Beiträge von Carmen

    Hallo Marianee,


    Ein dubioser Händler gibt folgenden Ratschlag (umformuliert):


    - edit, Linde -

    ich frage mich, warum Du hier solch triggernde Dinge reinschreibst. Mir hat das Lesen garnicht gut getan, darum wundert es mich, dass Du nach vier Wochen Abstinenz schon so stabil zu sein scheinst, dass dich das garnicht tangiert. Das ist kein Vorwurf. Ich bin nur irritiert, dass Du solche Berichte, die besonders frisch Abstinente triggern können, hier reinstellst.

    LG
    Carmen

    Hallo Lia,

    es freut mich zu hören, dass es Dir gut geht. Meine Stimmung ist weiterhin ziemlich bescheiden, aber damit muss ich mich wohl arrangieren. Oberste Priorität hat die Stabilisierung meiner Abstinenz, denn darauf kann ich aufbauen. Trotz schlechter Stimmung, bin ich dankbar, nicht trinken zu müssen und bin zuversichtlich, dass es mir bald wieder etwas besser geht.

    Ich finds auch super, dass Du den erweiterten Forenzugang beantragst. :)

    LG
    Carmen

    Hallo Jessica,

    ich verstehe, dass die Ratschläge hier auf Dich völlig übertrieben und teilweise unverständlich wirken. Du stehst ja, wenn überhaupt, erst am Anfang einer Suchterkrankung und hast zum Glück noch nicht in die tiefen Abgründe, die eine fortgeschrittene Alkoholabhängigkeit mit sich bringen, blicken müssen und ich wünsche Dir von Herzen, dass Du da auch niemals hinkommst.

    Denn diese Höllenqualen will niemand freiwillig durchleben. Alkoholismus ist eine höchst gefährliche und tödliche Krankheit, wenn sie nicht gestoppt wird. Das kann und darf man nicht beschönigen.

    Ich finde es toll, dass Du Dein Trinkverhalten schon früh hinterfragst und trotz der teilweise harten Ansagen noch hier liest und schreibst. Ich hoffe, Du schaffst rechtzeitig den Absprung.

    Hallo Lia,

    ich glaube an Dich und finde es auch nicht in Ordnung, einen Rückfall zu prophezeien, nur weil man sich vielleicht etwas falsch ausgedrückt hat. Viel Spaß beim Lesen in der Sonne!

    LG
    Carmen

    Gerne!

    Man merkt richtig, dass du sehr viel an dir gearbeitet hast und genau weißt, was man tun muss, um sich selbst zu schützen. Find ich echt klasse! Mein Partner hat auch keinerlei Suchterfahrung oder ausreichend Verständnis dafür, darum tausche ich mich lieber hier im Forum aus. Die Suchthilfe hat noch nicht angerufen; ich melde mich da einfach morgen früh wieder.

    LG
    Carmen

    Hallo Toivo,

    du hast schon sehr viel Schlimmes hinter Dir, umso großartiger ist es, dass Du dich aus deiner Abhängigkeit befreien konntest.
    Ich finde, dass Du alles richtig machst und die Situation sehr gut einschätzt.

    Das Du mit deiner Schwester nochmal ein Gespräch unter vier Augen bezüglich Ihres Alkoholismus führen willst, finde ich auch gut. Wenn Sie einsichtig ist und etwas ändern möchte, kannst du ihr ja auch sagen, dass du bereit wärest, sie zum Arzt und zur Suchtberatung etc. zu begleiten. Natürlich nur, wenn du dich stabil genug fühlst und dich das nicht zu sehr belastet. Schwierig ist natürlich ihr Umfeld. Das macht den Ausstieg umso schwerer.

    Wenn du sie bei dem bevorstehenden Gespräch mit deinen Worten nichts erreichen kannst, würde ich mich an deiner Stelle wieder abgrenzen, damit du dir nicht schadest. Aber einen Versuch ist es wert.

