Falls Rückbuchungen nicht möglich sind: Bei Buchungen einer Pauschalreise greift der Reisesicherungsfonds. Einfach mal "fti Insolvenz Absicherung" googlen. Da findest Du alle Infos.
Ich wünsche viel Erfolg.
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Aber wie verabschiedet man sich von diesen Hintertüren? Es ist ja nicht so, dass ich mich nicht wirklich bemüht hätte, die Gedanken blieben mir trotzdem.
Bei mir war es die Kombi aus ambulanter Therapie, insbesondere die Ausführungen der Rückfälligen, viel Literatur und dieses Forum. Dieser 3-Klang hat hoffentlich den Gedanken, irgendwann gehe doch noch mal was, dauerhaft verbannt. Allerdings bin ich mehr der Willens- als der Gefühlsmensch. Ich werde viel mehr auf der Verstandesschiene erreicht, weniger auf der emtionalen.
Ich weiß genau, dass die Sucht tief in mir drin steckt, sie liegt z. Zt. im Koma. Damit sie nicht wieder erwacht oder nach Erwachen in ihre Schranken verwiesen werden kann, bleibe ich hier. Denn der Kardinalfehler für mich wäre, meine Sucht als erledigt zu betrachten. Ich bin hier, um zu trainieren, so wie ich gleich ins Fitnesstudio fahre, um auch meinen Körper einigermaßen fit zu halten.
Ich bin schon ein Weile dabei und habe viele Rückfälle mittelbar erlebt.
Du bist geradezu ein Paradebeispiel für einen zu erwartenden Rückfall:
Dass ich hier nicht mehr schrieb und nicht mehr in der SHG war, und damit die Nüchternheit ein Selbstläufer wurde, liegt in meinem mangelnden Selbstwert und in Schwierigkeiten mit Nähe und Distanz begründet. An diese Themen muss ich unbedingt ran.
Mir gab ein erfahrener Suchtmedziner zum Abschluss meiner Therapie mit auf den Weg: "Der erste Schritt in Richtung Rückfall wird gemacht, wenn man sich nicht mehtr regelmäßig mit seiner Abhängigkeit befasst". Wie das Auseinandersetzen erfolgt, bleibt jedem selbst überlassen. Manche benötigen den direkten persönlichen Austausch vor Ort, andere, wie mir, genügt das Forum. Aber ich bleibe am Ball. Mit jedem Aufrufen des Forums halte ich mir erneut mein Problem vor Augen, so dass es nicht aus dem Blickwinkel gerät.
Ich bin jetzt über 9 Jahre clean, aber hier schaue ich mehrmals wöchentlich rein.
Es viel mir zB schwer, in der SHG vor Ort Freundschaften zu knüpfen und mich wirklich einzulassen und zu öffnen, hintergründig schwebte auch immer der Gedanke von mir, als "besserer" Alki. Ich war ja noch nicht ganz so weit unten, wie die Mehrheit dort.
Wieso benötigst Du Freundschaften in der SHG? Du hängst die Schwelle der Erwartungen aber reichlich hoch. Eine SHG ist eine Selbsthilfegruppe und erwarte nicht von einer Gruppe, die häufig nurdurch den Alkohol verbunden ist, auch noch Freunde fürs Leben zu finden. Das kann passieren, ist aber nicht garantiert.
Weiterhin kann ich Gedankengänge wie "ich muss vielleicht noch eine Runde drehen", "irgendwann kann ich wieder trinken" ausmachen, die mich nie ganz losließen, quasi die Hintertüren.
Das ist m.E. ein ganz entscheidender Punkt. So lange noch der Gedanke durchs Hirn spukt, irgendwann gehe doch noch mal was mit dem Alkohol, ich nenne es einemn geheimen Trinkvorbehalt, so lange wird es nichts mit der Abstinenz. Auch ich habe ein paar Monate benötigt, bis ich mich von diesem Gedanken verabscheiden konnte und hoffe dank regelmäßigem Training nicht wieder auf diese Idee zu kommen.
