Beiträge von Mari

Willkommen in unserem Forum : Bitte stellt euch zuerst bitte kurz im Vorstellungsbereich vor, damit wir sehen können, wer sich unter Onlineselbsthilfegruppe anschließen möchte. Unsere Onlineselbsthilfegruppe ist weiterhin in zwei Bereiche unterteilt. Einmal der offene Bereich und einmal der geschützter Bereich. Nach der Vorstellung könnt ihr dann für die offenen Bereiche freigeschaltet werden. Die geschützten Bereiche sind für Mitglieder gedacht, die sich hier langfristig und intensiv mit ihrem Leben auseinandersetzen möchten. Um aufgenommen zu werden, solltest du dich zuerst Vorstellen und später hier dich bewerben und um Aufnahme bitten. Der Austausch lebt von der Ernsthaftigkeit und der Aktivität mit der die User ihr jeweiliges Problem angehen . Deshalb haben wir dieses Verfahren gewählt, wir werden dann im Team entscheiden. Wir wünschen euch einen guten und hilfreichen Austausch bei und mit uns.

    Hallo Twizzler,


    freut mich sehr, dass du die Krisensituation so gut bewältigt hast. Das zeigt, dass du das richtige Handwerkszeug im Gepäck hast, um dich wieder zu regulieren. So schlimm es in dem Moment auch ist, danach geht man gestärkt aus sowas raus. Und so aufwühlende Ereignisse gehören zum Leben ja dazu, wichtig ist, da durchzuschippern, ohne selbst Schaden zu erleiden. "Egal, was kommt, ich kann mich auf mich verlassen und kann darauf vertrauen, dass ich die richtigen Strategien wähle, um da wieder rauszukommen." Strategie Alkohol? - nope :mrgreen:


    Ich finde bei mir übrigens nicht, dass ich empfindlicher geworden bin. Nur aufmerksamer, was mein Befinden angeht, achtsam würde ich sagen. Ich befasse mich endlich mit mir mehr als mit meinem Umfeld, ich sehe das quasi als tägliche First Dates mit mir selbst :mrgreen:


    Und mal ehrlich, wenn man einen mentalen Wirbelsturm durchlebt hat, wie du vor Kurzem, ist es doch kein Wunder, dass der Körper Ruhe einfordert. Dafür lassen sich die freien Tage jetzt gut nutzen, ich wünsche dir weiterhin ganz viel Erholung und Freude :)


    Mari

    Hallo ihr :)


    genau. Die richtige Mischung aus Distanz und Nähe, Rückzug und Austausch ist für das innere Gleichgewicht so wichtig. Es kann bei mir im schlimmsten Fall darüber entscheiden, ob ich trinke oder nicht.

    Twizzler, ich hatte gelesen, dass du zurzeit auch viel Homeoffice machst, das ist bei mir auch so und ich wäre so glücklich, wenn ich zukünftig weiterhin so arbeiten könnte. Ich schätze meine Kollegen alle sehr und fühle mich wohl. Trotzdem "graut" es mir etwas vor den vielen sozialen Interaktionen, die wieder auf mich warten, wenn ich täglich vor Ort arbeite. Denn ich bin schnell "mehr bei anderen" als bei mir selbst. Nicht gut. Eins meiner klassischen EKA-Themen, die in Alkoholkonsum münden können.


    Es gilt also dranzubleiben und weiter an mir zu arbeiten. Man liest ja immer wieder, dass es nicht ausreicht, nicht zu trinken. Abstinenz ist Arbeit und Selbsterkenntnis. Und ich lerne wahrscheinlich nie aus ^^


    Viele Grüße


    Mari

    Realisiert eigentlich ein Alkoholiker, wohin ihn seine Sauferei gebracht hat oder werden diese Gedanken, sofern sie denn überhaupt auftauchen, Beiseite geschoben? Ich weiß, ich soll bei mir bleiben, aber diese Frage beschäftigt mich sehr.

