Beiträge von Florian73

Willkommen in unserem Forum : Bitte stellt euch zuerst bitte kurz im Vorstellungsbereich vor, damit wir sehen können, wer sich unter Onlineselbsthilfegruppe anschließen möchte. Unsere Onlineselbsthilfegruppe ist weiterhin in zwei Bereiche unterteilt. Einmal der offene Bereich und einmal der geschützter Bereich. Nach der Vorstellung könnt ihr dann für die offenen Bereiche freigeschaltet werden. Die geschützten Bereiche sind für Mitglieder gedacht, die sich hier langfristig und intensiv mit ihrem Leben auseinandersetzen möchten. Um aufgenommen zu werden, solltest du dich zuerst Vorstellen und später hier dich bewerben und um Aufnahme bitten. Der Austausch lebt von der Ernsthaftigkeit und der Aktivität mit der die User ihr jeweiliges Problem angehen . Deshalb haben wir dieses Verfahren gewählt, wir werden dann im Team entscheiden. Wir wünschen euch einen guten und hilfreichen Austausch bei und mit uns.

    Hihi... "Ambulanz aufm Kopf"... was bedeutet das? Ich kenn' diese Metapher nicht.... muss schmunzeln... :-)


    Kann aber verstehen dass Dich das traurig macht, die Pläne / Zukunftsträume zerbröseln zu sehen. Nicht einfach.

    Salü Manu


    Sorry für meine Direktheit vorhin - aber ich denke, Du hast nichts davon, wenn hier schöngeschnorrt wird.


    Also verstehe ich das richtig? Du möchtest dass er zurückkommt, und mit Dir dieses Leben weiterführt, welches da "so schön" war, damit ihr Eure Pläne verwirklichen könnt? (welche Pläne? bin Neugierig.. :-))


    Glaubst Du, dass dies realistisch ist? Also...dass ein Alkoholiker sich bessert, weniger trinkt, seine "2. Persönlichkeit, die da so arschig sein mag" hinter sich lässt? Glaubst Du, dass diese "Pläne" durchführbar sind, mit einem Alkoholiker? (Vier Bier sind 2 Liter, und das JEDEN verdammten Abend)

    Glaubst Du wirklich, dass ihr da eine "Zukunft" hättet? Also... eine "gute" Zukunft...eine bereichernde, weiterbringende? (2 Liter Bier klingen für mich eher nach Stillstand, knapp funktionierende Erhaltung des Jetzt-Zustandes...)


    Glaubst Du, Du hast Glück verdient? Ein Leben ohne diese Sorge? Glaubst Du, ein solches Leben wartet auf Dich?


    Warum habt Ihr Euch eigentlich auf 2 Liter Bier pro Abend geeinigt?

    Wieviel trinkst Du selber?

    Salü Du, und willkommen hier.


    Ich bin ein "trockener Alkoholiker", und interpretiere mal unbekannterweise:


    Er hat sich entschieden. Für den Alkohol. So "einfach" ist das. Du bist ihm mit seiner Sucht "im Weg", also weg damit.

    Das ist jetzt zwar recht hart, aber ich denke, es trifft die Realität so ziemlich.


    Darf ich dich was fragen? Was ist eigenlich "so schön, so vermissenswert" an ihm? Diese Angst, dass er wieder übertreiben könnte? Die miese Behandlung Deinerselbst?

    Hast Du tatsächlich das Gefühl, dass "Du ihm helfen kannst"? Wenn ja, worin besteht denn die Hilfe, solange er sich nicht selber helfen möchte?


    Es wird Dir hier vermutlich jeder sagen, dass ohne seine wirklich ernsthafte, ehrliche Einsicht, die Situation nicht besser, sondern eher schlimmer wird.

    Was das für Dich heisst, weisst Du selber.


    Zu den Schicksalsschlägen: Das Leben ist kein Ponyhof. Alkoholiker sind Meister darin, Gründe zu finden, warum sie jetzt trinken dürfen. "Unter diesen Umständen ist es ja okay, ja fast schon logisch, dass ich trinken muss."

    Der Grund fürs Saufen ist offen gestanden ein willkommener Legitimationsgrund. Ersetzbar, und SCHEISSEGAL. Hauptsache es darf gebechert werden. Vergiss das nicht.

