Beiträge von Aurora

Willkommen in unserem Forum : Bitte stellt euch zuerst bitte kurz im Vorstellungsbereich vor, damit wir sehen können, wer sich unter Onlineselbsthilfegruppe anschließen möchte. Unsere Onlineselbsthilfegruppe ist weiterhin in zwei Bereiche unterteilt. Einmal der offene Bereich und einmal der geschützter Bereich. Nach der Vorstellung könnt ihr dann für die offenen Bereiche freigeschaltet werden. Die geschützten Bereiche sind für Mitglieder gedacht, die sich hier langfristig und intensiv mit ihrem Leben auseinandersetzen möchten. Um aufgenommen zu werden, solltest du dich zuerst Vorstellen und später hier dich bewerben und um Aufnahme bitten. Der Austausch lebt von der Ernsthaftigkeit und der Aktivität mit der die User ihr jeweiliges Problem angehen . Deshalb haben wir dieses Verfahren gewählt, wir werden dann im Team entscheiden. Wir wünschen euch einen guten und hilfreichen Austausch bei und mit uns.

    Huhu Speranza,


    herzliche Grüße auch an dich und vielleicht macht das neue "outfit" unseres Forums Lust auf mehr?


    Liebe Grüße

    Aurora

    Liebe Kiwi,


    ja, das Herz... es dauert halt schon, bis das Herz und der Kopf auf dem gleichen Standpunkt gelandet sind. Das ist einfach so.


    Sei einfach geduldig und liebevoll mit dir selbst. Eine Trennung ist halt immer mit Schmerz verbunden. Es ist ja doch auch ein Abschiednehmen von Träumen, Wünschen und Hoffnungen. Das darf auch weh tun.


    Versuche einfach weiterhin, die Vorteile deines Lebens jetzt zu sehen und zu genießen. Dir Gutes zu tun. Und ihn zu blockieren. Ein absoluter Cut tut erst mal weh und fühlt sich komisch an. Aber es ist tatsächlich das beste Mittel dafür, dass der Schmerz aufhört. Wenn du eine Wunde hast kratzt du dir ja auch nicht dauernd den Schorf wieder ab. Also normalerweise ;) .


    Liebe Grüße

    Aurora

    Hallo giostinoo,


    Weil sie wohl von keinen Psychologen betreut wird, so lange sie noch süchtig ist.

    Na ja, eine Therapie macht nur Sinn, wenn sie nüchtern ist.


    Ich sag dir mal was. Ich habe über 20 Jahre als Coabhängige mit meinen alkoholkranken Exmann verbracht. Was ich dem alles geraten habe. Arztbesuche, Entgiftungen, Langzeittherapie... Ach und was weiß ich. Ich habe gedroht, gebettelt und gefleht. Geschrien, geheult und mich völlig verausgabt. Ich habe es mit ALLEM versucht.


    Ich habe mich dann getrennt. Noch heute leide ich unter den Folgen dieser Ehe. Psychisch hat mich das echt kaputt gemacht.


    Mein Exmann ist inzwischen tot. Er hat sich totgesoffen weil er es so wollte. Das gleiche Recht hat deine Freundin auch! So makaber wie sich das anhören mag. Was du über sie schreibst, und du schreibst ja bisher fast ausschließlich über sie, hat sie gar keinen Bock mit dem Saufen aufzuhören. Und ja, sie ist erwachsen und darf das selbst entscheiden. Auch wenn es dir nicht passt.


    Was können wir denn hier FÜR DICH tun? Denn das hier ist eine Selbsthilfegruppe auch für Coabhängige. Und du bist coabhängig.


    Gruß

    Aurora

    Hallo Kiwi,



    Er hasst sich dafür, was er uns und mir angetan hat, in welcher Situation wir uns befinden, er nicht weiß wie es weitergehen soll und sieht sich selbst innerhalb der letzten Wochen zu einem Wrack verkommen.

    Ach ja, der aaaarme Säufer, er ist ja nuuur ein Opfer und heeeuuul...


