Vorstellung von Tinika

  • Hallo !
    Ich möchte mich kurz vorstellen:
    Ich bin Tinika, 43 Jahre alt, verheiratet, habe eine erwachsene Tochter und habe das letzte Mal am 26.August 2001 Alkohol getrunken.
    Habe, unwissend und uneinsichtig, wie ich leider damals war, den „kalten Entzug“ alleine zu Hause gemacht.
    Am 3. Tag bin ich dann, nach Krampfanfall und Dilirium, mit dem Notarztwagen ins KH eingeliefert worden.
    Nach 9 Tagen Entgiftung wieder entlassen worden.

    Seit dem Tag der Einlieferung ins KH ist mir klar:
    Ich will und werde ohne Alkohol leben!! Für MICH!!

    Ich lese schon seit einiger Zeit in diesem Forum und würde mich gerne zu dem einen oder anderen Tread äußern.
    Sicher kann ich hier noch viel lernen und über unsere Krankheit Alkoholsucht erfahren.

    Vielleicht kann ich auch mit meinem Erlebten die „Neulinge“ auf ihrem Weg in ein neues Leben, ein richtiges, klares, ehrliches Leben begleiten.

    Ihr habt hier schon so vielen geholfen. Ein Riesenlob dafür!!

    Ich denke, jeder muss für SICH SEINEN eigenen Weg finden!
    Aber mit Unterstützung geht es viel leichter, diesen harten Weg zu gehen.

    Vielleicht kann ich mich auch bei Euch einbringen und ein wenig diese Unterstützung leisten?!

    Ich wünsche allen einen trockenen Tag!

    LG, Tinika

  • Hallo Tinika

    und Herzlich Willkommen hier in unserem Forum. Schön, das Du hergefunden hast.

    Ich finde es gut, das Du mal über einen kalten Entzug geschrieben hast, wie der ablaufen kann. Einige hier scheinen sich immer noch nicht bewußt zu sein, wie gefährlich der sein kann.Ich habe mir (zum Glück, im Nachhinein) so einen Entzug nicht gewagt. Habe dann auch im KH entgiftet. Hätte ich einen kalten Entzug gestartet, wäre er sicher ebenso wie Deiner abgelaufen, wenn nicht bei mir sogar tödlich. Gewußt hab ich das aber damals nicht.

    Sicher kannst Du hier vielen gute Ratschläge und Tipps geben und ein bisschen von Deinem Weg in die Trockenheit berichten.

    Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Dir.

    LG an Dich
    Lilly

  • Vilene Dank für die liebe Begrüßung!!

    Die Sache mit dem kalten Entzug wurde hier ja schon sehr häufig erwähnt. Anscheinend ist es aber leider vielen nicht deutlich geworden, wie gefährlich er sein kann.
    Das ist, neben vielen anderen, auch ein Grund für mich gewesen, mich hier einbringen zu wollen.

    Ich weiß nicht, ob es bei mir nicht tödlich ausgegangen wäre, wenn mein Mann mich nicht mit ""Schlägen auf die Wangen"" zurückgeholt hätte.
    Ich weiß es nicht...... Zum Glück war er da.

    Übrigens, zu dem Zeitpunkt vor fast 5 1/2 Jahren, war er noch mein Lebensgefährte. Wir haben erst im vergangenen April, nach 16 Jahren "wilder Ehe" geheiratet.
    Er hat mich "genommen", trotz meiner Alkoholkrankheit!
    Das hat ihm in seiner Familie keine positiven Reaktionen gebracht. Nur seine Eltern waren bei unserer Hochzeitsfeier. Nicht seine Schwester und auch nicht sein Zwillingsbruder.

    Darüber werde ich mich aber an anderer Stelle einmal weiter auslassen.

    LG, Tinika

  • Hallo Tinika,
    auch ich heisse Dich herzlich Willkommen bei uns.
    Es ist gut,daß Du hier auch noch einmal schikderst,wie es Dir bei deinen kalten Entzug ergangen ist,denn es sind immer noch zu viele,die es wagen,trotz aller Warnungen,Selbstexperimente an sich durchzuführen,wie Lilly schon schrieb.Ich freue mich,noch mehr von Dir zu lesen.

