Beiträge von Cadda

    Hallo nochmal,

    Du hast zwar nicht mich gefragt Sunshine, aber da ich ja in dieselbe Richtung geschrieben habe, wie Stern, kann ich für mich sagen: Stimmt. Ich bin wütend und enttäuscht und rate vielleicht gerade deshalb zu mir Realitätssinn, als ich es damals hatte. Ist das falsch? Vielleicht erhofft man sich dadurch, dass man Andere davor bewahrt, ebenso viel wertvolle Lebenszeit zu verschenken.

    Aber Du hast natürlich Recht, dass es eben auch die Ausnahmen gibt, wo der Partner dann doch trocken wird.

    Den richtigen Zeitpunkt dabei zu erwischen ist nicht einfach.

    Und Nein, ich nehme mich selbst absolut nicht aus dem Thema Trunkenheitsfahrt (auch mit Kindern) heraus. Und gerade DESHALB, weil ich weiß, wie schuldig man sich mit so einer Sache macht, gilt das oben beschriebene: Aus den eigenen Fehlern heraus, eventuell Andere davor bewahren.

    Natürlich muss Jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Aber ich bin damals froh gewesen, dass mir hier immer mal wieder die Augen geöffnet wurden über die Realität (zu denen gehörtest Du übrigens auch ;) ).

    Ja, diese letzte Chance würde ich dann vermutlich auch geben. Aber wie gesagt bin ich aus dem Geschriebenen im anderen Thread davon ausgegangen, dass das nun kein Einzelfall mit dem sogenannten Tiefpunkt war. Deshalb bin ich da skeptisch. Das bin ich aber auch nicht nur hier bei Dir, Nudeltante, sondern generell. Bei mir selbst auch immer im realen Leben. Wo ich früher ZU naiv war, da bin ich jetzt vielleicht ZU realistisch (pessimistisch?). Bisher bin ich damit aber besser gefahren, als mit der ersten Variante.

    LG Cadda

    Ich hatte es in einem anderen Thread so verstanden, dass hier auch schon zum zweiten Mal der Führerschein entzogen wurde. Dass ein Familienmitglied nicht verhindert hat, dass der Vater betrunken mit dem Kind Auto gefahren ist und dass ein weiteres Mal betrunken, auch mit Kind ein Unfall gebaut wurde und deshalb jetzt die Therapie bzw. der Entschluss aufzuhören.

    Das hat bei mir den Eindruck hinterlassen, als wenn sich das Ganze schon länger zieht und es schon mehrfach eskaliere (Führerschein nicht zum ersten Mal weg usw.). Aufgrunddessen kam es mir nicht so vor, als ob der Entschluss aufzuhören, nun das erste Mal ist.

    Vielleicht hab ich das auch falsch interpretiert. Mag ja auch sein, dass es funktioniert. Ich würde es Dir sehr wünschen, Nudeltante.

    Aber was nicht passieren darf, bei aller Hoffnung, dass es nun geklickt hat, ist eben, dass noch einmal so etwas passiert. Mir wird ganz anders, wenn ich das höre mit Trunkenheitsfahrten usw. deshalb neige ich dann automatisch dazu, eher ablehnend zu empfinden. Wenn’s wirklich geklickt hat und die Langzeittherapie Erfolg hat, dann freut mich das natürlich!

    Ich freue mich über jeden Alkoholiker, der es schafft. Das ist doch wohl klar.

    LG Cadda

    Natürlich verstehe ich das. Klar trennt man sich nicht mal eben, wenn es Probleme gibt, wenn man so lange verheiratet ist.

    Aber wenn bereits 3 Mal ein Tiefpunkt erreicht war (der ja letztendlich dann doch nicht der Tiefpunkt war, weil es ja mit dem Trinken weiter ging), indem der Führerschein entzogen wurde… dann kann das ja mit der Alkoholsucht nun so kurz auch wieder nicht sein. Denn so einem Führerscheinentzug geht ja schon etwas mehr Voraus und den bekommt man ja auch nicht nach einer Woche wieder.