    LG
    Carmen

    Ja, liebe Lia

    Auch wenn wir hier alle die selbe Krankheit haben, empfindet doch jeder in den Feinheiten unterschiedlich. Was den einen triggert, macht dem anderen nichts aus. Ich zähle zu den Unglücklichen, die viele Trigger haben, da ich in allen Stimmungslagen und sowohl draußen als auch zu Hause getrunken habe; aber das kann und wird sich mit Sicherheit mit zunehmender Abstinenz ändern.

    Ich freue mich für Dich, dass es Dir gut geht. Ich bin auch jeden Morgen dankbar nüchtern aufzuwachen und mich noch erinnern zu können, wie ich am Abend zuvor ins Bett gekommen bin.

    Ich wünsche Dir einen schönen Abend! :D

    Hallo Lia,

    ich habe zum Glück auch keinen trinkenden Menschen in meinem Umfeld und Freunde habe ich nicht mehr.

    Jeder muss für sich selbst entscheiden, was ihm gefährlich werden könnte. Aber ich richte mich, so gut, wie es geht, nach den Grundbausteinen, weil ich mich nicht unnötig in Gefahr bringen und mir den Weg in die Trockenheit nicht noch erschweren möchte.

    Ich könnte mir aktuell zum Beispiel niemals vorstellen, abends essen oder in eine Bar zu gehen. Allein der Gedanke daran triggert mich schon, weil ich abends ausgehen mit viel Alkohol verbinde. Ich habe hier aber schon oft gelesen, dass frisch Abstinente schon nach ein paar Wochen wieder auf Veranstaltungen gehen, auf denen Alkohol ausgeschenkt wird. Ich könnte das nicht. Auch im Supermarkt vermeide ich es an den Weinregalen langzugehen, weil das immer noch starke Unruhe und Unbehagen in mir auslöst.

    Und den Fehler, den ich vor einem Jahr mit unserem Gast begangen habe, werde ich auch nicht wiederholen. Bei mir zu Hause darf kein Alkohol getrunken werden. Ich bin da nicht so stark wie du.

    LG
    Carmen

    Hallo Lia,

    mich persönlich würde es stören bzw. nervös machen, wenn mein Partner zu Hause trinken würde. Auch wenn es nur ein Drink wäre. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sowas auch nachträglich triggern kann. Ist mir selbst letztes Jahr passiert.

    Wir hatten Besuch aus dem Ausland und unser Gast wollte abends immer gerne ein paar alkoholische Drinks genießen. Zu dieser Zeit machte ich mal wieder eine Trinkpause und war doch tatsächlich davon überzeugt, dass es mir nichts ausmachen würde, jeden Abend dabei zuzusehen, wie sich unser Gast seine Drinks genehmigt. Ich kaufte den Alkohol für ihn sogar selbst ein. Das muss man sich mal vorstellen!!! Mein Partner war total verärgert über die ganze Situation. So animierte ich unseren Besuch noch zum trinken, trank aber selbst nur Wasser.

    Und jetzt kommt der Hammer. Tage später, der Besuch war bereits abgereist, bekam ich so einen starken Saufdruck, den ich damals garnicht mit dem Besuch in Verbindung brachte, heute weiss ich, dass er mit ziemlicher Sicherheit der Auslöser war, wurde rückfällig und trank fast drei Monate am Stück durch. Das war einer meiner heftigsten Saufexzesse.

    Zu der Weinlagerung im Keller: Mein Partner hatte bis vor kurzem eine Whiskey-Sammlung in seinem Arbeitszimmer. Diese hat mich nie interessiert, da ich keine Whiskey-Trinkerin war. Ich bin da also nie drangegangen. Bis zu meinem letzten Absturz im Februar/ März. Da habe ich, als ich spät nachts nichts mehr zu trinken hatte, seine Sammlung zum ersten Mal geplündert. Er war so wütend und enttäuscht, da da zum Teil sehr teure Flaschen und Erinnerungsstücke bei waren. Aber mir war das im Rausch völlig egal. Hauptsache weitertrinken. Jetzt lagern die Flaschen in der Garage. Mich stört das nicht oder mache ich mir wieder etwas vor? Ich kann doch aber auch nicht von meinem Partner erwarten, dass er seine Sammlung einfach auf den Müll schmeißt.

