Am Beginn eines langen Weges

  • Hey Frank,

    antworte dir mal in deinem Thread, vielen Dank für deine lieben Grüße!
    Mir geht es weiterhin gut und ich hoffe sehr, das es so bleibt. Ich bin ganz bei mir und gehe ganz viele kleine Schritte. Manchmal komme ich mir fast ein bißchen "langweilig" vor, aber dann denke ich, das ich genug Action, Chaos und Party gehabt habe und ich geniesse bewusst die Ruhe und komme mir selbst endlich wieder näher.
    Ich freue mich für dich mit, das es am Do. bei dir wieder mit der Arbeit los geht und ich wünsche dir einen guten Start und das es sich so entwickelt, wie du es dir wünscht! Alles Gute für dich, viele liebe Grüße :wink: Lena

  • Hallo Frank,

    na Du, die letzen 3 freien Tage sind angebrochen !!

    Donnerstag ist ein guter Tag zum Anfangen, da steht das Wochenende schon wieder vor der Türe, außer du arbeitest in deinem Beruf natürlich auch Samstag und Sonntag.

    Wie geht´s dem Rücken, hoffe du bist fleissig am Rückentraining ?

    Liebe Grüße nach Hamburg !

    Marion

  • Hi Marion, hi Forum,
    Tja, die letzten 3 Tage...
    heute war ich schon einmal kurz auf Besuch auf meiner Arbeitsstätte (meine Chefin mußte das Formular zur Wiedereingliederung für die Krankenkasse unterschreiben) und habe bei der Gelegenheit schon ein paar Kollegen/innen kurz wiedergesehen; außerdem haben wir die Dienstzeiten für die ersten paar Tage festgelegt. Ich denke ich werde da ganz sanft nach und nach wieder reinkommen. Und jetzt geh ich zu meinem wöchentlichen Einzelgespräch und werde danach mal wieder einen langsamen, leichten Lauf probieren -- der Rücken ist soweit wieder in Ordnung und ich werd alles dafür tun daß das auch möglichst so bleibt.
    LG!

  • Marion und Matthias, vielen Dank für Eure guten Wünsche!

    Tja heute hab ich also zum ersten Mal seit neun Monaten in meinen Arbeitsplatz "reingeschnuppert" (für alle die dies noch nicht so lange mitlesen, ich arbeite in einem Wohnhaus für 24 Menschen mit geistiger und/oder psychischer Behinderung, auch viel Pflege ist dabei - Rollstuhlfahrer, Bettlägerige, alte Menschen). Mein Ersteindruck ist zwiespältig.

    Ich hab gemerkt daß ich nach der langen Abwesenheit einen ganz anderen Blick auf dieses Haus habe, einen "Außenblick" gewissermaßen; vieles, was mir, solange ich Jahr um Jahr dort beschäftigt war, ganz normal vorgekommen ist kommt mir jetzt ganz anders vor. Ich bin eben nicht mehr im Elfenbeinturm; und die Frage ob diese Tätigkeit - oder jedenfalls manche Aspekte davon - für mich und mein Leben noch das Richtige ist wird mich noch sehr intensiv und lange beschäftigen.

    Auf einiges habe ich wieder Lust, es reizt mich und ich habe Motivation und Interesse. Andere Aspekte der Tätigkeit dort schrecken mich ab, es gibt Dinge, von denen ich das Gefühl habe: "Nee das willst du nicht mehr. Das hast du lange genug gemacht". Aber in diesem Beruf gibts halt nur das Gesamtpaket... ich kann mir nicht nur die Schokostückchen raussuchen...

    Für eine Gesamtbewertung ist es zu früh. Außerdem gibts ja die Gespräche über eine Veränderung innerhalb der Firma, die demnächst weiterlaufen werden.

    Mir gehts ganz gut jetzt (Rückenzwicken mal ausgenommen), aber eines ist mir sehr klargeworden heute: ich werde verdammt gut auf mich aufpassen müssen.

    Selbstausbeutung ist in sozialen Berufsfeldern immer nah und ihnen fast schon immanent. Da gegenzuhalten ist nicht einfach - aber für mich absolut unerläßlich.

    Auf sich zu achten ist ja (finde ich) sowas wie der Grundbaustein auf dem die andren Grundbausteine aufbauen... und darin war ich früher nicht besonders gut (Co-Anteile!), da lern ich noch.

    Und daß ich dort der Exbeziehung unter der ich so gelitten hatte früher oder später auch wieder über den Weg laufen werde beschäftigt mich auch: mehr als ich gehofft hatte... es ist eben nix je weg, es kann nur verarbeitet werden umd dazu muß man Schmerzen aushalten.

    Also viel zu tun im Hause Garcia.

    Allen einen schönen Abend wünscht - Frank

  • Hallo Frank,

    erstmal die besten Wünsche zum Wiedereinstieg!

