Hallo,
meine Mutter ist seit Jahrzehnten Alkoholabhängig aufgrund von einer unverarbeiteten posttraumatischen Belastungsstörung in ihrer Kindheit. Ich selber bin mit der Sucht und ihren Folgen seit Kindheitstagen vertraut und habe meinen Umgang damit gefunden. Meine Mutter ist nun 65 Jahre alt, weiter schwerst abhängig und aktuell obdachlos. Ich halte losen Kontakt zu ihr und bin aktuell am Recherchieren was neben einer gerichtlichen Unterbringung (Sozio-Therapie) sowie einer Einrichtung wie 'Die Fleckenbühler' noch für Möglichkeiten für sie bestehen.
Ich möchte in diesem Forum von anderen Suchtkranken bzw. deren Angehörigen gerne über weitere mögliche Optionen lernen.
Mit lieben Grüßen
A.