    Ich wollte dir nur mal meine Erfahrungen weitergeben.

    LG
    Carmen

    Hallo Aurora,

    der Ausschnitt aus deinem Thread, den du mir gestern geschickt hast, war sehr aufschlussreich für mich. Danke nochmal.

    Von einem Punkt aus deinem letzten Beitrag fühle ich mich angesprochen. Mir fällt es ebenfalls sehr schwer, mal einfach nichts zu tun und “faul“ zu sein.Woran das genau liegt, habe ich noch nicht rausgefunden, habe nur einige Vermutungen. Ich empfinde das auch als ziemlich nervig.

    Ansonsten bin ich froh, dass wir momentan so schönes Wetter haben und da darf man dann ja auch mal “faul" in der Sonne sitzen oder liegen. :D

    Dann hoffe ich mal, dass die Friseure bald wieder öffnen und du ganz bald wieder deine lieben Enkel sehen kannst.

    LG
    Carmen


    In meinem Fall kann ich dem Schild nicht die Schuld geben - wie ich es anfangs getan habe -

    Daran sieht man mal wieder, wie heimtückisch die Alkoholkrankheit ist, wenn man nicht mehr achtsam ist. Einem Schild die Schuld für einen Rückfall zu geben - wie gut können wir uns doch belügen. Da erinnere ich mich gerade auch an etliche Situationen, in denen auch immer irgendwer oder irgendwas Schuld war, dass ich wieder trinken musste. Was für ein Selbstbetrug.

    Hallo Lia,

    danke für Deine Worte. Ich kenne diese Anfangseuphorie von früheren Versuchen. Als diese dann abflachte, kam ich damit nicht zurecht und habe genau das getan, was man eben nicht sollte. Wieder getrunken.
    Ich hatte mich einfach nicht gut genug auf diese schlechten Phasen vorbereitet und mich selbst zu wenig beobachtet. Wenn man das aber macht, ist man mit Sicherheit besser in der Lage, diese schlechten Phasen zu händeln.

    Ich denke, in der Gesamtsumme macht es keinen großen Unterschied, ob man euphorisch oder leicht deprimiert den Weg in die Trockenheit startet. Wichtig ist, dass wir uns mit unserer Alkoholkrankheit auseinandersetzen und nicht nach ein paar Monaten wieder leichtsinnig werden. Auch das ist mir schon passiert.

    LG
    Carmen

    Liebe Cadda,

    danke für deine ehrlichen Worte. Ich wollte jetzt auch bloß keinen Druck aufbauen, dass du hier immer positiv und gut gelaunt sein musst.Ganz im Gegenteil. Hier können wir uns gegenseitig unterstützen und aufbauen. Ich freue mich sehr für Dich, dass du mit deinem Leben zufrieden bist. Das hast du Dir hart erarbeitet. Mir gefällt Deine Grundeinstellung.

    Ja! Ich gehe sehr gerne mit meinem Hund zweimal täglich spazieren. Das tut mir immer gut. Aber danke für den Vorschlag. :)

    LG
    Carmen

    Hallo Jessica,

    ja, mit der Krankheit meine ich den Alkohol. Ich habe zwar noch andere Süchte und Diagnosen, aber mein Alkoholismus hat den größten Schaden angerichtet. Darum steht dieser Punkt an erster Stelle. Denn nur nüchtern kann ich die anderen Baustellen angehen.