    Habe heute Vormittag in deinem thread gelesen, du weißt wirklich, was du willst und gehst so konsequent deinen Weg, trotz Rückenproblemen, Exfreundin und all dem Auf und Ab, welches der Tag so mit sich bringt. Das finde ich echt stark.

    Komme auch aus dem sozialen Bereich und Einiges von dem was du schreibst, kommt mir bekannt vor. Ich kann mich mit einem Burnout rühmen, (ist schon ein paar Jahre her), aus dem ich damals leider nicht die notwendigen Konsequenzen gezogen hatte.

    Gewiss gibt es in jedem Beruf nicht nur eitel Sonnenschein, doch wenn die Wagschaale über längere Zeit zugunsten des Negativen kippt, heißt das nichts Gutes.

    Du liest dich so klar, schon von Anfang an. Ich bin überzeugt, du wirst für dich die richtigen Entscheidungen treffen.

    Was Exbeziehungen anbelangt, spreche ich jetzt nur für mich: ich möchte meinem Ex solange nicht über den Weg laufen, bis ich über den Schmerz hinweg bin. Da wir nicht zusammen arbeiten, kann ich ihm ja auch aus dem Weg gehen.

    Ich wünsche dir auch weiterhin alles Gute und schnelle Entscheidungsfindung!

    L.G.
    Delia

  • Hallo deliaaurora,
    für die Chance deinem Ex aus dem Weg gehen zu können kann ich dich beglückwünschen... ich hab sie nicht... das Problem für mich ist daß ich (was ich jetzt erst merkte) diese Frau irgendwie immer noch "liebe" (die Anführungszeichen waren bewußt - jedenfalls sind starke Gefühle). Lob mich nicht zu sehr. Manchmal bin ich gedanklich stark (also auch im Schreiben hier) aber im Handeln eben nicht, da paddle ich ziemlich... dank für dein Feedback es hat mir sehr gutgetan.
    @alle: ich hab gerad den erweiterten Forenzugang beantragt und bin aehr gespannt auf das was mich da erwartet. LG!

  • Zitat von Frank

    ...Manchmal bin ich gedanklich stark (also auch im Schreiben hier)
    aber im Handeln eben nicht, da paddle ich ziemlich...


    Guten Morgen Frank,

    Deine Aussage kann ich unterschreiben!

    Manchmal packe ich mich übervoll mit Vorsätzen.
    Dass ich die dann nicht alle erreichen kann, ist eigentlich klar.
    Trotzdem tappe ich immer wieder in dieselbe Falle.
    Wahrscheinlich bin ich im Kopf irgendwie falsch verkabelt.

    Der Unterschied zu früher ist,
    dass mir mein Defekt jetzt bewusst geworden ist.
    Blöd nur, dass ich ihn dennoch oft nicht abstellen kann.

    Viele Grüße
    Correns

  • Guten Morgen Frank,

    ich finde es gut, dass du nun auch im geschützten Bereich schreiben möchtest.

    Da du ja nun beruftätig bist und es wohl auch öfters mal etwas über die Arbeit zu berichten gibt, ist es bestimmt besser das www aussen vor zu lassen.

    Übrigends kann ich nicht nach HH, ich bin ziemlich krank und hüte das Bett.

    Aberdas Yogaseminar ( es ist öfters im Jahr) und die Augenspaghetti ;) sind nur aufgeschoben.

    Vielleicht wäre dir das ja eh zu viel geworden, erst der Arbeitsbeginn und dann noch zwei fremde Frauen die deine Küche in Beschlag nehmen, und dann nach dem Essen womöglich ohne abzuwaschen wieder gehen ;) .

    Schaff´s du auch gut, das WE naht :)

    Marion

  • Guten Morgen Frank,

    würde mir in der Situation genauso gehen mit meinen Gefühlen. Vielleicht schaust du ja mal genau hin: wie verhält sie sich? Freut sie sich darüber, dass es dir gut geht oder fühlt sie sich nur geschmeichelt, weil du noch immer Gefühle hast für sie? Dafür haben Frauen nähmlich feine Antennen. Und vor allem, trinkt sie noch?!!

    Dieses Theater mit hoffen, mir Mühe geben, alles zu tun habe ich paar Mal wiederholt mit ihm. Jedes Mal war ich um Einiges mehr enttäuscht, jedes Mal verlor ich ein wenig mehr von meiner Würde und Selbstachtung und fiel tiefer in ein schwarzes Loch und jedes Mal trank ich dann auch ein "wenig " mehr.
    Und mir kommt noch ein Gedanke, wobei ich jetzt keinesfalls verallgemeinern will. Besonders wenn wir aus dem Gleichgewicht sind, sind wir leicht zu manipulieren und auszunützen. Ich glaube, du weißt, was ich meine.

