Hallo,
tja habe kaum noch Kontakt zu ihm, weil er sich sehr distanziert verhält. FFühlt sich alles sehr komisch und demütigend an. Ich möchte ihnnicht zurück, aber seltsam ist es trotzdem, dass das alles so abgehackt geendet hat. Und naja ehrlich gesagt, habe ich das ganze auch die letzten drei Monate verdrängt, und in den letztn Tagen merke ich, dass es hochkommt, weil ich einfach so verletzt bin darüber, dass er nicht für 10 Cent empathisch sein kann. Ich hab auf jeden Fall gemerkt, dass mich da einige Dinge kaputt gemacht haben, bzw. ich früher hätte sagen müssen, dass es so nicht geht. Fühle mich abgestumpft nach der Nummer.
Ich hoffe euch ist es gut ergangen, liebe Grüße, Sarah
Beiträge von Fencheltee
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Es ist so gut das zu lesen, vorbildlich

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Hallo,
wie in dem anderen Thema zu lesen ist, hat mein Freund vor einer Woche Schluss gemacht, da er in der Therapie Zeit für sich braucht und Angst vor Enttäuschungen hat. Ich merke dass ich dem Thema Alkohol so hasserfüllt entgegentrete. Dabei ist es nun theretisch nicht mehr mein Problem bzw. war es das ja auch nicht. Aber allein wenn jemand vor mir an der Kasse nur Alkohol kauft könnte ich ausrasten weil ich so wütend über dieses Drecksgesöff werde. Was es alles kaputt macht, wie es Menschen verändert.. ich würde aber gerne wieder einen normalen Bezug dazu kriegen, denn in meinem Freundeskreis wird ja auch manchmal etwas getrunken und die haben kein Problem damit. Kennt ihr das?
Liebe Grüße, Sarah -
Hallo,
habe am Samstag meine Sachen geholt und seitdem keinen Kontakt mehr zu ihm gehabt...... in mir drin ist Chaos..auf der einen Seite merke ich dass ich gut alleine klar komme und auf der andren Seite vermisse ich ihn und wünsche mir dass er sich bei mir meldet. Bin mir total unschlüssig was ich tun soll. Ich habe die Hoffnung dass er nach ein paar Tagen oder Wochen merkt dass ich ihm fehle oder dass er seine Sachen für sich erledigt hat und wieder Platz ist für eine Beziehung. Ich weiß das schrieb ich schon ein paar mal und sah dann wieder ein wie sinnlos es ist aber so sieht es in mir aus und es ist eine Achterbahnfahrt. Ich würde mich so gerne bei ihm melden, seine Stimme hören, seine Therapie mitkriegen, wissen wie es ihm geht. Ich habe so viel von ihm mitbekommen und nun gar kein Kontakt mehr in dieser Situation, das ist sehr ungewohnt und schwierig.
Liebe Grüße, Sarah -
Hallo und danke dass ihr euch die Zeit nehmt mir zu antworten.
Ich werde grad auch wieder skeptisch ob es gut wäre weiter zu hoffen, bzw. hat er sich grad gemeldet und gesagt dass der Samstag doch nicht fest steht und er nicht weiß ob er mich fahren kann. Obwohl das am Dienstag so abgesprochen war. Das hat mich wieder so geärgert dass ich gar nicht weiß ob ich da noch bock drauf habe. Und ich habe ja auch gehofft dass er mich Samstag sehen will und dann alles einsieht.. jaja rosa gedacht.. auf jeden Fall scheint dies ja auch nciht der Fall zu sein. Auf meinen Brief gibt er auch keine Reaktion.
Ich werde jetzt versuchen mich damit anzufreunden, dass es vielleicht wirklich besser ist nicht mit ihm zusammen zu sein. Klare Entscheidungen kann ich noch nciht treffen, dafür tut es zu weh. Es ist mal so mal so. Mal habe ich nur Hoffnung dass er zurück kommt, mal male ich mir ein Leben alleine aus und merke dass ich neugierig bin.
Meine Hobbies und meine Freunde hatte ich immer, also mache ich auch viel. Gibt es sonst noch etwas, was mir bei der Entscheidung helfen kann? Loslassen, damit abfinden oder wenigstens akzeptieren?
