Anwaltstermin ist auf morgen verschoben wurden. Das ärgert mich etwas. Ich habe mir davon mehr Sicherheit erhofft.
Ich habe Angst vor der nächsten Monaten. Ich meine der Alltag geht ja weiter. Arbeiten, Termine usw.
Anwaltstermin ist auf morgen verschoben wurden. Das ärgert mich etwas. Ich habe mir davon mehr Sicherheit erhofft.
Ich habe Angst vor der nächsten Monaten. Ich meine der Alltag geht ja weiter. Arbeiten, Termine usw.
Ich habe mich getrennt. Übrigens schon vor Jahre vor der räumlichen Trennung. Ich habe oft genug gesagt, dass ich keinen Alkoholiker als Vater für die Kinder möchte.
Mein Vater ist Alkoholiker, das wollte ich nicht für die Kleinen. Weder Trennung noch Auszug haben ihn vom Trinken abgehalten.
Ist der Anwalt Termin für dich oder für deinen Mann?
Ist der Anwalt Termin für dich oder für deinen Mann?
Für mich.
Ich fühle mich von Universum komplett verarscht. Bin auf dem Weg zur Suchtberatung und im Parkhaus läuft unser Lied.
Ich habe mich getrennt. Übrigens schon vor Jahre vor der räumlichen Trennung. Ich habe oft genug gesagt, dass ich keinen Alkoholiker als Vater für die Kinder möchte.
Mein Vater ist Alkoholiker, das wollte ich nicht für die Kleinen. Weder Trennung noch Auszug haben ihn vom Trinken abgehalten.
Wie alt waren deine Kinder bei der Trennung. Wie alt sind sie jetzt? Wie geht es ihnen?
Meine Tochter freut sich immer den Papa zu sehen. Das tut mir so weh. Aber ich weiß dass es wichtig für die Kinder ist. Dann sagt sie (7) sie ist traurig und findet es blöd und vermisst den Papa, aber die Welt geht weiter.
Da hab ich auch noch einen.
Ich bin in einem Vieltrinker-Haushalt aufgewachsen. Mein Vater sowieso, aber auch meine Mutter trank gerne mal einen Likör oder mehrere.
Zwischen meinen Eltern gab es lange Spannungen und die habe ich gemerkt. Mit mir gab es auch Spannungen und ich war selbst auch ein Kind, das eher im Weg umging, weil die Alten ja mit sich selbst beschäftigt waren. Meine Mutter jammerte mir auch gerne einen vor, wie schlecht es mit meinem Vater lief. Und er, wie er unter ihr litt.
Meine Eltern ließen sich scheiden, als ich bereits ein paar hundert Kilometer entfernt in einer anderen Stadt bei Studium war.
Das ist jetzt zwar nicht zu vergleichen, aber nach meinem Gefühl - bis heute, und ich bin jetzt Rentner - war die Scheidung meiner Eltern fast das Beste, was mir passieren konnte. Denn mit den beiden zusammen war es schlicht und einfach nicht auszuhalten.
Ich meine, du scheinst Dich ja ziemlich zu interessieren. Da ist Dir ja sicherlich auch bekannt, dass Kindern fast nichts so sehr schadet wie eine gestresste und unglückliche Mutter. Und die bist Du ja.
Im Kindergarten- und Grundschulalter, ähnlich wie bei dir.
Das große Kind hat den Papa anfangs sehr vermisst, im Moment möchte es kaum noch zum Vater. Ich vermute dort sind einige Dinge vorgefallen, Äußerungen und Abwertungen, Verhaltensweisen etc. Vermisst ihn aber auch, natürlich auch die „intakte“ Familie.
Das kleine Kind geht gerne zum Vater. Die machen halt Papa Sachen, ist klasse für das Kind. Die beiden haben etwas mehr Kontakt, daher ist das Vermissen nicht ganz so arg.
Die Kinder vermissen den Vater insgesamt mal mehr mal weniger. Je nach Lebensphase. Insgesamt tut sich das große Kind mit der Trennung schwerer, es ist sensibler.
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