Beiträge von Carl Friedrich

    Alex auf dem Weg war halt in seinem Laden als trink- und feierfreudig bekannt. Auch wird dort öfter mal etwas "begossen."

    Vor dem Hintergrund kann ich sein Vorgehen nachvollziehen.


    Trifft das denn auch auf Dich Michl zu?

    Auf mich und meinen Arbeitgeber (strenges Alkoholverbort unter Androhung von Disziplinarmaßnahmen) jedenfalls nicht.

    Du bist erst ein paar Wochen dabei. Der Körper ist zwar schnell entgiftet, aber mit der Denke dauert das wesentlich länger. Wer wie ich, jahrelang gesoffen hatte, bei dem dauert es schon einige Zeit, bis sich auch das Hirn neu orientierte.


    Bin ich in den ersten Monaten mal in ein Straßencafe gegeenagen, sondierte mein Blick als erstes, wer Alk auf dem Tisch hatte. So war es nämlich früher bei mir. Sah ich Trinker, hatte ich auch keine Hemmungen, mir gleich mal ein Weißbier zu bestellen. Das war sozusagen der Startschuss.

    Mir erklärte mal jemand in meiner Therapie: "Immer, wenn ich in den Getränkemarkt komme, um Wasser und Cola zu kaufen, fällt mein Blick als erstes auf den Kühlschrank, ob und wieviel da gekühlt vorrätig liegt"


    Das Denken des frisch Abstinenten ist halt noch sehr alkoholfixiert. Diese verknüpfung zwischen Cafebetreib/Getränkemarkt und dem Alk löste sich bei mit der Zeit.

    Wie heißt es so schön: "Rom wurde nicht an einem Tag gebaut." Ein zufriedenes abstinentes Leben auch nicht.


    Solche Gedankenblitze vom Suchtgedächtnis kamen gerade in der Anfangszeit sehr oft vor, das bessert sich mit der Zeit. Die Abstände werden immer größer. Selbst jetzt nach über 10 Jahren kommen ganz selten mal solche kurzen Ruckler bei mir vor. Ich komme damit klar, denn sie erinnern mich daran, das dort etwas ist, was zu mir gehört und wohl auch nie mehr weg sein wird.

    Ich habe auf der Arbeit niemand eingeweiht, warum auch? Dort bin ich nie als Trinker aufgefallen. Auf Feste gehe ich, halte mich an mein Wasser und gut ist. Falls jemand fragen sollte, gibt's die Antwort: "Bin mit dem Auto da." Das reicht alle Male.


    Ich suche mir selbst die Leute aus, die ich einweihe, die "ach so netten" Kollegen oder der "emphatische" Arbeitgeber gehören da sicherlich nicht zu.


    Allerdings hatte ich es auch leichter, da ich eine ambulante Therapie durchlaufen habe und nicht ein mehrwöchiges Fehlen erklären musste.

    Ich wünsche Dir, eine für Dich passende Entscheidung zu finden. Deren Konsequenzen musst Du tragen, nicht die User dieses Forums.

    Ich hätte, so wie ich mich kenne, wahrscheinlich die Psycho-Somatik Karte gespielt. Aber das muss jeder selbst entscheiden und dann auch verantworten.

    Den Frieden mit dem Stoff zu machen, wie du es beschreibst Carl Friedrich , halte ich für ein sehr erstrebenswertes Ziel. Ich hoffe, ich bin auf dem Weg dahin.

    Das hat bei mir auch eine ganze Weile gedauert, ich schätze mal 2-3 Jahre. Anfangs habe ich den Stoff als Feind geshen, es wird ja gerne vom Teuifel Alkohol gesprochen. Nein, der Teufel ist er nicht. Er ist einfach nur eine toxische Substanz, die ich nicht mehr konsumieren brauche.


    Mit zunehmender Zeit veränderte sich halt bei mir, wie auch bei einigen anderen hier -soweit ich das beurteilen kann- die Sichtweise auf den Stoff.


    Gib Dir die nötige Zeit, setze Deinen Weg fort, alles andere stellt sich dann schon noch ein.

