Das lese ich unheimlich gerne. Ich freue mich sehr für dich!
Beiträge von Lea
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Darüber sprechen können ist ein guter Anfang, findest du nicht?
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Huhu Fee, wie geht es dir denn so?
Liebe Grüße, Lea
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Liebe Hexe, ist es denn zwingend notwendig, dass deine Mutter die kleine Betreut? Es gibt ja auch Krippen, Tagesmütter etc. Und wenn wirklich wirklich keine Alternative besteht, warum denkst du ihr könnt keine feste Abmachung treffen, an die sie sich auch hält? Ein Krawall verbreitender nasser Alkoholiker ist kein Umgang für so ein kleines Wesen und das verstehe deine Mutter vielleicht ganz gut.
Viele Grüße, Lea
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Liebe Löwenmama, deine Geschichte kommt mir immer wieder in den Sinn und wie Blume schon schrieb, auch ich habe das Gefühl so richtig erreicht haben dich bisher nur sehr wenige Worte hier. Du suchst verzweifelt nach Lösungen oder nach jemandem der die Lösungen anbieten kann, aber leider viel weniger für dich sondern nach wie vor für deinen Sohn. Einerseits kann ich dich so gut verstehen, es geht um dein Kind, da ist es vermutlich unmöglich komplett los zu lassen. Andererseits sind da aber auch noch deine Tochter, dein Mann und nicht zu vergessen DU. Es kommt mir so vor, als wärst du regelrecht selbst süchtig, süchtig nach der Lösungssuche, süchtig nach Selbsthilfegruppen oder nach immer neuen Möglichkeiten die Situation zu schildern und trotzdem nicht tun zu müssen, was du eigentlich selber weißt. Könnte da etwas dran sein?
Was hält dich davon ab dich endgültig als Geldquelle zu verabschieden? Inzwischen ist dir doch klar, dass du auf diese Weise seine Sucht unterstützt und es so keine Veränderung zwischen euch geben kann.
Deine Familie hat dir sehr heftig mitgeteilt, dass sie mindestens an Weihnachten nichts mehr mit ihm zu tun haben will. Vermutlich sind sie teilweise bereits ganz durch mit dem Thema und das ist leider oft die einzige Möglichkeit sich nicht selbst völlig in so einer Situation zu verlieren.
Ich fürchte meine Worte tun dir weh und ich will dich auf keinen Fall verletzen, deshalb habe ich schon mehrere Entwürfe geschrieben und dann doch wieder gelöscht. Du gehst mir aber nicht aus dem Kopf und ich hege Mitgefühl für deine Tochter und deinen Mann.
Wenn ich von heute zurück blicke auf meine Kindheit und Jugend, dann bin ich sicher, meine Oma hat sich in der Sorge um ihren Sohn selbst verloren. Auf diese Weise hat mein süchtiger abwesender Vater dem Rest der Familie zusätzlich etwas „weg genommen“. Es war schon schlimm genug ihn zu verlieren, aber zusätzlich zugucken zu müssen, wie sich die eigene Oma/Mutter mehr und mehr verliert war fürchterlich.
Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du rechtzeitig den Absprung schaffst und deinen Blick und dein Herz wieder mehr auf die Menschen richten kannst, die diese Aufmerksamkeit ganz genauso verdient haben wie dein Sohn. Lass nicht deinen Mann, deine Tochter und dich selbst auch noch an diesem Schicksal zerbrechen.
Herzliche Grüße, Lea
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Ach Sporty… das ist auch alles nicht leicht 😔 Aber erste Reaktion hin oder her, die habt ihr jetzt immerhin hinter euch, Kinder sind anpassungsfähig!!!
Ich kann mir das lebhaft vorstellen, wie die Ankündigung von einem Umzug hier ganz ähnliche Reaktionen hervorrufen würde. Mit der Zeit würden trotzdem alle ihren Frieden mit der neuen Situation machen und letztlich ihren Spaß dabei haben.
Dein Kind hat es doch gut auf den Punkt gebracht und ich wette das gilt für alle fünf. Da wo die anderen sind, da wo die Liebe wohnt, da wollt ihr sein, da werdet ihr glücklich!
