Vorwurf - was steckt dahinter?

  • @ALL
    ich habe weder über uwe geschrieben noch habe ich geschrieben das ich mich mannipuliert fühle.

    hätte ich mich von uwe mannipuliert gefühlt dann hätte ich ihn direkt angeschrieben, ich habe es aber allgemein gehalten. es ist meine einstellung dazu.

    ich seh das genauso als experiment an. ein versuch. nur ich frage mich brauch ICH das? die antwort dazu:NEIN!

    DANKE fürs interpretieren meiner aussagen.

    gruß
    melanie

  • hallo zusammen,

    karsten schrieb doch das er den vorschlag macht, das jeder so schreibt wie er kann, wie er ist. das wär für mich ein austausch von menschen die bei sich sind.die einfach sagen was sie denken. gerade raus. ohe das sie in sich gehen müssen und was an ihrer sprache ändern. dann hätte ich den menschen vor mir wie er ist und nicht einen der so ist wie von ihm erwartet wird.

    gruß
    melanie

  • Allo

    Wenn ich jemandem 'ne Ich-Botschaft send', weil ich feststell', daß 'ne
    Du-Botschaft eher Widerstand hervorruft, dann mach' ich das, weil ich
    ja im Gespräch bleiben oder sogar etwas erreichen will. Und selbstver
    ist das Manipulation. Wenn ich freundlch statt barsch nach dem Weg frag'
    übrigens auch, genauso wie wenn mich jemand aufmuntert, wenn ich mal
    wieder an meinen Fähigkeiten oder Erfolgsaussichten zweifel'. Das Wort
    Manipulation ist allerdings wohl per se negativ besetzt.

    Zitat von uwe.rothaemel

    Gerade wenn plötzlich geschrieben wird: „Ich sorge dafür, dass es mir gut geht!“


    Mein Lebens-Motto im Original "Sorgen Sie dafür, daß es Ihnen gut geht."
    kommt der Art und Weise wie ich denk' am besten entgegen. Ich brauch'
    die eine oder andere Anweisung (oder besser Aufforderung), dann kann
    ich sowas wie: "Huch™, damit bin ja ich gemeint." Ich hab' in meinem
    Beitrag versucht das Experiment mitzumachen alles in Ich-Botschaftten
    zu verpacken. Das hab' ich dann auch auf den Gruß und die Signature
    erweitert. ;)

    Lieben Gruß
    Ghiuirgean
    >> Sorgen Sie dafür, daß es Ihnen gut geht. <<

  • Hallo Melanie,

    bei allem Respekt:

    Zitat

    ich habe weder über uwe geschrieben noch habe ich geschrieben das ich mich mannipuliert fühle.

    Du schriebst:

    Zitat

    weil ich den eindruck habe, hier startet der versuch der ein oder anderen person die kontrolle darüber zu bekommen, indem er schreibt, ich möchte nun das alle gleich schreiben möchte ich darüber mich auch nicht austauschen.


    Ich kann auch nichts dafür, dass ich solche Aussagen nicht so verstehe, wie Du sie letztendlich meinst. Und wo ist hier? In diesem Thread, im gesamten Forum?

    Wer startet denn nun den Versuch, Kontrolle über jemanden zu bekommen? Ich sehe das hier nirgendwo. Was ich in diesem Thread sehe, ist der Versuch, positiv aufeinander zuzugehen, ohne Vorwürfe in der Kommunikation - was für mich nichts mit verstellen zu tun hat, sondern lediglich eine andere Art der Kommunikation für mich bedeutet. Damit rede ich auch niemandem nach dem Mund oder erfülle Erwartungen. Brauche ich eine andere Art der Kommunikation? Ja - weil es mich weiter bringt, meine Kommunikation zu verbessern. Aber dies tue ich nicht für Andere, sondern für mich. Es ist doch ein ganz anderes Lebensgefühl, offener zu werden, Grenzen nicht mehr im Außen verteidigen zu müssen, die man doch schon längst verinnerlicht hat.