    Da ich den Alkohol HASSE

    Ich hasse ihn nicht, warum auch? Ich kann mit ihm nicht umgehen, andere wie meine Frau können es. Ja und? Dafür kann ich Dinge, die andere nicht können. Es ist letztlich wie mit einer Art Allergie, die auch gefährlich sein kann.


    Alk ist letztlich passiv. Damit er sein schädliches Potential entfalten kann, muss ich aktiv auf ihn zugehen, ihn ergreifen und ihn trinken.


    Klingt einfach, ist anfangs schon mal schwierig, da der Neuling sich früher ein ganz anderes Verhalten gründlich antrainiert hatte.

    Ich habe meinen Frieden mit dem Stoff gemacht, das ist auch besser für mein Gemüt.


    ich gehe mal davon aus, dass sich die Einschätzung von Abstinenzler sich mit zunehmender Dauer der Abstinenz vieleicht noch ändern wird.

    Ich glaube, ich bin erst wirklich trocken, wenn ich merke, dass Alkohol keine Rolle mehr spielt. Wenn es mir egal ist, was andere trinken oder welche Rituale sie pflegen ob Bierbrauer, Weinkenner, Whisky-Liebhaber oder sonstige Genussapostel.

    Wenn das alles keinen Gedanken mehr auslöst, keine Diskussion, kein inneres Zucken, dann beginnt die echte Trockenheit.

    Der erste Satz trifft auf mich zu.


    Der zweite dagegen nicht, da mein Suchtgedächtnis sich in immer längeren Abständen mal meldet und dezent zu zucken beginnt. Aber damit bin ich fein, wie es neuerdings so schön formuliert wird. Ob sich das jemals ändern wird, bleibt abzuwarten, ich bin ja erst exakt 10 1/2 Jahre dabei.


    Also müsste H. jetzt konsequenterweise schlussfolgern, dass ich nicht abstinent/trocken bin. :wink:

    Versteh die mahnenden Worte bitte als Denkanstöße. Und die basieren auf gemachten Erfahrungen. Schlaf noch mal darüber und lass die Worte mal über das Wochenende sacken. Ggf. kommst Du bereits nächste Wochen bereits zu anderen Schlussfolgerungen, was ich Dir wünsche.


    Falls nicht, dann ist es Dein Weg und für den bist allein Du verantwortlich. Das ist halt das Besondere an einer SHG, die Betonung liegt auf "SELBST". Wir können nur Tipps geben, ob Du sie umsetzt, liegt allein an Dir.


    Ich wünsche weise Erkenntnis.

    Und es ist mein erster Geburtstag, ein Markstein in meinem neuen Leben. Ich werde Alex_aufdemweg zum 4ten gratulieren und vielleicht mein erstes Jahr im Kopf Revue passieren lassen sofern es die Kids zeitlich zulassen...

    Ich möchte ja nicht der Gute-Laune Spielverderber sein, aber bis dahin sind es noch 2 ganze Monate. Da kann viel passieren. Im ersten Jahr gilt es m.E. nicht zu optimistisch zu sein, sondern den Fokus erst mal auf heute, morgen und von mir aus nächste Woche zu richten. Alles andere stellt sich bei konsequenter Beschreitung des abstinenten Weges schon ein.

    Bleib fokussiert, dann wird es schon klappen, aber immer schön Augen auf. Die bevorstehende Weihnachtszeit ist leider alkoholverseucht und da lauern bestimmte Gefahren an jeder Ecke, die Du im Augenblick womöglich noch gar nicht auf dem Schirm hast. Für mich war es immer die Phase des absoluten Hochkonsums. Daher bin ich im November/Dezember stets besonders vorsichtig, da ich mir den Respekt vor dem Alk bewahrt habe.

    Gutes Gelingen

    Wie stolz bist du eigentlich nach 10 Jahren Trockenheit?hehe

    Abstinenz ist mir zur Gewohnheit geworden. Ich bin sehr zufrieden, dass es mir gut geht, weil ich nicht mehr trinke und mich auch sonst möglich gesund ernähre und verhalte.

