Beiträge von Aurora

Willkommen in unserem Forum: Bitte stellt euch zuerst bitte kurz im Vorstellungsbereich vor, damit wir sehen können, wer sich unserer Onlineselbsthilfegruppe anschließen möchte. Unsere Onlineselbsthilfegruppe ist weiterhin in zwei Bereiche unterteilt. Einmal der offene Bereich und einmal der geschützter Bereich. Nach der Vorstellung könnt ihr dann für die offenen Bereiche freigeschaltet werden. Die geschützten Bereiche sind für Mitglieder gedacht, die sich hier langfristig und intensiv mit ihrem Leben auseinandersetzen möchten. Um aufgenommen zu werden, solltest du dich zuerst Vorstellen und später dich bewerben und um Aufnahme bitten. Der Austausch lebt von der Ernsthaftigkeit und der Aktivität, mit der die User ihr jeweiliges Problem angehen . Deshalb haben wir dieses Verfahren gewählt, wir werden dann im Team entscheiden. Wir wünschen euch einen guten und hilfreichen Austausch bei und mit uns.

    Hallo Kolja, herzlich willkommen,


    wenn das eigene Kind eine Suchterkrankung hat, ist das für die Eltern immer unglaublich schwer.

    Bei mir war " nur" mein erster Mann abhängig und da war es schon schwer genug.


    Euer Sohn ist nun erstmal im Krankenhaus ( so habe ich das verstanden) und wird da versorgt. Also könnt ihr beruhigt sein und dort hinfahren.

    Was ihr helfen könnt ist allerdings schwierig. Denn das Problem im Zusammenleben mit einem suchtkranken Menschen ist, daß kein Hilfsangebot angenommen werden kann, so lange der Abhängige das nicht will. Das ist eben ein großer Teil dessen, was Angehörige kaputt macht.


    Hier gibt es noch weitere Eltern mit abhängigen Kindern. Für einen Austausch kannst du dich hier:


    Bewerbung - Alkoholiker Forum
    Bewerbung für die Teilnahme am Forum
    alkoholiker-forum.de


    bewerben. Einfach den Link anklicken, kurz ausfüllen und du wirst freigeschaltet. Dein Thema wird dann in den Bereich:


    Erste Schritte für Angehörige und Coabhängige


    verschoben, da beginnt dann der richtige Austausch.


    Liebe Grüße

    Aurora

    Hallo Andrea,


    Linde hat dir weiter oben schon den Bewerbungslink gegeben. Wenn du dich hier austauschen möchtest, klicke ihn einfach an, schreibe kurz etwas und du wirst freigeschaltet. Dein Thema wird dann in den Bereich:

    Erste Schritte für Alkoholiker


    verschoben. Dort ist dann der Austausch.


    Hiernochmal der Link:


    Bewerbung - Alkoholiker Forum
    Bewerbung für die Teilnahme am Forum
    alkoholiker-forum.de


    Liebe Grüße

    Aurora

    Und doch holt es mich ab und an wieder ein...


    Ich hatte einen echt fiesen Albtraum.

    Ich habe mit meinem Exmann, der im Traum noch mein Mann war, telefoniert. Und gemerkt, dass er getrunken hatte.

    Dann waren wir in unserer gemeinsamen Wohnung und es war eine Familienfeier. Und er saß da mit einer anderen Frau. Und guckte mich auf die gewohnte gehässige Art an und goss sich Alkohol ein. Die Art wie er das tat, die Haltung der Hand und der Finger war so wie damals immer.


    Und ich fing an ihn zu beschimpfen. Er guckte diese Frau an und ich wusste, die waren sich einig und gegen mich verbündet.


    Ich fing an zu schreien, "du hast es doch versprochen, du hast es versprochen, es nicht mehr zu machen". Und: "Ich kann das nicht mehr, du weißt, ich kann es nicht mehr, so leben". Und dann riss ich ihm das Glas aus der Hand und kippte ihm was In's Gesicht und den Rest aus dem Fenster.


    Und schrie weiter, dass es mir egal wäre, dass alle das jetzt hören würden.

    Und dann wurde ich wach.