    Gruß

    BC

  • Allo Ghiuirgean,

    Zitat

    Das Wort Manipulation ist allerdings wohl per se negativ besetzt.

    Ja, so sehe ich das auch - zumal uns von Kindheit an Manipulation beigebracht wird - es gehört auch irgendwo zum sozialen System und jeder manipuliert. Wenn ich z. B. weine, dann manipuliere ich auch irgendwo. Weinen erzeugt beim Anderen Mitleid und signalisiert dem Anderen meinen Schmerz. Ein Baby, welches noch nicht sprechen kann, manipuliert so die Mutter zur Handlung, sich um´s Wohlergehen des Babys zu kümmern. Für uns - als soziale Wesen - ist auch eine solche Kommunikation überlebenswichtig, sonst wäre sie ja nicht in uns angelegt.

    Wie bei allem im Leben, bestimmt einfach nur der Grad des Einsatzes die Richtung.


    Gruß

    BC

  • Hallo Zusammen,

    Ich denke mal, niemand redet hier so wie er/sie im realen Leben reden würde, auch wenn er noch so überzeugt von seiner eigenen Authentizität ist.

    Das Gekünstelte kommt ja auch oftmals dadurch zustande, weil man sich erst mal in alle mögliche Richtungen absichern muss, damit sich niemand versehentlich auf den Schlips getreten fühlt, niemand was falsch interpretieren kann, etc. etc. Mühsehlig, ja, klappt ja auch nicht immer, aber es ist nun mal ein Forum, und oftmals kann ein ganzer Tag vergehen, bis man die Gelegenheit hat, sich dem Thema wieder zu wenden.

    Im realen Leben rede ich auch erst mal ungefiltert, aber da können ja auch Missverständnisse binnen Sekunden aus der Welt geschaffen werden.

    Ich denke mal, unterm Strich bin ich aber auch nicht nur einfach hier, um in die Tasten zu hauen, und nach mir die Sintflut.

    Gruß, Bruce

  • Hallo Melanie!

    Zitat

    hätte ich mich von uwe mannipuliert gefühlt dann hätte ich ihn direkt angeschrieben, ich habe es aber allgemein gehalten. es ist meine einstellung dazu.

    Dann verstehe ich deinen ersten Beitrag den du verfasst hast nicht ganz. Dann könnte ich solche Beiträge beliebig ins Forum setzen und ich hätte irgendetwas geschrieben ohne auf das spezielle Thema einzugehen.

    Brauche ich das? Nein bestimmt nicht ich möchte ja neue Erkenntnisse erlangen und mich weiterentwickeln. Wenn ich etwas wissen will schreibe ich denjenigen an, wenn mich etwas stört auch.

    Ich sehe solche allgemein gehaltenen Beiträge als versuchte Manipulation, irgendwer wird sich den Schuh schon anziehen, denn wenn ich nichts konkret zum Thema zu sagen habe schweige ich lieber.

    Mich beeindrucken solche ellenlangen Beiträge die sich immer ähneln in keinster Weise. Ich antworte zwar aber nur um mich abzugrenzen denn auch ich habe eine eigene Persönlichkeit und muss nicht alles hinnehmen was der andere mir aufzudrücken versucht.

    Ich respektiere zwar die Aussagen anderer was er nicht möchte aber das heisst nicht dass ich sie zu meinem Mittelpunkt mache sondern so schreibe dass ich es nicht als Verbiegen meinerseits empfinde.

    Was du jetzt daraus liest oder dabei empfindest ist nicht meine Sache denn meine Beiträge waren höflich verfasst und auf das Thema bezogen.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Hallo Bruce!

    Zitat

    Das Gekünstelte kommt ja auch oftmals dadurch zustande, weil man sich erst mal in alle mögliche Richtungen absichern muss, damit sich niemand versehentlich auf den Schlips getreten fühlt, niemand was falsch interpretieren kann, etc. etc.