    Liebe Grüße,Andi

  • hallo tinika

    willkommen auch von mir. du bist mir genau 7 wochen und 3 tage vorraus, schön mit dir einen weiteren alten hasen begrüßen zu können. auch ich konnte hier trotz langert trockenheit ne menge lernen und viel für mich tun. es ist auch schön anderen zu helfen.
    das dein mann sich für dich und gegen seine familie entschieden hat ist ein wunderbarer liebesbeweis. finde ich soo schön.

    ich freu mich auf den austausch mit dir.

    gruß doro

    Alkohol ist ein prima lösungsmittel es löst familien arbeitsverhältnisse freundeskreise und hirnzellen auf.
    trocken seit 18.10.2001

  • Hallo Tinika !

    Willkommen hier im Forum.
    Ich bin auch schon etwas länger Trocken. Habe aber 8 Jahre nichts für mich getan.
    Seit ich dieses Forum endeckt habe macht es mir wieder viel Freude mich mit meiner Krankheit auseinanderzusetzen . Dazulernen kann man ja immer was und ein Erfahrungsaustausch ist nicht zu verachten.
    Viele Grüsse von Bernd

    Trocken seit dem 06.12.1993 und das bleibt auch so !!!

  • Hallo Tinika...

    ... auch von mir ein herzliches Willkommen. Ich bin auch noch nicht lange hier und bin aus ähnlichen Gründen in diesem Forum. Der "Kontakt mit dem Gift" in Form des Kontakts im Netz mit einer SHG ist für mich wichtig, weil ich wieder "auf den Boden" zurückkehre und mir meiner jetztigen Lage sehr bewußt werde - nämlich, dass es mir mit meiner Trockenheit sehr gut geht.

    Natürlich gehe ich einmal in der Woche zur SHG (Kreuzbund) hier am Ort, das ist für mich auch zum Ritual geworden. Genauso zum Ritual - wie meinen täglichen Eintrag in meinen Kalender, wo ich die Tage meiner Abstinenz zähle... Albern vielleicht - aber ich halte mich u. a. daran fest...

    Bin gespannt, was Du noch so zu erzählen hast - gehst Du z. B. zu einer Selbsthilfegruppe? Gab es bei Dir Suchtverlagerungen? Träumst Du intensiver und häufiger seitdem Du trocken bist?

    Alles wird gut
    8) Frank

  • Nochmals lieben Dank an alle!
    Es ist schön, wenn man so nett begrüßt wird!

    Um Franks Fragen zu beantworten:
    Ich bin nach der Entgiftung (August 2001) zu einer Beratungsstelle gegangen. Mein Mann und ich wollten uns informieren, welche Lebensmittel trockenen Alkoholikern zum "Verhängnis" werden können.
    Ist ja Wahnsinn, wo überall versteckte Alkohole drin sind. Aber, dieses Thema wird ja an anderer Stelle hinreichend besprochen.
    In einer Selbsthilfegruppe war ich nicht. Die Gründe dafür kann ich eigentlich nicht nennen. War einfach so.
    Mein Weg trocken zu werden unterscheidet sich, glaube ich, sehr von den vieler anderen hier.
    Aber, es war der Richtige. FÜR MICH!
    Suchtverlagerungen kann ich nur im positiven Sinne bei mir feststellen:
    Ich war früher Leistungssportlerin, habe das natürlich in den nassen 12 Jahren immer mehr eingestellt, bis ich mich fast gar nicht mehr bewegt habe, und so nach und nach kam der "Bewegungsdrang" zurück.
    Heute nutze ich jede Gelegenheit mich zu bewegen. Radfahren, Schwimmen, sehr zügig mit meinem Hund stundenlang durch die "Pampa" zu rennen....
    Das macht mir Spaß, fordert mich und ich tu´ ´was für MICH!
    Intensiver oder häufiger träume ich nicht. Glaube nicht, dass das so ist. Ich hatte immer schon sehr intensive Träume.