    Im Traum konnte ich genau alles spüren wie damals. Die Wut, die Verletzung und Verzweiflung. Und dieses sich gegen mich stellen mit dieser Frau. Das hat er gerne gemacht, sich verbündet um mich dann fertig zu machen. Der oder die Verbündete gab ihm dann immer Recht und ich stand als Idiotin da. Ein scheiß Gefühl.


    Als ich wach war musste ich ziemlich heulen, so real war das alles gewesen.


    Und ich war erschrocken, wie präsent das alles noch war, die ganzen Gefühle und auch die Art vom Exmann. Meene Jüte, ich sah, wie er eingoss und es war wie damals immer. Es ist gruselig, wie mein Gehirn das gespeichert hat, auch nach dieser langen Zeit noch.


    Es geht mir mit Dante auch ab und an noch so. Wenn er mit seiner Brauseflasche in's Wohnzimmer kommt, sehe ich wie ein Blitzlicht meinen Ex mit der Bierpulle.

    Ich habe so lange in dieser Coabhängigkeit gelebt, dass es mich ab und an noch immer wie ein Blitz trifft. Leider. Zum Glück bin ich schnell wieder im Hier und Jetzt. Aber ich erkenne eben auch, was diese Zeit in mir angerichtet hat. Das Zusammenleben mit einem Abhängigen ist echt nicht empfehlenswert.


    Aurora

    Liebe Nachtschicht,


    ich habe bisher alle deine Beiträge gelesen und empfand das nicht als Arbeit.


    Ich bin mittlerweile seit 15 Jahren hier und ja, es ähnelt sich immer und immer wieder. Mich stört das aber garnicht denn ich weiß noch zu gut, wie erlösend es für mich damals war, alles hier rauslassen zu können. Ich habe mich verstanden gefühlt und die Antworten, die ich bekam, halfen mir weiter.


    Und darum bin ich noch immer hier. Für Angehörige gibt es nicht so viele Anlaufstellen wie für Abhängige. Wir bieten eine gute Plattform für den Austausch gerade auch für Coabhängige und ich mache das ehrenamtlich und mit vollem Herzen. Denn ich weiß eben selbst, wie es ist.


    Ich freu mich, wie gut du sortiert bist. Im Grunde genommen fehlt nur noch der letzte Schritt. Und der ist halt der schwerste, finde ich.


    Liebe Grüße

    Aurora

    Hallo Abby,


    na klar ist da viel Gedankenkarussell in dir.

    Es ist nicht einfach, solche Entscheidungen zu treffen. Aber dein Partner wird doch eh tagsüber schon in einer Einrichtung betreut, vielleicht ist es für ihn sogar sinnvoller, nicht aus diesem Zusammenhang Tag für Tag herausgehen zu müssen.


    Es ist auch wichtig, dass du gut für dich selbst sorgst. Denn ein erschöpfter Mensch kann nicht gut für jemand anderen da sein. Es macht also alles schon Sinn, solche Einrichtungen gibt es ja aus gutem Grund.


    Es ist aber auch wichtig, dass du deinen Schmerz und die Trauer annimmst. Weinst, wenn dir danach ist. Denn der Mensch, der er mal war, ist er in dieser Form nicht mehr und das tut sehr weh.


    Liebe Grüße

    Aurora

    Hallo Lila,


    das Wichtigste für dich hast du auf den Weg gebracht, klasse.

    Es ist nämlich enorm wichtig, dass auch der/ die Angehörige/r sich Unterstützung für SICH SELBST holt.

    Und das machst du.


    Liebe Grüße

    Aurora

    Hallo Kaenguru,


    du solltest schon damit rechnen, dass er nicht kampflos das Feld räumt.

    Und nasse Alkoholiker haben dabei auch viele Strategien. Das Einreden von Schuldgefühlen, Abschieben von Eigenverantwortung auf dich, Klagen, Weinen, Beleidigen, Kleinmachen, Besserung Schwören...


    Das sind immer ähnliche Abläufe und das ist das Schwierige für Angehörige. Denn da werden genau die Co-Knöpfe gedrückt. Hoffnung auf Besserung entsteht. Und ganz viele knicken erstmal wieder ein. Ich damals auch viele Male. Und mein Exmann hat mich nicht mehr ernst genommen sondern ausgelacht. Bis ich endlich ernst machen konnte, was ich schon 100 Mal angedroht hatte.