    Für Schicksalsschläge gibt es weitaus bessere Unterstützung als den Alkohol. Respektive, es gibt keinen einzigen psychischen Sachverhalt, welcher Alkohol nachhaltig zu verbessern vermag. Alkoholiker wissen das - saufen tun sie trotzdem. (Wird ja auch in jedem Film so vorgelebt)

    Ich habe nicht diskutiert. Eher mir angehört, was er sagen wollte. Aber es stimmt, er war zu betrunken, als dass es ein sachliches Gespräch war!

    Warum hörst Du Dir das an? Hast Du neue Erkenntnisse gewonnen? Oder tat's einfach nur weh, und seitdem noch mehr weh?

    Was macht das mit Dir?


    Warum tust Du Dir das überhaupt (noch) an? Könnte es sein dass DU das brauchst, weil DU nicht bereit bist, loszulassen?


    Er scheint Gefühle für Dich zu haben. Eine Beziehung mit Dir UND dem Alkohol ist nicht möglich. Da versucht(e) er die Quadratur des Kreises, also eine Unmöglichkeit. Deswegen gibt es KEINEN Grund, dass er mit Dir spricht. Das ganze hat nur Leidensverlängerung zur Folge.


    Du wirst hier wohl bombardiert mit Tipps, und ich schliesse mich der langen Reihe von Tippgebern an, ungefragt, ok, aber ich tu' es trotzdem:


    Vermeide eine direkte Konfrontation. -> Entweder Du stellst ihm das Zeug vor die Türe, oder Du stellst es vor DEINE Türe, oder Du schaust, dass jemand in Deiner Wohnung / Deinem Haus ist, wenn er das Zeug holen kommt, damit Du ihn nicht sehen/sprechen musst. (Und nein, er hat ein solches Gespräch zum gegenwärtigen Zeitpunkt NICHT verdient, und Du bist auch nicht feige, oder sonstwas. Du bist bloss schlau und schützt Dich)


    Ich persönlich ginge da noch viel weiter. (Kontakt strikte blockieren, Nummern blockieren, etc.)

    Liebe Kia


    Das was ich jetzt schreibe ist einfach nur meine MEINUNG, und ich bin jetzt nur begrenzt nett.


    Ich lese da... "abhauen"..."weglaufen".... das sind Deine Worte, die schon - für einen Menschen mit Gewissen, und das bist Du wohl - ein "Weitergehen", "Abschliessen", "Konsequenzen ziehen" verhindern möchten. Also diese Ausdrucksweise schiebt Dir automatisch eine Schuld zu. Eine Schuld, die Du nicht tragen möchtest. Würd ich auch nicht wollen. Darum: Formuliere das FÜR DICH SELBST um. Du gehst weiter im Leben, nimmst es in die Hand, weil ES DIR SO NICHT GEFÄLLT. Stell Dir vor, es ist Dein (sorry) gottverdammtes RECHT, glücklich zu sein. Zufrieden zu sein. Ein Leben ohne solche Abgründe, welche Dir aufgezwungen werden, hast Du doch nicht verdient.

    Jemand der "abhaut" hätte dies schon längst getan.


    Du bist nicht diejenige, die sich für ein solches Leben entscheidet, entschieden hat. Das ist Dein Partner, der dies tut. Ja, und er wird wohl die Geschichte so formulieren, dass da irgendwelche Vorkommnisse, "gute Gründe" etc. dafür verantwortlich sind.

    Der Zustand, in welchem er sich jetzt befindet, ist GEFÄHRLICH !!


    Wenn Du etwas für ihn tun möchtest, dann hole jetzt professionelle Hilfe - für IHN. Sofort.


    Aber wie gesagt, das hier ist nur meine Meinung, resultierend aus wenigen Worten, welche sicher die Gesamtsituation weder erfassen noch vermitteln. Ich hör da halt bloss noch Alarmglocken schlagen.... :-(


    Alles Liebe für Dich !

    Ich habe nichts davon, wenn ich meine Kraft an diesem "Verstehenwollen" verschwende und ihm nutzt es auch nix.


    Nutze Deine Kraft und Energie für Dich und schöne Dinge.