    Ich finde es übrigens nicht albern, jeden trockenen Tag im Kalender zu vermerken.
    Jeder hat halt sein Ritual und ich weiß auch ganz genau, wann ich meinen "2.Geburtstag" feiere!
    Meine Tochter hat mir übrigens an meinem ersten 2. Geburtstag eine Postkarte mit dem Vers von Christian Morgenstern (unten in meinem Anhang) geschenkt. Diese Karte steht an meinem Bett und jeden Morgen freue ich mich wieder, dass ich die Möglichkeit für ein neues Leben für mich genutzt habe.

    Soviel erstmal für den Moment.
    Nun gibt es lecker Frühstück und dann geht´s los auf die erste Hunderunde!
    Später bin ich dann sicher wieder hier.

    Wünsche allen einen trockenen, zufriedenen Sonntag!
    LG, Tinika

  • Hallo Tinika,

    von mir auch ein herzliches Willkommen.

    Ich bin auch dein "Jahrgang" und habe hier gelernt, wie schön und wichtig es ist, sich auch noch nach Jahren mit aktiver Trockenheitsarbeit zu beschäftigen und sich hier mit Gleichgesinnten auszutauschen.

    Das Leben ist ein Lernprozeß, der bis zum Tode geht.

    Gruß, Freund.

  • Hallo Freund!

    Du hast Recht mit der Aussage, dass es auch nach Jahren der Trockenheit noch wichtig ist, sich mit unserer Krankheit auseinanderzusetzen.
    Das wird uns eben unser Leben lang begleiten.

    Auch der Austausch ist interessant und wichtig.
    Ich für mich, muss festellen, dass ich Schwierigkeiten habe, mich in die Lage der "Frischlinge" zu versetzen.
    Naja, eigentlich keine Schwierigkeiten, aber ich denke daran, wie es bei mir war, als ich für mich beschlossen habe, nicht mehr zu trinken.

    Es war damals so, dass meine Tochter für 1 Jahr nach Amerika ging und ich an dem Tag beschlossen habe: Wenn sie zurückkommt, bin ich trocken.
    Tja, 3 Tage später habe ich das letzte Mal Alkohol getrunken, und wiederrum 3 Tage später kam ich, während des kalten Entzugs alleine zu Hause nach Krampfanfall und Dilirium ins Krankenhaus.
    Nach der Entgiftung war für mich klar: NIE WIEDER!
    Und das ist bis heute so.
    Ich habe nicht versucht, bin schwach geworden, habe wieder versucht, bin schwach geworden usw.....
    Durch den riskanten Versuch des kalten Entzugs und dessen Folgen, war ich nie in der Situation, in der sich hier viele befinden.

    Dennoch denke ich, kann ich versuchen, zu verstehen und erkenne mich oft wieder. Aber, es ist schwierig, wenn man ZUM GLÜCK da steht, wo wir jetzt stehen. Oder, wie ergeht es Dir dabei?

    Macht es Dich auch nachdenklich, wenn sich einige hier z.B. über gutgemeinte Warnungen hinwegsetzen?

    Einen ruhigen, trockenen Sonntagabend für alle!

    LG, Tinika

  • Hallo Tinika,

    da ich auch kein Tagebuch o.ä. geführt habe, muss ich natürlich auch weit zurückdenken und manches ist entfallen.
    Allerdings eben mit meiner Präsenz hier im Forum, mit dem Lesen, mit dem Eintauchen in die Situation der Menschen, die hier und heute ihren neuen Lebensweg beschreiten wollen, wird die Schwierigkeit des Umdenkens und der Lebensveränderungen von damals wieder deutlich. Aber auch die Reflektion der aktiven Arbeit eines jeden, egal wie lange trocken, ist förderlich und wertschöpfend, für dich, für mich, für jeden.

    Als schwierig empfinde ich nichts. Ich sehe meinen Standpunkt heute als das Ergebnis meiner Arbeit, die ich hier weiter fortführe.