    Entschuldige, dass ich das so schreibe. Das ist typisches nasser Alkoholiker Gejammer. IAS, Ich Armes Schwein.


    Psychologische Hilfe kann erst dann gut wirken, wenn derjenige nicht mehr trinkt. Das ist eine Tatsache. Es gibt für Alkoholiker sehr viele Anlaufstellen, Hilfestellen. Er hat 3 LZT gemacht, dann weiß er das auch, wie das geht! Wenn er ernsthaft zugehört hat damals.


    Ich weiß nur, dass mich das Hin und Her, die herabwürdigenden Äußerungen sehr verletzen, die Enttäuschungen, das Hoffen, die Wutausbrüche, seine Launenhaftigkeiten in manchen Phasen sehr belasten und ich das Gefühl habe, er zieht mich in den Abwärtsstrudel und zweifele an meinen Wahrnehmungen, weil alles so verzerrt und völlig anders dargestellt wird.


    Ja, dein Gefühl ist richtig! Er zieht dich in den Strudel mit rein. Auch das Zweifeln an deinen Wahrnehmungen gehört dazu. Das macht ER so, das bewirkt, dass du immer unsicherer wirst und dadurch immer besser für ihn funktionierst. Alkoholabhängige und Coabhängige sind ein super Team, sie passen sich perfekt aneinander an, der Alkoholiker gibt dem Co das Gefühl, wichtig und wertvoll zu sein und der Co macht alles, um den Alkoholiker zu retten, zu schützen weil nur der Co das kann und den armen Alkoholiker versteht.


    Natürlich ist das verletzend, was er macht. Und da ist dann deine Entscheidung, wie lange und wie tief du dich weiterhin verletzen lassen möchtest...


    Liebe Grüße

    Aurora

    Hallo Bonnie,


    es ist immer schwierig, wenn ein so naher Angehöriger wie Vater, Mutter, Geschwister oder Kinder von Sucht betroffen sind. Das ist meiner meinung nach noch mal schlimmer als wenn es um die Partnerin/den Partner geht.

    Das ist ganz klar.


    Trotzdem hilft auch hier nur, dass du dich abgrenzt. Auch wenn es mega schwer fällt, massenhaft Schuldgefühle macht.

    Ich fühle mich total leer und ausgenutzt und habe ständig mit Herzrasen und Schwindel zu kämpfen.

    Dein Körper zeigt dir doch ganz genau, was Sache ist! Du bist physisch und psychisch völlig am Ende.

    aber der Rucksack den ich mit ihm trage ist wirklich viel zu schwer für mich... wenn ich nicht so einen tollen Mann und tolle Kinder hätte, wäre ich vermutlich schon zusammen gebrochen.

    Dass du von deinem Vater beschuldigt wirst, dass er dich belügt, beschimpft und ausnutzt ist das "normale" Verhalten eines nassen Alkoholikers. Und außerdem ist er nichts anderes gewohnt, wurde er doch zeitlebens von allen gepampert, von seinen Eltern, seiner Ehefrau und jetzt von dir. Er macht ja im Prinzip nur das, was er immer gemacht hat mit den Menschen um ihn herum. Und alle haben immer bestens funktioniert. Warum also sollte er was ändern? Es geht ihm doch prima, er muss sich um nichts kümmern, bekommt alles gemacht und gebracht und kann sich in Ruhe seiner Sucht hingeben.


    Die Frage ist halt, wie lange kannst und willst du in diesem Strudel mitschwimmen? Bis du, ähnlich wie deine Mutter, noch vor ihm stirbst? Das ist übrigens häufig der Fall, dass die Angehörigen eher versterben als der Abhängige. Sie sind fertig mit allem, körperlich und seelisch. Mutlos, verbraucht und hoffnungslos. Ich habe das übrigens in meiner Familie in 2 Fällen auch so erlebt.