    Ich finde gut, dass du dich trotz deiner Unsicherheit, ob du abhängig bist oder nicht, hier angemeldet hast. Du kannst ja mal schaun, was dann nach 100 Tagen ist.

    Hallo Cadda,

    schön, dass du verstanden hast, wie ich das mit dem nicht trinken dürfen meinte. Ich habe bewusst "dürfen" gewählt, weil ich noch nicht dieses Freiheitsgefühl empfinde, wovon man hier ja oft liest. Ich fühle mich noch nicht frei. Es wäre gelogen, das zu behaupten. Viel zu sehr plagen mich noch "nasse" Gedanken, die ich zwar mittlerweile schneller erkennen und verwerfen kann, die aber immer noch täglich präsent sind. Seit einigen Tagen bin ich auch wieder etwas unausgeglichener und unzufriedener. Ich versuche garnicht zu analysieren, woran das liegt, da ich denke, dass das zu meinem Prozess gehört. Außerdem hatte ich ja auch noch diesen Stress mit meinem Vater; das zieht mich auch runter.

    Das war jetzt alles sehr negativ und ich habe auch hin und- herüberlegt, ob ich diese Gedanken und Gefühle hier reinschreiben soll. Ich möchte hier niemanden runterziehen, aber ich gehöre halt nicht zu denjenigen, die mit Anfangseuphorie ihren Weg in die Trockenheit starten. Ich freue mich für jeden, bei dem das so ist, denn wir haben alle schon genug durch unsere Krankheit gelitten.

    Mir ist es aber immer wieder eine Freude von dir zu lesen, da du so positiv und motivierend bist. Auch dein Eintrag heute morgen in deinem Thread hat mir sehr gut gefallen. Das holt mich immer etwas aus meinem Grübler-Denkermodus raus. Ich hoffe, dass war jetzt alles nicht zu negativ. :roll:

    Hallo Pellebär,

    es ist wirklich interessant, wie unterschiedlich doch die Methoden sind. Wir hatten darüber schon mal vor ein paar Wochen geschrieben und durch dich und Carl Friedrich bin ich dann zu der Erkenntnis gekommen, dass ich mit der 24Stunden-Taktik besser fahre. Seitdem bin ich auch nicht mehr so angespannt.

    Ab morgen möchte ich etwas in meinem Alltag ändern. Ich möchte mit Meditation beginnen - 10 Minuten sollen anfangs reichen.
    Ich kann nämlich überhaupt nicht abschalten, die Gedanken rasen ständig und ich muss mich immer mit irgendetwas beschäftigen. Ich habe verlernt, ohne Alkohol abzuschalten.Das macht keinen Spaß mehr und kann gefährlich werden, wenn ich da nicht gegensteuere. Yoga wäre auch noch gut - habe ich eine zeitlang jeden Tag gemacht. Mal sehen, ob ich das morgen endlich in Angriff nehme. Nein! Nicht mal sehen. Ich mache das ab morgen! :wink:

    LG
    Carmen

    Vielen Dank für Eure Einschätzungen und Erfahrungen. Dadurch konnte ich meine wirren Gedanken wieder etwas sortieren.

    Hallo Barthell,

    durch Druck erreicht man garnichts, das stimmt. Wissen wir als Alkoholiker ja am besten.
    Das mit dem Dreieck ist interessant, muss ich mal googeln.
    Klingt jetzt etwas banal, aber vielleicht schenke ich meinem Partner demnächst einfach mal einen Gutschein, mit dem er mal nur etwas Gutes für sich tun kann.

    Hallo Ideja,

    du hast recht mit den Baustellen. Ich möchte schon wieder zuviel auf einmal lösen und überfordere mich damit. Durch meine Nüchternheit sehe ich jetzt natürlich auch wieder den ganzen Schaden, den ich angerichtet habe und es tut mir so leid, dass mein Partner in all den Jahren mit mir krank geworden ist. Die Schuldgefühle wird man einfach nicht von heute auf morgen los.