    Ich habe es realisiert, immer, ob betrunken oder nüchtern. Und ich habe mich für das, was ich tue, gehasst. Der Selbsthass, dass ich es nicht hinkriege, hat dann meinen Selbstzerstörungsmodus weiter angefeuert, weshalb ich dann erst recht getrunken habe. (M)ein Teufelskreis.

    Guten Morgen zusammen :)


    Ich wollte mich mal wieder bei euch melden. Ich lese hier weiterhin viel mit und lerne.

    Mein Leben läuft zur Zeit recht ereignislos ab. Es tut sich mehr in meinem Inneren als im äußeren Leben. Das ist für mich o.k., bin ja sehr introvertiert und brauche lange Auszeiten nur für mich. Das schützt mich vor einem Rückfall. Dann gibt es natürlich die kleinen Höhen und Tiefen im Alltag, die ich bis jetzt aber ganz gut hinbekomme.

    Bin auch viel draußen in der Natur und beschäftige mich weiter mit meinem EKA-Thema, lerne mich jeden Tag besser kennen und nehme einfach an, was da so kommt. Das ist nicht immer einfach, aber ich stelle mich.


    Getrunken habe ich jetzt über vier Monate nichts mehr. Ich hatte mir eine App installiert, die anzeigt, wie viel man durch die Abstinenz spart und wie viele Getränke man in der Zeit ausgelassen hat. Krass, wenn man das mal so schwarz auf weiß sieht 8|


    So, gleich geht's für mich wieder raus an die frische Luft und danach wird was Gutes gekocht.


    Ich wünsche euch einen schönen 1. Mai und bleibt gesund


    Mari

    Mein Vater trank immer gern auf Feiern oder bei spontanen Treffen mit Familie und Freunden. Das gehörte früher dazu und galt als "normal". Eigentlich habe ich ihn dabei auch immer als lebensfroh in Erinnerung. Dann wurde er schwer krank und versank dadurch in Depressionen und schlussendlich auch in den Alkoholismus. Einige Jahre später ist er viel zu früh von uns gegangen.


    Ich selbst bin Alkoholikerin und leide unter Depressionen.

    Hallo Nala,


    wie geht es dir denn momentan so? Die Zeit verfliegt so schnell. Ich lasse dir mal einen Gruß da und wünsche dir alles Gute :)


    Mari

    Vor einer Woche hatte ich mein 8-monatigen Trockentag.
    Es ist irre, wie die Zeit vergeht.

    Hallo, liebe Twizzler,


    das dachte ich heute auch. Unglaublich, die Zeit fliegt nur so :huh:


    Das sind acht besondere Monate mit neuem Lebensgefühl und Lernerfahrungen. Ich gratuliere dir zum Trockentag!


    Mari

    Hallo Twizzler,


    jaaa, dreistellig! Danke für die Glückwunsche :)

    In Geduld übe ich mich, bin auch eher ne ungeduldige Person ^^ aber es geht nur mit kleinen Schritten, zu große Ziele und schwupps, da wäre wieder der Druck, und das Scheitern wäre vorprogrammiert.


    Ich mag übrigens dein Woodstock-Bild total :love: Eine schöne Woche dir!


    Mari

    Das ist aber schön hier, gefällt mir ausgesprochen gut :love: und super für mich, bin ja so ne olle Smiley-Tante :saint:


    Ganz, ganz herzlichen Dank, dass es dieses Forum gibt und es auch in Zukunft weitergeführt wird :thumbup:

    Hallo zusammen,


    sodele, Ostern erst mal wieder vorbei :lol:


    Im Großen und Ganzen habe ich es jetzt ganz gut hingekriegt. Zwar weniger sortiert und ausgemistet als angekündigt, aber immerhin jeden Tag ein bisschen. Und ich habe ja Zeit, der Plunder läuft nicht weg :mrgreen: Möchte mich auf keinen Fall unter Druck setzen oder mir ein "Müssen" auferlegen. Wichtig ist es, meine Grenzen zu spüren und mich danach zu richten. Das Thema Ausmisten wird definitiv eine meiner längerfristigen Strategien bleiben, es tut einfach gut.


