Beiträge von henri

    Hallo hofi

    Warum trittst du den Alkohol? Der Alkohol kann doch nichts dafür, dass du nicht ihm umgehen kannst. Die Gründe für dein trinken musst du schon bei dir selbst suchen, sonst wird es immer nur eine Trinkpause werden.

    VG Henri

    Hallo Dia

    Seitdem er in der WG ist, versuche ich zu verstehen, warum man dich nie mit in die Therapie einbezogen hat. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass du dich zuviel zurück gehalten hast. Aber, nachdem was du von dem heutigen Telefonat geschrieben hast, war es doch eher erwünscht, dich nicht dabei zu haben.

    Man bringt ihm bei, nur seine Belange zu sehen und nicht nur die Partnerin, sondern die ganze Welt soll sich gefälligst danach richten, na prima. Da darf man sich nicht wundern, wenn die Partnerin sich das nicht länger gefallen lässt und das Spiel beendet.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Alex

    Ähm, habe ich etwas Gegenteiliges geschrieben? Bin mit dir einverstanden und wenn es dir besser gefällt, dann streiche das Wort "real" und setzte für das Forum "virtuelle SHG" in meinem Beitrag ein, um zu erkennen was gemeint ist.

    Ich bin ganz sicher kein Verfechter für die eine oder die andere Form und denke auch, dass jeder für sich entscheiden muss, was für ihn richtig ist und wo ihm am besten geholfen wird. Nur sollte niemand generell alle SHG’s für sich als ungeeignet ansehen, weil er in einer einzigen schlechte Erfahrungen gemacht hat.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Jokerle

    Es ist so, wie Karsten schreibt. Die Gruppe ist nur so gut, wie ihre Mitglieder. Ich hatte das Glück, in eine Gruppe zu kommen, bei der alles passt und ich gehe auch heute noch sehr gerne hin. Es hat sich im laufe der Jahre ein Zugehörigkeitsgefühl entwickelt, das doch sehr motiviert, trocken zu bleiben. Übrigens sind alle trocken und Rückfälle hat es zwar auch schon gegeben, aber durch die Gruppe wurden die meisten Leute wieder aufgefangen.

    Hier dieses Forum steht nicht in Konkurrenz zu einer realen SHG, sondern beide ergänzen sich, wie ich finde, sehr gut. Im Forum kann ich mit der Erfahrung von etlichen Hundert Leuten rechnen und bekomme fast zu jeder Tag- und Nachtzeit Antworten auf meine Fragen. Hier im Forum habe ich sehr viel gelernt, das mir dann in der realen SHG sehr geholfen hat und umgedreht. Für mich gibt es daher kein entweder oder, sondern es lässt sich beides sehr gut miteinander verbinden.

    Viele Grüße
    Henri

    Hallo Arrak

    Zitat

    Leider kann ich es nicht mehr geniessen

    Auch wenn sich ein Smilie hinter dem Satz befindet, der Gedanke ist doch da. Wenn das jemand geschrieben hätte, der erst ein Jahr trocken ist, dann hätte ich auf nasses Denken geschlossen, oder gibt es das auch noch nach 10 Jahren?

    Jedenfalls, wenn du Rat und Hilfe brauchst, hier gibt es genug Leute, die dir nützliche Tipps geben können.

    VG Henri

    Hallo Schorni, hallo Karsten

    Es fehlen zwar noch ein paar Stunden, aber die werde ich wohl auch noch schaffen. Karsten hat bereits die 8 Jahre voll, dazu nachträglich meinen Glückwunsch und du Schorni bist in ein paar Wochen auch bei den 8-jährigen.

    Hallo Annika, die das „i“ jetzt gefunden hat *grins*.

    Euch vielen Dank für die Glückwünsche, aber nach wie vor kommt es nicht auf die Anzahl Jahre an, sondern immer nur, dass ich heute trocken bin. Aber wenn ich ehrlich bin, so ganz klein wenig bin ich doch stolz auf mich.

