Offenheit heist für mich: Klar und deutlich NEIN DANKE. Bei Nachfrage - Erläuterung individuell je nach Nähe. Das Wort Alkoholiker verwende ich nur hier im Forum.
Eine für mich stimmige Beschreibung.
Ich habe nur ganz wenige eingeweiht und bin damit die ganzen Jahre gut gefahren,
Mittlerweile bin ich halt jemand, der keinen Alk trinkt. Warum, das interessierte anfangs nur wenige, die selbst zu viel soffen und noch saufen.
Andern war und ist es völlig schnuppe, weil der Alk für sie nicht den Stellenwert hat, den er bei einem aktiven Alkoholiker einimmt.
Was kann der Neuling damit anfangen? Auf seine eigene Situation und Umgebung schauen. Wer jeden erfolgreichen Arbeitstag oder Geschäftsabschluss mit den Kollegen mit Bier o.a. begossen hatte, wird sich schon was einfallen lassen müssen, warum er plötzlich nicht mehr den Vortrinker, sondern lieber rasch die Düse macht. Da ich auf der Arbeit nie aufgefallen bin, bei uns herrscht absolutes Alkoholverbot, war ich beim Thema Arbeit schon mal fein raus.
Bei uns auf der Straße habe ich anfangs die Gesundheitsnummer gespielt und darauf verwiesen, dass es die letzten Jahre doch etwas viel war und ich jetzt mal für mindestens 1 Jahr 'ne Auszeit nehme. Dabei bin ich dann geblieben, weil es mir "ohne" besser geht als "mit". Das ist zwar nicht so ganz die lupenreine Wahrheit, aber zumindest dicht dran.
Richtig geoutet habe ich mich nur bei Personen, die es wirklich was angeht. Das sind in meinem Fall die Nachbarn, Bekannte und Leute von der Arbeit defintiv nicht.
Wohl gemerkt, das ist mein Weg. Ich möchte niemand animieren, es so zu machen wie ich. Ich schreibe hier nur von meinen eigenen Erfahrungen.
Ich wünsche, ein glückliches Händchen.