Abschließend: Die Sucht steckt tief in mir drin, sie ist unsichtbar, aber sie ist immer noch da.Sie wird für immer ein Teil von mir sein.
Vielleicht kannst Du ja mit meinen Ausführungen etwas anfangen.
Ich habe hier mal ein paar Sachen reingestellt, die mir mehrfach geholfen haben:
Wo ist der der Unterschied zwischen Verkehrsstraftäter Trunkenheit im Verkehr?
Da gibt es eine Menge. Ob andere Verkehrsteilnehmer konkret gefährdet oder gar verletzt wurden (Unfall mit Sach- und/oder Personenschaden §315c StGB) oder es bei einer einfachen Fahrt unter Alkohol/Drogeneinfluss (§316 StGB) geblieben ist.
Besonders teuer wird es, falls zusätzlich noch eine Unfallflucht begangen wurde, um die Rauschfahrt zu verdecken.
Es gibt zig Konstellationen, Deine kenne ich nicht und konkreter Rechtsrat wird und darf das Forum gar nicht erteilen, nur allgemeine Hinweise, die ganz leicht auch ergoogelt werden können.
Ich gehe langsam, step by step voran, das ist der Weg, da hast du Recht.
Genau so ist es richtig. Erst mal die Reha, anschließend die Nachsorge + Abstinenznachweise und wenn die Sperrfrist des Gerichts vor dem Ablauf steht, die Neuerteilung der Fahrerlaubnis beantragen. Dann folgt die Anordnung der MPU. Aber bis dahin ist es noch ein Stück weit hin, eher etwas für 2025.
Ich habe mir damals schon relativ schnell den Gedanken impliziert " irgendwann, nicht bald sondern irgendwann, kann ich mit Sicherheit mal auf ner Feier was trinken, nur in Gesellschaft, bloß nicht alleine im stillen Kämmerlein.
Das ist das klassische Einfallstor für das Suchtgedächtnis und den Rückfall, so meine bescheidene Meinung nach mehr als 9 Jahren Abstinenz. Sobald sich im Hirn der Gedanke Platz verschafft, irgendwann gehe doch noch mal was mit dem Stoff, ist es keine Frage des "OB", sondern des "WANN", bis es zum Trinken kommt. Ich nenne es daher einen geheimen Trinkvorbehalt.
Auch ich hatte anfangs diesen Gedanken noch. Es hat ein paar Monate gedauert, bis ich ihn -hoffentlich auf Dauer- vertreiben konnte.
Nun zu meiner Reha-Maßnahme.
Sie ist bewilligt, mit allem was ich beantragt habe für die Kinder, plus Wunschklinik. Super Neuigkeiten!!!!
Hervorragend.
Gerichtsverhandlung: Ich schlussfolgere aus den Ausführungen, dass Du Wiederholungstäterin sein dürftest. Da ist es sehr naheliegend, dass die Staatsanwaltschft keinen Strafbefehl als rein schriftliche Ahndung der Tat beantragt, sondern nun Anklage erhebt, um durch eine öffentliche Hauptverhandlung auf Dich einzuwirken, damit Du zukünftig ein straffreies Leben führst.
Gib nur dem Anwalt die Daten Deines Reha-Aufenthalts, damit er bei Gericht auf eine späte Terminierung drängen kann. Wäre für Dich besser, nach einer Therapie mit einer entsprechend positiven Bescheinigung der Einrichtung aufzuschlagen. Das kann evt. die Sperrfrist für die Neuerteilung der Fahrerlaubnis ein klein wenig verkürzen. Genaueres kann Dir der Anwalt sagen.
Das gilt nicht nur für Verkehrsstraftäter.
Aber erst einmal sollte die Reha im Fokus stehen, um schön Schritt für Schritt zu gehen. Zuerst Dein Alkoholproblem lösen, dann löst sich das Führerscheinproblem auch irgendwann. Letzteres hängt nunmal vor Ersterem ab.
Ich wünsche gutes Gelingen
Glückwunsch zu Deinem Jahrestag, eine Leistung, auf die Du stolz sein darfst.