    Die beste Strategie ist Konsequenz. Also Ansage und dann auch Durchziehen.

    Kappen der Verbindung, also WhatsApp, FB, Festnetz etc.


    Du scheinst sehr konsequent und klar in deinen Dingen zu sein. Das ist sehr gut.

    Trotzdem können viele Gefühle aufkommen.

    Mitleid, Schuldgefühle, Ängste. Da hilft Durchhaltevermögen. Austausch.


    Und darum ist es super, dass du uns, unsere Selbsthilfegruppe, hast. Du kannst hier alles aufschreiben und das sortiert dann schon enorm. Und du wirst Beiträge bekommen, die Mut machen.


    Ich wünsche dir viel Mut und Erfolg für das Gespräch mit ihm und bin gespannt, wie es dann lief.

    Und wie es dir damit dann ergeht.


    Liebe Grüße

    Aurora

    Liebe Nachtschicht,


    es freut mich, dass du hierher gefunden hast :) , auch wenn der Anlass kein guter ist.

    Ich war auch mehr als 20 Jahre mit meinem Exmann verheiratet, der im Laufe der Jahre immer tiefer in die Abhängigkeit gerutscht war. Ich habe auch viele Nächte wach gelegen und bin durch Gefühlswelten gegangen dabei.


    Hier ist ein guter Ort, an dem du dich sammeln, sortieren und Wege für dich finden kannst.

    Klick auf diesen Bewerbungslink:


    Bewerbung - Alkoholiker Forum
    Bewerbung für die Teilnahme am Forum
    alkoholiker-forum.de


    Schreib kurz was dazu und wir schalten dich für den Austausch frei. Dein Thema wird dann in den Bereich


    Erste Schritte für Angehörige und Coabhängige


    verschoben und du kannst dich dort nahtlos weiter austauschen.


    Liebe Grüße

    Aurora

    Hallo Kaenguru,


    erst mal Hallo in unserer Selbsthilfegruppe :).


    Ich finde es super, wie du das jetzt durchziehen willst, ehe du selbst noch mehr verstrickt bist in allem.


    Hier ist der Link zur Freischaltung für den Austausch:


    Bewerbung - Alkoholiker Forum
    Bewerbung für die Teilnahme am Forum
    alkoholiker-forum.de


    Du brauchst ihn einfach nur anzuklicken und kurz was auszufüllen. Dann wird dein Thema in den Bereich


    Erste Schritte für Angehörige und Coabhängige


    verschoben und es kann losgehen mit dem Austausch.

    Ich bin gespannt, wie es bei dir weitergeht.


    Liebe Grüße

    Aurora

    Liebe Rhododendron,


    ich schließe mich grundsätzlich meinen Vorschreiberinnen an. Lass dich beraten und höre ehrlich in dich rein.


    Und dann gebe ich dir einfach mal den Rat, deinen Freundeskreis zu überdenken. Wenn die Freunde einen exzessiven Umgang haben, werden sie dich immer animieren, mitzutrinken. Einmal, damit ihr eigener Konsum nicht auffällt, zum Anderen weil nüchterne Beobachter nervig sein könnten.

    Und du trinkst dann mit, damit du dich mit ihnen gleich fühlst, also auf einer Ebene.


    Ich bin keine Alkoholikerin sondern Ex-Coabhängige. Und ich trinke seit 14 Jahren nicht mehr. Und ehrlich, betrunkenes Gelaber kann ich nicht mehr leiden. Ich hab nix davon. Also sind meine Freunde auch Nichttrinker bzw Gelegenheitstrinker. Und ich habe mit denen so viel Spaß wie vorher nie, als ich selbst noch mitgetrunken habe.


    Liebe Grüße

    Aurora

    Hallo,


    ich habe gerade bei Jenny einen Wortausbruch gehabt 8o .

    Und dachte, ich hol einfach mal mein Fädchen nach oben. Am 2. Mai hatte ich hier Jubiläum, seit 15 Jahren bin ich nun hier.


    Die Zeit ist irgendwie schnell vergangen und doch steckt in den 15 Jahren mehr Erleben als viele Jahre davor.

    Ganz Schlimmes und ganz Gutes. Zum Beispiel der 11. Hochzeitstag, den Dante und ich gerade hatten :love: .