Liebe Grüße, Sarah -
Ja, sie scheint sich mit Sucht auszukennen, zumindest arbeitet sie da mit mir Themen durch, bespricht mit mir Strukturen des Alkoholikers und des Co- Abhängigen etc. Und Ist dazu halt auch Paartherapeutin.. mh schwierig alles.. eigentlich wollte ich ja einsehen dass ich nicht mehr will.. aber irgendwie war das nach dem Gespräch und der Therapie nicht mehr so. Ich habe schon meine Schlüsse gezogen und meinen Untermietvertrag bei ihm gekündigt und ich hole ja meine Sachen bei ihm, weil komplett ohne Konsequenzen hätte ich auch keine Lust da weiter zu machen. Aber irgendwie ist der Wille in mir so stark, ihm diese Chance noch einmal zu geben, SOFERN er überhaupt möchte. Habe ja noch keine Reaktion auf den Brief. Ich sehe es irgendwie als riesen Veränderung für uns dass jeder sich mal auf sich konzentriert und seine Sachen löst, also nciht mehr auf dem anderen ablegt. Wobei hingegen ich mich dagegen entschieden habe, so ein Spielchen dauerhaft mitzumachen, wenn dann sowas alle paar Wochen kommt.
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Hallo Melanie,
hatte keine Zeit die 105 Seiten zu lesen
daher fällt es natürlich noch extremer auf wie sehr du dich geändert hast und was du für dich geschafft hast.
Schön
Das macht Mut! -
Am Ball zu bleiben sollte das natürlich heißen
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Hallo ihr Lieben,
ich habe das ganze Thema mit meiner Therapeutin besprochen und diese hat mir überraschenderweise geraten am Ball zu machen und den ersten Schritt wieder auf ihn zuzugehen.... Sie sagt, so lange ich mich bewusst für ihn entscheide bzw. noch einen Versuch starten will, hat das auch ncihts mit Abhängigkeit zu tun. Sie meint, dass ich nur hinschauen soll, dass ich nicht zum Spielball werde, wenn das jetzt jede zweite Woche so gehen würde. Dass aber sein Verhalten total typisch ist, für jemanden der gerade trocken wird. Das wusste ich ja auch schon vorher, aber irgendwie habe ich mittlerweile wieder so viel Hoffnung.... Habe ihm einen Brief in die Klinik geschrieben und mich sonst nicht mehr gemeldet. Und am Samstag sehe ich ihn ja auch wieder, weil ich meine Sachen bei ihm abhole.
Was sagt ihr dazu? Und vor allem zu der Meinung meiner Therapeutin? -
Ja, das stimmt schon.. wer weiß.. vielleicht führt es uns wieder zusammen wenn wir beide gesund sind. Und sonst geht es auch weiter. Danke für deine lieben Antworten. Ich hbe morgen früh auch Therapie dann kann ich auch direkt darüber sprechen.
Wie hast du damals gehandelt? Bzw. geht es dir heute besser? Nur wenn es nicht zu persönlich ist. -
Tja, das Gespräch mit ihm war gut, haben uns gut verstanden. Er bleibt trotzdem dabei dass Schluss ist weil er Angst hat dass er sonst enttäuscht wird wenn er wieder zu Hause ist.
Ja schade.. Am Samstag hole ich meine Sachen. -
Hallo Melanie,
danke für deine Worte. Es ist zwar hart das zu lesen, aber es ist auch gut für mich diese Erfahrungen zu lesen.
Ich bin selber in Therapie und habe bei der Suchthilfe Termine um mich von der Co- Abhängigkeit zu lösen. Jetzt grad ist noch ein Buch angekommen über das Thema, damit ich Bescheid weiß, was auch mich zukommt und wie ich mich verhalten sollte.
Deshalb hatte ich ja so eine Hoffnung, weil wir beide an uns arbeiten udn ich dachte dass wir eine Chance haben und sehr gute Bausteine für eine Beziehung haben mittlerweile.. offenbar war das nicht so.. oder noch nicht. Ich habe eher das Gefühl, dass es ihm Angst macht, dass ich NICHT mehr de alten Muster mitspiele. Das habe ich ihm letzte Woche am Telefon auch gesagt. Daraufhin hat er sich glaube ich auch im Stich gelassen gefühlt. Naja, ich versuche in dem Gespräch gleich stark zu bleiben und mir vor Augen zu führen, dass das Vertrauen fürs Erste kaputt ist.
Danke. Sarah -
Nein natürlich möchte ich das nicht.. ich verstehe nur die Gründe nciht, weil er mit mir über alles reden konnte und wir immer einen Weg gefunden haben mit dem es uns beiden gut ging. Ich hätte es ja verstanden wenn er eine Pause will, um sich etwas abzukapseln während der Therapie. Aber alles endgültig zu beenden, obwohl er letzte woche noch sagte dass ich seine erste Bezugsperson bin, das verstehe ich nicht.
Aber wahrscheinlich hast du Recht damit..
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Hallo Nancy,
danke für deine Antwort. Ja wahrscheinlich ist das so..... ich kannt den Begriff On-Off-Beziheungen nicht .. nur das Muster. Tja irgendwie weiß ich ja was richtig wäre.. ich wiß nicht ob ich ihm noch mal vertrauen könnte.. aber es tut so dermaßen weh, kurz vor der Entlassung weggeschmissen zu werden.. und ich hab immer noch die Hoffnung in mir, dass das alles nur durch die Krankheit kommt, er nichts dafür kann, in zwei Tagen schon wieder ganz anders denkt, sich entschuldigt, ganz viel lernt und dann alles rosa wird.. ja.. so doof es sich für mich beim schreiben schon anfühlt.. hoffen tu ich es trotzdem.