Alles Gute, vor allem viel Gesundheit.
Ein paar Tipps zum Thema Getränke, die mir zusagen:
Saftschorlen, wobei ich bei ehemaligen Weintrinkern zur Vorsicht bei Traubensäften rate, weil sie optisch sehr nah am Original sind.
Zum Wasser: Es passen Scheiben von allen Zirtusfrüchten, Ingwer, Minzblätter.
Ich bin stets gut mit der bekannten These gefahren: "Alles was aussieht wie Alkohol, riecht wie Alkohol oder gar schmeckt wie Alkohol ist tabu."
Alkoholfreier Cocktail: Ich habe sie mal vor ein paar Jahren ausprobiert, sie waren zumindest für mich nicht der Hit. Wer sich früher (auch) mit Cocktails abgeschossen hat, sollte die Finger davon lassen. Ich trinke sie nicht mehr, weil deren Preis-Leistungsverhältnis zumeist nicht stimmt. Da habe ich mehr von o.a. Mischungen oder ganz einfach ein Glas frisch gepressten Saft. Mein Favorit momentan: Grapefruit-Orange. Dazu ein Wasser und ab- und an ein Espresso.
Ach so: Wer dabei einen Kick in Form einer Bewusstseinserweiterung erwartet, wird enttäuscht. Ist halt keine Droge.
In den ersten Jahren habe ich mir schon vor dem Urlaub ins Bewusstsein gerufen, dass das Suchtgedächtnis anfangen kann, mich zu piesacken und mir eine exit-Strategie als Prophylaxe zurecht gelegt. Das war für mich ausreichendes Training, so dass ich icht Gefahr lief, mir mal ein Weißbier zu bestellen oder zu besorgen.
Gute Vorbereitung war für mich "die halbe Miete".
Komisch war es schon. Ich hatte den Gedanken, wie können die jetzt um diese Zeit eine Flasche Wein trinken,
wissen sie nicht was sie sich damit antun .
Du bist noch relativ neu dabei. Dein Blick ist daher noch sehr alkoholfixiert. Das ging mir anfangs genau so. Mit der Zeit weitete sich mein Blick. Ich nehme Trinkende am Nebentisch allenfalls beiläufig wahr und mache mir solche Gedanken wie Du nicht (mehr). Warum auch? Du kennst das Paar doch gar nicht, daher weist Du auch nicht, ob sie es nur mal im Urlaub krachen lassen oder regelmäßig und im Übermaß.
Es ist nicht mein Job, den Konsum anderer zu beurteilen. Da bringt mir nichts, zugleich besteht für mich die Gefahr der eigenen Überhöhung, dass ich mich für etwas Besseres halte, nur weil ich die Pulle weggestellt habe. Da bleibe ich lieber bei mir und meinem Leben, damit habe ich genug zu tun.
Versteh nicht, warum du nun etwas aus dem Sattel gehst?
Bin ich nicht. ![]()
Ich weiß, dass viele hier Urlaub im ersten Jahr kritisch sehen. Ich habe es dennoch gemacht und hatte nur eine gefährliche Aktion, als ich meinte, mal am Cognac meiner Frau riechen zu müssen, den sie sich ausnahmsweise nach dem Essen, ich hatte Geburtstag, bestellt hatte. Das war natürlich eine dämliche Idee, da ich in dem Moment zu nahe am Alkohol dran war.
Entscheident ist für mich, dass es im Kopf des Betroffenen Klick gemacht hat. Es darf nirgends der Hintergedanke herumschwirren, irgendwann sei man geheilt und könne wieder mal was trinken. Dazu darf die eigene Abstinenz nicht verhandelbar sein und muss auch im Urlaub an erster Stelle stehen. Mit bewusster Vorbereitung auf mögliches Trinkverlangen und der nötigen "exit-Strategie" halte ich Urlaub grundsätzlich für machbar, sofern der Urlauber nicht noch unsicher und tapsig unterwegs ist. Letzteres lässt sich aus der Ferne jedoch nur schwer einschätzen.