    Die Alkoholkrankheit ist ja schließlich kein Husten, den man mit Medikamenten oder Bettruhe beseitigen kann. Er ist eine tiefverwurzelte Brut, die es heißt auszumerzen.
    Und dieser Weg, bis zum endgültigen Umdenken und –leben bedarf vieler Prozesse, über die sich manche Menschen noch hinweg setzen mögen, weil sie angeblich bequemere Wege kennen, die aber leider meistens nicht zur verinnerlichenden Trockenheit führen.

    Gruß, Freund.

  • Guten Morgen!

    Genauso sehe ich das auch, Freund:

    ""Mit meiner Präsenz hier im Forum, mit dem Lesen und mit dem Eintauchen in die Situation der Menschen, die hier ihren neuen Lebensweg beschreiten wollen, wird die Schwierigkeit des Umdenkens und der Lebensveränderungen von damals wieder deutlich.""

    U.a. bin ich deswegen hier, damit ich nicht verdränge, wie schwer der Weg war, ist und immer bleiben wird, das Ziel zu erreichen, ein lebenswertes, zufriedenes, trockenes Leben zu führen.

    Lieben Dank für Deine Antwort und allen einen trockenen Wochenstart!
    LG, Tinika

  • Wunderschönen Morgen, Tinika...

    ... ja, Deine Signatur von Morgenstern (ich liebe ihn... *lach) finde ich sehr treffend, und wird auch einen Platz in meiner HP finden... Im Übrigen bin ich ein absoluter Aphorismen-Fan. Es ist immer wieder faszinierend, wie in wenigen Worten so viel Inhalt stecken kann...

    Ja, GsD habe ich mich auch in meiner nassen Zeit (20 Jahre) viel bewegt, vor allem das Fahrrad war mein wichtigster Begleiter... Habe Touren von Freiburg a.B. bis nach Düsseldorf gemacht - immer am Rhein lang mit Zelt und Schlafsack, habe auch einige andere Flüsse "befahren". Ok, morgens meist schon ein Frühschoppen (meine Freundin trank auch), aber nie so, dass wir nicht mehr konnten.

    Naja, und heute fahre ich auch viel, etwas weniger, weil es hier im Sauerland doch sehr hügelig ist - aber ist immernoch meine Leidenschaft.

    In der Anfangszeit meines Trockenwerdens war das Fahrrad ein Teil meines "Notkoffers", wenn ich Suchtdruck verspürte, nahm ich das Rad und fuhr stundenlang am Rhein... Das hat mich schnell auf andere Gedanken gebracht.

    So, ich wünsche Dir noch ne schöne Woche - biba!

    Alles wird gut
    8) Frank

  • Hallo Tinika,

    habe schon bei Deiner Vorstellung einige Parallelen zu mir entdeckt, das die noch weiter reichen, les ich jetzt.

    Auch ich hatte einen Totalzusammenbruch, landete auf der Intensiv im KH und konnte seitdem trocken bleiben. Ich hatte auch bisher keinen Rückfall, für mich gab es (zum Glück) auch nicht dieses hin-und her.

    Auch ich ging nicht in SHG, war 3x bei denn AA, aber ich kam mit deren Procedere nicht klar. So wurschtelte ich 4 Jahre allein vor mich hin, meine Krankheit hatte ich sehr früh für mich angenommen, auch verinnerlicht, aber mir fehlte immer der Austausch mit anderen Betroffenen. Zu SHG wollte ich aber nicht mehr. Dann fand ich endlich dieses Forum hier und nun kann ich mich endlich mit anderen Betroffenen austauschen, ich hab erst hier dann wirklich gemerkt WIE SEHR er mir fehlte.
    Alles, was ich heut über unsere Krankheit weiß, hab ich im Grunde hier gelernt. Auch habe ich hier so viel andere Dinge gelernt, auch besonders von Freund, der mir immer ein paar Schritte voraus ist und ich hoffe sehr, das ich ihn nie ganz einhole :lol:
    Gerade der Austausch mit länger Trockenen ist mir sehr wichitg.

