Beiträge von Cadda

    Guten Morgen Donnie,

    ich glaube, Du hattest mal geschrieben, dass Du demnächst einen Termin hast beim Arzt?


    Wenn ich von Deinen „Phasen“ lese, denke ich mir, dass das sicherlich behandelt werden kann und Du eventuell nicht richtig eingestellt bist.

    Depressionen lassen sich behandeln vor allem hast Du jetzt einen wichtigen Teil geschafft: Du bist nüchtern!
    Absolute Voraussetzung, um den „Rest“ anzugehen.

    Natürlich braucht zwar alles seine Zeit und nicht jeder ist mit dem Aufhören des Saufens sofort alle dazugehörigen Laster los, aber ich habe den Eindruck, dass Du Dich ganz schön „quälst“ wenn ich von Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, extreme Konzentrationsschwierigkeiten, Flashbacks und Panikattacken lese.

    Ich denke nicht, dass das zur „normalen Umstellung“ dazugehört und Du einfach nur Geduld brauchst und sich das dann von selbst gibt.

    Ich würde es nicht als irgendwelche Phasen runterspielen, denn ich wünsche Dir, dass Du das nicht erleben musst oder deutlich weniger.

    Deshalb würde ich jetzt die Sache angehen anstatt sie hinzunehmen. Ich bin sicher, dass Dir da geholfen werden kann, warte nicht, dass es von selbst verschwindet.

    Du hast es gepackt, Deine Sucht in Angriff zu nehmen. Das ist großartig! Nun kannst Du Dich nüchtern an die nächste Baustelle wagen, um diese Phasen in den Griff zu bekommen :)


    LG Cadda

    Hallo Evelin,

    Dieses Vertrauen ist allerdings noch nicht so stark, dass ich mich heute auf die Weihnachtsfeier von der Arbeit getraut hätte 😂 bei solchen Anlässen habe ich mich zwar höchst selten betrunken, aber ich will ja auch kein Gläschen Wein trinken!

    Selbst wenn es dort „nur“ das „Gläschen Wein“ gewesen wäre, weil Du Dich bei solchen Anlässen nicht (oder dennoch höchst selten) betrunken hast, so wäre es der Startschuss fürs Saufen und andere Anlässe.

    Deshalb finde ich es gut, dass Du auf Dich achtest, indem Du Dir eingestehst, Dich nicht sicher genug zu fühlen und nicht hingehst.

    LG Cadda

    Hallo Midget,

    das Zusammenleben mit Deinem Mann hört sich ehrlich gesagt furchtbar an. Es bringt Dir ja letztendlich auch nichts, zu analysieren, warum das so ist.
    Sein Verhalten ist eben typisch für jemanden der trinkt.

    Die Frage ist: Warum tust Du Dir das an?

    Du warst so konsequent wegen des Ladens. Warum hier nicht? Du hast doch diesbezüglich auch Zufriedenheit verdient.

    LG Cadda

    Guten Morgen.

    Ignorieren und weiter im Text?

    Genau so….

    Es sei denn ich wäre - wie hier erwähnt wurde - auf einer Feier gewesen.
    Dann würde ich kurz nachdenken, ob es etwas damit zu tun haben könnte bzw. mir das damit erklären.

    Aber grundsätzlich messe ich dem nicht zu viel Bedeutung bei. Wenn ich das bei anderen Traum-Themen machen würde, wäre ich irgendwie irre.

    LG Cadda

    Guten Morgen Jenny,

    dieser Satz, dass Du Dir nicht seinen Kopf zerbrechen musst, kam auch vor allem durch den inzwischen gelöschten Beitrag zustande. Ich wollte diese Vorschläge damit entkräften.

    Es ist verständlich, dass Du natürlich schauen möchtest, wie Du am besten mit der Situation umgehst.


    Ich habe Dich inzwischen für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema direkt dorthin verschoben. Du kannst jetzt überall schreiben, jedoch bitte nicht in den ersten vier Wochen im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern.