    Was für einen Sinn hätte ein Austausch in dem ich mich total gekünstelt verhalten würde? Das könnte ich mir doch glatt schenken denn um Allgemeinplätze auszutauschen bin ich ja nicht hier.

    Wenn jemand sich auf den Schlips getreten fühlt oder etwas falsch interpretiert sind es oft Missverständnisse die auch im realen Leben auftreten und über die man reden kann.

    Wenn jemand dazu nicht bereit ist kann ich es nicht ändern und muss ihn laufenlassen. Real verstehe ich mich auch nicht mit jedem das ist doch die Normalität.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Und "schwupps", fühle ich mich auch schon missverstanden. ;)

    Sperenza, vom einem "total gekünstelt" war hier ja überhaupt nicht die Rede, sondern nur von einem Eindruck, der entstehen kann, wenn man beim Austausch zu sehr auf die Empfindlichkeiten aller Rücksicht nimmt.

    Und auch da ist mir beim Schreiben gerade aufgefallen, das selbst ich jetzt begonnen habe, das als etwas Negatives auszulegen, obwohl ich das in Wirklichkeit gar nicht so sehe.

    Gruß, Bruce

  • glück auf karsten

    Zitat von Karsten

    ist das so?

    ja - wenigstens e bissl.
    ich seh das aber durchaus positiv. bei mir haben sich in der altagssprache ne ganze menge "tini-ausdrücke" und leider auch verbalinjurien(wenn ich aufgeregt binn) "eingeschlichen". wenn ich also schreibe "wie mir der schnabel gewachsen is" hab ich hier im text ne reihe anfangsbuchstaben mit drei punkten dahinter. andere ausdrücke vermeide ich, weil sie triggern können (danke @linde für den hinweis). ich überleg mir also genau was ich (und vor allem wie) schreiben will, dadurch wird mir selber einiges klarer. dann kommt dazu, dass ich ja zitate vermeide (gründe sind bekannt). zitate, beispiele und vergleiche gehören aber bei mir auch zur altagssprache (macht einige erleuterungen einfacher).

    schöne zeit

    :D
    matthias

    trocken seit 25.4.1987 - glücklich liiert - 7 Kinder - 17 Enkel

  • Hallo Bruce!

    Mit dem total gekünstelt meinte ich eher mich denn am Anfang als ich hier war fühlte ich mich oft total verunsichert und wollte alles richtig machen um eben das:

    Zitat

    Das Gekünstelte kommt ja auch oftmals dadurch zustande, weil man sich erst mal in alle mögliche Richtungen absichern muss, damit sich niemand versehentlich auf den Schlips getreten fühlt, niemand was falsch interpretieren kann, etc. etc.

    zu erfüllen. Aber damit fühlte ich mich nicht wohl in meiner Haut. Ich wäre ja wieder in meine Rolle auf alles und jeden Rücksicht zu nehmen zurückgefallen.


    Zitat

    Und auch da ist mir beim Schreiben gerade aufgefallen, das selbst ich jetzt begonnen habe, das als etwas Negatives auszulegen, obwohl ich das in Wirklichkeit gar nicht so sehe.

    Kannst du mir das bitte etwas näher erläutern?

    Liebe Grüsse
    Speranza

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Hallo Speranza,

    Ja, ich fing an, von einem "zu sehr" zu sprechen, als es um Rücksichtnahme ging, dabei finde ich persönlich das gar nicht so schlimm, und habe eigentlich keinen Grund, das zu verteidigen.

    Ich weiß aber auch, das verschiedene Situationen einen direkteren Umgang erfordern können, aber darum ging es mir in diesem Moment nicht.