    Stolz empfinde ich nach der ganzen Zeit nicht mehr, Zufriedenheit trifft es dagegen genau.


    Da, wo ich herkomme, will ich nie wieder hin. Und das gilt es zu bewahren. Ich bleibe am Ball.

    Hallo und wilkommen hier im Forum.

    Die ersten wichtigen Schritte hast Du getan. Du wirkst motiviert, Deinen Weg zu gehen, der jedoch kein Selbstläufer wird. Du klingst optimistisch, ich hoffe ´, es ist nur nicht die sog. Anfangseuphorie, die sich irgendwann legt. Genau dann wird es spannend, ob Du konsequent weiter Risiken meidest und sich die Abstinenz dauerhaft einschleifen kann.


    Du liest hier ja schon eine ganze Weile mit, das habe ich vor meiner Anmeldung auch getan.

    Hast Du neben dem Forum noch weitere Unterstützung, sei es durch eine (ambumante) Therapie, Gesprächsgruppe, Psychologen o.ä.?

    Wie sicherst Du Dich für die Zukunft ab, damit aus 3 Monaten auch Jahre werden?

    Falls es irgendwann mal mental schwieriger wird und sich z.B. (heftiger) Suchtdruck einschleichen sollte, findest Du hier regelmäßig Ansprechpartner, die Dir Wege aufzeigen können.

    Weiterhin alles Gute

    Ist das denn schlimm wenn man süchtig ist aber nichts konsumiert?

    Ich hole das mal hier her.

    Ich bin Alkoholiker und daher süchtig. Ich trinke schon mehr als 10 Jahre nichts. Was soll daran "schlimm" sein. Das kann ich nicht nachvollziehen. Im Gegenteil, die Sucht ist für immer in mir drin, sie geht nie mehr weg. Damit habe ich mich abgefunden und meinen Frieden mit ihr gemacht. Ich weiß mir ihr umzugehen.

    Du bist Du, der Fokus sollte auf Dich gerichtet sein, wie Du ohne Alk über den Tag kommst. Das ist für den Anfang schon mal eine ganze Menge. Daher die erwähnte 1-Tagesstrategie: "Heute trinke ich nichts." Und genau dafür tue ich alles.

    Also schau auf Dich, nicht auf andere. Andere werden und können Dich nicht trocken legen, das musst Du schon selbst hinbekommen. Die erforderliche Unterstützung findest Du hier, daher heißt es ja SELBSThilfegruppe. Und diese Gruppe ist richtig gut. Die Tipps der Älteren sind praktikabel und umsetzbar. Dafür gibt es hier genügend Beispiele. Diese Gruppe ist in der Lage, Dir weiter zu helfen, aber den Weg gehen, das musst Du schon allein, es wird Dich hier keiner wie in einer Sänfte tragen.


    Also Kopf hoch, die Augen nach vorne und Schritt für Schritt weiter gehen. Die nötige Stabilität stellt sich dann schon noch ein. Das ist dann nur eine Frage der Zeit. Vorausgesetzt der Nichtkonsum von Alk wird nicht als Verzicht oder gar mangelnde Lebensqualität empfunden. Mit der Faust in der Tasche krampfhaft nicht zu trinken, führt erst zu Frust und später zum Rückfall.

    Als Süchtiger ist das der einzige richtige Weg behaupte ich mal.

    Ich habe gestern die Frau eines ehemaligen Gelegenheitsmitsäufers getroffen und sie berichtete mir, dass er jetzt mit 64 Jahren zu einem Pflegefall geworden ist (schwer Diabetis, abgenommene und nicht heilende Zehen, Niereninsuffizienz mit Dialyse und einsetzende Demenz).

    Er war übrigens der Neugierigste, als ich vor über 10 Jahren aufhörte. Er hat weiter getrunken, ich nicht.

    Zugleich fühle ich mich in meinem Tun bestätigt. Denn mir geht es bis auf ein paar altersbedingte Wehwehchen gut und das darf gerne so bleiben.