    ABER: Ich kann mich sehr gut an meine nassen Zeiten erinnern, darum kann ich mich gut in die Lage der "Frischlinge" versetzen, auch durch Lesen derer Beiträge erkenne ich mich oft selber wieder, wie ich war. Ich möchte da nie wieder hin, aber ich scheue mich auch nicht davor, ab und zu zurückzusehen, ich halte das für wichtig, nie zu vergessen, wo man mal stand. Mein Hauptblick richtet sich aber nach vorn. Und ich habe die Vermutung, dieses Lernen hört auch nie auf, das habe ich hier gemerkt. Auch verschiedene Aspekte unserer Krankheit zu beleuchten ist mir wichtig, da lerne ich auch wieder viel durch länger oder gleich lang Trockene, auch hier kann ich wieder Freund benennen, der mir schon oft zu Gedankengängen verholfen hat, auf die ich selber so noch nicht kam.

    Aber noch schnell zu einer anderen Parallele. Ich mache auch sehr gern Sport, ich geh 4-5 x die Woche zum Schwimmen, fahre im Sommer sehr viel Rad und im Winter bevorzuge ich das Walken + Schwimmen.
    Mir persönlich gibt der Sport mehr Energie zurück, als ich dabei verbrauche. Er ist ein fester Bestandteil meines Lebens geworden. Ich begann damit vor ca. 3,5 Jahren und könnte mir ein Leben ohne Sport gar nicht mehr vorstellen. Er tut nicht nur meinem Körper gut, sondern auch ganz besonders meiner Seele. Ich bin dadurch viel ausgeglichener und leistungsfähiger geworden.

    So, nu aber mal Ende der Durchsage :lol:

    Ach so, noch ganz kurz, ein noch intensiverer Austausch findet übrigens im Geschlossenem Bereich statt, unsere eigentliche SHG ist dort, wir halten da alle fest zusammen und begleiten uns auf unseren Wegen in die Trockenheit bzw.arbeiten dort weiter an ihr. Vielleicht ist das auch irgendwann mal was für Dich ?

    LG an Dich
    Lilly

  • Hallo Lilly!

    Schön, Deine Nachricht zu lesen!
    Schon interessant, soviele Parallelen zu erkennen.
    Ist mir schon vor einiger Zeit beim Lesen Deiner Beiträge hier aufgefallen.

    Ich denke oft an meine nassen Zeiten, es waren immerhin 12 Jahre, die ich nicht löschen kann und schon gar nicht löschen will. Sie gehören zu mir, zu meinem Leben!
    Ich lauf´ zwar nicht mit einem Schild um den Hals herum, aber schäme mich auch nicht zu sagen, dass ich Alkoholikerin bin.
    Diese Offenheit habe ich mir allerdings lange, hart erarbeiten müssen (wollen!!).
    Auch das Thematisieren unserer Krankheit hilft mir!
    Totschweigen oder bagatellisieren finde ich ganz grauenvoll!

    Um dauerhaft trocken zu bleiben, gehört es für mich dazu, auch zu wissen, wie ich NICHT leben will! Und das weiß ich!

    Als ich geschrieben habe, dass es für mich manchmal schwierig ist, die Uneinsichtigkeit einiger Forumsteilnehmer hier nachzuvollziehen, wollte ich damit sagen, dass ich mir hier durch das Lesen ganz langsam bewusst werde, dass ich einmal genauso davor war, mich selbst zu belügen etc..
    Blöde ausgedrückt, gell?!

    Vielleicht kann ich, eben durch dieses Bewusstsein, Euch helfen, andere, auf dem Weg der vor ihnen liegt, an die Hand zu nehmen.

    Ich habe auch u.a. von Freund einige Denkanstöße bekommen, für die ich sehr dankbar bin!
    Ich lerne halt nie aus!

    Deshalb bin ich hier und würde es auch gerne bleiben, wenn ich darf ;-)?!

    Danke Lilly für den Denkanstoß, mich im geschlossenen Bereich anzumelden. Das werde ich gleich ´mal in Angriff nehmen. Hoffentlich klappt´s ;-)!

    LG und einen wunderschönen, trockenen Wochenanfang
    von Tinika

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