir Kraft und Unterstützung bei Freunden die es gut mit Dir meinen, und wenn möglich in einigen Therapiestunden bei Deiner Therapeutin, bei der Du Dich aufgehoben und gut begleitet fühltest.

    Früher war es üblich ein ganzes Jahr zu trauern, wenn ein Familienmitglied gestorben ist, Trauerkleider zeigten nach aussen, dass man rücksichtsvoller, mit dem Trauernden umging.

    Wir sollten uns diese Zeit auch heute zugestehen.

    Schreibe hier Deine Gedanken und Gefühle weiterhin auf, kann auch Tagebuchmässig sein, um eigenes einfach mal durch Schreiben, klarer zu sehen. Wenn darauf Rückmeldungen kommen, ist es für eigene Reflektion und Verarbeitung hilfreich.

    Denke dran, Du hast ein Jahr Zeit, für Deine Trauer. Ich höre Dir gerne zu.

    Drück Dich Weitsicht

  • Guten Morgen Sibi,

    ich möchte Dir etwas Kraft für die heutige Beisetzung Deiner Mutter schicken.

    Wünsche Dir, dass Du umsetzen kannst, was Du Dir für den heutigen Tag vorgenommen hast.

    Gemeinsam schaffen wir den Weg, unserer Wahrnehmung zu trauen, und uns aus den Fängen, was die Alkoholkrankheit unserer Mütter verursacht hat, zu befreien.

    Viel Kraft schickt Dir Weitsicht

  • hi sibi

    ich weiß ich hab dir bisher noch nicht geschrieben, dich "nur" gelesen 8)

    ich wünsche dir für heute viel kraft, die schulter deines mannes zum anlehnen und die möglichkeit abschied nehmen zu können.

    ich denk an dich, fühl dich umarmt.

    liebe grüße -Dani-

  • Danke!!

    Nun ist es geschafft.
    Es war eine kleine, aber würdevolle Beisetzung.
    Bei der Trauerrede ist mir zwar ein paar Mal die Fassung ein wenig abhanden gekommen, aber ich habe es zu Ende bringen können.

    Es waren auch zwei ehemalige Kolleginnen meiner Mutter anwesend. Die eine war sehr angenehm - die andere weniger. Sie hat es mir übel genommen, dass ich ihr bei der Überbringung der Todesnachricht auch die Alkoholsucht erwähnt habe. Das passte für sie nicht ins Bild.

    Die andere Kollegin sagte mir, meine Mutter habe zu ihr mal gesagt, sie bewundere mich und wünsche sich so sehr etwas von meiner Stärke.

    Ja, meine Mutter war sehr sensibel, hatte ihre Not so mit dem Leben ansich. Nach außen immer hilfsbereit, aber ihren wirklichen Wert kannte sie nicht.....

    Nun darf ich nach vorne sehen.
    Durch die Trauerrede konnte ich abschließen.
    Das ist gut.

    Sibi

    Ich kann standhalten, weil ich gehalten bin
    (Johannes Rau)

  • liebe sibi!

    ich wünsche DIR von herzen das du in liebe "abschliessen"kannst...

    in liebe loslassen und sich selbst mit liebe begegnen

    alles gute für DICH

    wir sind für dich da wenn du uns brauchst..

    liebe grüsse caro

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

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