    Ich denke also, da wird sicherlich schon eine Menge Zeit verstrichen sein, umsonst meldet man sich hier ja auch nicht an, da ist der Leidensdruck ja schon ziemlich hoch.

    Ich sag ja auch nicht, dass man sich sofort trennen muss. Müssen sowieso nicht. Man kann sich ja auch genau so gut entscheiden, zu bleiben. Ich wollte nur gern verdeutlichen, dass es danach schöner und freier wird, als man sich zum jetzigen Zeitpunkt vielleicht vorstellen kann. Hätte ich gewusst, wie SEHR das Leben schöner sein kann, wäre ich viel früher gegangen. Und ich hab im Vergleich zu manchen hier nicht mal sooooo lange gebraucht. Trotzdem empfinde ich es als verlorene Zeit eines zufriedenen Lebens. Das könnten andere Frauen (oder Männer) sich doch ersparen.

    Dass man nicht sofort aufgibt, verstehe ich. Aber man sollte aufpassen, wann es eben wirklich Zeit ist, auszusteigen. Die Entscheidung liegt selbstverständlich bei Jedem selbst!!

    LG Cadda

    Danke Dir, Stern :)

    Weißt Du Nudeltante, ich verstehe doch auch, dass es schwer ist, wenn man noch so viel Hoffnung hat. Ich hoffe mit den Beiträgen nur ein wenig mehr Realität in den Vordergrund bringen zu können.

    Natürlich findest Du HIER viele trockene Alkoholiker die es offensichtlich geschafft haben. Aber das liegt eben auch daran, dass das hier ein Alkoholikerforum ist, wo eben auch nur die schreiben können, die den Absprung schaffen.

    Wie viele Alkoholiker gibt es im Gegenzug da draußen, die es eben NICHT schaffen?? Das Risiko, dass eben der Partner zu genau denen gehört ist leider extrem hoch! Darauf zu warten und zu vertrauen, dass es funktioniert, ist eben oftmals eine Verlängerung des eigenen Leidens und das der Kinder.

    Wenn Du das wirklich als letzte Chance betrachtest, dann hoffe ich, dass es klappt. Wenn nicht, dann hoffe ich, dass Du danach eben nicht vergisst, dass das die letzte Chance war. Einfach weil sonst so viel Zeit verstreicht in der Du und vor allem Euer Kind der Situation ausgesetzt seid.

    LG Cadda

    Guten Morgen Peter,

    DANKE für diesen Satz. Den werde ich mir auch einprägen. Ob nun weiterhin was das Thema Alkohol betrifft oder auch, wenn ich das nächste Mal beim Einkaufen durch das Naschregal schlendere :)

    Und Alex: Klasse, wie Du durchhältst :)

    LG Cadda

    Hallo Diego,

    Du hast versucht, nach dem Vorfall mit ihm zu reden? Meinst Du, das hätte etwas gebracht, außer vielleicht für den Moment?

    Du schreibst, Du kannst dauerhaft nicht irgendwo bleiben, wegen der Arbeit usw. Aber was bedeutet das letztendlich für Dich? Dass Du die Situation weiter aushalten willst und Gefahr läufst, dass die Handgreiflichkeiten irgendwann schlimmer werden?

    LG Cadda

    Guten Morgen Nudeltante,

    ja, manchmal ist es echt eine verkehrte Welt. Das hab ich ehrlich gesagt bei Deinem Eingangspost auch gedacht. Dein Mann säuft und DU musst zum Psychologen, um das zu ertragen. DAS ist verkehrte Welt. Ich würde mir auch wirklich absolut keine Gedanken um die Schwiegermutter machen. Das ist eine Verlagerung des eigentlichen Problems. Wer aus der Familie nun genau WIE mit dem Suff umgeht, ist doch eigentlich nebensächlich und würde überhaupt nicht zur Debatte stehen, wenn Dein Mann nicht saufen würde. DAS ist ja letztendlich das Problem. Nicht die anderen kleinen Probleme, die das Saufen, also das Hauptproblem, mit sich bringen.