    Wünsche euch allen 24 trockene Stunden und für die nächsten Tage, Karneval ohne Alkohol ist viel lustiger, als den zugedröhnt zu erleben.

    Henri

    Hallo mama und auch von mir ein herzliches Willkommen

    In deinem zweiten Beitrag schreibst du sinngemäß, dass es ihm bewusst ist, zuviel zu trinken und er ohne Hilfe nicht davon wegkommt. Das lässt ein wenig hoffen, dass du/ihr in einem Gespräch doch noch etwas erreichen könntet. Bevor ihr ihn vor die Tür setzt, wäre es einen Versuch wert. Dieses Gespräch müsste zu einem Zeitpunkt stattfinden, an dem er möglichst nüchtern oder aber zumindest etwas aufnahmefähig ist. Ihm muss klar werden, wenn er nicht diesen ersten Schritt zum Hausarzt tut, es ihm immer schlechter gehen wird. Gegen die auftretenden Beschwerden wird dann auch eine noch höhere Dosis Alkohol nicht mehr helfen. Macht ihm ruhig die Hölle heiß, aber keine Vorwürfe, sonst blockt er ab.

    Zur Vorgehensweise, Hausarzt usw. hat lavendel bereits alles geschrieben. An einer stationären Entgiftung wird er nicht vorbeikommen. Bei über 200 g reinem Alkohol pro Tag ist mit massiven Entzugserscheinungen zu rechnen. Deine, im ersten Beitrag von ihm beschriebenen Knochenschmerzen könnten sogar auf einen Krampfanfall hindeuten. Der Betroffene selbst muss das nicht einmal bemerken, hat nur anschließend vom vielen krampfen Muskelschmerzen. Es kann aber auch zum Delir kommen, das bleibende Schäden verursacht und sogar tödlich sein kann. Im Krankenhaus kann ihm in solchen Fallen sofort mit den entsprechenden Medikamenten geholfen werden.

    Aber nicht nur ihm, sondern auch dir muss geholfen werden. Auf die Dauer wirst du das nervlich nicht durchhalten. Versuche deshalb auch dir Hilfe zu holen. In jeder Stadt gibt es eine Suchtberatung mit entsprechenden Fachkräften, die auch für die Angehörigen da sind.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo natlie, (diesmal habe ich deinen Namen aber richtig geschrieben)

    Jemand, der sich Sorgen um einen anderen Menschen macht ist nicht kalt. Du bist zwar enttäuscht, traust ihm nichts mehr zu, weißt nicht, ob es noch einen gemeinsamen Weg für euch gibt, aber kalt? Nein, das ist etwas anderes.

    Es hört sich nach deinem zweiten Beitrag so an, als ob du voll in die Co-Abhängigkeit geraten bist. Du lebst zwischen Hoffnung und enttäuscht werden, zwischen Verantwortung für ihn übernehmen und ihn fallenlassen. Das kann aber auf Dauer nur dazu führen, dass du nicht mehr weißt, wie du dich verhalten sollst und es kommt dann auch die Leere in dir, von der du schreibst.

    Es wird dir nichts anderes übrig bleiben, als ihn seinen Weg gehen zu lassen. Ihm wird demnächst geholfen und es liegt nur an ihm, diese Hilfe für sich umzusetzen. Aber, es geht nicht nur um ihn, sondern auch um dich. Versuche ein wenig mehr an dich zu denken. Für dich musst du selbst an erster Stelle stehen, erst danach kommt alles andere. Erst wenn du dich selbst wieder spürst, kannst du versuchen, andern zu helfen.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo natli und herzlich willkommen

    Du hast Recht, da du das selbst alles mitgemacht hast, weißt du wie alles abläuft, aber du weißt nicht genau wie man sich fühlt, wenn man rückfällig ist und es noch einmal versuchen will. Ich kann mir vorstellen, dass er noch mehr Angst vor einem Versagen hat, als beim ersten Mal. Diese Unsicherheit ist vielleicht einer der Auslöser für sein auf und ab, das er bis zum Beginn der Entgiftung durchlebt.