    Und der 10. Todestag meiner Tochter und meines Enkels.


    Aber ich lebe trotz diesem ganz Schlimmen besser als all die Jahre mit dem nassen Exmann.


    Aurora

    Hallo Jenny,


    ich bin ehrlich, ich habe genau so rumgeeiert und gehofft wie wohl die meisten Cos hier. Habe kontrolliert, Striche an Schnapsflaschen gemacht und seine Sachen nach Beweismitteln in Form von Flachmännern oder so durchsucht.


    Ich habe mich beschimpfen lassen, mich belügen lassen, mich benutzen lassen. Jahre lang. Ich hatte Angst vor dem Nachhausekommen, war enttäuscht und wütend, wenn er mal wieder versprochen hatte, nicht zu trinken. Und dann sabbernd auf dem Sofa saß, wenn ich nach Hause kam. Volles Programm eben. Irgendwann war es keine Liebe mehr. Wer kann einen Menschen lieben, der einen so behandelt, demütig, belügt und abwertet.


    Trotzdem hat es weiter gedauert, bis ich gehen konnte. Da waren Ängste, Schuldgefühle und vieles andere. Eben auch die Angst, er würde ohne mich völlig untergehen. Das wurde mir übrigens sogar von anderen Leuten so eingeredet.


    Und ja, ich hab gedacht wenn ich da bin würde er nicht saufen. Oft schien es auch so. Aber es war Täuschung, ich wollte nicht hinsehen, wie es wirklich war. Er hat immer getrunken, ich hab es nur nicht gemerkt. Und wenn ich doch was bemerkt habe hat er mir erzählt, ich würde spinnen, bekloppt sein usw. Ich wusste irgendwann nicht mehr, ob ich nicht doch nur übertreiben und alles falsch sehen würde. So sehr waren meine eigenen Wahrnehmungen verdreht. Ich hab mir nicht mehr selbst vertraut.


    Irgendwann war ich mehr und mehr nur noch ein Nervenbündel. Dann begann er, mich massiv sexuell zu bedrohen. Und dann hat es klick gemacht bei mit. Ich war 48 Jahre alt, psychisch völlig am Ende und auch mein Körper war schon angegriffen. Ich leide heute, nach 15 Jahren, noch unter den Folgen.


    Und darum bin ich immernoch hier. Um durch meine Geschichte zu zeigen dass es besser ist, hinzusehen. Zu überlegen, wie man sich das Leben vorstellt. Zu erkennen, wo die Grenzen sind. Zu erkennen, dass niemand aushalten muss. Zu sehen dass Alkoholismus eine Krankheit ist die niemand stoppen kann. Außer der Alkoholiker selbst. Zu sehen, wie Kinder leiden. Meine waren schon groß als es richtig schlimm wurde. Und trotzdem haben sie gelitten.


    So, das war mein Wort zum Mittwoch. Weiß auch nicht, warum ich das alles aufgeschrieben habe gerade.

    Mein Thema hier in diesem Bereich heißt:


    Liebe und Hass


    Liebe Grüße und sorry für meinen Wortschwall

    Aurora

    Hallo und willkommen Jenny,


    Wie schafft ihr es mit der Person weiter zu leben?

    Ich hab's nicht geschafft...


    Ich hab mir viele Jahre alles gefallen lassen. Mich erniedrigen lassen, kontrolliert, gefleht, geschrien...


    So lange ein Abhängiger seine Krankheit nicht einsieht und absolut was verändert, so lange geht der Weg immer nur abwärts.


    Liebe Grüße

    Aurora

    Hallo Biene,


    ich habe mal einen Satz rausgepickt:


    Je mehr man liest desto mehr muss man sich auf dem Kopf greifen wie viel Zeit man verstreichen lässt. Was tut man sich selber an? Den Kindern?!!

    Und da ersetze ich jetzt mal "man"


    Je mehr ich lese desto mehr muss ich mich auf dem Kopf greifen wie viel Zeit ich verstreichen lasse. Was tu ich mir selber an. Den Kindern?!!