    Du hast irgendwo anders geschrieben, dass Dein Mann betrunken mit dem Kind Auto gefahren ist. Entschuldige, wenn ich das jetzt durcheinander bekomme, aber ich meine, dass es bei Dir so war. Zeitgleich war dann von dem persönlichen Tiefpunkt bei einem Alkoholiker die Rede.

    Ich habe mich da ehrlich gefragt, wann denn bei der Angehörigen der persönliche Tiefpunkt der Co-Abhängigkeit endlich erreicht ist, wenn der betrunkene Mann mit dem Kind sogar besoffen Auto fährt? Ich würde mir da also ehrlich gesagt lieber um meinen EIGENEN persönlichen Tiefpunkt Gedanken machen und mich fragen, wann dieser erreicht ist und ich endlich aussteige aus dieser schrecklichen Abwärtsspierale.

    Ja, solche Dinge sorgen bei den Alkoholikern immer (ERSTMAL) fürs Umdenken. Der Wille ist dann ganz groß, endlich aufzuhören. Aber die Sucht ist meist doch größer. Ich würde mich also nicht darauf verlassen, dass es funktioniert und dann auf weitere Ausfälle warten. Denn erstens müssen die Kinder die ganze Zeit über das Elend weiter mitbekommen und empfinden es später vielleicht sogar als normal, dass es so abläuft oder sie bekommen irgendwann mit, dass es eben NICHT normal ist und leiden dann den Rest ihres Lebens darunter und zweitens hast Du doch selbst auch etwas besseres verdient oder nicht? Du opferst Dich so sehr für die Beziehung auf, gehst zum Psychologen, um die Situation zu ertragen oder besser einordnen zu können und das Ende vom Lied ist, dass er nun wieder in eine Entzugsklinik musste, weil es ja offensichtlich gerade wieder zu einem Ausfall gekommen ist.

    Ich möchte Dir wirklich nichts böses und ich hab auch schon überlegt, ob die Worte nun hier zu direkt gewählt sind, aber ich will Dir damit im Grunde genommen zur helfen. Es sagt sich alles leichter, als getan, das weiß ich selbst. Ich möchte mich hier auch nicht hinstellen, den Zeigefinger schwingen und so tun, als ob ich alles richtig gemacht habe, deshalb erzähle ich Dir auch gern noch was von mir, damit Du nicht denkst, hier kommt eine Heilige, alles richtig machende Person und erklärt Dir mal eben die Welt :)

    Ich selbst bin trockene Alkoholikerin und war außerdem Jahre lang co-abhängig noch dazu. Ich habe Jahre lang gesoffen und meinen Kindern wirklich nicht das Beste vorgelebt, im Gegenteil. Dazu kommt, dass mein Ex-Partner ebenfalls gesoffen hat und ich immer schön alles verharmlost habe und versucht habe, dass er mit mir gemeinsam aufhört. Ich selbst habe dann vor über 4 Jahren aufgehört, er nicht. Aber ich habe meinen Kindern auch viel zu viel zugemutet. Heute haben wir sehr viel aufgearbeitet. Die Kinder sind im Teenager-Alter und wir reden ganz offen über alles. Ich habe keine Geheimnisse vor ihnen was damals angeht und sie haben viele Fragen, die ich brav beantworte. Von daher haben sie nun - soweit ich das beurteilen kann - nicht mehr allzu sehr darunter zu leiden. Das hoffe ich zumindest. Aber auch nur, weil ich dann irgendwann ENDLICH mal gegangen bin und nicht mehr zugelassen habe, dass ihnen dieser ätzende Alltag vorgelebt wird. Trotzdem hätte ich viel früher reagieren bzw. handeln müssen. Vielleicht ist es mir gerade deshalb so wichtig, dass möglichst viele Frauen zeitiger den Absprung schaffen, schon allein für die Kinder.

