Rosey_ - Partnerin eines Menschen mit Alkoholabhängigkeit

  • Hallo zusammen,

    ich bin Partnerin eines alkoholkranken Menschen .
    Mein Partner trinkt leider heimlich, weshalb die Situation für mich sehr belastend ist und ich mich gerne mit anderen Angehörigen austauschen und Unterstützung finden möchte. Ich hoffe, durch den Austausch besser mit der Situation umgehen und mehr über meine eigenen Möglichkeiten und Grenzen lernen zu können.

    Danke.

  • Hallo Rosey,

    herzlich Willkommen hier im Forum. Der Erfahrungsaustausch wird dir sicherlich gut tun.

    Du hast dich bereits für die geschützten Forenbereiche beworben, aber die Bedingungen dafür erfüllst du aktuell noch nicht.

    Hier findest du die Informationen dazu:

    Dante
    4. Juni 2022 um 11:31

    Bitte komme erst einmal in Ruhe im Forum an und zu gegebener Zeit sehen wir weiter.

    Ich schalte dich jetzt fürs offene Forum frei und verschiebe dein Thema an Ort und Stelle.

    Achte auf deine Anonymität, dann kannst du dich hier schon sehr intensiv austauschen.

    Viele Grüße, Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Linde66 12. September 2026 um 09:22

    Hat den Titel des Themas von „Partnerin eines Menschen mit Alkoholabhängigkeit“ zu „Rosey_ - Partnerin eines Menschen mit Alkoholabhängigkeit“ geändert.
  • Hallo Rosey,

    herzlich willkommen.

    Mein erster Mann hat vor meinen Augen getrunken aber eher so, wie ich es nicht als auffällig empfunden habe. Ich hab mich zwischendurch irgendwann nur gewundert, dass er plötzlich so komisch drauf war, auf dem Sofa eingeschlafen war und ich ihn dann nicht mehr wach bekommen habe.

    Er hatte mal eine Gehirnblutung durch ein geplatzten Aneurysma gehabt. Das hat er aber gut überstanden, musste dann nur einige Jahre ein Antiepileptikum nehmen. Er hat seine Zustände dann immer darauf geschoben und ich hab es geglaubt.

    Obwohl mein Gefühl mir irgendwann was anderes gesagt hat. Er hat also auch heimlich getrunken.

    Als mir das klargeworden war fing ich an, Verstecke zu suchen und alles Mögliche zu kontrollieren. Das war echt schlimm. Zum einen war ich wütend und traurig wenn ich was gefunden hatte, zum anderen hat das auch echt Energie gekostet. Und war im Grunde genommen unnötig.

    Denn ich konnte dadurch nichts an seinem Trinken aufhalten oder ändern.

    Kennst du das auch so?

    Liebe Grüße Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

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