    Ich wünsche Dir einen guten Austausch :)

    LG Cadda

    Hallo Blumenwolke,

    ich befürchte, dass Deine Konsequenz, die ja erstmal wichtig und richtig ist, nicht lange anhalten wird. Denn letztendlich wird er sich dann vermutlich zwar Mühe geben, es nicht mehr so ausarten zu lassem, dass er nicht in Dein Bett reihert, aber an der Tatsache, dass er trinkt, ändert das ja nichts, ob Du nun heute, morgen oder übermorgen zurückgehst. Es ging für ihn sicherlich um diesen Totalausfall, aber nicht um sein Trinken im allgemeinen, weshalb Du gegangen bist. Ein Alkoholiker kann sich aber leider zumindest nicht auf Dauer zusammenreißen, da kontrolliert trinken eben nicht funktioniert,sonst wäre er kein Alkoholiker.

    mhhhhhhhhhh. es erwartet niemand hier das du dich trennst das vorab.... wenn.... wo ein Wille, da ein Weg ;)

    Huhu Midget, ich finde viele Dinge gut, die Du schreibst, aber dieser Satz stimmt definitiv nicht ganz. Wenn das so wäre, dann würden hier wesentlich mehr Geschichten gut ausgehen, denn ich glaube, fast jeder Angehörige, der sich hier angemeldet hat, hatte zunächst diesen Willen und wollte einen Weg finden. Leider wird die Rechnung der Angehörigen da ohne den Alkoholiker gemacht. Der Wille des Angehörigen kann noch so groß sein, ein Weg findet sich nicht, wenn der Alkoholiker nicht aufhört zu trinken. Jedenfalls führt dann kein Weg in eine zufriedene Beziehung.

    Es reicht auch leider oftmals nicht einmal der Wille des Alkoholikers, denn die Sucht ist leider eine Krankheit, die eine Willenstärke ausschalten kann. Klar ist auch ein Wille nötig, um als Alkoholiker aufzuhören, aber dieser allein reicht auch nicht. Deshalb kann ich Deinen oben genannten Satz leider gar nicht unterschreiben, wo ein Wille ist, da ist zwangsläufig nicht auch ein (zufriedener) Weg, vor allem der Wille des Angehörigen reicht dabei nicht.

    Der Weg könnte höchstens sein: Ich bleibe trotz allem bei ihm und bleibe dann halt auf der Strecke. Das sollte aber nicht der Weg zum Ziel der Zufriedenheit sein.


    LG Cadda

    Hallo Jenny,


    erstmal herzlich Willkommen bei uns. Die Dinge, die Deinem Partner helfen könnten bzw. die Bernie genannt oder gefragt hat, betreffen Deinen Partner, nicht Dich.

    Er ist derjenige, der sich darum kümmern sollte, was ihm gut tut und was ihm hilft.

    Nutzt er/ihr schon Dinge aus dem Notfallkoffer?

    DU musst keine Dinge aus einem Notfallkoffer nutzen. ER kann das tun und sich kümmern. Du bist ja wegen Dir hier.

    Natürlich kannst Du Dich dann darauf einstellen, indem Du ihn unterstützt und z.B. nicht in seinem Beisein trinkst, aber ansonsten solltest Du Dir nicht seinen Kopf zerbrechen.

    Möchtest Du Dich regelmäßig hier austauschen? Dann bewirb Dich gern für den offenen Bereich:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Hallo Erdbeere,


    ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema direkt dorthin verschoben,


    Du kannst jetzt überall schreiben, bitte jedoch nicht in den ersten 4 Wochen im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten Austausch :)


    Ich lebe übrigens zwar nicht ganz allein, da meine Söhne bei mir leben, aber die gehen schon ihre eigenen Wege.

    Seit meiner letzten katastrophalen Beziehung habe ich nicht mehr mit einem Mann zusammen gelebt. Das ist nun über 6 Jahre her und ich liebe es!!!

    Ich habe in der Zeit zu mir selbst gefunden und kann sehr gut allein sein. Ich würde mir niemals wieder das gefallen lassen, was ich mit früher gefallen ließ.