    Das bringt's so ziemlich auf den Punkt, auf welchen ich hinaus wollte.


    Ich spreche da aber ganz klar für mich, als Alkoholiker - ich hätte es gar nicht verdient gehabt, dass man sich die Mühe macht, mich zu verstehen, da ich ja sowieso mich selbst und mein Umfeld belogen habe.

    Hey, Kiwi.. eine Frage: Ich les' da immer wieder raus, dass Du ihn irgendwie "verstehen" willst, einen Alkoholiker verstehen willst.


    Warum eigentlich?

    Ihn zu verstehen, also WIRKLICH zu verstehen bedeutet, ganz tief in diese Abgründe reinzugucken. Willst du das tatsächlich? Warum?

    Etwa um zu helfen? Oder glaubst Du, dass - wenn dann der Groschen gefallen ist - es einfacher ist, loszulassen?


    Was hindert dich daran, es NICHT verstehen zu wollen?


    Ich hab ja auch ziemlich gebechert... und ich versuchte immer, Gründe zu finden, welche dieses Verhalten erklären, OHNE dass mir die Sauferei vorgeworfen wird. Weil ich das ja hätte zugeben müssen, und es dann hätte ändern müssen.


    Sämtliche Gründe, die angeführt werden, sind einfach nur Blech. Geschwafel.


    Somit gibt es da eigentlich nichts zu verstehen, was ihn anbelangt.


    Was hältst Du von diesen Fragen: Warum schiebt ein Co Gründe vor, um das anscheinend Unausweichliche nicht anzuerkennen und durchzuziehen? Ist das wirklich "Liebe", oder dient diese (vermeintliche) "Liebe" nur dazu, seine Co-Abhängigkeit leben zu dürfen, ohne seine Selbstachtung völlig zu verlieren?

    Muss er auch einen Entzug in der Klinik machen? Eigentlich hat er den doch selber gemacht, weil er ja nach seinen paar Tagen trinken, erst Monate später wieder trinkt. Ich verstehe das ganze nicht. Bei einem regelmäßiger Alkoholkonsum ist mir das klar, dass es so den Ablauf hat aber was ist mit dem Quartalstrinker? Wie würde ihm sein Ablauf sein?

    Gegenfrage, Leila:


    Nehmen wir an, auf Deine erste Frage würde hier jemand mit "nein, muss er nicht" antworten. Nehmen wir an, Dein Mann würde dies dann tatsächlich machen. Nehmen wir an, dass die (durchaus vorhandene) Wahrscheinlichkeit zutreffen würde, dass er dabei ein Delirium Tremens erleiden würde, und dabei sterben würde. Was wäre dann die Situation? Dann wäre hier jemand, aufgrund dessen Aussage jemand sterben musste.

    Hier sind ja keine Mediziner im Start.

    Diese Frage, die Du stellst, kann Dir nur ein Mediziner einigermassen valide beantworten. Und der würde es so, auf Distanz, aus Verantwortungsbewusstsein nicht tun. Er würde sagen, dass ohne Untersuchung etc. diese Frage von ihm nicht beantwortbar ist.

    Da sitze ich, und spüre Betroffenheit.


    Du erzählst uns da eine wirklich traurige Geschichte.


    Traurig, weil Dein Mann ernsthafte gesundheitliche Probleme hat.

    Traurig, weil Dein Mann seine Liebe zu Dir nicht so leben kann, wie er es wohl tief im Innern tun würde, wenn er da der Sucht nicht das Feld überlassen hätte.

    Traurig, wie man Deine Machtlosigkeit und Ratlosigkeit herausfühlt.

    Traurig, dass Du schon sehr lange zuschaust, und Dich selbst vernachlässigst.


    Hast Du schon Vorstellungen / Wünsche, wie die nähere Zukunft aussehen wird?

    Salü zusammen


    Ich stehe zwar zu meinem Alkoholproblem, aber ich finds nicht besonders toll dass mein Profilbild für unregistrierte Benutzer sichtbar ist.


    Leider kann ich das nirgendwo einstellen, oder ich hab das nicht gefunden.


    Könnte man da was machen?


    Lg


    Flo

    Wahrscheinlich hast du für so etwas ein Ohr entwickelt, Florian.