Tja jetzt bleibt die Frage wie ich für MICH die Entscheidung treffe, stark genug bleibe, zu sagen, dass egal was kommt ICH diese Beziehung so nicht mehr mitmache.
Wie geht sowas denn? Der Schmerz fühlt sich so unglaublich doll an, dass es schon wieder eine Leere ist. -
Hallo,
nach der ganzen komischen Stimmung hat mein Freund gestern Schluss gemacht. Mit der Begründung dass er sich grad nur auf sich konzentrieren will und so unsicher ist ob das mit uns hält wenn er in 7 Wochen aus der Klinik kommt.
Auf der einen Seite kann ich ihn verstehen, auf der anderen Seite sehe ich es sowieso so, dass er sich um sich kümmert und ich nichts von ihm erwarten kann, in dieser Situation, damit habe ich mich die letzten Tge sehr stark auseinander gesetzt und für mich entschieden, dass ich die Beziehung trotzdem will, und mit ihm zusammen daran arbeiten möchte. Und plötzlich wirft er mich weg, weil er grad wieder eine Phase hat, in der er überfordert ist. Ist das normal? Es tut so weh und ich fühle mich so scheiße, ihn da jetzt monatelang unterstützt zu haben und kurz bevor er raus kommt macht er Schluss.
Letztes Jahr um die selbe Zeit hat er sowas schon mal gemacht, als er so schlecht drauf war wegen dem Alkohol und zwei Monate später wollte er eine zweite Chance haben bei mir. Wie soll ich das alles verstehen? Heute kommt er vorbei, hat extra Ausgang bekommen dafür, um mit mir persönlich darüber zu reden, gestern kam das nur mal eben am Telefon raus. Meine Therapeutin sagt, ich soll so etwas nicht ernst nehmen, weil er sich grad selbst unsicher ist und jeden zweiten Tag eine andere Entscheidung fällt. Aber ich kann das ganze ja auch nicht abtun, als wäre nichts.
Ich bin total verwirrt udnkann gar nciht einschätzen was da heute auf mich zu kommt......
Liebe Grüße, Sarah -
Liebe Tina,
ich verstehe, dass es schwierig ist eine Entscheidung zu treffen, gerade wenn die Beziehung schon so lange besteht und Kinder aus ihr hervorgegangen sind. Und dass er zwischendurch ganz liebevoll und zuvorkommend ist, das würde ich auch als normal sehen, denn er ist ja kein Monster "nur" weil er trinkt. Allerdings glaube ich nicht, dass das ausreicht, wenn er dieses Hü-Hott Spiel mit dir spielt. Ich denke er will dich nicht verlieren, weil er dich liebt, weil ihr Kinder habt, weil du Teil seiner Krankheit bist etc. aber vielleicht ist grad wirklich deine Handlungskompetenz gefragt, denn dann muss er sich mal nach dir richten und nciht umgekehrt. Du kannst ihm ja Denkanstöße wie Paartherapie etc. geben, aber kommen muss dann von ihm etwas. Das ist etwas was ich für mich auch sehr schwer akzeptieren kann, aber nur weil dieses Verhaltensmuster normal ist für jemanden der trinkt/ gerade trocken wird heißt das halt nicht dass jetzt alles gut ist..
Ich wünsche dir ganz viel Kraft und dass ihr einen Weg findet, den ihr ( und vor allem du) unterschreiben könnt.
Liebe Grüße, Sarah -
Hallo Tina,
ich kenne dieses Wirrwarr und auch diese ständige Gefühlsachterbahn sehr gut zur Zeit. Bei uns sind es andere Themen, aber wir sitzen auch voreinander und verstehen nicht was der andere uns sagen möchte. Ich habe mir gestern in einer Suchthilfeeinrichtung Beratung geholt und sie hat mir immer wieder geraten, dass ich mich ganz auf mich konzentrieren soll und meine Wünsche und Ziele verfolgen soll. Denn so lange man bei dem anderen alles nur falsch machen kann bzw. er alles falsch versteht macht man halt das, was gut für einen selbst ist. Dann tut es wenigstens einem gut.
Ist er denn trocken oder noch am Trinken? Das hatte ich ehrlich gesagt nicht richtig rauslesen können.Vielleicht hilft es wenn du deinen Weg nun geradeaus gehst, und seine Gefühlsausbrüche nicht erwiederst. Dann wird er entweder an den Punkt kommen dich auch in Ruhe zu lassen, oder er versteht dass er kämpfen muss. Deine Klarheit bringt auch im Klarheit.