    LG Cadda

    Hallo Holy,

    Weihnachten letztes Jahr war für mich auch eine Katastrophe

    Ist es dann nicht erschreckend für Dich, dass Weihnachten wieder vor der Tür steht und somit erneut das Risiko, eine Katastrophe zu werden?

    Ich will mir mein Leben nicht kaputt machen lassen. Oft ertappe ich mich dass ich lieber zuhause bleibe und nicht weg geh. Denn wenn ich wieder komme weiß ich nicht, was auf mich wartet

    Lies Dir mal diesen Absatz durch. Mit dem zweiten und dritten Satz widerlegst Du Deinen ersten Satz.

    Ich wünsche Dir, dass Du bald bereit bist, Dein Leben wieder in die Hand zu nehmen, indem Du die Hoffnung aufgibst, dass Du Dir Dein Leben an der Seite eines Alkoholikers schön machen kannst. Das funktioniert nämlich nicht.

    LG Cadda

    Hallo Rina,

    ich sehe es wie Elly, finde es einfach völlig unpassend, Alkohol zu verschenken. Ich glaube, das geht sogar viel mehr Leuten so, nur dass sich eben viele auch nicht trauen, das offen zu sagen. Dabei wäre das so viel schöner und würde vielleicht endlich mal zum Umdenken anregen.

    Ich war vor gar nicht langer Zeit bei einem Notartermin. Zum Abschluss des Vertrages holte der Makler Tüten heraus und überreichte sie sowohl mir, als auch der anderen Partei. Zu meiner Überraschung, war ich dann nicht die Erste, die ablehnte. Die andere Partei nahm die Flasche nicht an und erklärte, er würde keinen Alkohol trinken. Ich habe dann genau so reagiert und der Makler stand da mit seinem Talent ... und den Tüten mit Sekt :)

    Diese Situation führte dazu, dass er selbst sich darüber beklagte, dass er es wirklich blöd findet, dass die Bank ihn immer noch mit diesen Geschenken ausstattet und er Blumen oder Gutscheine viel schöner finden würde. Er war dann letztendlich derjenige, der doof da stand, obwohl er nicht mal was dafür konnte, das ist klar.

    Beim Griechen dasselbe. Wenn da die Bedienung mit Kurzen kommt, lehne ich ab. Selbst wenn jemand an meinem Tisch sagt "kannst Du annehmen und mir hinstellen lassen" sage ich aus Prinzip Nein. Ich möchte, dass zur Kenntnis genommen wird: "Nein Danke ich trinke keinen Alkohol", damit die Person, die schenken will oder soll damit ansitzt und eventuell an höherer Stelle einmal erwähnt, dass sie es unangebracht findet. Je unangenehmer Situationen für den Schenker sind, umso besser und umso eher findet in der Gesellschaft ein Umdenken statt.

    Ich muss allerdings zugeben, dass ich da mit der Zeit von Jahr zu Jahr taffer geworden bin.

    Wie auch immer Du die Situation für Dich löst: Ich würde die Flasche weder in mein Zuhause, noch in mein Auto einziehen lassen. Entweder nicht annehmen oder wenigstens stehen lassen.

    LG Cadda

    Hallo Libertat,


    herzlich Willkommen hier bei uns.
    Hab ich es richtig verstanden, dass Du nach dem kalten Entzug (Du weißt sicherlich selbst, dass das lebensgefährlich war) nicht mehr trinkst?

    Du schreibst etwas von „ungesundem Konsum“. Siehst Du Dich als Alkoholiker?


    LG Cadda

    Guten Morgen Siri,

    Ich finde Caddas Form der Moderation sehr fragwürdig. Beim Goldwaagen-Vorwurf fühle ich mich zudem persönlich aus den oben genannten Gründen angesprochen. Und ja, das fühlt sich wie ein Freipfiff zur Hetzjagd von Seiten der Moderation an.

    Du schreibst, dass sich der Vorwurf für Dich wie ein - Freipfiff zur Hetzjagt von Seiten der Moderation - anfühlt, obwohl ich Dich nicht einmal persönlich gemeint oder erwähnt habe, stellst mich hier aber gleichzeitig zwei Mal innerhalb weniger Stunden öffentlich an den Pranger?