Das flaue Gefühl wird weniger werden und Platz machen für die Freude 😊
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Hallo Fabienne, ich schließe mich der Meinung von Cadda an und ich freue mich für dich, wenn durch das laute aussprechen der nächste emotionale Schritt getan ist.
Mein Bauchgefühl warnt trotzdem weiterhin davor, euren Auszug so offen zu kommunizieren. Da es dir so wichtig ist, sieh bitte trotzdem zu, dass alle wichtigen Papiere, Wertgegenstände etc. aus dem Haus geschafft sind. Vielleicht auch eine Reisetasche pro Person, mit den Lieblingsklamotten, Spielzeug, Kuscheltier und solchen Dingen. Bisher nimmt er die Trennung vermutlich nicht mal wirklich ernst. In der Woche ist er unterwegs. Aber so wie du zum Beispiel beschrieben hast, wer über den Garten bestimmt, du solltest seine Mutter auf keinen Fall unterschätzen und sie hat den Vater als körperliche Unterstützung an ihrer Seite. Bitte pass auf dich auf. Es wird nicht gut ankommen, dass du dich erdreistetest ihren Goldjungen zu verlassen und sie wird alles daran setzen, damit er auf keinen Fall von dir „über den Tisch gezogen wird. Und in ihren Augen wird es dabei nicht um die Realität gehen sondern ausschließlich um ihre Wahrnehmung.
Liebe Grüße, Lea
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Hallo und herzlich willkommen Krisi, ich kann nur sagen, hör auf dein Bauchgefühl, was du beschreibst klingt weder übertrieben empfindlich noch nach einer harmonischen liebevollen Umgebung in der ein Kind aufwachsen möchte.
Du wirst hier viele Gesichten finden die deiner eigenen ähneln. Es ist ganz furchtbar traurig und trotzdem beruhigend, nicht komplett alleine zu sein mit diesen Problemen.
Ob du ihn provozierst, das kannst nur du selbst wissen. Aber eine alkoholfreie Umgebung, liebevolle Eltern, wie könnte das jemals zu viel verlangt sein.
Viele liebe Grüße, Lea
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Liebe Sporty, es freut mich für euch, dass ihr diesen Schritt nun hinter euch habt. Bestimmt bist du sehr erleichtert, es nicht mehr vor dir her schieben zu müssen.
Waren die Kinder mit in der neuen Wohnung? Habt ihr sie schon ein wenig für das Abenteuer begeistern können?
Ich hoffe so du fühlst dich im großen und ganzen gut, Atmen kommt dann ganz von alleine 😉
Herzliche Grüße, Lea
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Is doch gut… er bestätigt nur, dass du auf den richtigen Weg bist, es keinen Grund für ein schlechtes Gewissen gibt und je weniger du ihn siehst, um so besser 😎
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Guten Morgen Fabienne,
in dem Alter deiner Tochter gibt es doch immer etwas, was sie unbedingt haben oder machen möchten. Eine Wand in ihrer Lieblingsfarbe, eine Wand die komplett mit den Fingern selbst angemalt werden darf, ein Prinzessinenbett mit Vorhängen. Wenn es so weit ist, fragt sie, was sie schon immer gerne mit ihrem Zimmer machen wollte und dann erlaube ihr etwas, was dir sonst total gegen den Strich gehen würde. Das hilft ihr es spannender zu finden und dir gegen das schlechte Gewissen. Auch wenn du es nicht haben musst, es wird ja auftauchen.
Vor allem... was sage ich....trenne ich mich von der Gasamtsituation und lasse ihm die Möglichkeit sich trotzdem zu beweisen, oder trenne ich mich von diesem Haus und ihm komplett? Letzteres wäre sicher sinnvoller...denn ich denke nicht, dass er etwas ändern wird..
Die richtige Antwort kennst du längst
Aber wenn du es deinem Herz ein wenig leichter machen willst… du lässt ihm die Möglichkeit zu beweisen, dass ein friedlicher Kontakt mit euch möglich sein wird, eurer Tochter zuliebe. Da kann er erstmal zeigen, zu welchen Veränderungen er bereit ist. Wie das aussehen wird, stellst du dir ja eigentlich jetzt schon vor, aber sollten da tatsächlich Wunder geschehen… Dann kannst du immer noch in Ruhe gucken wie sich das anfühlt und ob du nicht längst die Nase voll hast zurück zu blicken und auch nur den Hauch einer Gefahr ein zu gehen, in diesen Sumpf zurück zu rutschen.Ganz liebe Grüße und ein Wochenende voller Kraft und Mut und innerer Stärke! Lea
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Ja, schon..... für 'n Co ist dies aber unter Umständen gefährlich.