    Hast du schon mal überlegt, dir therapeutische Hilfe zu holen? In unserer online-Selbsthilfegruppe bist du ja nun, das ist auch gut! Wenn du raus willst aus allem ist es höchste Zeit, dass du was wirklich veränderst! Und nur du kannst das auch, andere Menschen, vor allem dein Vater, wird das nicht tun, sich ändern. Er hat ja keinen Grund...


    Wenn du magst kann ich dich in den Bereich für Coabhängige verschieben. Das heißt, wenn ich begriffen habe, wie das geht ;) , ist ja alles neu hier im Forum...


    Liebe Grüße

    Aurora

    Hey Alex,


    vielen Dank!

    Muss mich jetzt erst mal hier eingewöhnen... ist ja ganz schön ungewohnt. Ich bin froh, dass es weitergehen kann.


    LG

    Sylvia

    Hallo Becki,


    ich freu mich, dass du hier dein Therma eröffnet hast!


    Du schreibst, er sagt:


    Zitat

    "Ich habe 4 Tage problemlos durchgehalten, also bin ich nicht abhängig", genauso wie "Aber deswegen bin ich doch kein schlechterer Mensch" oder "Aber ich erledige doch trotzdem alle meine Aufgaben". Als ob das eine Art Rechtfertigung wäre. ...


    Das sind typische Aussagen von Abhängigen. Ich kenne diese Aussagen auch von meinem Exmann. Und es ist wohl tatsächlich eine Art Rechtfertigung, auch vor sich selbst. Denn fast alle Alkoholiker, die ich so kennen gelernt habe, haben das so auch gesagt. Also dass sie schon auch gemerkt haben, wie alles aus dem Ruder läuft mit dem Trinken und dass sie sich mit solchen Aussagen auch ein Stück weit vor sich selbst gerechtfertigt und beruhigt haben.


    Zitat

    Ich möchte mich (noch) nicht von ihm trennen. Ich liebe ihn und möchte mit ihm zusammen sein. Das geht aber nur, wenn er sich helfen lässt.


    Ja, so ist das. Noch scheint er so weit gut zu funktionieren aber das wird nicht ewig so bleiben. Eine Suchterkrankung wird leider von alleine nicht besser, im Gegenteil, es geht nur abwärts. Und noch scheint er zu denken, dass er alles alleine hinbekommen kann... Du solltest dir bewusst sein, dass es sehr schnell passieren kann, dass du da mit drin steckst im Abwärtsstrudel. Und das Aussteigen dann immer schwieriger wird.


    Liebe Grüße
    Aurora

    Hallo,


    was für eine tolle Überraschung Elfriede :D , dass du hier warst. Ich freue mich riesig!


    Ja, es geht zum Glück bergauf. Ich hatte ja sehr schlimme Angst- und Panikattacken im letzten Jahr, seit dem Sommer. Lebensqualität gegen Null :( . Ich nehme nun seit Dezember wieder ein Antidepressivum und es geht mir viel besser. Einige Lebenssituationen haben sich nun auch entschärft. Auch das tut gut.


    Die Enkel dürfen wir nun wieder sehen. Immerhin. Aber dieses gute Verhältnis, was ich all die Jahre zu und mit meinem ExSchwieso hatte ist dahin. Ich kenne ihn nun schon seit er ca 14 Jahre alt war, das sind 25 Jahre. Er war ja ein Klassenkamerad meiner Tochter, seit sie 16 war waren sie auch als Pärchen zusammen. Dann verheiratet, Kind 1 und Kind 2, was ja totgeboren wurde und bei dessen Geburt auch meine Tochter verstarb. Das ist im März unglaubliche 9 Jahre her :cry: , fühlt sich aber immernoch an als wäre es gerade passiert... :cry: .


    Auch nach ihrem Tod war das Verhältnis sehr innig. Bis die neue Partnerin auftauchte... Sie hat was gegen mich, ich denke, sie kann nicht damit umgehen, dass die Mutter ihrer verstorbenen Vorgängerin noch immer präsent ist. Das ist sehr, sehr wahrscheinlich.