    Du weißt aber auch, dass sehr viele einen zweiten Anlauf benötigen, um erst dann trocken zu bleiben. Da er freiwillig zur Entgiftung und zur anschließenden Therapie geht, ist das eine gute Voraussetzung, um es zu schaffen. Bis dahin ist es für dich etwas nervig, aber du hast ein Ziel in Sicht und bis dahin wirst du ihn aushalten, sind ja nur noch knapp drei Wochen.

    Lieben Gruß und ich wünsche euch, dass er es diesmal schafft

    Henri

    Hallo Krümel und herzlich willkommen

    Ob Missbrauch oder abhängig, spielt momentan keine Rolle. Tatsache ist, dass er wegen seines Alkoholkonsums zur Therapie war, die Kontrolle über sich und sein trinken nicht mehr hatte und zurzeit auf dem besten Weg ist, wieder seine alte Trinkmenge zu erreichen. Über kurz oder lang wird er wieder an dem Punkt angelangt sein, an dem er vor der Therapie war.

    Er wird also nochmals Hilfe brauchen, denn alleine wird er auch diesmal nicht davon wegkommen. Mancher braucht eine zweite Therapie um es dann endgültig zu schaffen, aber eine Garantie für den Erfolg kann dir niemand geben. Es wird aber noch eine zeitlang dauern, bevor er wieder bereit ist, sich helfen zu lassen. Du wirst dich deshalb entscheiden müssen, ob du den schweren Weg mit ihm gemeinsam gehst oder dich sofort von ihm trennst.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Hoffnungsloser und herzlich willkommen

    Jeder kann es schaffen, auch du. Aber solange du noch nach Gründen suchst, um weiter trinken zu können, wird das wohl nichts werden. Selbst Karstens Aussage, dass jeder an seinem persönlichen Tiefpunkt kommen muss, benutzt du als Alibi, um nur ja nicht aufhören zu müssen. Jetzt fehlt dir zu deinem Glück jemand, der noch mehr trinkt als du und schon hättest du für dich die beste Entschuldigung gefunden, um weiter zu machen.

    Wenn du darauf wartest bis es „klick“ macht, kannst du noch sehr lange warten. Hättest du deinen persönlichen Tiefpunkt noch gerne etwas weiter unten, dann brauchst du nur in aller Ruhe abwarten. Aber, wenn du denkst, dass du bereits tief genug bist, dann fängst du heute an in die andere Richtung zu denken. Das ist zwar im ersten Moment nicht so einfach, ist aber die einzige Möglichkeit, vom Suff wegzukommen. Es liegt einzig und allein bei dir, welchen Weg du einschlagen willst.

    Willst du vom Alkohol weg, dann wirst du hier vielfache Unterstützung finden, andernfalls bist du hier im falschen Forum.

    Viele Grüße
    Henri

    Hallo olesya und herzlich willkommen im Forum

    So einfach ist die Antwort nicht und doch wird es nur den einen Weg für dich geben. So wie bis jetzt kann es nicht weitergehen. Alle schweigen und das ist für deinen Vater eher eine Bestätigung, als ein Grund sich Gedanken über sein trinken zu machen. Wenn du ihm helfen willst, dann sag ihm in ruhigem Ton deine Meinung. Da du schreibst, dass euer Verhältnis nicht das Beste ist, wird er sich zwar aufgrund dieses Gespräches kaum ändern, aber es kann vielleicht doch ein Denkanstoß sein. Mehr wirst du allerdings nicht für ihn tun können.