    Man denkt immer, dass man so großen Liebeskummer hätte, dass man es nicht aushält. Man denkt, man würde alles wegwerfen. Das ist aber nicht so. Der Alkoholiker hat längst alles weggeworfen, indem er säuft. Und Liebeskummer vergeht. Hinterher wird man viel glücklicher, wenn der erste Kummer erstmal überwunden ist. Das weiß ich :)

    Also nicht Aushalten, sondern Handeln.

    LG Cadda

    Guten Morgen Christrose,

    herzlich Willkommen hier. Du schreibst, dass Alkoholiker erst ihren Tiefpunkt erreichen müssen, wie z. B. Führerscheinabgabe usw. aber offensichtlich reicht das für Deinen Mann nicht aus, denn er hat ja daraus eben nicht gelernt, sondern schon mehrfach den Führerschein abgeben müssen. Sein Tiefpunkt wird dadurch offensichtlich nicht erreicht, da er danach nicht dauerhaft aufgehört hat zu trinken.

    So wie Du scheibst "letztes Drittel" usw. kommt es mir ein bisschen so vor, als ob Du denkst, dass Du nun schon so lange mit Deinem Mann zusammen bist und es für Dich irgendwie unmöglich erscheint oder besonders schwer, dass ausgerechnet das letzte Drittel nicht zusammen stattfindet, so als ob es besonders genau zu überlegen ist, weil es besonders schade wäre oder es nicht nicht lohnen würde oder so ähnlich. Ich weiß nicht, wie ich es sonst beschreiben soll, aber ich glaube Du weißt, was ich meine.

    Ich möchte Dir nur sagen, dass das nicht wahr ist. Man kann immer neu anfangen und sein Leben glücklicher gestalten. Ich habe in meiner Familie eine mir sehr nahestehende Person, die ist ebenfalls über 60. Da ihr Mann über 20 Jahre älter war, ist er vor ein paar Jahren verstorben. Sie war erst so drauf, dass sie dachte, nun würde sie eben allein bleiben in der Zeit, die ihr noch übrig bleibt. Aber das hat sich sehr schnell gelegt. Inzwischen hat sie mit nun fast Mitte 60 jemanden kennengelernt und ist total verliebt :)

    Bei ihr kam nun eine Krebserkrankung hinzu und dennoch lässt sie sich das Leben nicht vermiesen. Was ich damit sagen will: Es ist nie zu spät um wieder glücklich zu sein oder zu werden.

    Mit einem Alkoholiker an der Seite KANN man aber nicht glücklich sein. Es werden so viele Jahre verschenkt, die glücklicher hätten sein können. Aber das Augenmerk ist ständig auf dem Alkoholiker und immer ist die Hoffnung im Hintergrund, dass es besser wird. Wird es nicht. Wenn der Tiefpunkt schon nicht erreicht ist, obwohl der Lappen weg genommen wurde, obwohl seine Frau mit der er so lange zusammen ist, unglücklich ist... Wann soll der Tiefpunkt der dann zum endgültigen Aufhören mit dem Saufen führt, endlich eintreten?

    Vielleicht wenn Du endgültig weg bist?! Vorher mit Sicherheit nicht und vielleicht auch nicht mal dann....

    Ich wünsche Dir, dass Du umdenken kannst. Dass das Ende dieser Ehe nicht das Scheitern Deines Lebens bedeutet. Sondern dass das Bleiben das Scheitern für das restliche Leben bedeutet. Scheitern ist hart ausgedrückt. Ich möchte mal sagen, das Glücklich-Sein scheitert dann, so war es gemeint.

    Du hast es doch verdient zufrieden zu sein im Leben, findest Du nicht?