    Okay, ist halt so. Aber da musste ich nun noch mal los lassen, diesen ExSchwieso, der wie ein Sohn für mich war.


    Mir geht es inzwischen immer besser, ich komme immer besser damit klar und habe wieder Lebenslust. Nun muss nur noch Corona einen Abgang machen, da lasse ich gerne los :mrgreen: ...


    Ich drück dir die Daumen, dass du endlich den perfekten Arbeitgeber findest und ich nehme deinen Drücker sehr gerne an und drück dich zurück.


    Aurora

    Hey Nala,


    Zitat

    Letzte Woche war etwas anstrengend mit 3 Vorstellungsgesprächen, aber ich hab gestern die Zusage für einen der Jobs bekommen!


    :D Suuupi !


    Es geht ganz vielen Leuten so, dass sie zuerst mal alles innerlich für sich sortieren müssen und erst dann was bei raus kommt. Lass dir Zeit! Trockenwerden ist ein Prozess und der dauert und ist auch anstrengend.


    Liebe Grüße
    Aurora

    Hallo Carl Friedrich,


    da stimme ich dir zu!
    Ich habe schon manches Mal in letzter Zeit gedacht, dass ich die jungen Eltern in dieser Zeit wirklich nicht beneide. Ich bin froh, dass ich diese ganzen Problematiken nicht mehr lösen muss.


    Lieber Gruß
    Aurora

    Liebe Wolkenschaf,


    das ist wirklich eine schwierige Situation und es ist schwer, dazu was zu sagen.


    Also als Außenstehende und eine, die das schon alles hinter sich hat, sage ich, er ist erwachsen, er will saufen, du kannst nichts daran ändern und es wird wahrscheinlich kein wirklich entspanntes und schönes Weihnachten. Ich weiß das ja, ich habe alles ähnlich erlebt. Und habe eben auch so manches ausgehalten aus Rücksicht, aus Angst vor Eskalation, aus falsch verstandener Verantwortung, aus Angst vor Veränderung und dass was Schlimmes passiert und ich Schuld wäre. Ich hatte mich damals entschieden es so zu machen, ich wusste es nicht besser und musste dann mit den Konsequenzen, also meiner Enttäuschung, Wut und Schmerz, fertig werden.


    Ich verstehe sehr gut, in welcher Zwickmühle du bist. Es ist sehr schwer, raus zu gehen aus solchen Beziehungen. Es hängt vielleicht noch immer etwas Hoffnung daran, dass es sich doch zum Guten wendet.


    Ich spekuliere mal ein wenig...


    Wenn du dich entscheidest bei ihm zu sein über Weihnachten dann sei gewiss, dass es nicht leicht werden wird. Höchstwahrscheinlich. Es wird wahrscheinlich psychisch sehr anstrengend sein und enttäuschend. Auch für euren Sohn. Er ist ja alt genug um zu sehen, was passiert. Dein Sohn ist 9 und in dem Alter kann man ihm nichts vormachen mehr. Du hast trotzdem das Recht, dich für ein Zusammensein zu entscheiden.


    Wenn du dich entscheidest bei deiner Schwester zu sein kann es sehr gut sein, dass du in Gedanken bei ihm hängst. Dich schuldig fühlst. Angst hast. Dass er dich mit bösen oder weinerlichen Nachrichten bombardiert um dir Schuldgefühle einzureden. Auch das wird sehr unangenehm sein. Solche Gefühle auszuhalten ist ziemlich schwer. Du wirst das Fest nicht wirklich genießen können.


    Welches ist das größere Übel?


    Egal, wie du dich entscheidest, das kann dir niemand abnehmen, du musst halt mit den Konsequenzen leben. Entscheidungen für "nach Weihnachten" treffen. Vielleicht brauchst du ein letztes Zusammensein um dir sicher zu werden, dass eine Trennung unumgänglich ist. Alles darf sein, es ist dein Leben.


    Zitat

    Ich weiß nicht was ich tun soll, aber ich möchte nicht die nächsten Wochen mit einem Besoffenen jeden Abend verbringen!