Ganz klar! Natürlich darf da nicht stehen, durch unsere Liebe können wir alles schaffen. Aber das es Bespiele gibt, in denen jemand den Weg aus der Sucht gegangen ist und dabei von seiner Familie wertvolle Unterstützung bekommen hat, ist ab und zu auch mal schön zu lesen. Oder nicht?
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Hallo Carl Friedrich, es geht mir ausschließlich darum den Glauben an die Liebe nicht zu verlieren. Es gibt sie und manchmal, wenn auch selten, kann sie die größten Krisen begleiten ohne verloren zu gehen und wenn das gelingt, dann hat sie die Macht alles was sonst schwer ist ein wenig leichter zu machen.
Viele Grüße, Lea
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Es ist ein Zusammenspiel, ganz sicher! Trotzdem ist es manchmal heilsam, wenn aus beiden Richtungen geguckt wird, mit wem man es gerade genau zu tun hat.
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Ich auch! Es muss auch die Bespiele geben, die Mut machen an die Liebe zu glauben.
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Warum fällt es eigentlich soviel leichter Menschen Tipps für eine Situation zu geben die der eigenen so ähnlich ist und man selber jeden Tag am kämpfen ist stark zu bleiben?
Weil es so viel leichter ist vom Kopf her zu wissen was gut und richtig ist, als dem Herz zu sagen was es nicht mehr fühlen soll 😉
Ich finde du hast das sehr schön geschrieben und du bist schon längst so stark, du darfst dich ruhig auch von anderen daran erinnern lassen.
Liebe Grüße, Lea
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Ich empfehle… Geschirrspüler und Kühlschrank vorab kaufen, Doppel Induktionsplatte und dann tapeziertisch oder Ähnliches. Mussten wir mal monatelang und solange es einen Geschirrspüler gibt ist der Rest egal 😂
Ja… wenn es raus muss, dann überwinde dich, du wirst schon fühlen wenn es an der Zeit ist. Wobei ich finde, Kinder kannst du so oder so mitnehmen. Kann auch gut sein, wenn es auf diese Weise auf den Tisch kommt, wer weiß das schon vorher.
Ausmisten finde ich persönlich ja auch sehr befreiende! Obwohl ich zugeben muss, vorher lagere ich jeden Mist jahrelang auf dem Dachboden ☺️ aber wenn es mich dann packt ist das Gefühl soooo gut.
Kinder sind ja zum Glück echt anpassungsfähig und ihr findet ganz gewiss einen Weg, wie ihr ein Abenteuer daraus machen könnt. Also ich bin auch gespannt.
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Huhu Sporty, ach weißt du… ich würde mir da an deiner Stelle auch gar keinen Stress machen. Vielleicht kommt es bald zu dem Gespräch, vielleicht auch nicht. Ausmisten, Farben aussuchen, träumen, alles was dir jetzt gut tut, genau das ist an der Reihe! Der Schritt, sich von den eigenen Eltern zu distanzieren ist so riesengroß, da braucht es alle Kraft die du bekommen kannst, also nutze alles was möglich ist. Is ja nun auch nicht so, dass du 20 jähriger Single bist und dich ausschließlich mit dir selbst beschäftigen kannst. Du hast Kinder und da gehört deine Aufmerksamkeit, deine Kraft und Liebe hin. Wenn dann noch was übrig ist, super, falls aktuell eher nicht, was soll 😉
Fühl dich umarmt! Lea
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Moin Löwenmama, ich habe öfter mal an dich gedacht und frage mich, wie es dir wohl so geht.
Ich weiss, dass, solange mein Sohn mich als "Geldquelle" hat, er nie und nimmer sich ändern wird und dass dieser Teufelskreis immer weiter geht und ich nicht loslasse, es immer so weitergehen wird.
Hat sich in diesem Bereich schon irgendwas in dir bewegt oder verändert? Oder was stellst du sonst so an, damit die kalte Jahreszeit nicht auch dein Herz erreicht?
Ganz liebe Grüße in den Norden, Lea