    LG Cadda

    Guten Morgen Sophia,

    mir tut es leid, in welcher Situation Du bist. Du schreibst, dass doch jetzt alles toll werden sollte, klar wo Du nun auch schwanger bist. Dazu gratuliere ich Dir übrigens auch ganz herzlich :)

    Glaub mir, es wird trotzdem toll und zwar noch viel schöner, als mit einem trinkenden Partner. Er hat überhaupt keine Einsicht, er benimmt sich genau so, wie es die Alkoholiker mit Kontrollverlust tun, das mit den sms kennen wir wohl alle, als Beispiel, an die man sich dann nicht mehr erinnern kann. Diese ganzen kleinen und großen Dramen solltest Du Deinem Kind ersparen. Ich hätte meinen Kindern gern mehr erspart. Oft denkt man ja auch, sie bekommen nicht so viel mit, aber das tun sie. Ihnen wird außerdem vorgelebt, als wäre es normal, dass der Vater ab und zu mal so richtig schön voll ist und der Alkohol zum Alltag gehört. Größeres Risiko, dass sie ebenfalls in die Abhängigkeit geraten. Hier sind so viele Menschen, die in Alkoholikerfamilien groß geworden sind und haben ihr Leben lang darunter zu leiden. Tu das Deinem Kind nicht an. Du wirst ganz sicher eine tolle Mutter und irgendwann wirst Du auch wieder verliebt sein :)

    LG Cadda

    Guten Morgen Veru,

    für mich gab oder gibt es auch oftmals nur einen einzigen Grund, weshalb ich getriggert wurde und das ist eben die Sucht selbst. Da gibt es gar nicht so viel zu analysieren manchmal. Klar sind es manchmal Situationen, die Suchtdruck auslösen. Eine Feier, Einkaufen, Werbung, eine Erinnerung an frühere Zeiten (wie z. B. Alkohol trinken beim Kochen usw.). Manchmal kann man aber auch einfach in einem dunklen Raum sitzen ohne Einflüsse von außen und schwups ist der Gedanke da. Einfach weil ich jahrelang gesoffen habe und mehr nicht, fertig aus, das wars schon :)

    Es gilt eben "einfach", solche Situationen zu überstehen. Du hast einen Weg gefunden. Jeder hat da seine eigenen Wege, die müssen für den Anderen noch lange nicht passen.

    LG Cadda

    Guten Morgen liebe Maria,

    wenn Du Dir hier die Geschichten mal ansiehst, dann wirst Du feststellen, dass es nicht nur Dir so geht, dass Du die Schuld an allem haben sollst. Es ist tatsächlich an der Tagesordnung, dass der Alkoholiker seinen Co. dafür verantwortlich macht, dass der oder die ja so sch...... ist, dass er oder sie trinken "muss". Kenne ich persönlich übrigens auch so und wie gesagt, es geht noch vielen anderen so.

    Du schreibst, dass Du Deinen Mann wieder zurück willst, wie er vorher war. Das wird leider nicht passieren. Dein Mann scheint auch nicht den Willen oder die EInsicht zu haben, sich helfen zu lassen. Er sagt ja sogar, dass Du gehen sollst/kannst.

    Was könntest Du tun, damit es DIR besser geht? Wie könntest Du die Situation für Dich verbessern?

    LG Cadda

    Guten Morgen Hoffnung,

    ja, als abschreckendes Beispiel kannst Du das tatsächlich gut nehmen. Trotzdem tut es mir leid für Dich, das ist nicht einfach, das wegzustecken.

    Ich gehe meinen Weg unbeirrt weiter und bin glücklich und dankbar, dass es mir gut geht.

    Genau richtig so :)

    Ich finde es übrigens klasse, dass Du hier in Deinem Tagebuch mal etwas mehr über Dich geschrieben hast und über das, was Du so erlebst.

    LG Cadda

    Guten Morgen Savia,

    schön, dass Du hier bist. Ich hab eben in einem anderen Thread gelesen, dass Du aufgrund der Empfehlungen hier zum Arzt gegangen bist und ich wollte Dir einmal sagen, dass ich das super finde.