    Im Grunde steckt hier schon eine Antwort drin...


    Liebe Grüße
    Aurora

    Liebe Jscky,


    das ist alles sehr, sehr viel aber es ist super, dass du dir auch schon Hilfe holst.
    Du hängst ja noch viel zu sehr an seinen Dingen. Kontrollierst seinen Rucksack nach Tabletten, beobachtest sein Verhalten und fühlst dich verantwortlich für sein Befinden. Das brauchst du alles nicht zu tun!


    Er will das ja alles nicht, zeigt es sehr deutlich. Und du fühlst dich dann schlecht und nicht wertgeschätzt und so. Du beziehst das alles auf dich aber es ist seins. Das einzige, was du für dich tun kannst ist, auf dich zu schauen, noch mehr als du es schon tust. Lass ihn einfach links liegen, so gut es geht. Denn dass du da raus kannst scheint erst mal sehr, sehr schwierig in dieser Zeit gerade.


    Okay, er ist zu allen freundlich außer zu dir und das tut verdammt weh und ist abwertend. Das will er auch damit erreichen. Aber du bist kein schlechter Mensch, du bist genau so viel wert wie die anderen Leute. Dass er sich so verhält liegt an ihm und NICHT an dir!


    Ich mache auch eine Psychotherapie und weiß, wie schwierig es sein kann, einen Platz zu bekommen. Dass die Kasse erst mal nur die probatorischen Sitzungen zahlt ist immer so, es ist normal. Erst danach kann der Therapeut einen Antrag für dich stellen, dass du eine Therapie machen kannst. Das kann leider etwas dauern, das ist auch zu nicht Corona-Zeiten so gewesen. Ich musste damals, als ich meine Thgerapie anfangen wollte, auch 1000 Dinge vorher machen, bei mir war es auch so, dass der Therapeut zu der Zeit noch keine Zulassung bei der Krankenkasse hatte und nur privat Patienten annehmen durfte. Mit Ausnahmen ging das für Kassenpatienten wie mich trotzdem, mit bestimmten Umwegen war das möglich, dieser Weg war auch sehr langwierig und umständlich. Für mich hat es sich aber sehr gelohnt das zu machen. Also bleib am Ball.


    Es gibt auch, wenn es dir ganz schlecht geht und du reden möchtest, die Möglichkeit, die Telefonseelsorge anzurufen. Die Nummer findest du im Internet.


    Ansonsten schreib weiter hier, auch wenn nicht immer gleich jemand antwortet, wenn du es aufschreibst ist es aus dir raus und das kann schon eine Erleichterung sein.


    Liebe Grüße
    Aurora

    Hallo Jscky,


    wir lassen das jetzt mal hier so stehen, wie es ist. Schreib jetzt einfach hier weiter.


    Es ist deshalb auch wichtig, in einem Thema zu bleiben, weil es einfacher für uns andere ist, die wir dir antworten möchten. Es ist einfacher, wenn da alles steht.


    Ich hoffe, es geht dir wieder etwas besser.


    Es ist sehr belastend, wie du lebst, immer noch mit ihm zusammen unter einem Dach. Er hat dich klein gemacht und Macht ausgeübt. Er hat dich gewissermaßen entwürdigt. Das ist ganz schlimm!


    Es ist wichtig, dass du da einen Ausweg findest. Du schreibst, er hätte die Scheidung eingereicht aber du weißt nicht, ob da noch was läuft. Hast du schon mal überlegt, selbst aktiv zu werden? Wenn du nicht mehr mit ihm leben möchtest kannst du ja auch die Scheidung einreichen. Es ist zur Zeit schwierig, wegen dieser Corona-Pandemie, irgendwo Termine zu bekommen. Aber es gibt grundsätzlich auch Anlaufstellen, wo dir geholfen werden kann. Pro familia zum Beispiel. Oder Caritas. Dort kannst du dich beraten lassen. Vielleicht geht das zur Zeit auch online.


    Liebe Grüße
    Aurora