Keine Ahnung ob das hilft, ich steck ja grad selbst mittendrin, aber das ist grad mein Weg damit umzugehen.
Liebe Grüße, Sarah
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Hallo,
danke für eure lieben Antworten, es hilft mir sehr zu lesen, dass ihr das auch kennt bzw. das schon durchgestanden habt. Ja, ich bin nun wirklich dabei die Co Abhängigkeit an den Nagel zu hängen.. stimmt schon dass ihm das auch alles Angst machen könnte. Ist nur so ungewohnt, weil ich immer diejenige war die viel Nähe wollte, und nun braucht er mich so sehr. Nähe will ich ja auch haben, ich vermiss ihn sehr und freue mich auf ihn. Ich glaube dass versteht er noch nicht so ganz oder hat Angst davor, dass ich ihn unterstützen möchte OBWOHL ich die Co Abhängigkeit nicht mehr will. Ist vielleicht auch seltsam für ihn dass ich grad so viel für mich erreiche und eine ganz andere und stärkere Persönlichkeit bin als vor der Klinik. Aber das hat er sich eigentlich auch immer gewünscht. Ich hoffe das beruhigt sich bald und wir wissen beide zu schätzen was der andere grad durchsteht bzw. geschafft hat.
Danke für die Antworten
Liebe Grüße, Sarah -
Hallo,
ich hatte gestern Abend wieder einen Streit mit meinem Freund, denn ich habe versucht ihm klar zu machen dass ich sein Problem nicht länger als meines behandle und dass ich in aller erster linie für mich da sein will, ihn aber gerne unterstütze und weiterhelfe wenn es denn tatsächlich Hilfe ist. Daraufhin will er jetzt gar ncihts mehr von mir erwarten und denkt dass er sich nicht mehr auf mich verlassen kann wenn er in ein paar Wochen die Klinik verlässt. Was soll ich dazu sagen? Ich habe ihm versucht klar zu machen wie sehr mich das verletzt, denn wenn man nichts mehr von jemandem erwartet dann heißt das für mich irgendwie dass man der Person auch nciht mehr vertraut bzw. es einem egal ist was nun passiert. Ich weiß nciht mehr weiter, ich verstehe nicht was er sagt und er versteht nicht was ich sage, als wenn wir in einer anderen Sprache reden. Wir versuchen es und am anderen Tag noch mal und immer kommen neue Missverständnisse. Aber ich will doch ehrlich sein, und habe ihm gesagt dass ich daran arbeite von der Co Abhängigkeit wezukommen und deshalb meine Probleme an erster STelle stehen, ich ihn aber trotzdem weiterhin unterstützen werde, und das auch immer getan habe. Ich bemühe mich so sehr um ihn, informiere mich was ich richtig machen kann, bzw. dass Co Abhängigkeit KEINE Hilfe ist. Wird man in der Klinik denn nciht auch darüber informiert was das ist? Bzw. dass Angehörige dieses Verhalten ablegen müssen? Ich hab das Gefühl er sieht das als Egoismus oder Boshaftigkeit was ich grad tue, obwohl ich ihm schon erkläre wieso ich das mache und dass ich weiter für ihn da bin wenn er mir sagt wie ich ihm helfen kann.Wäre euch sehr dankbar wenn ihr mir Antworten geben könnt, ich weiß langsam keine mehr..
liebe Grüße, Sarah
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Hallo,
dieses Wochenende lief es schon was besser. Er war nciht mehr ganz so nervös und wir haben vernünftig miteinander geredet wenn es Unstimmigkeiten gab.
Den Alkohol habe ich schon am Anfang aus der Wohnung entsorgt und das ganze Leergut und Pfand. Die Wohnung ist clean
Und er jetzt auch schon seit Anfang Dezember
Klingt ja eigentlich gar nciht so schlecht....
Aus der alten Wohnung wollen wir jetzt raus und jetzt stellt sich die Frage, ob wir uns eine größere gemeinsame Wohnung suchen oder jeder für sich eine kleine Wohnung hat. Da sind wir uns grad beide unsicher, hat beides was gutes und was schlechtes. Gerade jetzt weiß ich auch gar nciht worauf ich mich einstellen soll in der Zeit danach. Ob es zu riskant ist jetzt eine neue Wohnung zusammen anzumieten, oder ob gerade das jetzt hilfreich ist?
Gibt es Meinungen dazu, auch wenn es sehr persönlich ist? Also allgemein das Zusammenleben hat funktioniert, darum mache ich mir keine Sorgen, eher um die neuen Umstände. Am Rande, ich trinke gar nicht und nehme auch sonst keine Drogen zu mir, also ein alkoholfreier Haushalt wäre nicht das Problem