    Spielt es eine Rolle, wenn er sauer wird? Er fragt doch auch nicht, wie es deiner Oma zumute ist oder wie du dich fühlst und da willst du übertriebene Rücksicht auf ihn nehmen.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Bibo und herzlich willkommen

    Dein Vater ist auf dem besten Wege, wieder in seine alte Trinkgewohnheiten zu verfallen. Zurzeit versucht er kontrolliert zu trinken. Auch wenn er das eine zeitlang geschafft hat, so wird er das nicht durchhalten können, kein Abhängiger schafft das. Der Vorfall bei euch ist nur ein Vorgeschmack dessen, was in Zukunft immer öfter passieren wird. Diese Krankheit kann man nur damit bekämpfen, indem man einfach den Alkohol weglässt. Das hat dein Vater aber noch nicht eingesehen und verinnerlicht und wird es hoffentlich durch seine eigenen Erfahrungen jetzt lernen.

    Sprich deinen Vater auf den Vorfall an. Er wird vermutlich versuchen, alles zu bagatellisieren und du wirst ihn kaum überzeugen können, dass er etwas gegen sein trinken tun muss. Aber nichts zu ihm sagen, führt dazu, dass er es als selbstverständlich und nicht so schlimm ansieht.

    Deiner Mutter solltest du auf jeden Fall davon erzählen. Sie ist es, die mit ihm leben muss und in einem Gespräch auch den meisten Druck auf ihn ausüben kann. Deshalb, vertuschen bringt weder deinem Vater, noch deiner Mutter etwas.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Poolshark und von mir ein herzliches Willkommen

    Es ist sehr schwer, eine zufrieden stellende Antwort zu geben und deshalb wird auch bis jetzt niemand auf deinen Beitrag geantwortet haben.

    Der richtige Weg wäre, mit ihrem Mann zu sprechen, denn der ist doch am meisten davon betroffen und auf ihn sollte sie am ehesten hören. Aber wenn er, wie du schreibst, dazu nicht fähig und in der Lage ist, bleibt dir nur übrig, selbst mit ihr zu reden. Wenn du mit ihr redest, dann ohne ihr Vorwürfe zu machen, sondern ihr nur verständlich machen, wie ihr Verhalten für euch aussieht und du dir um sie große Sorgen machst, dabei immer daran denken, dass es eine Krankheit ist. Sie kann die Trinkerei nicht so ohne weiteres abstellen, sondern sie wird dazu Hilfe in Anspruch nehmen müssen.

    Wenn du es schaffst, dass sie ihr trinken zugibt und sich auch ändern will, dann besteht die Basis um weiter vorzugehen. Das wäre dann als erstes, der Gang zu ihrem Hausarzt, dem sie sich voll und ganz anvertrauen muss, denn nur dann kann er mit ihr die richtige Hilfe besprechen. Wie du schreibst, wird es aber bis dahin noch ein langer Weg sein.

    Falls sie aber nicht auf euch hört und nicht ihr trinken nicht einsieht, dann fürchte ich, wirst du nichts weiter machen können. Du kannst zwar auch selbst zur Suchtberatung gehen und dich dort erkundigen, aber Voraussetzung ist immer, dass sie selbst vom Alkohol weg will.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Olaf und herzlich willkommen

    „Probieren“ ist zuwenig, du musst es auch wollen und zwar für dich wollen. Was die anderen sagen und davon halten, muss dir in dem Moment egal sein. Warum die anderen sich von dir abwenden, kann ich nicht nachvollziehen, denn dafür fehlt die Vorgeschichte. Nur allein aus dem Grund, weil du es nicht geschafft hast, wird sich niemand von dir abwenden, da spielen sicher auch noch andere Gründe eine Rolle.

    Es ist aber kein Grund, es nicht noch einmal zu versuchen. Du hast jetzt gemerkt, dass du es so ohne weiteres nicht schaffst, heißt also, dass du abhängig bist. Abhängigkeit ist aber eine Krankheit und je eher du einsiehst, dass du krank bist, umso schneller kann dir geholfen werden. Der erste Weg für dich sollte zu deinem Hausarzt sein, mit dem du offen und ehrlich über dein Problem reden kannst. Und keine Scheu, bei jeder anderen Krankheit würdest du auch hingehen. Gemeinsam kannst du dann mit ihm eine Lösung besprechen.