    Früher beim mitsaufen ist dir das nicht aufgefallen, aber jetzt eben doch.

    & solange du nicht die Drinks der anderen zählst, ist das auch nicht weiter problematisch.

    auch deiner Mutter würde ich den Rausch gönnen, solange der sich nicht ständig einstellt.

    & selbst, wenn - es wäre zuallererst das Thema deiner Mutter.

    Hast absolut recht, finde ich. Mit sämtlichen Aussagen. Es fiel mir bloss auf. :-)

    Letztens hatte mein Vater Geburtstag. Sie trinken beide Alkohol, und ich dachte immer, dass sie das moderat täten.


    Nun… ich bemerkte zum ersten Mal, dass meine Mutter die Silben verschliff, beim Sprechen. Sie schien Artikulationsschwierigkeiten zu haben. Diese führe ich auf den Alkoholkonsum zurück. War für mich etwas befremdend... denn das wär ja eigentlich meine Rolle inner Familie gewesen, da angetrunken herumzulabern…


    Jetzt weiss ich gar nicht, was ich davon halten soll, was ich dazu sagen soll... ob ich überhaupt was sagen soll. Es kommt ja irgendwie auch schräg daher wenn ausgerechnet ich in der Familie andere auf ihren Alkoholkonsum anspreche...

    Salü AufderSuche


    Na, dann haben wir es ja vergleichbar. Hab ne Kollegin, welche MS hat, und sie sagte mir einst, dass ihre Symptome nach einem Schub den meinigen recht ähnlich sind.


    Für mich war's n Tritt gegen mein Schienbein, oder der Arschtritt.


    Ich bin seitdem sehr stark geworden. Wenn's mal eng wurde, sagte ich mir: Schau, Florian.. Du bist mit einem blauen Auge davongekommen. Hat gereicht, oder? Falls nicht... dann überleg mal WAS denn passieren muss, damit es endlich reicht? Damit Du endlich begreifst, wirklich verinnerlichend begreifst, dass Du was ändern musst, und vor allem dabei bleiben musst?

    Damit ich das nicht herausfinden muss, bleibe ich bei dem, wie es jetzt ist. Ohne Diskussion im Kopf. Und der Kopf findet solche Dialoge, deren Ausgang im Grunde klar ist, zu Recht ziemlich langweilig, und verliert das Interesse daran. Und darum fällts mir leicht, nicht rückfällig zu werden.


    Früher hatte ich einen regelrechten Krieg im Kopf... Sucht gegen Widerstand..


    Und jetzt würde vielleicht Krieg herrschen, bloss geht keiner mehr hin.


    Und genau deshalb ist das ganze für mich pure Freiheit.


    Danke :-)

    Salü Cadda


    Ja, ist ne Weile her. Hab ja die Einladung vom neuen Admin bekommen, und dachte: hey..warum nicht.. guck doch wieder rein. Und hier bin ich.


    Ich hatte im Dezember 2019 einen ischämischen Hirnschlag. Ein Drittel meines Stammhirnes hat sich verabschiedet. Lag nur noch sabbernd aufm Bett und wusste nicht, was oben und unten ist.

    Nun, da war sie geboren, die Idee... "Das kanns doch nicht sein"... ja, fürwahr, hiermit lässt sich meine Strategie umschreiben. Ich musste nur mit dem Rücken zur Wand stehen, dann ging das plötzlich alles.


    Angefangen mit einer lebensbejahenden Einstellung. Das hat irgendwie alles gerichtet. Ich komme zum Schluss, dass ich sogar weit weg von einem Suchtmenschen bin. Ich bin das krasse Gegenteil davon. Wenn ich nur ein paar Regeln beachte.


    Und jetzt, da ich keinerlei Suchtverhalten mehr praktiziere, und auch keine Lust darauf habe, könnte ich ja Alkohol trinken, ja, aber ich WILL DAS NICHT MEHR. Alkohol ist bescheuert, macht bescheuert, nimmt mir Lebensqualität, und .. naja.. ich spüre mich selbst nicht so schön wie ich das ohne kann.

    Feiern ohne Alkohol ist eh' viel geiler. Musizieren ohne Alkohol ist viel echter, näher, qualitativ intensiver.