    Dann war ich auch viel an der frischen Luft, bin Fahrrad gefahren, habe aber auch gemütlich gelesen, Serien geguckt und außerdem echt viel geschlafen, schönes Hobby :mrgreen:


    Und jetzt ist das ein wirklich gutes Gefühl, die Ostertage nüchtern hinter mich gebracht zu haben. Stärkt mich und rüstet mich schon mal für Pfingsten :mrgreen:


    Liebe Cadda, lieber Peter, liebe Twizzler, ich freue mich ganz besonders über eure Worte, die ihr mir dagelassen habt. Es tut gut, eure Eindrücke und Erfahrungen zu lesen, denn ich profitiere sehr davon, erkenne ich mich doch in vielem wieder. Das hilft mir sehr beim Heilungsprozess und ich danke euch für die Anteilnahme.


    Bin jetzt bei 100 Tagen Nüchternheit, wer hätte das gedacht? :D


    Einen schönen Abend euch und bleibt gesund!


    Mari

    Guten Morgen,


    heute bin ich wieder zuversichtlicher. Ich höre Musik, schlürfe Kaffee und genieße.


    Danke Carl Friedrich und Dante für eure Worte, die mir echt geholfen haben. Habe mir jetzt eine Strategie zurechtgelegt und miste über Ostern die Wohnung aus :mrgreen: Weg mit dem ganzen alten Kram, der schon länger nicht mehr zu mir passt. Die Seele wird da gleich mit sortiert, entstaubt und aufgeräumt, und das brauche ich.


    Der Rasen könnte dann morgen auch mal seine erste Mähung gebrauchen :lol:


    Insgesamt tut es mir sehr gut, Strukturen zu schaffen. Die haben schon sehr gefehlt. Und so kleine Alltagsaufgaben können richtig Freude machen und nicht nur lästige Pflicht sein.


    Ich lass mir jetzt nicht von den Feiertagen meine Nüchternheit stehlen, wo ich schon so weit gekommen bin, nee nee, vergiss es, Suchtgedächtnis, hier, setz dich und nimm dir nen Kaffee :P


    Schöne Ostertage euch allen und bleibt gesund


    Mari

    Hallo zusammen,


    mal wieder ein paar Sätzchen von mir.


    Twizzler, wie klappt es so diese Woche mit dem Entstressen? Machst du weiterhin Yoga?
    Ich muss sagen, dass ich auch in dieser Woche bisher ganz gut entschleunigt habe.
    Ich leiste weiterhin viel, aber nicht mehr alles gleichzeitig.


    Leider merke ich aber heute, dass das herrliche Wetter und die Zeitumstellung nicht nur Positives für mich mit sich bringen. Viele Menschen sind draußen und in Feierlaune und die Nachbarn haben eben schon die Weinkorken knallen lassen, das hat mich echt getriggert :shock: Die Ostertage stehen vor der Tür, war für mich auch immer ein guter Grund zur Flasche zu greifen, Feiertage waren immer ein gutes Alibi :roll:


    Ich glaube, das erste Jahr ist schwierig, weil es feste Stationen im Jahr gibt, die bisher nur mit Alkohol verknüpft waren. Feiertage, Urlaub, Geburtstage, alles jährt sich nun das erste Mal ohne den gewohnten Alkohol, aber mit einem säuselnden Suchtgedächtnis im Gepäck. Und ich muss diese Tage im Jahr erst noch mit nüchternen Erfahrungen überschreiben. Ich hoffe sehr, dass es mit den Jahren leichter werden wird für mich. Aber heute hat sich mein Suchtgedächtnis ganz schön eingemischt.


    Trotzdem, ich schaffe das. Das Schreiben hier hilft, sortiert meine Gedanken und benennt das Problem. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt ... naja, so einfach wird es wahrscheinlich nicht, aber ich stelle mir den Morgen nach dem Suff vor, das hilft beim Nüchternbleiben :mrgreen:


    Einen schönen Abend euch!