Hartmut : Du propagierst doch immer wieder, dass es hier um die EIGENEN = höchstpersönliche Erfahrungen geht, nicht um die der anderen.
Eine Ferienwohnung ist etwas anderes als ein AI-Hotel mit rund-um-die Uhr Alkoholversorgung. Dadurch habe ich stets und selbst heute noch Risikominimierung betrieben. da kommt es mir halt entgegen, dass wir nicht auf Hotels nebst Buffets stehen.
Und wenn ein User schreibt, daß er mit gemischten Gefühlen geht, dann ist das schon eine ' hallo bleib wachsam" Botschaft.
Dem stimme ich zu. Augen auf, die möglichen Gefahren im Hinterkopf und eine Strategie bei aufkommendem Trinkverlangen, das hat bei mir als Risikoprophylaxe stets ausgereicht. Bin ja auch schon ein kleines Weilchen dabei.
Hallo Leli!
Willkommen im Forum.
Was ich herausgelesen habe ist, dass Leute zum Teil im Hinterkopf den Gedanken oder die Hoffnung haben, dass sie irgendwann zum Alkohol zurückkehren könnten, mit einem normalen Trinkverhalten. Ich habe über meine Haltung dazu nachgedacht, in mich hineingehorcht: Ich weiß für mich, dass das nicht möglich ist. Und wichtiger: Ich will das nicht.
Für die Erkenntnis habe ich seinerzeit schon ein paar Wochen + Therapiestunden benötigt. Viele schlagen hier mit dem Hintergedanken auf, irgendwann gehe doch noch mal was mit dem Stoff. Dieser geheime Trinkvorbehalt ist ein Grund für zahlreiche Rückfälle. Nach längerer Zeit fühlten sie sich geheilt und meinten, jetzt könnten sie doch mal wie ein Normaler etwas trinken.
Meine sog. Trockenarbeit besteht für mich darin, mir diese wichtige Erkenntnis, dass ich niemals einen normalen Umgang mit Alkohol haben kann, zu bewahren. Geht sie mir verloren, wäre das für mich der Anfang vom Ende.
Guten Austausch und viel Glück.
Dass wir im ersten Jahr sowas nicht empfehlen, dürfte nichts Neues sein.
Ich bin das erste Mal nach 5 1/2 Monaten gefahren. ![]()
Wir sind bewusst in einer FeWo und damit kann ich selbst steuern, wann und wo ich mir wieviel zumuten will.
Genau so habe ich es damals auch gemacht. Selbstversorgung und ab- und an in ein Restaurant.
Hab auf dem Schirm, dass sich das Suchtgedächtnis melden kann. Leg Dir dafür eine Strategie zurecht, wie Du reagierst.
Und sieh zu, dass die Fewo alkoholfrei ist, sonst hockst Du womöglich mit Partner auf der Terrasse, der sich was einschenkt und Du langst gleich mal zu, weil es ja so schön gemütlich ist.
Im Forum werde ich weiter lesen und vielleicht auch schreiben,
Gute Idee, z.B. morgens schon mal rein ins Forum, um Dir Dein Problem vor Augen zu führen. Denn wie heißt es so schön: "Aus den Augen, aus dem Sinn".
Schönen Urlaub
Aber ich vermutete , das die Haut nie wieder so glatt sein wird wie früher.
Geht mir auch so, liegt aber am Alter![]()
Sie haben wirklich viel und tief geschnitten .
Besser als einen Rest von dem Krebs drin zu lassen. Mit Schminke lässt sich viel verdecken und ein paar Furchen dürfen wir schon rein altersmäßig im Gesicht vorzeigen. Also kein Grund zur Sorge.
Die Narbe kann infolge der UV-Bestrahlung etwas dunkler verfärben. Das hatte ich auch mal, als der Hautarzt mir im Frühling ein paar unansehnliche Teile vom Körper gefräst hatte. Auch das legte sich mit der Zeit. Mit dem Wissen von heute, würde ich an den Stellen Sonnenblocker auftragen und mir mehr Schatten als direkte Sonnenbestrahlung gönnen. Dies nur mal so am Rande.