    Gruß, Bruce

  • lieber karsten,

    ich möchte hier genau so sein dürfen wie draussen. ich schreib auch so. das schrift dann doch schwieriger ist merk ich wenn ich was erklären will, was ich erfahren habe, was mir gut tut. manches ist für mich so schwer in schrift zu fassen.

    ich habe bilder gemalt um mich ausdrücken zu können und dann auch worte zu finden. weil ich sie nicht hatte.fabeln oder methaphern können helfen was dar zu stellen (gerade die gefühlswelt). mein bedürfnis trotz dem schreiben zu können ist gross. ich könnte es sein lassen und mir sagen ich kanns nicht (dann bin ich opfer, will aber keins sein). oder ich kann trotzdem weiter schreiben, weil ich weiss, manche verstehen was ich meine (wenn auch nicht alle) bzw wie ich es meine.ich bin sicher nicht auf den mund gefallen, habe viele worte nur für das wichtige hier in meiner coabhängigkeit fehlen sie schon (weil vieles mit gefühlen zu tun hat). dann versuch ich zu umschreiben und mich aus zu drücken.das kann zu missverständnissen führen, ja, aber was soll ich tun ausser mir zu sagen, hier und da kann ich was anderst machen. ICH MIR (weil ich mir nicht gern von anderen was aufdrängen lasse).

    übrigens spreche ich mit vielen bekannten auch in bildern, methaphern oder fabell oder geschichten. manche verstehns, andere nennen mich durchgeknallt. aber ich bin halt so und die mich durchgeknallt finden, finden mich trotzdem total nett.:wink:. einige versuchen es zu versthen, andere nicht.macht aber nichts, missverständnisse werden an ort und stelle geklärt und gut ist.wobei ich das echt sehr, sehr selten erlebe, das vorwürfe mir gegenüber kommen,oder ich mich angegriffen fühle, nicht mal auf arbeit.nur bei meinen angehörigen die in der sucht hängen. komisch.

    gruß
    melanie

  • Hallo,

    ist denn ein Schreibstil so wichtig für einen Austausch? Zählt nicht nur die Botschaft die dahinter steckt?

    Mir tun manchmal auch die Augen weh, wenn ich einige Posts hier lese, aber muß ich dann gleich eine Bewertung über die Persönlichkeit eines anderen starten? Ich habe den anderen doch noch nie reden hören, wie kann ich also beurteilen, ob er sich verstellt?

    Was soll überhaupt die Beurteilung Anderer und was hat das mit einem Erfahrungsaustausch zu tun? Vielleicht bin ich ja auch in einem Lektoren-Forum gelandet und hab´s noch nicht gemerkt?


    Gruß

    BC

  • Allo

    Zitat von BlueCloud

    ist denn ein Schreibstil so wichtig für einen Austausch? Zählt nicht nur die Botschaft die dahinter steckt?


    Nun sind wir also beim Schreibstil angekommen. Ich werd' irgendwie das
    Gefühl nicht los, das wir uns vom Thema 'Vorwurf - was steckt dahinter?'
    entfernt haben. Dort ging's m.E. gerad' darum, daß häufig (manchmal, ab
    und zu, oft) Vorwürfe als 'Botschaft hinter' dem Geschriebenen erkannt
    werden, selbst wenn gar keine Vorwürfe 'in Echt' enthalten waren. Oder's
    sind welche drin, und es stellt sich die Frage, warum.

    In dem oben Geschriebenen steckt übrigens 'in Echt' ein Vorwurf. Wer ihn
    findet, darf ihn behalten. ;) In den folgenden Absatz hab' ich im Übrigen
    extra keinen Vorwurf geklebt (vielleicht findet jemand trotzdem einen?).