    Mir gefallen Begriffe wie "Kämpfen" nicht. Gegen wen sollte ich denn kämpfen? Wie sollte der Kampf denn ausgetragen werden, mit Fäusten, Messern und Pistolen? Ich habe nicht gekämpft, ich habe nur aufgehört, den Alkohol zu nah an mich heran und in mich hinein zu lassen. Das war kein Kampf, sondern eine reine Vernunftsentscheidung, deren Umsetzung in den ersten Wochen viel Konzentration, Willen, Befassung mit der Materie und Austausch mit anderen, hier im Forum und in einer ambulanten Therapie erforderte.


    Anfangs bin ich mit der 1-Tages-Methode gut gefahren. Jeden Morgen nach dem Aufwachen habe ich mir fest vorgenommen: "Heute trinke ich nicht." Aufkommende Trinkgedanken begegnete ich neben dem kräftigen Schluck aus der Wasserpulle mit Ablenkung und der Befassung mit schönen Dingen, die mir Freude machen.

    Nach einigen Monaten hatte ich dann festen Grund unter dem Boden und marschierte weiter konsequent meinen Weg. Es gab zwar ab- und an einige Ruckler, ausgelöst durch das Suchtgedächtnis, aber da musste ich halt durch.

    Hier wird immer wieder darauf hingewiesen, dass der Wille allein nicht ausreicht, das ist völlig zutreffend, der Wille darf jedoch nicht unterschätzt werden, denn ohne ihn läuft gar nichts.

    Häufig ist auch die Rede von "Kapitulation", ein Begriff der von Alkis gerne entgegen seinem natürlichen Wortsinn verwendet wird. Ich musste nicht kapitulieren und mich dem Alk völlig unterwerfen, sondern nur aufhören, mich mit dem Alk zu messen und hielt ihn auf Distanz. In diesem Sinne verstehe ich hier den Begriff der Kapitulation, in dem ich ihm, so gut es eben ging, auswich.


    Gerade zu Beginn im ersten Jahr drehten sich immer wieder meine Gedanken um den Alk, diesem Gedankenkarrussel konnte ich letztlich durch Ablenkung und Austausch begegnen. Das zeigte mir, dass ich mit meinen alkoholischen Gedanken nicht allein unterwegs war und sie erfolgreich ins Leere laufen zu lassen, die für mich beste Methode war, die sich auch umsetzen ließ.

    Gerade im ersten Jahr sind die Gedanken noch sehr alkoholfixiert, das legte sich in der Folgezeit, da die Verknüpfung zwischen bestimmten Personen und Gelegenheiten mit dem Konsum von Alk mehr und mehr verblassten. Ich hatte mir andere Lösungen gesucht und auch gefunden hatte, die mich nicht mehr zur Flasche Bier greifen ließen.

    Vielleicht helfen Dir meine Ausführungen etwas weiter.


    Mein Weg war und ist lang, aber er ist zu schaffen und rückblickend war er sogar leichter, als es anfangs erschien. Der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt, ich musste anschließend nur meinen persönlichen Rhythmus finden.


    Gutes Gelingen

    Nun gibt es hier im Forum Mitglieder, die schon sehr lange abstinent leben. Hattet ihr auch solche nicht gerade die Stimmung aufhellenden "Phasen"? Bzw. kann man nach so langer Zeit der Trinkerei eigentlich "zufrieden" sein? Ich selbst kann mir das kaum vorstellen.

    Alles braucht seine Zeit. Der Körper ist relativ schnell entgiftet, aber bis die Psche sich neu einsortiert, das dauerte schon eine gnaze Weile bei mir.

    Ich kann von mir behaupten, dass ich ca. 1 - 1/2 Jahre benötigt habe, bis ich stabil abstinent unterwegs war, das Oberstübchen, benötigte noch etwass länger. Es kamen halt immer wieder Erinnerungen hoch, insbesondere in Zeiten, die früher mit dem Suff eng verknüpft waren.