    Ich weiß ja auch, wie schwer das ist. Diese Trennung. Ich habe es ja selbst auch erlebt und konnte nicht sofort vollumfänglich handeln. Aber ich hatte keine kleinen Kinder mehr. Ich habe mich hinterher selbst gefragt, warum ich nicht eher gehandelt habe. Schon Jahre vorher, in denen ich sehr unglücklich war.


    Ich dachte, ich hätte es eben nicht besser verdient. Und hatte Angst, was passiert, ich so alleine. Au weia.

    Tja, und was ist passiert? Die Welt hat sich weiter gedreht und ich war einfach unglaublich frei. Habe Rotz und Wasser geheult weil ich es nicht längst eher gemacht hatte. So viel verschwendete Lebenszeit. Und ich habe so viel Energie verbraucht, dass ich noch heute und nie wieder meine Akkus so weit aufladen kann.


    Und das alles nur weil ich dachte, ich könne ihn doch nicht im Stich lassen. Ich könne ihm doch nicht weh tun. Ich könnte ja finanziell bankrott gehen. Ich könnte doch "meine" geliebte Wohnung nicht verlassen.


    Ach wie blöd ich doch war!


    Das Leben ist viel zu kurz um es an einem Menschen zu vergeuden, der dich schlecht behandelt, dich unfrei macht, dich klein macht, dich körperlich und geistig verletzt.


    DAS HAT NIEMAND VERDIENT!


    Und schon garnicht Kinder. Kinder sollen lachen und springen und sich sicher fühlen. Sie brauchen Geborgenheit, Liebe und Verständnis. Und Ehrlichkeit.


    Biene, ich weiß, wie schwer das ist. Aber es ist nicht unmöglich. Und die Welt dreht sich danach weiter. Und zwar bunter, heller und schöner als vorher.


    Ich möchte dir Mut machen. Für dich und deine Kinder einzustehen.


    Liebe Grüße

    Aurora

    Hallo upside,


    ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es für mich eine Zeit gab wo ich es wichtig fand, Vergleiche zu haben.

    Ob das, was mein Exmann so trieb noch " normal" war. Ob andere es schlimmer trieben und er doch noch nicht so tief drinsteckte. Denn ich traute meinen Wahrnehmungen nicht, war unsicher, ob ich Recht hatte mit meinen Gefühlen. Er redete mir das ja auch dauernd ein, dass ich blöd wäre, ihn zu Unrecht verdächtigen würde, übertreiben würde. All sowas.


    Ich kann dir heute und aus eigenem Erleben sagen, dass du keine Vergleiche oder so brauchst. Das, was du siehst und empfindest ist real und richtig. Und der einzige Weg für dich ist, selbst zu handeln und dir das Leben so zu gestalten, dass es für DICH passt. Und wenn es nötig ist bleibt da nur eine Trennung.


    Eins kann ich dir aber sagen. Wenn er morgens schon einen halben Liter braucht um überhaupt funktionieren zu können, dann ist er abhängig. Ich habe zufällig mal meinen Exmann erwischt, wie er aus dem Schrank unseres Sohnes eine Likörflasche rausgeholt hatte. Frühmorgens. Unser Sohn war zu dem Zeitpunkt Anfang 20 und hatte sie zum Geburtstag geschenkt bekommen. Der Ex hatte sie regelrecht aufgerissen und hatte sie direkt am Hals. Ab da war mir klar, dass ICH was ändern musste. Das zu sehen war ein wichtiges Ereignis um mich in Bewegung zu bringen.


    Lieber Gruß

    Aurora

    Hallo Alex,


    ich schaue sehr selten Youtube über meinen Laptop, ich mache das meistens auf dem Tablet. Und da kommt massig Werbung.

    Also auf dem Tablet, auf dem Läppi hab ich das nicht.


    Ich habe meinen alten Virenschutz gelöscht und hab den Windows Defender plus dieses Malware Programm jetzt auf'm Läppi.

    Und werde dann einen der Adblocker löschen.


    Liebe Grüße

    Aurora

    Hallo Alex,


    ich hab es gemacht und bin erstaunt, wie viele PUPse ich hatte =O . Sind alle weg, vom Winde verweht :D


    Eine Frage hab ich mal. Dieser Avira Browserschutz, kann ich den gleichzeitig mit Adblock Plus laufen lassen oder muss ich den löschen?


    Vielen Dank für deine Ratschläge :):):)


    Aurora