    Mari

    Guten Morgen,


    das freut mich, dass euch der Spruch gefällt, ich finde ihn auch wunderbar inspirierend :mrgreen:


    Leider wird da heute nichts draus, denn ich habe einen langen Arbeitstag vor mir und später noch einen Termin, Stress :lol:
    Aaaaber bisher schlage ich mich in dieser Woche besser als in der letzten. Ich richte mir feste Pausen ein, in denen ich versuche kurz abzuschalten, und ich schraube meinen Perfektionismus runter und hetze mich nicht so wie sonst. Wenn ich das heute weiter so fortfahre, müsste ich eigentlich gut durch den Tag kommen. Und abends bin ich dann zu müde, um über ein Glas Wein nachzudenken.


    Und am Wochenende, juchheee, da wird wieder fleißig ... geatmet :shock: :mrgreen:


    Einen schönen Tag euch!


    Mari

    Guten Morgen,


    Twizzler, danke dir für die Glückwünsche zum "80." :) Wie war denn dein Wochenende? Hoffe, du konntest gut entspannen und dich erholen und der Nacken ist wieder besser.


    Ich habe mich jetzt auch weitestgehend von der Arbeitswoche "entstresst". War viel an der frischen Luft und habe für ein schönes Essen eingekauft und das dann für uns zubereitet. Und zwischendurch immer die wunderbare Erkenntnis, wie viel Zeit ich durch die Nüchternheit gewinne. Kein Hetzen mehr zum Supermarkt und nicht alles schnellschnell erledigen, damit ich mich dann "in Ruhe" betrinken kann. Den Wein zum Essen habe ich auch zum Glück gar nicht vermisst.


    Hoffe, ich kann mich in der nächsten Arbeitswoche besser managen, damit mein Stresspegel nicht wieder so hochtreibt. Aber das zu üben und mich besser mental abzugrenzen ist ja genau meine Aufgabe und wird hoffentlich irgendwann einfacher für mich.


    Gleich plane ich erst mal einen faulen Seriensonntag, frei nach dem Motto: Ich atme, produktiver wird`s heute nicht :mrgreen:


    Alles Gute für euch und einen schönen Sonntag!


    Mari

    Hallo Estenbol,


    erstmal Glückwunsch zu den fünf Monaten Abstinenz, das ist wirklich toll. Davon bin ich noch ein Stück weit entfernt, bei mir sind es jetzt knapp 3 Monate.


    Vielleicht hilft es dir trotzdem etwas, wenn ich dir antworte. Denn ich kann deine Wahrnehmung bestätigen, ich reagiere auch viel emotionaler. Das ist eigentlich aber auch kein Wunder, denn wir haben durch den Alkohol ja die Gefühle immer schnell weggedrückt oder übertüncht, nun fehlt uns dieser Dämpfer und wir nehmen alles ungefiltert wahr. Manchmal ist es gar nicht so leicht, Gefühle auszuhalten, ist halt sehr ungewohnt.


    Da ich auch Depressionspatientin bin, kann ich aus meiner Erfahrung sagen, dass die beiden Krankheiten sich zwar gegenseitig befeuern, bei mir aber ganz klar die Depression ein eigenständiges Thema ist neben der Alkoholsucht. Was ich damit sagen möchte: Bei mir war nicht die Depression Resultat aus dem Alkoholentzug, sondern diese war parallel schon längst vorhanden. Ich weiß nicht, ob ich das überlesen habe, hattest du schon mal Kontakt zu einem Arzt, der dich durchgecheckt hat? Das würde ich dir empfehlen, denn er kann dir auch viele Ängste nehmen und Lösungen aufzeigen, falls es eine Depression sein sollte. Mir hat übrigens eine Therapie sehr geholfen, ich weiß nicht, ob das für dich auch etwas wäre.


    Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute für die nächsten Schritte.


