Hallo Veru!
Richtige Entscheidung, Deine Partnerin einzuweihen. Ich konnte bei mir selbst erfahren wie wichtig die Unterstützung durch den Partner und die Familie ist.
Ganz schwer haben es Kandidaten, die mir Partner liiert sind, die fröhlich weiter dem Alkohol zusprechen und es nicht einsehen, weshalb sie in der Gegenwart des Kranken mal besser ein paar Gänge zurückschalten.
Auch haben wir darüber gesprochen wie wir dem Freundeskreis das erklären.
Sie meinte:,, Schatz, du bist doch nicht der einzige der nichts mehr trinkt"! Wenn blöde Fragen kommen, dann sag halt das es dir nicht gut tut!
Das du keine Lust mehr auf den Schwindel und den Kater am Morgen hast.
Hab bitte auf dem Schirm, dass die sog. Freunde evt. mit dem bekannten Spruch rüberkommen können: "Ein Glas wirst Du ja noch mittrinken können, wir wollen doch so gemütlich beisammen sein ." Also leg Dir besser im eigenen Interesse schon mal eine passende Antwort zurecht.
Unser Problem ist, dass es oftmals nicht bei dem einen Glas verbleibt. Das erste Glas war bei mir stets der Startschuss fürs Saufen.
Es heißt ja nicht ohne Grund: "Das erste Glas stehen zu lassen."
Gruß
Carl Friedrich