Hallo Rattenschwanz, Sunshine und alle anderen,
Wer verbietet dir denn zu trinken?
Das verbiete ich mir!
Vor allem, wenn sich derartige Gedanken einschleichen.
Vielleicht geht es auch manchmal darum, nicht mehr "dabei zu sein", "anders" zu sein und das ein Lebenskapitel sozusagen zu Ende gegangen ist?
Das kann ja auch traurig machen.
Ich glaube, das trifft es eher. Ich kann nicht "normal" mit Alkohol umgehen wie andere. Das ist zwar auch in Ordnung (ich will nicht mehr trinken), aber in manchen Situationen wird es einem bewusst. Und ja, damit verbunden auch ein wenig Traurigkeit. Es ist gut zu hören, dass sich diese Gefühle und Gedanken auch im Laufe der Zeit verlieren.
ob es hier her passt, keine Ahnung
Ich finde, das passt sehr gut. Danke auch für den Hinweis auf die Eigeninitative. Du hast völlig Recht, dass einem neue Hobbys, Freunde, Umfeld nicht in den Schoß fallen. Da muss ich selbst die Augen offen halten und tätig werden. Da stecke ich manchmal in meinem Alltagsbrei fest.
Viele Grüße
Seeblick