    Du kannst ja mal überlegen, wie sich das anfühlt, Siri.


    Ansonsten möchte ich, da Du mich ja nun direkt angesprochen hast, antworten:

    Natürlich könnte ich nun auf mein Erlebtes aus der Vergangenheit zurückgreifen und sagen, dass ich in der Zeit als ich selbst gesoffen habe und vor allem aber in der Zeit, als ich co-abhängig war, ständig diejenige war, der oft das Wort im Mund umgedreht wurde oder absichtlich missverstanden wurde und es deshalb vielleicht ein Punkt ist, der bei mir persönlich eben tief sitzt und weshalb ich so reagiert habe, indem ich bat, nicht alles auf die Goldwaage zu legen.

    Ich halte aber nichts davon, immer alles auf die Vergangenheit und persönlich gemachte Erfahrungen zurückzuführen und bin deshalb genau in mich gegangen, weil ich eben nicht als Mitglied einer Selbsthilfegruppe (denn das bin ich ja auch) reagieren wollte, sondern als Moderatorin.

    Und als Moderatorin war es mir einfach ein Anliegen, dass der besagte Thread weitergeführt wird, ohne dass es ständig um die Art und Weise des Ausdrucks geht.

    Kommt doch einfach mal alle zu eurer eigenen Selbsthilfe zurück, statt hier quer durch alle Threads jeden einzelnen User zu bewerten, ob er sich nach dem eigenem Maßstab korrekt verhält. Jeder hat das gute Recht ein Ar*** zu sein, sich wie einer aufzuführen - und dazu zu lernen. Jeder hier kann lernen sich von anderen abzugrenzen und sich rauszuhalten oder sich ins Getümmel zu werfen - wenn man's für die eigene Entwicklung braucht.


    Habt ihr Co' euch schonmal Gedanken darüber gemacht, wie co es ist, einen anderen Co auf den vermeintlich richtigen Weg bringen zu wollen?

    Genau das, was Linde hier schreibt war mein Anliegen, darum zu bitten, nicht alles auf die Goldwaage zu legen.

    Außerdem ist mir aufgefallen, dass in anderen Threads teilweise viel Krasseres geschrieben wurde über den jeweiligen Angehörigen, nur dass sich die Personen dort ruhiger und sachlicher ausdrückten und sieht da: Niemand hat da auch nur ansatzweise drauf reagiert. In besagtem Thread aber schon und da war mein Anliegen eben nicht, die Empfindungen einiger User klein zu reden, sondern einfach, dass Jeder wieder bei sich selbst bleibt.

    Vielleicht hätte ich es direkt so deutlich wie Linde oben ausdrücken sollen, dann wäre weniger Spielraum für Interpretationen gewesen. Hab ich aber nicht, denn ich bin eben auch wie ich bin. Jeder von uns Moderatoren ist anders und versucht hier das Beste für den Fluss des Forums zu erreichen. Sich dann den Vorwurf anzuhören, dass sich etwas wie ein - Freipfiff zur Hetzjagt seitens der Moderation - anzuhören, finde ich schon sehr hart an der Grenze.

    Ich habe mich nun einmal erklärt, weil ich persönlich mehrfach erwähnt wurde, nun werde ich mich allerdings aus diesem Thema wieder zurückziehen.

    Gruß Cadda

    Ich habe mal das Zitat gehört "Zwei nasse Lappen machen sich nicht trocken"

    Da ist definitiv was dran. Als ich mit meinen Ex-Partner zusammen kam, war ich bereits abhängig. Er auch. Und es ging rapide bergab.


    Zeige mir deine Freunde, und ich sage dir wer du bist.

    Und auch da ist was dran. Viele "Freunde" die wir hatten, die hatten wir zum saufen. In dem Moment habe ich das nicht so empfunden, aber im Nachhinein betrachtet schon. Ich habe mir die Leute so ausgesucht, nach dem Motto "Gleich und Gleich gesellt sich gern". Ich fühlte mich auch schon gar nicht mehr so schlecht, wenn alle um mich herum sich ähnlich verhalten haben wie ich.