    Und ich kann gar nicht mehr verstehen warum ich früher bei Problemen zur Flasche gegriffen habe. Wie wenn das was lösen täte. Dabei macht es ja alles nur schlimmer. Eigentlich waren Probleme nur Mittel zum Zweck. Nämlich zu saufen.


    Wenn andere da was trinken, dann ist das deren Entscheidung, die ich wertfrei grad noch knapp zur Kenntnis nehme. Das war am Anfang noch nicht so, aber mittlerweile (16 Monate) ist da dermassen eine Distanz dazu, sodass ich meine Monatsjubi's völlig vergesse. Das wäre am 14. des Monats.. und ist zwar denkwürdig, hat aber kaum mehr Stellenwert.


    Ich hab mal gehört dass das erste Jahr das schwierigste sei. Und das scheint sich zu bewahrheiten. Es wird und ist leichter. Wobei... ist eher so dass "das Problem verschwindet". Es ist nur noch "die Lösung", welche auch verblasst, aber dann und wann zur Kenntnis genommen wird, in sich darob erfreuender Weise.


    Aber ich habe ja auch das Rauchen aufgegeben. Nach 31 Jahren. Und DAS ist das wundervollste Geschenk, welches ich mir machen konnte. Rauchen empfinde ich noch schlimmer als den Alkohol. Das ist auch so ein Verbrechen an der Menschheit.


    Und ich betreibe WeightWatchers. Habe um die 25 kg abgenommen.


    Und die Sonne scheint durch mein Gemüt.


    Und ja, ich bin ein wenig stolz darauf... zwischen "Sabbern auf dem Bett liegend" und "Letzte Woche eine 35 km - Wanderung gemacht" liegen rechte Welten...

    Lol.. ich hab mich dem "Meinungsfasten" angeschlossen, seit der Fastenzeit. Das Thema (ihr wisst schon welches) ist mittlerweile ziemlich ausgelutscht, ja.


    Na auch sonnige Grüsse, und ein schönes Wochenende.

    Hallo Florian,


    danke, dass du vorbei guckst & vor allem, schön, dass es so gut bei dir aussieht!

    Danke für die Willkommensblümelein. :-) Und schön, Dich zu lesen... :-)



    Salü Hartmut


    Dann hast Du auch die E-Mail vom neuen Admin bekommen... schön... und das neue Forum gefällt mir sehr gut. Kompliment.


    Ja, das mit den Anfangsschwierigkeiten... ist schon so.. aller Anfang ist "schwer"... oder zumindest schwerer als später, wenn man so ein wenig drin ist.


    Ich sag mir immer wieder mal: "Aufhören dauert nur ganz kurz - es ist eine Entscheidung, und die dauert nunmal nur ein paar Millisekunden. Alles danach ist, diese Entscheidung zu leben, weiterzugehen, und wenn nötig, diese Entscheidung halt mal zu verteidigen, wenn es denn nötig sein sollte."


    Na, wir lesen uns sicher :-)


    Ich wünsch uns allen eine gute Zeit, viel Erfolg, und vor allem Spass... :-)


    Alles Liebe

    Es ist eine ziemliche Weile her, dass ich hier vorbeigeschaut habe, und ein wenig freu' ich mich, hier wieder mal ein Auge reinzustellen.


    Natürlich frag' ich mich, wie es euch so geht, und ob ihr Euren Weg auf Festland oder seicht, oder halt im Nassen verbracht habt.



    Seit 16 Monaten bin ich nun völlig frei von Substanzsüchten. Rauchen, Kiffen, Alkohol...alles weg. Wie es der Zufall will, hat mir genau heute der Admin vom neuen Forum eine Mail geschrieben.. .an meinem "Jubi-Tag".


    Ich selber habe mein bestes Jahr meines Lebens hinter mir. Ich bin dankbar und froh, dass ich mein Leben ziemlich auf den Kopf gestellt habe, und lebenswert eingerichtet habe.

    Gerade gestern habe ich mit meiner neuen Partnerin eine längere Wanderung getätigt. (35km, auf- und ab, insg. über 800 Höhenmeter)


    Na, vielleicht ergeben sich ja einige interssante Gespräche oder Diskussionen.


    Und ich wünsche Euch eine gute Zeit.


    Lieber Gruss


    Florian