Trinke zu viel - kann nicht mehr aufhören

  • Servus Gandolfo und herzlich willkommen im Forum

    Die Frage ist, ob du bereits abhängig bist. Es hört sich für mich so an, als ob du seit einem Jahr trinkst, aber doch nicht so regelmäßig jeden Tag. Für eine Gewöhnung an den Alkohol spricht, dass du deinen Beitrag trotz einer halben Flasche Schnaps noch so korrekt geschrieben hast. Versuche, deinen Tagesablauf nach Feierabend zu verändern. Such dir etwas, das dir Spaß macht und dich vom trinken ablenkt.

    Wenn das nicht funktioniert, wird dir nichts anderes übrig bleiben, als mit deinem Hausarzt zu reden. Es gibt Medikamente, die dir helfen können, die Umstellung zu erleichtern.

    Wünsche dir viel Erfolg

    Henri

  • hallo gandolfo und herzlich willkommen,

    Zitat

    Weil daheim „darf“ ich beides nicht machen.

    das hört sich für mich so an, als wenn du zu hause, auch nicht gerade glücklich bist.

    für mich stellt sich die frage warum darfst du zu hause nicht!!!

    haben andere dein alkoholproblem erkannt???

    heimlich trinken, ist immer unheimlich.

    gruß schorni

  • ... davon abgesehen, dass man überhaupt nicht trinken sollte finde ich es aber besser als sich in Gesellschaft total zuzuschütten, wenn Du verstehst was ich meine!

    :lol:

  • Zitat von Alexander

    ... davon abgesehen, dass man überhaupt nicht trinken sollte finde ich es aber besser als sich in Gesellschaft total zuzuschütten, wenn Du verstehst was ich meine!

    :lol:

    Hallo Alexander,

    gerade das heimliche trinken empfinde ich als sehr bedenklich, da man sich mit dieser Verhaltensweise so langsam aus dem gesellschaftlichen und privaten Leben zurück zieht.
    Durch diese Verhaltensweise ist damals mein sozialer Kontakt auf fast null gesunken, ich habe meine Freundschaften nicht gepflegt und bekam, wenn ich unter Leute sollte Angstzustände.

    Bis bald Andreas

    PS: Willkommen gandolfo!

    "Und mein Weg ist immer noch nicht zu Ende, und wird es auch nie sein, denn die Alkohol-Krankheit tragen wir in uns, zwar schlafend solange wir abstinent leben, und abgespeichert in unserem Suchtgedächtnis." (Rose)

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