    Hallo Berni,

    es tut mir sehr, sehr leid für Dich. Es ist traurig, wenn die eigene Mama gehen muss.

    Was mich aber am meisten heute verletzt hat, meine Frau hat mich keine Sekunde in den Arm genommen oder getröstet. Ist ja wohl von einer Alkoholikerin nicht mehr zu erwarten!?

    Ich bin selbst trockene Alkoholikerin und war schon sehr weit unten und ich kann Dir nur sagen, dass mir als Alkoholikerin bis zum Ende meiner Saufzeit mein Mitgefühl nicht abhanden gekommen ist.

    Gestern sagte sie mir noch auf dem Sterbebett ‚Trenne dich endlich und beginne ein neues Leben ohne eine Suchtkranke‘.

    Das solltest Du Dir zu Herzen nehmen!!!

    Versuche ein wenig zur Ruhe zu kommen trotz der Umstände und versuche Dich nicht von Deiner eigenen Trauer ablenken zu lassen.

    LG Cadda

    Antonio, ich bleibe dabei: Wer Jahre lang (Jahre!!!) trotz Unzufriedenheit an der Seite eines Alkoholikers bleibt, hat ein ganz eigenes Problem und dieses Problem nennt sich nun einmal Co-Abhängigkeit.

    Ich denke allerdings, dass wir diese Diskussion nicht im Thread von Loka weiterführen sollten.

    Der Loka könnt Ihr eindeutig helfen wenn Ihr aus euren Erfahrungen z.B. mit Partnern und Ex-Partnern oder als selbst von der Alkoholsucht Betroffenen berichtet und eure Sicht der Wahrscheinlichkeit auf eine gute Entwicklung mitteilt.

    Und genau das ist doch der falsche Ansatz. Was bringt es denn über die Ex-Partner zu diskutieren oder die Sicht der Wahrscheinlichkeit auf eine gute Entwicklung abzugeben?

    Ein Alkoholiker säuft und entweder er will aufhören und sucht sich selbst Hilfe oder er trinkt weiter.

    Der Angehörige ist dabei und kann nichts tun. Außer sich darüber im Klaren werden, ob er das Leben genau so unzufrieden an der Seite des Alkoholikers weiterführen will (und entscheidet das dann automatisch für eventuelle Kinder mit) oder ob er etwas für SICH ändern will. Den Alkholiker kann man nicht ändern. Nur sich selbst.

    Hallo Antonio,

    wir befinden uns hier in einem Forum für Alkoholiker und Co-Abhängige. Wenn ein Angehöriger sich hier anmeldet, weil er bereits Jahre lang den Alkoholiker begleitet und so unzufrieden ist, dass er sich manchmal sogar wünscht, dass er sich totsäuft, es aber gleichzeitig offensichtlich seit Jahren nicht schafft, sich zu trennen... Dann hat das definitiv etwas mit Co-Abhängigkeit zu tun.

    Jemand, der nicht co-abhängig ist, schaut sich das Ganze eine Weile an und wenn er merkt, dass ihm diese Beziehung nicht mehr gut tut, sich der Betroffene aber keine Hilfe holt, der geht dann seinen eigenen Weg, weil er sich selbst so viel wert ist, dass er oder sie wieder glücklich sein möchte.

    Wenn das nicht der Fall ist und der Abstand offensichtlich so schwer fällt, dass man sich vorher lieber in einem Forum anmeldet, dann läuft etwas nicht richtig und dann sollte man nicht ständig nur den Alkoholiker und seine Krankheit sehen, sondern sich selbst und seine eigene "Krankheit".

    LG Cadda

    Es ist doch auch verständlich, Loka. Das habe ich auch getan und viele Andere auch.
    Aber rede Dir das doch bitte nicht so hin, als ob alles gut ist, dann wärst Du doch nicht hier.

    Das meint hier doch niemand böse mit Dir. Es sind Gedanken, die vielleicht nerven, aber etwas bewirken können wenn es gesackt ist,