    Aber auch das legte sich mit der Zeit. Jetzt denke ich nur noch sehr sporadisch in immer größeren Abständen an die dunkelste Phase meines Lebens. Ich gehe nicht davon aus, dass sie jemals in Vergessenheit geraten. Das wäre geradezu fatal, denn dann könnte sich mein Suchtgedächtnis einschleichen und mir evt. soufflieren, ich sei geheilt und könne mal wieder etwas trinken. Daher sehe ich diese seltenen Gedanken als nötige Balance für meine Abstinenz an. Ich habe meinen Frieden damit gemacht.

    Ich bin jetzt 10 1/2 Jahre dabei.

    Was lässt sich gegen unangenehme Gedanken machen? Etwas unternehmen, was einem Freude bereitet. Schon stellen sich ganz neue Gedanken und Gefühle ein, die die trüben verdrängen.

    Un noch ein Nachschlag:

    Thema Weihnachtsfeier/-essen:

    Diese Woche kam bei uns das Thema auf. Da es den Beteiligten letztes Jahr so gut gefallen hat, soll es wieder in ein großes Brauhaus gehen. Ich habe mich nicht angemeldet.


    Auch nach mehr als 10 Jahren ist ein Brauhaus mit großen dekorativen Braukesseln für mich der falsche Ort.


    Rückfragen gab es keine.

    Auch bezüglich dieses heiklen Themas sei das nötige Fingerspitzengefühl dringend angeraten. Ein "Neuling" der Abstinenz hat m.E. auf solchen Feiern exakt gar nichts verloren. Sicherheit geht vor.

    Es gibt keine allgemeingültige Regel für Alkoholiker in Bezug auf Essig, Senf, Ketchup oder andere Soßen.

    Entscheidend ist, was mich persönlich triggert.

    Das sehe ich genau so.

    Wir konsumieren die angeführten Lebensmittel, jedoch Essig nur sehr wenig. Gepanschte (=alk-versetzte Soßen) lassen wir weg. Darauf achte ich auch im Restaurant.


    Mich triggert das obige Zeug nicht. Wenn der Essig aber wie ein offenes Weinfass stinkt, dann nehmen wir den nicht. Ich habe Schnaps und Bier missbräuchlich gesoffen und nicht Essig in mich rein gekippt. Aber das betrifft nur mich, für andere kann es das Einfallstor zum Rückfall sein.

    Sobald ich anfange zu überlegen, ob es „geht“ oder „schadet“,

    Dann lasse ich es weg oder meine Frau darf vorkosten. Das habe ich mir so angeeignet und es ist schon eine Art Automatismus geworden.

    Da gehe ich heute morgen einkaufen und stehe an der Kasse. Mein Blick fällt auf einen Verkaufskasten mit blauen Dosen. In den gleichen beiden Blautönen wie eine sehr bekannte Haferflockenmarke aus SH. Ich denke: "Ach ein neuer Haferdrink in Dosen." Ich nehme so ein Teil mal in die Hand und lese noch 5.0. Erst bei näherer Betrachtung bemerke ich: Wodka-Mischgetränk. Was es nicht alles gibt. Ich wäre wegen der verwendeten Farben nie auf die Idee gegommen, dass es sich um Alk handelt. Wenn ich die einfach so mal mitgenommen hätte, wäre die Überraschung daheim groß gewesen. Und dann noch Wodka. Das Alkoholikergesöff schlechthin.

    Na ja, mir ist es wurscht.


    Dies als Hinweis an die Neulinge: Augen auf beim Einkaufen.

    Bei mir ist aktuell die Scharm noch ein großes Thema. Somit begründe ich mein nicht Trinken mit vermehrten Migräneanfällen nach Alkoholkonsum.

    Irgendwann gehen Dir die Ausreden aus. Dann ist es ander Zeit für "klare Kante", zumindest was den mitgebrachten Alkohol anbelangt.

    In den Grundbausteinen wird ganz klar der alkoholfreie Haushalt empfohlen. Wenn Deine Freunde mit Bier kommen, ist er es nicht mehr.

    Für mich bis Du bei den Treffen viel zu nah am Stoff dran. Wer weiß, wie lange Deine Nummer noch gut geht.


    Was bringt es Dir, dass Deine Freunde in Deiner Bude genau Deinen Lieblingsstoff konsumieren?