    Die schlechteste Lösung wäre die im Keller. Die kommt nur infrage, wenn du zu feige bist, dich deinen Problemen zu stellen. Warum aber jetzt davonlaufen? Hier hast du den ersten Schritt gemacht und das zeigt, dass du doch etwas an deiner Situation ändern willst und gar nicht die Absicht hast, dich aus dem Leben davonzustehlen.

    Gruß
    Henri

    Hallo Wuezel

    Wenn es zuhause nur Zoff und Streit gibt, dann suche dir eine andere Wohnung. Der jetzige Zustand ist die beste Voraussetzung, um immer wieder nach der Flasche zu greifen. Bis Wasserbilligerbrück ist es nur eine knappe halbe Stunde Fahrzeit und von dort nach Trier ist es auch nur noch ein Katzensprung. Es wäre vielleicht den Versuch wert, in der Gegend nach einer Wohnung zu suchen.

    Wie es aussieht, wenn du arbeitslos werden solltest, kann ich dir auch nicht sagen. Das ist aber momentan auch nicht das Dringendste, kannst du immer noch klären.

    Wichtig ist jetzt erst einmal nur, dass du wieder vom Alkohol weg bist. Mit der neuen Wohnung kommt es jetzt nicht auf einen Tag drauf an.

    Wenschen dir eng gudd Noacht und morgen schaust du dann mal weiter.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Tommy

    Die Menge liegt noch im erträglichen Rahmen. Was allerdings zur Besorgnis Anlass gibt, sie hat die tägliche Menge bereits gesteigert und das führt über kurz oder lang dazu, dass sie abhängig wird. Du kannst sie momentan nur auf die Gefahr aufmerksam machen, die sie mit ihrem Alkoholkonsum eingeht. Wenn sie das aber nicht einsieht, wirst du nichts bei ihr erreichen können.

    Ihr scheint aber die Trennung sehr nahe zu gehen und da wäre vielleicht ein Ansatzpunkt zu suchen. Der Alkohol könnte für sie ein Ersatz sein. Sie sollte deshalb nicht soviel alleine sein und mehr unter Leute gehen. Das könnte sie auf andere Gedanken bringen und sie gleichzeitig den Alkohol vergessen lassen. Ein Versuch wäre es sicher wert und du könntest ihr auch dabei bisschen behilflich sein.

    Lieben Gruß
    Henri

    Hallo Marga

    Versuche einfach du selbst zu bleiben. Er hat sich verändert und wird das auch weiterhin noch tun. Du wirst auch merken, dass er Angelegenheiten, die du für ihn erledigt hast jetzt wieder selbst in Angriff nimmt. Es könnte, um es etwas salopp auszudrücken, ein wenig Kompetenzgerangel aufkommen und es ist möglich, wie ich bereits in einem früheren Beitrag erwähnte, dass es zu Reiberein kommt. Aber bei einigem guten Willen, werdet ihr euch wieder zusammenraufen.

    Einladungen annehmen, selbst einladen? Er hat zwar die Therapie gemacht, aber er hat noch nicht die Erfahrung, wie er in bestimmten Situationen reagieren wird. Es ist vergleichbar mit dem Führerschein. Er hat zwar den Führerschein, aber fahren lernen muss er erst in der Praxis. Vorerst lass ihn das selbst entscheiden, aber in Zukunft werdet ihr auch wieder Einladungen annehmen. Auf Dauer kann er sich nicht einigeln und von allem fernbleiben. Es spricht aber auch nichts dagegen, dass du eine Einladung annimmst und er bleibt zuhause.

    Das einfachste Mittel aber wird immer noch sein, dass ihr euch abstimmt.

    Wünsche euch eine glückliche gemeinsame Zukunft
    Henri