    Etwas habe ich schon unternommen, um meinem Ex sicher aus dem Weg gehen zu können und damit er mich nicht so schnell findet. Ich habe mich an einen anderen Arbeitsplatz versetzen lassen.

    Mit dem Handeln: sei bitte nicht so streng mit dir! Du bist kein Übermensch.
    So Mancher würde bei Schwierigkeiten stolpern und sie gar als Vorwand für einen Rückfall benützen. Ich vermute, diese "Lösung" ist dir im Traum nicht eingefallen.

    Wir können unsere Leistungen oft selbst nicht wirklich genügend und objektiv würdigen. Besonders dann nicht, wenn das, was wir für andere tun als selbstverständlich hingenommen wird und wenn die Anderen nach mehr und mehr schreien und uns etwa noch Schuldgefühle einflößen, wenn wir mal" Nein" sagen.

    L.G. und schönes Wochenende

    Delia

  • Hallo Forum,
    die ersten drei Tage Wiedereingliederung sind gelaufen. Anfangs war´s noch ganz schön ungewohnt, aber ich merke daß ich nach und nach wieder Vertrauen in meine Fähigkeiten und in meine Belastbarkeit zurückgewinne; heute hat es eigentlich richtig Spaß gemacht zu arbeiten. Und immer nur nix tun, das ist es ja auch nicht... allerdings bin ich schon froh, daß ich über das Wiedereingliederungsmodell sehr langsam wieder anfangen kann. So viele neue Informationen, das kann ganz schön müde machen und mental erschöpfen. Ich guck also daß ich gut auf meinen Kräftehaushalt aufpasse.

    Arbeit läßt sich also ganz gut an. Trotzdem habe ich auch das freie Wochenende genossen, Samstag mit meinem Jüngsten, und am Sonntag hatte mein Mittlerer Geburtstag, und das haben wir beide mit einem Kinobesuch plus Pizzaessen gefeiert.

    Körperlich gehts mir so einigermaßen – mal leichtere Beschwerden im Rücken, mal nicht; aber Bewegung tut mir allgemein gut, so daß Arbeiten eher förderlich scheint als daß es da irgendwas verschlimmern würde.

    @deliaaurora: genauer hinschauen ist eigentlich genau das was ich nicht will; es geht überhaupt nicht darum wieder irgendetwas aufleben zu lassen mit meiner Exfreundin. Das geht nicht: sie ist nicht trocken (mal von all den andren Problemen die da waren ganz abgesehen). Es geht mir um möglichst viel Abstand solange ich da eben noch arbeite (ein Wechsel, auch räumlich, ist ja angedacht kann sich aber noch hinziehen). Das Dumme ist eben daß nun doch ein bißchen was von den alten Gefühlen wieder hochgekommen ist. War mir nicht so recht – aber ich will und darf denen eben nicht nachgeben, sondern muß auf mich selbst achten. Das ist eh das was ich immer weiter werde lernen müssen: auf mich selbst achten...

    Im erweiterten Bereich werde ich mich Anfang kommender Woche anmelden, die Rechnung hab ich, aber erst muß das Krankengeld kommen--- aber ich freu mich schon drauf.

    LG an alle, Frank

  • Hallo Forum,
    die ersten drei Tage Wiedereingliederung sind gelaufen. Anfangs war´s noch ganz schön ungewohnt, aber ich merke daß ich nach und nach wieder Vertrauen in meine Fähigkeiten und in meine Belastbarkeit zurückgewinne; heute hat es eigentlich richtig Spaß gemacht zu arbeiten. Und immer nur nix tun, das ist es ja auch nicht... allerdings bin ich schon froh, daß ich über das Wiedereingliederungsmodell sehr langsam wieder anfangen kann. So viele neue Informationen, das kann ganz schön müde machen und mental erschöpfen. Ich guck also daß ich gut auf meinen Kräftehaushalt aufpasse.

    Arbeit läßt sich also ganz gut an. Trotzdem habe ich auch das freie Wochenende genossen, Samstag mit meinem Jüngsten, und am Sonntag hatte mein Mittlerer Geburtstag, und das haben wir beide mit einem Kinobesuch plus Pizzaessen gefeiert.

    Körperlich gehts mir so einigermaßen – mal leichtere Beschwerden im Rücken, mal nicht; aber Bewegung tut mir allgemein gut, so daß Arbeiten eher förderlich scheint als daß es da irgendwas verschlimmern würde.

    @deliaaurora: genauer hinschauen ist eigentlich genau das was ich nicht will; es geht überhaupt nicht darum wieder irgendetwas aufleben zu lassen mit meiner Exfreundin. Das geht nicht: sie ist nicht trocken (mal von all den andren Problemen die da waren ganz abgesehen). Es geht mir um möglichst viel Abstand solange ich da eben noch arbeite (ein Wechsel, auch räumlich, ist ja angedacht kann sich aber noch hinziehen). Das Dumme ist eben daß nun doch ein bißchen was von den alten Gefühlen wieder hochgekommen ist. War mir nicht so recht – aber ich will und darf denen eben nicht nachgeben, sondern muß auf mich selbst achten. Das ist eh das was ich immer weiter werde lernen müssen: auf mich selbst achten...