Schönen Urlaub.
ich habe schon öfter davon geträumt, wieder getrunken zu haben. Anfangs hat mich das erst mal nervös gemacht, heute nach mehr als 9 Jahren ist es mir wurscht. Ich weiß, ich werde durch die Träume an meine frühere Zeit erinnert, nicht mehr und auch nicht weniger.
Das ist letztlich wie ein Video, das früher von mir gedreht wurde und jetzt einfach noch mal abgespielt wird. Meine Vergangenheit habe ich verarbeitet, dennoch werde ich sie nicht los. Ich kann damit umgehen.
Und so eine kleine Erinnerung schadet nicht, damit ich nicht leichtsinnig werde und mich womöglich für geheilt halte.
Zum Thema Hochzeit hat Alex schon das Richtige geschrieben. Sobald es ans Saufen geht, hat ein frisch Abstinenter dort nichts verloren. Du siehst ja, wie das endet.
Trinkende Partnerin: Meine Frau trinkt gelegentlich mal ein Glas Wein oder Sekt, das letzte Mal am Feiertag als ich mit dem Fahrrad unterwegs war. Bemerkst Du den Unterschied?
Du schreibst von Bier? War Bier auch Dein Getränk?
Ich war ein Bier- und am Wochenende zusätzlich ein Schnapstrinker. Beides gibt es in unserem Haushalt nicht (mehr). Auch die betreffenden Gläser habe ich entsorgt, weil deren Anblick mich triggern könnte.
Ein frisch Abstinenter hat auf Veranstaltungen, bei denen heftig dem Alkohol zugesprochen wird, nichts verloren. Im ersten Jahr ist es rasam, sämtlichen Risiken, so gut es eben geht, aus dem Weg zu gehen.
Ich konnte erst aussteigen, als ich bereit war, meiner Abstinenz und somit meiner Gesundheit und meinem Leben absolute Priorität einzuräumen und ihr alles andere unterzuordnen. Wer dazu nicht bereit ist und sei es mit der irreführenden Behauptung, es ginge einfach nicht, hat es schwer, abstinent zu bleiben.
Zum Glück ist es nicht zum Rückfall gekommen. Jetzt gilt es erst mal wieder festen Boden unter die Füße zu bekommen. Dazu gehört, allen Risiken, so gut es eben geht, konsequent aus dem Weg zu gehen.
Eine ausgezeichnete Idee, an alte Beschäftigungen anknüpfen, die früher Freude bereietet haben, bevor der Alkohol dominierend wurde. Sieh nur zu, dass Du keine Mitspieler hast, die unbedingt um die nächte Runde Bier, Sekt, Schnaps o.a. spielen wollen. Das wäre kontraproduktiv.
Darüber solltest Du nochmal mit demjenigen sprechen, der Dir das Glas in die Hand gedrückt hat.
Mein alter Tipp: Auf Veranstaltungen beide Hände beschäftigen, die eine an das Wasserglas, die andere hält etwas anderes z.B. ein Handy, Schlüssel, etwas zum Essen o.ä. Mir drückt keiner mal eben so ein Glas in die Hand.
Das ist alles kein Hexenwerk, sondern schnell und einfach erlernt.
Na ja, das mit dem Hustensaft ist m.E. wie mit Essig, Balsamico oder einer Mundspülung. Der eine verträgt es, den anderen treibt es in den Rückfall. Im Zweifel Vorsicht walten lassen und lieber weglassen.
Bei Medis habe ich noch nie nachgeschaut. Ich habe auch nicht vor, den Rest meines Lebens Beipackzettel in Microschrift zu entziffern. Ich verlasse mich auf meine mehr als 9 Jahre zählenden Erfahrungen und meine Intuition. Dies hält mich jetzt schon mehr als 9 Jahre auf dem für mich richtigen Weg.
Ich kann und möchte da anderen nicht reinreden oder sie zur Nachahmung animieren. Wer sich im Wesentlichen an die Grundbausteine hält, hat eine prima Handreichung.