    Deine Überlegungen finde ich sehr gut.


    Oder, bist du an dem Punkt wo du euere Beziehung allgemein durchleuchtest?

    Das mache ich schon seit vielen Jahren. Tief im Inneren denke ich, dass wir beide uns eher schaden, obwohl jeder für den anderen das Beste will. Eine Trennung ist eigentlich schon längst überfällig, wurde aber durch die gegenseitige Abhängigkeit nie endgültig vollzogen.


    Was wäre wenn du allein wärest? Oder brauchst /brauchtest du ihn genau aus dem Co Gründen?

    Diese Fragen habe ich mir auch schon oft gestellt und bin zu keiner Antwort gekommen. Ich hab mich immer wieder gefragt, ob ich durch meinen coabhängigen Partner noch tiefer in die Sucht gerutscht bin oder ob er meinen totalen Untergang verhindert hat. Das werde ich wahrscheinlich nie erfahren. Bitte nicht falsch verstehen. Ich suche keinen Schuldigen.
    Ich brauche / brauchte ihn natürlich als Co. Ich bin auch stark verunsichert, weil mein Partner, sobald ich das Thema Trennung anspreche, immer sagt, dass ich ohne ihn untergehe. Da ich mir selbst nicht mehr vertraue, glaube ich das mittlerweile selbst.
    Zudem muss ich wieder lernen, Verantwortung für mein Leben zu übernehmen. Er hat mir ja alles abgenommen.
    Aber ich werde mich jetzt erst mal weiter um meine Trockenheit kümmern, denn ich merke beim Schreiben, dass mich dieses Thema hier zu stark belastet. Ich muss nach und nach alles angehen.

    Hallo Morgenrot,

    alles, was du beschreibst, erlebe ich gerade.
    Mein Partner kann noch nicht einmal eine halbe Stunde entspannt in der Sonne liegen. Er flüchtet sich in die Arbeit und beschäftigt sich mit mit meinen und den Problemen anderer Menschen, möchte jedem helfen.
    Das Dir das mit dem Vertrauen immer noch schwerfällt, ist ja total verständlich. Man wurde ja sooft belogen, hintergangen und enttäuscht. Selbst wenn die Wunden verheilt sind, bleiben da Narben.

    Hallo Aurora,

    dein ausführlicher Text hat mich sprachlos gemacht, sodass ich da garnicht mehr viel dazu schreiben kann. Die Übereinstimmungen sind erschreckend. Alles, was du schreibst, spielt sich seit Jahren eins zu eins so bei uns ab.

    Nur ein Beispiel: Wenn ich Apfelsaftschorle trinke und mein Partner ins Zimmer kommt und das Glas sieht, wird er kreidebleich im Gesicht und denkt, dass ich Wein trinke, weil der ja eine ähnliche Farbe hat.Er verfällt dann für einen kurzen Moment in Schockstarre. Das ist einfach furchtbar für beide Seiten.


    Immer war ich gut genug für den ganzen Mist und nun willst DU mir was sagen?", so denke ich als Co...
    "Ich hab all die Jahre alles für dich gemacht, mein eigenes Leben geopfert und nun? Bin ich denn gar nichts mehr wert?"

    All diese Aussagen denkt mein Partner nicht nur, er hat sie so wie oben geschrieben wortwörtlich schon mehrmals ausgesprochen. Und das macht mir natürlich ein wahnsinnig schlechtes Gewissen. Aber ich muss lernen, damit umzugehen.
    Schuldgefühle bringen mich nicht weiter.
    Wir sind beide abhängig und müssen unser ganzes Leben umkrempeln. Viel Arbeit liegt vor uns, aber jetzt muss ich erst mal alles sacken lassen .

    PS: Ich wusste garnicht, dass Dante Dein Mann ist. Schön, dass ihr Euch gefunden habt. :)

    LG
    Carmen