    Für mich stellt sich beim Schreiben einer Antwort immer die Frage, will ich
    was vorwerfen? Und wenn ja, kann ich das solidarisch formulieren? Wenn
    nicht, sollt' ich's dann lieber lassen? Wie wird (möglicherweise) aufgefaßt,
    was ich schreib'? Daß ich dabei nicht alle möglichen Reaktionen erfassen
    kann, weiß ich. Ich wär z.B. nie auf den Gedanken gekommen, daß der
    Vorschlag in diesem Thread nur noch 'Ich-Sätze, persönliche Gefühle und
    eigene Vorstellungen' zu schreiben als 'alle sollen nun gleich schreiben'
    interpretiert werden und sogar 'n Vergleich mit 'unserer' Geschichte (ost)
    hervorrufen könnt'. Oder daß die alte 'stolze Eiche/Wildsau'-Redensart mit
    Abstumpfen in Verbindung gebracht werden könnt' (ok, das schon eher).

    Ich glaub', daß wir alle gut beraten sind, die Beiträge der Menschen hier
    solidarisch aufzufassen. Selbst die, die sowas beinhalten wie: "Du Doof!
    Du weißt doch genau, das Du das erste Glas stehen lassen sollst. Wie
    blöd kann man eigentlich sein?" um mal ein Beispiel zu nennen.

    Meine Beiträge jedenfalls sind immer solidarisch gemeint; so auch dieser.

    Lieben solidarischen Gruß
    Ghiuirgean
    >> Sorgen Sie dafür, daß es Ihnen gut geht. <<

  • Hallo Ghiuirgean,

    Zitat

    Selbst die, die sowas beinhalten wie: "Du Doof!
    Du weißt doch genau, das Du das erste Glas stehen lassen sollst. Wie
    blöd kann man eigentlich sein?" um mal ein Beispiel zu nennen.

    Du doof! - ich auch doof war! - das hat doch eine ganz andere Qualität und drückt gleichzeitg die Solidarität mit aus. Augenhöhe ist für mich das Zauberwort :)

    Gruß

    BC


    PS: Ein Vorwurf wäre es, wenn ein Ausrufezeichen dahinter stände - ich habe es als ernstgemeinte Frage formuliert :)

  • Allo BlueCloud

    Ich bin kein Freund von Dialogen im Thread, stell' aber fest, daß meine unmißverständliche Ausdrucksweise doch nicht ganz so
    unmißverständlich zu sein scheint, wie ich gehofft hab'. Ich meint' natürlich mein oben Geschriebenes (also meinen 1. Absatz).

    Lieben Gruß
    Ghiuirgean
    >> Sorgen Sie dafür, daß es Ihnen gut geht. <<

  • glück auf

    ich schalte, wenn ich n vorwurf lese automatisch auf "stur", genau wie bei "du mußt" usw. ... . deshalb find ichs gut hier üben zu dürfen, nur ich-sätze zu schreiben (und damit vorwürfe zu vermeiden) ich bemüh mich ja auch im alltag, von mir, von meinem eindruck zu reden ... es sei denn ich will "provozieren". also GFK und üben üben üben. leider is "du doof" schneller gesagt als geschrieben.

    schöne zeit

    :D
    matthias

    trocken seit 25.4.1987 - glücklich liiert - 7 Kinder - 17 Enkel

  • Hallo Matthias!

    Zitat

    deshalb find ichs gut hier üben zu dürfen, nur ich-sätze zu schreiben

    Das sehe ich etwas anders, auch wenn ich ausschliesslich in der "Ich-Form" schreibe kann ich total vorwürfig rüberkommen.

    Es ist halt alles eine Sache wie mein Gegenüber das auslegt oder aufnimmt.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • glück auf speranza

    Zitat von Speranza

    auch wenn ich ausschliesslich in der "Ich-Form" schreibe kann ich total vorwürfig rüberkommen.

    wenn mir jemand in der ichform schreibt welchen eindruck sie/er von mir hat - und ich n vorwurf herauslese, guck ich zuerst bei mir: wieso hat sie/er diesen (falschen) eindruck? bzw. was hab ich tatsächlich wieder verbockt?
    ziel erreicht

    schöne zeit

    :D
    matthias

    trocken seit 25.4.1987 - glücklich liiert - 7 Kinder - 17 Enkel

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