    Dass Dir viele Gedanken im Kopf herumgehen und Du Dich erst einmal sortieren musst, ist völlig normal. Wie geht es Dir denn heute so?

    LG Cadda

    Guten Morgen und auch von mir nochmal ein herzlich Willkommen.

    Ich finde es super, dass Du Dich nun doch um einen Arzttermin bemüht hast, das zeigt, dass Du die Ratschläge hier ernst nimmst und wirklich etwas bewegen willst.

    Ich finde es nicht vermessen, nach einer Woche zu sagen,dass Du alles mit mehr Energie tust. Das ist völlig normal und es ist gut, dass Du das wahrnimmst. Es wird Dir helfen, alles Positive, was das Nicht-Trinken mit sich bringt, bewusst wahrzunehmen!

    LG Cadda

    Guten Morgen Larajana,

    ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und auch direkt dorthin verschoben. Wenn das nicht ok sein sollte, dann sag bitte kurz Bescheid. Hier geht es für Dich jetzt weiter :)

    Ich wünsch Dir einen guten Austausch. Es ist gut, dass Du hier bist und Dir Gedanken machst, wie es weitergeht.

    LG Cadda

    Ansonsten folge ich gerne deinem Rat und vergesse, was du geschrieben hast, denn du liegst daneben.

    Dann ist diesbezüglich ja alles in bester Ordnung und Deine heftigen Reaktionen haben einen anderen Ursprung....


    ich habe die Belehrungen durch die Wortführer des Forums bereits verstanden, danke.

    Dass Du das bereits verstanden hattest, war mir aufgrund Deiner neuesten Beiträge entgangen...

    Guten Morgen,

    10 Jahre älter, aber deutlich frischer und lebendiger, na ja ein bischen Selbstlob musste jetzt einfach sein. ;)

    Man sagt ja, dass Männer im Alter eh schöner werden und dann noch den "Nicht-mehr-Trinken-Bonus" obendrauf... Da darf man(n) sich dann auch mal selbst loben 8)


    Immer ehrlich, aus dem Herzen und klar! :thumbup:<3

    Danke Mona, es freut mich, dass Du das so rausliest :) Ich kann das Kompliment allerdings zurückgeben, ich lese Deine Beiträge auch sehr gern und finde sie sehr wertvoll und hilfreich.


    So ihr Lieben, dann werde ich mich mal startklar machen und fahre dann in Richtung Ostsee.


    Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende. Erholt Euch gut :saint:

    LG Cadda

    Moin Erik,

    Als wir uns kennenlernten, waren wir beide reichlich gutem Wein zu gutem Essen und nächtelangen Gesprächen nicht abgeneigt. In einer depressiven Phase meines Lebens habe ich es dann mal ein halbes Jahr gründlich übertrieben und regelmäßig zu viel getrunken.

    Ist das hier der Grund dafür, dass Du nicht so gern liest, wenn Tacheles geschrieben wird, wenn es ums Saufen geht?

    Du schreibst zwar, dass Du zu einem normalen Level zurückgefunden hast. Aber Deine Aggressivität zu dem Thema muss ja einen Grund haben. Deshalb hab ich mich gefragt, ob es vielleicht mit Deinem eigenen Trinkverhalten zu tun hat. Viele reagieren ja extrem wütend, wenn sie den Spiegel vorgehalten bekommen.

    Wenn ich völlig daneben liege, dann vergiss das oben geschriebene... Dann wird es vermutlich doch an Deiner Co-Abhängigkeit und der damit verbundenen Unzufriedenheit liegen, dass Du hier so einen Auftritt hinlegst.

    Ich möchte Dich im übrigen bitten, hier nicht von irgendwelchen Floskeln zu schreiben!!! Das sind mitunter jahrelange Erfahrungen vom Langzeittrockenen. Also reiß Dich hier jetzt mal ein wenig zusammen in Deiner Wortwahl!!!!

    Cadda