    Im erweiterten Bereich werde ich mich Anfang kommender Woche anmelden, die Rechnung hab ich, aber erst muß das Krankengeld kommen--- aber ich freu mich schon drauf.

    LG an alle, Frank

  • Hallo Frank,

    ich kann dich so gut verstehen!
    Gestern war ich unterwegs in die Berge. Musste an seiner Wohnung vorbeifahren, eine ander Strasse gibts nicht, außer etwa 100 km Umweg. dann habe ich mir gesagt:! Komm du Feigling, fahr zu.

    War ein bischen Wehmut dabei, ich habe ihn irrsinnig geliebt (wir verdrängen schnell die Realität, ist wohl ein Schutzmechanismus) und dann Stau.
    Wer wankte über den Zebrastreifen, er wars.Er kennt mein Auto sehr wohl, war aber so besoffen, daß er wahrscheinlich gar nichts mehr wahrgenommen hat. Das war wie eine eiskalter Hagel, der mich in die Wirklichkeit zurückgeholt hat.
    Vielleicht solltest du es ja zu deinem Besten auf eine Konfrontation, wie immer die auch aussehen mag, ankommen lassen?

    Delia

  • Hallo Forum,
    heute abend bin ich müde - auf eine wohlige Art aber doch ungewöhnlich stark. Das Wieder-Arbeiten hat etwas Befriedigendes, strengt mich aber auch sehr an: die Fülle der Informationen die auf mich einstürzt, die Eingewöhnung in nicht immer nur angenehme Dinge; ich merk doch daß ich monatelang in einer Art "Schonraum" gelebt habe aus dem ich jetzt Stück für Stück herauswachse. Heut abend war noch Gruppe, auch sehr intensiv, aber davon profitiere ich sehr. Also paß ich gut auf mich auf und gehe früh schlafen.

    Hinter all dem steht eine tiefe Zufriedenheit darüber, daß ich mittlerweile eine emotionale und auch körperliche Stabilität habe die ich mir vor einem Jahr nicht einmal hätte vorstellen können. Nichts Extremes - so ein In der Mitte schwingen, aber diese Mitte, die hatte ich ja lange verloren.
    LG!

  • Hallo Forum!

    silberkralle : es gelingt ja nicht immer... aber doch immer öfter und wenn mal nicht find ich die Mitte eigentlich immer bald wieder...

    Am Donnerstag hatte ich auf der Arbeit meine erste Dienstbesprechung – etwas, was ich früher immer gehaßt habe und dem ich immer mit einem flauen Gefühl im Bauch entgegengesehen hatte. Jetzt hat es sich viel positiver als früher angefühlt und fast schon Spaß gemacht, außerdem war es für mich eine gute Gelegenheit einen besseren Überblick über all die 1000 Dinge zu gewinnen die sich auf meiner Arbeit im Moment so tun. Da habe ich gemerkt, daß es mir mittlerweile doch fundamental besser geht als vor einem Dreivierteljahr noch – was ja nicht heißen soll daß das Leben nun auf einmal unproblematisch wäre (dafür ist es ja nun einmal ein „Leben“, also stetig in Veränderungen begriffen, also immer wieder mal auch problematisch...). Von meiner Ex, die im Nachbarhaus arbeitet und die mich in den vergangenen Monaten viel mehr beschäftigt hat als die Sache es im Grunde wert ist hab ich bislang nix gesehen, aber das Thema nimmt innerlich an Wichtigkeit mehr und mehr ab, was mich sehr erleichtert. Selbst ich werde scheinbar doch auch mal erwachsen...

    Entsprechend gut gings mir dann gestern an meinem freien Tag, den ich bei Regenwetter faul mit Lesen und Kochen und einem langen Spaziergang verbrachte.

    Das nächste Problem steht allerdings auch an; der Übergang von Krankengeld zu normalem Gehalt wird mit sich bringen, daß der November finanziell unglaublich eng werden wird (und ich hab da auch noch Urlaub), im Moment hab ich noch keine Ahnung wie ich in der Zeit überhaupt nur Essen auf den Tisch bringen soll... naja, das sind halt so Altlasten aus der Trinkzeit, ohne die mein Konto nicht aussehen würde wie eine hoffnungslose Ruine. Ich werde auch das irgendwie wuppen und ab Dezember erholt sich das dann alles ein bißchen. Und extrem sparsam leben das kann ich mittlerweile ganz gut.

    Regnerische aber liebe Grüße aus Hamburg, Frank

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