    Mari

    Guten Morgen, Twizzler,


    Verspannungen habe ich auch seit gestern, hatte eine anstrengende Arbeitswoche. Bei mir manifestiert sich akuter Stress meistens im Nacken. Auch sonst bin ich körperlich gerade wieder auf Sparflamme, werde dieses Wochenende auch alles sehr ruhig angehen.


    Hier hat es heute Nacht noch mal geschneit und nun scheint die Sonne, das ist herrlich. Wie ist das Wetter bei dir? Ein Spaziergang zur Apotheke tut bestimmt total gut. Und das heiße Bad am Abend ist auch nicht zu verachten :mrgreen: Das klingt doch alles nach nem sehr guten Plan für heute :idea:


    Ich wünsche dir eine gute Besserung und Erholung am Wochenende!


    Mari

    Hallo schatzmeisterin,


    das in mich Hineinhorchen muss ich noch üben bzw. mich regelmäßig neu "justieren", damit ich mich nicht aus dem Blick verliere. Bei mir hat das immer was von Arbeit.


    Eine kleine Liste habe ich mir auch schon angelegt, sie ist noch nicht sehr lang, aber da kommt hoffentlich noch einiges dazu.


    Eine Sache habe ich für gleich: Ich werde mir einen Lavendeltee machen und mich früh einkuscheln. Morgen ist ein neuer Tag, an dem ich ohne Kater aufwache, das ist doch was!



    Glückwunsch zu 80 Tagen in Selbstbestimmter Freiheit


    Ich danke dir ganz herzlich!


    Viele Grüße


    Mari

    Hallo zusammen,


    wollte mal wieder was schreiben und ein Lebenszeichen von mir geben.


    Ich lese täglich hier im Forum, das ist ein wichtiges Ritual geworden und hilft mir total.


    Bin immer noch trocken und es klappt eigentlich ganz gut. Beim Einkaufen blende ich die Weinregale aus, und ich sammle so langsam nüchterne Alltagserfahrungen, die mir guttun. Das Verlangen nach Alkohol meldet sich seltener. Trotzdem bleibe ich natürlich wachsam.


    Ich muss noch lernen, mit Stresssituationen gesünder umzugehen und vor allem, mich wichtig zu nehmen und auf meine Bedürfnisse zu achten. Bin halt auch ein EKA, mein anderes großes Thema. Und Stress habe ich ja immer mit Alkohol runtergespült, es hängt also alles irgendwie zusammen.


    Heute sind es 80 Tage, ich freue mich und bin dankbar ...


    Wünsche euch alles Gute, bleibt gesund und einen schönen Abend


    Mari

    Guten Morgen zusammen,


    Altglas ist auch so ein Thema, meine Güte, was habe ich Flaschen weggekarrt. Und immer woanders hin, weil ich nicht wollte, dass man mich regelmäßig an einem Ort mit nem Haufen leerer Weinflaschen sieht :shock:


    Unsere Abstellkammer ist jetzt immer so schön geräumig! :mrgreen: Habe im wahrsten Sinne Ballast abgeworfen (in Form von Altglas :lol::P ) .


    Raum und Zeit für Neues.


    Die Torte war übrigens sehr lecker, liebe Cadda :)



    Glückwunsch zu deinen 70 Tagen.


    Herzlichen Dank, Twizzler!


    Alles Gute für euch.


    Mari

    Liebe Cadda,


    freut mich, dass es dir wieder besser geht und du dich gut erholt hast.


    Das ist echt so was Wertvolles, wenn man gerne an die Arbeit geht und sich wohlfühlt. Ich hatte mal eine schlimme Phase, durch die ich noch stärker in den Konsum gerutscht bin, da ich ständig gestresst und panisch war und einfach nicht mehr konnte. Deshalb weiß ich heute ein gutes Arbeitsumfeld und liebe Kollegen besonders zu schätzen.


    In diesem Sinne wünsch ich dir einen schönen Tag!


    Mari