Hallo!
Das schriebst Du an anderer Stelle:
Sorgen machen mir meine Freizeitgruppen in der Nach-Coronazeit (Skattruppe, Fußball-Oldies). Traditionell immer sehr Alk-Lastig.
Das ist in der Tat ein Problem.
Ich rate, in den ersten Monaten Kontakte zu Personen zu meiden, die gerne einen heben.
Willst Du weiter Fußball spielen, dann wäre eine vernünftige Erklärung angezeigt, warum Du an der anschließenden Bier- und ggf. Schnapsrunde nicht teilnimmst.
Skatrunde: Ich gehe davon aus, dass während des Spiels gezecht wird. Ob Du an einer saufenden Kartenrunde als Nüchterner überhaupt Spaß hast, wage ich zu bezweifeln. Mir gehen Zecher ab einem gewissen Pegel (mehr als 1 Pulle Bier) auf die Nerven. Da gehöre ich nicht mehr hin.
Bei mir steht der Selbstschutz klar im Vordergrund. Das führte letztlich dazu, dass meine Kontakte zu früheren Zechkumpanen ganz eingeschlafen sind. Das stört mich nicht.
Anfangs ist es schon ein sonderbares Gefühl, dass Leute, mit denen einen etwas verbindet, plötzlich eine Gefahr für die eigene Gesundheit darstellen können. Aber wie gesagt, meine eigene Gesundheit hat Vorrang. Ihr ordne ich alles unter, da schließe ich keine wachsweichen Kompromisse.
Vielleich versuchst Du es mal mit einer analogen SHG und triffst dort auf Mitstreiter, die Spaß am Skat haben. Und dann bewegen sich alle 3-4 auf demselben nüchternen Level.
Gruß
Carl Friedrich